DEP0004758DA - Schleifschale zum Schleifen und Abziehen von Rasierklingen - Google Patents
Schleifschale zum Schleifen und Abziehen von RasierklingenInfo
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Description
ä'rflnder: Dr. Lueder
3chlei fschale sum„.Scr.!e 1 feη imuvdtaJib2leh^n
von IRasierklingen
Dt« bekannten Schleif- und Abslehvorrlehtungen f(ir Ra-
Slerk3 Ingen sind entweder mechanisch ieoareliziert, oder es 1st bei ihnen keine Grew&hr dafür gegeben, d&pß die H«%sierkilnge
stets unter aem gleichen Winkel an der Schneide geschliffen abgezogen ^lrd, wae Uen Erfolg In Frage stellt, 'Dort «ro
he, gepresste -ielne Verwendung flnöcn, ist ^lelf^ch nicht beachtet, dass b*l dem schwachen Zusammenhalt zwischen
den ,einzelner} Schleif körnchen der Steine eine Jchl elf bewegung in iSebneliienrlchtung die Klinge leicht stura^f macht.
Viel«» oelbetrasJ erer benutzen zum Abziehen der Haslerklln^en elrj Wasserglas und eral^trr? damit zweifelhafte Ergebnisse,
wll hler das AbEiiahen der Klinge unter ganz verschiedenen Winkeln erfolgt je η ch dera Druck, mit d*»ffl dabei
Klln&e τοπ dea finger äyrchgebogen wlridT^ 6>at dae Verf anreri'den Nachteil, dass der Schliff df-r Klinge nicht mit
genügend etarkem Druck an die Schleiffläche dfs Glases gepresst werden kann; ä®nr>
wenn aan helm Abziehen mit dem JfIn- O4r ötHrker auf die Klinge druckt, wird dl** Klinge »o stark
durchgebogen, dass sich rii« beiden Jchnelöenkwnten vora Glas© abheben, Wioct ®an aber, um öiesen letst*»n Fehler zv veraiet-
c&n ein Olaa «it kleinerem Surehßaesfer, so ψ^τϋ^η die Schneiden «1er klinge infolge <l«*s fl&ersiatidts tier stu stellet»
besonder» nach de® Äbalehen, a»h. bei Aufhehung , verletzt. Da »ieh n^sallch sm» de®
vow Gebraucli .bet« ^sthT>»t>«t*«n» ^lr?« dünrt«
söhtcht mbgesetat hat» schneidet ά%$ Klinge» datnn In ötese hlw-
»in Una sacht daailt al& Sehneiden *rteö*?r stuffipf,
Bio geschilderten HfteHölle dle»er elnfacistefW .Sffefelftif^otv richtung kennen erftndimgsgea^se ä durch beeetttgt "#«*#«*>»
»Äß die Schleift
als JtU4JeIerehale od*r Kugellt&lött« ausbildet. i« ©Ine eoiche Schale gele'ot wird, berührt el©
ta«r alt Ihren virr JScken, Uhs Ihrf Sehneiße« zu schleif?» afeRuzienen, braucht «an dann ate Klinge nur in die ftutaAung
Sfchal« zu örüc3c®ß und in der Schul« *u bewegen« ism Kfttiä kann das aw leichtesten «it Zeigefinger, Mltt^Ifln^er^und Klwgfing
der einen Hand in einer Hin« und R-rb^wegung In ftlöhtting Äer Schneideftkanten bewerkstelligt werden, «Ehrenö 41« öShal« mit
anderen iiand geh-aten wird» Pl« tdcher In der Klinge
dabei ein Abrutschen der finger» Wie In dpn yigurew la unü Ib In elneas Schnitt
zu den SohnsIttenkanten und ©ine® Schnitt durch die der Klinge bei starker V«»rgr«ss©rung erzeigt ist, ψϊτΛ <?!*>
Klinge mit deis Eindrücken in die Rundung öer Schale automatlgeh in
ihrer Längsrichtung durchgebogen und dadurch ein Durchbiegeη senkrecht d"*u v<»rr,in(5rrt. Daher liegt die Klinge ρ,η den t>chnei~
denflachen immer unter rieta gleichen Winkel an, gan;s gleich,' mit ffelcfieia Druck si« liegen die Schale gepresst urirtf, eodnss die
■3chn ei den kanten bei der Versehl«»b\ing d«?r Klinge« in der Schleifnur
unter elnera ganz bestimmten Winkel geschliffen ba«-, werden. Wan sieht ri«s leicht *»t>
Band de? Üfchnltt»«!eh-
η mg ,JP1Ig.la ein» deren iSehnil». senkrecht zu ri*»n t»chi>ei<fenT5anten
der Klinge ^ele-t let. In diesem Schnitt eind die Klln0 eine b und die Jchleifschsl^ ein &reis s rait dess Η&βΐΰβ rj die
*
beider? Schneiden der Klinge berühren t!ie Schi elf schale In den
beider? Schneiden der Klinge berühren t!ie Schi elf schale In den
beiden Punkten B unter dem Winkel */?. Da öle SchnittfJgur für für jeöen .ächnit4: dieselbe ist, der senkrecht zu den
der Klin^n gelegt rtrd, ist der Schleif winkel ^r/? 'X«n|re ?
en Schneide der gleicne und e?» werfen Eiltiiin die 3chneiOf-,n
überall unter dem blfichen winkel £e»chitffen.
die beiröe^r) JchneiöeB in ö ^r geschildert en «»eis» β "uf
einer Seite geschliffen baw, abge«ogi»n slnit kann man dl*? Ming«»
leicht wenden und in gleicher -..eip^ auf «er -nrienen
schleifen br,w. abziehen. Bi ©sos WgtKien wird dadurch erleichtert, iiass di© Kling© durch teilweisee ÜÜndrlng*?n <?*r ^'in^prhaut in
ihr« Löcher leicht nn ilen - heften bleibt um1 «son4·» t, tftlt
den Kingern ohne Berührung r'er oehn«l<5<*n aufgehoben wirrten &ln Verletzen <ier 3chnpi<*fcn let Hei diesem ^<?nd*»n d*?r {Clih
ger-chloesen, w«il (ile Schneiden w5t -luftiebun'g de*» öfueke's von der Jchleifi'lrichifabheben untS f*.ie Klinge nie Jehl«i
dann nur noch mit ihr**n vier ^eken bp-rünrt.
Um ein hbstumpfen eier Schneiden bet der teilweise gegen öle Schneiden gerichteten BcW elf bewegung zu vermeiden,
«rirri öle Schleif schale vorher gut mit rein*» ro tfn,s»«r «usgews,-schen \χηύ nach Benützung ^It eine© sauberen Tuch gut. trocken
gerieben. Pur das? Cchleifen 1st es nur günstig, *e«n-<U«? ' Schleif schal ρ ein **enlg reinem" ü'asater nach dem >tusvasc:*'<e»--&e<·
hHlt, Wi4Il dadurch d*»r Stwubfest, der nach ü&m Abwaschen der
•Schale noch «tuf <3>r Schleiffläche verbleiht,t leicht tr von den Schneiden w#»ggeschweKfBt bzw.
■wird.'
Anstelle durch nie· hm- und hergehend ρ ö
kann man öle Klinge --5UCh in einer,'fortlaufenden Bewegung, s
fen,' inötifla .man die' Schleif schal« um1 Ihre SyajBietrleeehi l^est. Km solcbes waschlnelles'Vfrfahr^n kürzt <1en S
prozess wesentlich ^b, 1^t fber insofern umstSnaiicher, Kl?? es ©lni?n besonderen AntriebpasöchaRisraus b^n^tiet. In ü'leseai"1Fs
ist ^iP Schale kreisrund auß'zubllrten und 8.Uf1 ihrer ^ kg «it *»in*rm konischen mmä gee^.se d
au verpehen, sod^^e wan die Schale mit gntpr .Haftung in 'salt. £leicbe?ßs Konus wrfehcnen Antrim bust fei ler ' e
ksrm,
»Joli aber ft/is Schleifen b,··». Abziehen von li'-mf taeri werden, so ist ep' zwecktn8s«i«i., die Schale auf iirrer1 innen
seite mit einem Rand' au Versehen, tier r-l$ ΑηΒχήϊ1ί'& für■" die
Klir^j.;*» dient unc^ &o eine Verletzung df?r die Gehalt ti'-iltfnöen 'iinnrt Vorhut- t. ^eI kreisrunden schalen r\rd dif:s'».»r tsarid,' wie
in der Schnlt+ zeichnung <*®τ Fib»3 dargestellt,.' zWscifhiHsVt'i.- zu
£If-ich- so «usg-bildet, dpsr er das Abheben f'-r iJtih.»!^ v>n
einer ebenen 'Unterlage erleichtert, ><l"ri die Schale aus öias hergestellt t so kann dieser ri?md >m einfachsten durch
eine besondere Jforwg^bung tier «lastschale erhalten werden, wie sie beispielsweise in den'Floren , 4 und 5 Hs Schnitt,
stent; ist.
Ein bequemes Abheben d;r Schale von einer ebenen' l;*ge und ein beeuemes Halten beim Schleifen er-söglicht aiaeh
«In ÄanÄ, der, wie bei elrs<»«r. Ksstnllet, «?.uf der H\ie©*;ir«:n.'"fliehe
,der Schale angebracht 1st» Wenn dl«per Hanö, wie in'öen Figuren 2 und 6 dargestellt 1st;» eine rmr schwach fconveehe
roäer g*r zyllndrlscne' 0r«lffläche h t und einen kletnersn .' Durchcfti»eper besitzt ale''die Kyeieec'hale selbst, so- .'l'aHb' es"..
■ nicht «H»hr. n5ti£, die Schale belts Schleifen an 'Ih'refei' Müsseristfen
'Hand zu fassen; dah^rlst eine. Verletzung uet Fand' Versehentlichen Ahgi^lt^n ,der Klinge tiber den n;'nÄ;,
i?«*n, selbst dann, wenn dl« Schale auf der Innenseite V«5nen
für die Kl.lngenb«w*gung besitzt/.
f
ι .
i' -'ändert Au*1^hrun&sforra«rn für öle Schale gemüse der 0; aeigen rtl« y-l^üren T un<! β. Hler 1st-: die 3ch«ile
und. ihfol^eiieesen ist es nicht Mehr1'nb'tig. Finger über den oberen Rand greif,en.
Der Krikitaungsrac'lui? der. Schleiffläche rlcM»t"'£teh''-"fiach fütt'"Winkel y^t unter ti&m »an öle Schneiden -der E'
bzw, abziehen will, Ba öcr Winkel Jtc/2 »wlBCheh Klinge-nflM.che 'und Schleiffläche noch elnmi-1 In dem druch das Lot h auf' tile
Klingenflache gebildeten Dreieck MOB bei 0 auftritt (g.F gilt die-Beziehung
sin Xf? m. ^L
und ρ» ti?>t daher der KrJif.uogsr" '-!up r fe>r Schleiffläche durch
den g,*>fordert«*n Jchlet fwinkel -^ und nie KIln^enbrette b
T* Kr »m Λ* ~m »» *~ *
2 sin
Dh der Scp.neld<*nwinkel normaler Rasierklingen 7Wtscnen vind 23° Il βιΛ, fol0t hieraus mit der normierten K
b sr 71P mm
r « Il »τ» ( —1— —1— )« 70 ... 50
( 0,156 ... 0,199 )
alle Klingen verwendbar 1st hiernach tstne Sehale mit KrUmioungeraölus r » 5C «ra, Di«»pe achtle eri'*41t ^Is fl c h 1 M f
schale ein feines Korn, das m^n bei ihrer ii«?rBt„tf>ilur)fc m>n (-"las'
Schleif- schale kp.nn aber auch auf etnera fiart<»n f«im?n ^ChIeifm ι",»rial hergestellt werßrn, welches rhirrh Pressen des
Schlei ft>ul vers ?alt ander'fv Ttrblndenä^n fv5ll atnft>n e«5er öur<
h Sintern fVst^ef^gt ^lrd; besonnere foP-elgoet stnd *>ohlf1fschien aus felnera unglaf?iertpr) Porfcrll ·η oa?r »»Interkoru^d, weil hler
d*»r 7upatsmenhalt zvrirehen den ί>ΐη««1η«·η öchlPifkMrnchpn auss«rordentli
ch ffsfc let.
Das Abziehen (S'r H^^ieri- ltnfce ssuss nach dem ^chlfeiff»n u^-
ter ein«*« et -as stumpf<»ren Sinke! erfolgen, a.R. unt^r
oC κ
-sr/P · 14° 3^1, eil ro In e?lnrr k b ζ i e h - ech-le alt
r β 11 tüfi —i- β 44. mn. 0,25
solch? Scha ρ aus un^e^tztpa wi&s öfter uus fe Torzellan hat sich für <1 s Abziehen d^r Κ1ΐη^**ο
Claims (1)
- Patentansprüche.l) <5cni elf «chile mw ,icnl^tf^n oder AbziehenRast<«rklin^en, di^ureh ^ck-nnxMchnft f tf >*t«s ihr* innere ll.«<she ein« Kugelfläche mit .pinem irUmungsrndius «tischen 40 und 7o »« ist unö kls Schleiffläche rH<*nt.2} 3chl«»ifschale noch Anerijrucfc ^,öadureh gÄen»'-, dass si?» aus Glas besteht» tanö dess ihr«-* Innere» 1st oöer matt g<?Mtzt ist. '3) Schlei fach?" Ie n«.ch Anspruch 1, dadurch gekew ^ ö«ss sie aus f«in©a Ροι*κ©11«.η o<3**r tältiterkor«wci einem a»d€»r»r> ötoff bestehend aus hart«»!» fel'nstßw 2ächlMf»att>rial tiergestellt ist, velcKe» durch Prepsen mit anr'er^n Vprbin^enden Jrtillstoff<«η oder durch Sintern bei hoher TetaperatuT ein festes tfeffüj£e erhalten n*$t, und das« die Ceblelf'"1-che unfc,lasl©rt glatt. oa«r ialt einer glatten Glasur überzon**" ist.&) Schleif. M ale mch Anspruch I1 2 od^r "5, ömäureh gekennzeichnet, dass sie --1 -ftuf Ihre Innenseite mit einem Hitöä vereehfo tftt, der b*»ta ^cr.letfen von H^nd als BeÄr«„7.ung für ^ie hin- und hergehende B*»Feg\r g der Klinge dient.!») Schleif schal β nach Anspruch 1 od<-r el nan öer folgenden, d«,d,urch gekennsteiehnet, «lass sie -pym hng-u i,ui)- mit eine® "4u»s©ren Hand versehen 1st. der ein« yvlindri aoh#konische ür«iffl«ch«· besitzt.6} Schleifschale n«ch Anspruch 5, dadurch ^kennzeichnet, das«·? der Durchmesser rU»8 '«iussfren &retfrsn<3©# 1st «1s dtr Durchmesser der Krelesch^le, ,J.?) Schleifschsle n^'ch Anspruch 1, ? oä^r 3, dadurch g«?k#nozeiebnet, ö^sg eie kr^leföraig i?t und zur iirj^icbterun und Abkürzung d-s ychleHfYorgan^es in «otatlon urt ihr« Symsf?- trlewehse versetzt wird.8} Schill !'schule nach Anspruch 7„ dadurbh gekennzeichnet, rt«ss sie «hnllch ^If bei Vnspruch 5 o<!*»r 6 auf Ihr^ Aussens^lte salt einem konischen 3«s,nrf vergehen 1st» (t^r einen guten Hftftslta c?er «»ehale -uf öt.»a mit verbundenen konischen Ä
Family
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