DEP0004373MA - Verbesserter Vergaser - Google Patents

Verbesserter Vergaser

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DEP0004373MA
DEP0004373MA DEP0004373MA DE P0004373M A DEP0004373M A DE P0004373MA DE P0004373M A DEP0004373M A DE P0004373MA
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carburetor
ear
hollow body
forming
air
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Robert Pierre Adrien Paris Pomies
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Verbesserter Vergaser
Me PrlQrItStsi tier te Frsslcreieh a» H« Okteber 1948 unter eier . ι · ^f*>.„h- X.JJUZ ~t_3..ä*„«j» .äniisldaag amci der am
20. Γν^ί.-,Ί i -Ow α t_,,i S.. * P.V. 43 &'?0 eingereichten
forlie-gesitie liS'fiadaag betrifft Vergaser für Verbrenniaigisisotörei and insbesondere dir® Eeretfubvorrlchtnngen fir das priiasrs Getti^eb Vöhl Luft iiaid Bemäa fast, sonstigen fllissigiSQ Sreasastoffsas« eiaess an Brsamstoff sehr Teiehta5 Iia Vergaser seifest ei'ggagtea Gemisch.
^Dxe ^erstaulwsriiSiititag der beicaaBtea Vergaser besltst ein Venturirohr, cuLs.la eine von der von» Motor
aagesaagtea Ittift ■Sorebdtreste i*eltung eingeschaltet ist ,
Scaiscas me*
Mit einer solche» Vorrlebiamg Ist iie esclglltlge Ver- ^UiXt tw υ». i»*ru-aj?Ai24i, des Brennstoffs bei niedrigen XSrebi.!'j.u Uvj 3 adi. ti^iir i2ö¥©IlltojE«eri gewahr leistet. Bie
j iCv-t, aiwti ^ij ---ι. c^p* ε on Jretmstoffs verbrennen. Iib Motor aar uiciii^iiiivL, α«1 a«ib -rgebnis dieser schlechte« Verbreanmg zeitigt einen überaagsigen %«anstoffverbrauch and 2a Iaagsaiaes Hederlngaagkoimen bzw» Beschleunigen» d.b, mangelnde Seschiaeiälgkelt Iiel diesen Erehsahlea·
IorIIegeaae %-flsiiHÄg Mat slnea Vergaser gust IieI3 der den ObeaemrSbatoti Uebeletlnden sbfallft und selbst bei niedrigen Erebzahlen des Motors eine fast vollkommene Vergasiiag des Breanstoffs ergibt.
Per erfIxidttBifsgsmilsse lergaser ist vor slX-m dadarch gelisaiiseielaaet^ dass seine fcerstsabTorrieiJtiöag far öes primär® ^'.•«Isch Luft uxiü Brennstoff ie Xiiaem eier tb» "Mehr- .'j-Il^-^^rC V-iLr "-F -r^nP'] <"\* ·, ir; Γ';ν f1?» ~-,ι ~ ^
HuStrfimrofer bildet ubc! unmittelbar xusexaraen mit der sylinäerfärmlgea Ianeawiisd des genannten MsstrSmrahr» ©ic« Tereiigtea ringfSrsigen BarchIass bildet, einer sei te auf der Bla s tr OE s ei te des letztgenannten. Boiirs zumindest eise s«-> kes.äi.re MifteintrlttsSffotmg und aaäererseits auf öer ^ttSRfcrSsiselte eine Mzitbl ms» engen AusblBsesc'alitaen aufweist, öle JUi .FaeiaLaa Islafsefegsea sageordnet sind.
Saals dieser Anordung ι
erhalt aea einerseits bereits Itt XiiaerB dieses eis. Htttches bildenden IiohlitSrperia eis sehr lieiaogeaeis SeiaiseIa infolge des StaFkea ^renelnsnäerrührens des PrImargesilsciis Is fliesest MtttefaeB mit eln<er tClraJ^1I -«uftr^ni^j, ί> ρ ν,
gensxiDtte fiütehen durch ei no Uit^i^ntiö-of•sa.-,^ *.· » -Oeffis-tinger* singMraag<m Xnti
und Bwss andererseits die ^ekondarlnft, »eiche eile Ausstriiileltaag water eier iSaagwiritaag des zu spslarjn<i®:D Motor« durchs trSast,. das eis zentral «asgeoritaetes Hlirferois bildende latefeea usistrSmes. aaci. Ist soisit gezmagm, *ir/?s\ hohlfyIinderfSrffiigen ^trois su bilden, la welchen das Ib dm Hafecfceri erseagte besonders AOicogeae Gemisch -äu.rcli die radialen Aasblasescblitz® des ^Stehens vor innen la Fom
ijl0 -T^ * it^'lPf "Ό ·~ » Tj fi i3< Jl fj(-" i^i" '''·" ob -»ir"i -r>
Isrrr^cr .v^c.ecit ^i0 dnc a. ji ",'·:<:··:-■ r- u?' l'*~rc-:~ """V ™ C-Elieia.
Iil beigefügte», nor als Beispiel gebrachten _vf. c« i,,u :<--..> stellar dar s
Abb. 1 eise teilweise geserialtteae »cnematisehe Seitenansicht rim,* ^.u^pSi^ 4b.kevi w^u *.*.-ww .u,
in e-eleiier dx* *.<.'·ι\.γ curcrrr^ -t- vi-itü :i,iu οι π „h l~
g, f _.Λ 'ii.<_»u'.ii it JfcX ti „L !..I1 Ce.: jtiJ C. c j„t'K. 31. _a . r
ii.lJ.jii.it -Ui> ι. ΐ-ί.α,_^ ci^—'-i^'ii _ Γ, ."..UCf
Abb. sdaen Längsschnitt durch eine ^erstlubyorrieh- !.Uii1.'. c'iijt. ct;'|jdaaä lange ßer MMe £-2 der Abb« 1 :
^o1.'«, b ij. tv It- Abb. 1 entsprechend® Aasieht cixier -at.«r«i« *!uöxÜu**u*iw«*fu*i> fur ©Irwm Vergaser einer anderen
Jbb» 4 eine teilweise ^eseraiittene perspektivische AiisieiJt des rfSteiietts a er Serstlubvorrießtang dieses Vergaser sj
Abbs 5 and © den Abb. S b2*» 4 entsprechende Aaslegten einer weitere» inailibraagsfona für eisen Vergaser bekannter aSiusrt ait eentralea Venturirohr.
Bei 3 is ic Abb» i und fc dargestellten AasiEfeno^sbeispiel bt-cxtst der Tergaser la bekannter leise ein ^OMiJiaBiaiereades Gefass Ii das durch das ftokr g mit Beezln oder eines sonstigen fISssigea Brennstoff gespeist wird, Dieses ^efaes 1st über eine kalibrierte IMse S alt einer —j c «>.<< u.V. ν * "S.jutcU ns in weiche rii «:i„ciirutii- » üiiieia-.* i^L-j t ·ι u«<tr aperen EMs ad-ε eiac-i kali.oj i.Bf laq -a: kii J1 i"'iOiliu.4„ οχιά is Innere wr Λ^α» -ir *i uii -—c aJjCi JU-Ui^_ι. tI .α.* die 6 siastroa«bö8 «aft versehen ist«
fori der ^aiaiEer 4. awelgt oben ein Zwisehearohr β ab,
das racial in das in dem ^ergsserisBrper geschaffene ahs-
iii 10 «ngefahr strSarohr * eindringt. Bs Batidet bier/in der £aagsg.chse X-X". Sas Hohr 9 ist beiderseits off es; es hat eine i»uft~ eiiistrSisaffmaig 11 uad eine· i>us streuöffnung IIs fur das in den Motor einzulassende endgültige Luft-Breimstoffßeaisch»
iter is das «ohr ** hiaeinr&geade Teil des ftOhres β trugt el» kes&lst!2^pif*0Wiiges Blltchsa IS, ei es sea Aaiise
.» eif ef «.u -richtet»
Λ.&-.W 1Iif-Iigs 1£, .das us die AuestrBawffnaiig 10 Hajj „.^ i ÜöiilrÄUfc bildet, ist ait einer ζ,Β.
, 9zi"U£ -,AWiif btritliebm Bei'«stlg«ngsli!lise 14 versehen;
reu »<-'. -wOitt aufgewogene HSlee besäht eine &bset~ -'tii-j ii> ' L. ε Φ gegaa das Bohr ä abstützt«, un.d Mster dieser Absetsuag ein die *mä des fcOhres 9 öurehsetaeades Gewinde ISf auf welehets e-ine iSielisritagsiaitter IT aufgeschraatt ist«
hi- ic.L,'« 1"!; iti:· <,«i seirur a c1 ^tiUiu: ff Suit1. an
i.i—Ai Ai-atii «J=I ~-A ti 3. £ rU ^fc- It -ir '^rfaKL VTT
ι U , —i-j' Ii1JJ- ^_UC , GiS -Ci^ i </k.A"j ι»1} 4*V ,3 Iii, ix. c It-
Schliesslich 1st die saf α er ^■as strife; a si te liegaade Snandflaefce des iiUtefcens gegen aasses auf ihrem gmzm wBifaag sit setea^leri radiales Sciiltteea 19 vers eise», von der Linage «agefaür ei»es *-e»tiiKete;rs, «ehrend Ihre Breite eis bis imex lliilseter betragt.
JDer Vergaser wire! durch exae übliche Drosselklappe
20 S-Tgmztst ciie la Rohr S hinter de& Sutehes 12 «a ei»e 31
Querachse/drehbar eingebest ist.
Ber * «τgaser and Insbesoadere seise sas das, Bohren 8'Bad ό em, am BStehes 12 bestehende ^erstlubvorrlchttmg arbeiten wie folgt:
Sowie der Motor IlwTt ismi die Drosselklappe 20
öffnet, breitet sich der in äm Hohr vor der Drosselklappe entstehende unterdruck auf üm Ram hinter ihr aus und bewirkt %n 11 das Eiastromea von Sekundärluft. Diese In , Bicntuag der Pfeile (Abb. S) $tr8mende Luft muss das HStchen lg umströmen and bildet soalt ob dasselbe herum ein «a hohlen ljUftstros7 dessen MincteststSrke entsprechend der grossten StrBsungsge.■•Chwiadigkeit in der &bene eier grosse» ßruadflache des iiüteheas liegt.
Der etroB «caliesst sich darauf in einer gewissen Entfernung hinter dieser Grundfläche« lieser Strom erzeugt soiait -vor- den Schlitaea IS einte ^one starken önterdrueks, der sieb in das ^nnere des Hütchens ausbreitet»
Der so in dem HohirauBi 12- tarnt er 2.eng te Onterciruck bewirkt :
einerseits das Ansaugen einer kleinen Menge sekundärer Uift aus dm oben genannten X»uftstroK durch die kalibrierten ßohr-jngea 18 und 18a euf der iinatromseite des Hütchens, d.h. m ausserhalb der ^one grösstaa Snterdrucks gelegenen Punkten;
andererseits das linblasen eines primären i»uf*» Bretiiistoff-Oeaiseha in diesen Hohlraum durch die Öffnung 10 des «ohrs 8, welches sehr brenastoff>-reiche ( z.B. 30$ig4 Geaiseh in der Casaer 4 in bekannter leise von dem durch die Dtlse S einströmenden Brennstoff und der durch die kalibrierte Oeffauag β einströmend m Luft gebildet wurde« In dem Hohlraum 18 «Irfi das prIsiIre Geiaisch innig
mit dem durch die Bohrungen 18 und 18s eingetretenen Luftstroisfaden gemischt; stan erhalt soalt ein gegenüber
ein
dem in 10 ausgeblasenen /etwas alt tuft angereichertes, jedoch sehr homogenisiertes Geaisch.
Dieses sehr homogene und mit iuft angereicherte Seal sch wird seinerseits durch die Sehlitae 19 in dünnen, radialen Schichtest sehr grosser Oberfläche in der Zone staricen öaterdrucks ifi ^en hohlen Strom sekundärer Luft
gebiesea. 4^ar aus ergibt sieh ein neuerliches starkes Durcfesiixaaderrtliiren dieses Gesischs und seine vQlXfeosase-Be Verstaubung in der SefeajadSrluft. Me jiTfahrang Seigti dass la Iia ein Sasserst homogenes ^efsiseb «as dem 'ergeser austritt.
!DeitiE der erhaltenen fest absoluten fiosKjgenifeat erzielt mm eine bessere Verbrennung de·a Qesiechs im *otor, die rsschere Beschleunigungen und eine grossere GescbiBeidigfceit des ■aOtors bei niedrigen Drehsahlen sit sich bringt, ^ei hohen Drebsahlen ist die Verfcesserung noch deutlicher; sie bringt einen Gewinn en Geschwindigkeit mit gleichzeitiger Versinderung des soesifischen Verbrauchs. Sursj mm erftllt Merderch eine Stsigsrimg des Wirkungsgrades yo» der Grosser iQrdmmg 10 - 20%,
Ken erkennt, dass die iiSglaag der Ir den Äotor
einzulassenden Gesamtluft leicht durch die Wahl des jWiendurehiaessers des iOhre 9 und des ßorchroessers der gros sen Grundflache des fiütchens 12 geregelt «erden tam,d.h. durch die %eite des verengten ringförmigen Parehlasses zwischen diesem !SStehen and der innenwand des xtOiirs 9. lan Jcaxei die &ureh»esser so «IhIeris dass der verengte Durchlass entweder gleich desjenigen, eines
grosser
Üblichen Vergasers ait Venturirohr oder kixtxsx ist.
Is ersten Fall braucht die Sbliche Eeglmg See Vergasers nicht abgeändert sa »erden und genügt es hei eines? üblichen Vergaser mit ein Venturirohr bildender Blsei die letztere sa entfernen und das RStehen IS einzusetzen, ub. die Erfindung au verwirklichen.
Is zweiten Fsll muss die SbIielie Verg&serreglung abgeledert «erden f da das endgültige Gemisch reicher an SektBidSrlaft ist, wird man es durch VergirSsserang der Bge&tduee 8 und / oder Verkleinermig des Kalibers
der Luf te in tritt soff auBg β im g leicbea Verhältnis mit BrenEStoff anreichern.
In Abb. 2 1st eia.& andere AasfSnrun.£fiforsE für einen. Vergaser einer anderen Bauart dargestellt, bei welchen das fiobr S lotrecht verlieft und tob. der «sekundär loft von oben nach untea durchströmt wird, ^ae das PriBiSrgeaiscli liefernde Solar Sa ist in ££ umgebogen rand setzt sieh in der lchse des Äohrs 9 Raeh oben fort. A» seines oberen Esde ist es verschlossen and mündet unterhalb dieses Hndes durch radiale Geffnungen SS unter eines HQtehen 24. iiIeses ist M^tw- doppelkegelfSralg ( Abb. S und 4). Es igt mittels einer Oeffaiing £5 in seiner nach der Ausstromseite *d. n. gegen die Aubstrosöffnung Ila %m des Bohra zu gesendet en Grandflache auf das iiOhr Sa aufgesetzt und auf dem Ende desselben mittels einer in seiner nach der &instr3mseite., xa gewendeten Grandflaehe angesehraubten Schraube 2g be-
Bie nach der -Hnstromseite gewendete, ungefähr kegelförmige, Jedoch gekrümmte Erzeugende auf weis end's Fliehe dieses HStchms ist alt Kalibrierten Oeffnungen verseh ei.
Die nach der Ausströme ei te gewendete kegelförmige
Fliehe weist?
einerseits nahe ihrer grossen Grundflache »wel schmale kreisbogenförmige behlitse £7
und andererseits auf ihrem ganzem Smfang in flichtung ihrer Erzeugeaden verlaufende schmale Ausblasesch litze 28 auf.
Biese AusfSfcrungsart arbeitet ahnlich wie diejenige des ersten Beispiels! man konnte jedoch behaupten, dass die Homogenisierung noch vollkommener 1st, da
die durch die Schlitze 28 ausgeblasenen, in radialen Langsetaenen verlaufendes schmalen Schichten des Luft-Brennstoff-Geiaisehs eine zentrifugale StrBaiungsrichtung oesitsenj sie sind gegen die &anä des &ohrs 9 gerichtet, wie es die Pfeile fs zeigen, treffen aber sofort auf die StroaifMea sekundärer Lufts die wegen der nach der Verengung sich ihnen bietenden Querschni ttsvergro"sserung bestrebt sind, an dem Hutchen en ti sng zus tr Biaen ( Pfeile fö); schliesslich strömt die Mischung aus dem bereits im HHtchen ϊΛ äurcheinandergeruhrten und mit Luft angereicherten PriaiSrgeiHisch einerseits und der Sekundärluft andererseits gegen den Ausgang 11 au unter Bildung einer -Reihe von Ifirbelii um sich selbst, wie in angedeutet, so dass eins absolute Homogen!tet gewährleistet ist ο
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die kr eisbog en.t'or angeordneten
migBs/Sehlitse 87 den Unterdruck ia Innern des Hütchens vergrossera·
In diesem Beispiel, ebenso wie in dem ersten und. in dem folgenden, sind die Abmessungen und die Inzahl der Schlitze 28 nicht kritisch. Es genügt, sie mit reichlichem Ueberschuss zu berechnen, um sie in die Lage su versetzen, bei höchster Drehzahl des Motors das gewünschte mit Luft angereicherte Prisargeniisch durchzulassen. Die verschiedenen Keglixngen werden durch die Wahl der Düse S und der kalibrierten Oeffmmgen 6 und 18 bewerkstelligt«
Um ein Zahlenbeispiel zu geben, haben Versuche sit einem Viertaktmotor mit vier Zylindern von 750 cm"-1 inhalt bei 4000 Umdr/ min die folgenden Vergleichswerte ergeben s
l) mit einem Üblichen Vergaser mit Düse in Gestalt eines * entür irohrs mit 14,5 am Durchmesser in der hIn-
sChnQrting { d.h. 165 hot* Luftaufuiir-Querschaitf.} entwickelte der ^otor auf dem Versuchsstand. 17 ?Sj
«:) mit eines Bohr 3 von 26 em Innsndurcfaaesser , a
d.h. 550 am. Querschnitt,und einem Zerstluber mit eines" flutchen von IQ sjsi Barclisessei* ( d.h. Eoo Simfc" fliehe) an der fiIaschnarraigsstelle, vas eisen King^uersehnitt von $550 naa* fur die Einschnürung ergibt, wobei dieses HStchen zwanzig Schlitze £8 von 0,8 stn Breite and 13 asm Lange und vier Bohrungen 18 von ungefähr £,5 sea durchmesser aufwies, lieferte der Kotor suf dm Versuchsstand. 2S PS, d.h. sine ^ersehrung um 6 PS,entsprechend 55| der beim ersten Versuch entwickelten Leistung.
Abb. 5 und 6 beziehen sich auf einen Yergaser ebenfalls bekannter Bauart mit an das Zufuhrrobr 8D für das Primärgemisch angeschlossenem zentralen Venturi^ rohr 29. Das ebenfalls in Form eines ^ogpelstegeis tumpfs ausgebildete Hütchen 30 ist alt seiner TOrderen Basis auf der AusstrSmseite des ^entarJrohrs £9 aufgesetzt, xj welche ^asis eine Bohrung Sl aufweist» die mit einer Iibsetaang KS endet ,und 1st mittels eines an beiden Enden »it Gewinde versehenen. Mstanzstabes SS befestigt. Dieser Stab ist in S4 in die der ^usstrbmeeite zugewandte volle Bssis des ^Htehens SO eingeschraubt und erhalt an seines anderen Ende eine lutter 25, die sich auf der Sins tresis ei te des Venturlrohrs 29 abstützt. Diese einen Stopfen MMmde butter besitzt einstellbare JkufteinstrSmof fnuagen S6.
Der Aegelstumpf auf eier AusstrSiaseite des Hütchens besitzt enge Ausblaseschlitze 3? und kreisbogeiförmige Schlitze ST aRehe der grossen Grundfläche, während, der Kegelstumpf auf der ^instrSaseite Oeffnungen S8 aufweist. Letztere sind mittels eines auf de» Hutchen, drehbar laontierten Ringes S3 alt ebenso vielen
Löchern. 40 wie das SStekea einstellbar. Die faInstellttag erfolgt claiiüreäi, dass am. durch Veydreliea des Mages SS öle Loeher SS Wnd 40 sehr oder watiger zvlt uebereinstlaa«Eg bringt»
Om wieder ein. Zahlenbeispiel sa OriRgenjl mröen
stt einem Fahrzeug Kit eines Vieftaktaotoi· aalt sechs Zylindern TOn je SS aas Bohrung imd 100 wsx Hub und einer I»eiStaag tob 107 PS bei 4000 Biidr/ sin folgende v ersuche ausgefShrti
1. Versuch - Ohne Hutehea mit eine» in Abb. S durch 8trleh|ranKtierte Linien angedeuteten normalen Venturirohr 41, das as der engsten Stelle einen ^urehBiesser von SO as entsprechend 716 wm*" Qaerschnitt eefwle*| bei eines inneren Querschnitt des Kohrs '3 von 1418 mm' erzielte mm auf eimer gegebenen ^trecke eins ilOGhBtgeschwiadlgkaIf. von 156 km/ SM.
£. Versuch - Snter feegi8ssung des Venturirohrs 41 end Tenresdwie «Äaes Butchens von £5 sau HSchstdurchsesser sit dreissig Sehlitsen 27 tob Oi'8 mm Breite «ad 5 Em Lffisgeji vier Behrusges SS von S sas durchmesser und zwei Bohrungen SS von S mm Burchmtsssr erreichte wm auf derselben Streeke eine Geschwindigkeit von 174. ks/Std.
Der Verbrauch war zwanzig Ä»iter beiß ersten Versuch sad einundzwanzig Liter beim Sweitent was zeigt, dass der spezifisch© Verbrauch gleich geblieben Ists »I®- Iieh ESO g je PS-Stande*
Eine Rechnung unter berücksichtigung der Efotersetsung is Fshrseugantrieb ergab, dass bei gleicher Bast, der &otor fast- SQO üsdr/aia gewonnen hat'
Selbstverstandlich ist die Erfindung keineswegs auf die dargestellten und beschriebenen Ausfuhrungssrten beschränkt, die nur beispielsweise gebracht wurden» Die 2ahl der Äusbl&soffnungeny8,8a bs». Sb , sowie
des Rohres
öle Zettl öer ^uftelnfcrittsSffnungen In des Hütchen können von den angegebenen atmeichen.
Die Eoppelkegeistu»pf - oder IJinIiche For» des Hfitchm8 kam durch eine günstigere iJtromlinlenforis, ersetzt wepdaa, «.B· eise lifo»«, wobei die ^asfclasesehlitze auf der «asstroaseite und die Lufteintrlttslocher auf der Eiastroaseite angeordnet bleibai

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. - Vergaser fur VerbrennungSmotoreas dadurch gekeraa sei Cimet, dass seine ZerstHubvorrichtang für das la Vergaser selbst erzeugte prlalre Luft-Brennstoff-GeKiscn irrt Ixuiern des übliches sy lind erfSreigen Aasstroarohrs (3) für das endgültige i»uf♦-Brennstoff-Oeeisch einen Hohlkörper C IS, £4 bzw» SO) aufweist, in dessen Heiiraaa ein iiOiir ( S, Ba bzw. 8 b) für die %lieferung des genannte» Priairgeialschs mundet, welcher HohlkSrper eine Art Hlt- -Chen auf diesem Rohr und mit der zylinderforaigea Innenwand des genannten Äusstromrohrs (9) unmittelbar einen verengten .,· . ringförmigen Durchlass bildet and einerseits auf der gegen die Einsfcr3»of fnung dieses eOhrs gewendeten öeite zumindest eine EintritteBffnung (18, 18a \>m. S8) für öle sekundere i»oft und andererseits auf der der AusstroeSffnung dieses ilOhrs zugesendeten Seite eine Axigalxl von engen iiUsblesesehlitgen ( It9SS bsw. S?)sufweist, die in radialen Langsebenen angeordnet sind.
    Ii.. - Vergaser nach Anspruch Ii dadurch gekennzeichnet, dass die genannten LafteinstrfeBffnurigen {ISfl 18a baw» Sg) in den das HSteItea bildenden Hohlkörper einstellber sind.
    5. - Vergaser Bach Anspruch £, dsdureh gskennseichnet, dass in die genannten Mxfteinstrtkaoffnungen Schrauben Kit Kalibrierter Innenbohrung eingeschraubt sind.
    4. - Tergasts» nach Aaspomeh 2, dadurch gekennzeichnet, äass die genannten einstellbaren ^ufteißstrBaei'fnanuea aus der Verbindung; von in dem das Hütchen bildenden Ssrper angebrachten Oeffnmgen fester Ausiaasse Kit eines aaf diese» BStchen beweglichen Terschlnssorgen bestehen»
    5. - Tergasex nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,dass das genannte ^ersehlussorgsn aus einem Ring (29) besteht, der ebenso viele LBcher (40) aufweist, als -uUftein tr it ts3f fnong en vorgesehen sind, «eiche Locher (40) mit den entsprechenden Lochern (SS) des Hütchens (SO) »ehr oder wenieer in Oebereinstirarang gebracht werden ESnnen·
    6. - Terg&ser nach eine» oder mehreren der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass der das Hütchen bildende hohlkörper kegelstumpffSrialg 1st,und seine kleine Grundfläche nach de? ^iastrSaseite des ^ohrs (9) geweidet 1st, and die ^aftelnstromo^fnung bzw. - Oeffnungen (18a to· 18) in bsw nahe dieser kleinen Grundfläche angeordnet sind, jÄhrend, die engen Msblasesehlitse (19) f«r das Prlsargeniiscb radial über den gen sen öafang der grossen, gegen die AnsstrSaseite des feOhrs (9) gewendeten Grundfische angeordnet sind«
    7. · Tergaser nach Anspruch 1 bis δ, dadurch gekennzeichnet, dass der das Hütchen bildende Hohlkörper (£4 bzw» SO) aus swei einander entgegen gerichteten Kegelstlnpfen •alt gemeinsamer grosser QrundflSehe gebildet 1st, deren .geweittsajae Achse praktisch »lt derjenigen des ^usstrSorohrs (9) susaamenfallt, '«ad dass die Lufteinstroaoffnungen. (18 b«w. S6) in dem gegen die EinstrSsseite des itOhrs gewendeten Kegelstumpf angebracht sind, während die Cemlsch-Aasblasespaiten ( 86 bzw. S7) längs der iiTseugenden des anderen Kegelstnmpfs verlaufen.
    8. - Tergaser nach Anspruch 7 von bekannter Bsusrt,
    bei welches riss in dem AusstrSrrjrohr (9) befindliche Iinstiroarohr (Sa) far aas Prlssargemisch In der ^clise des erster es angeordnet, m jbDAe verschlossen und mit radialen, ^shlaseoffnungen (gl) versehen ist, dadurch gekenttfceicnnet,sass der das flutciam bildeaöe HobliiSrpsr (£4) mf diesem ffnsir8mrohr (8a) Sittels eines in seiner geges. aie Austrittsseite des ^usstroairobrs (9) ge*eaÄeten Basis vorgesehen Loelies (85) aufgesetzt- ist und auf diesem ^iastraarohr (8S) mittels einer ^chraebe (ge) befestigt ist» die seine soldere Bssis durchseist und in ·. .,.de« verschlossenen En.de des genannten -Hnsfcr 8mrohrs ( 8Ä) festgeschraubt let.
    9, f Vergaser nach ansprach 7 »on ο er Bsusxt mit 2.entralem» in der .Achse des ^usstrosroiirs (9) angeordneten Venturirohr (29), dadurch gekenn&elcnnet, es ms der das datchen bildende HohiKSrper (SO) «At seiner voll geSffaeten Eiaströffibasl« «uf deE lusstrHsieade cieses Venturiroars (29) aufgesetzt und darauf mittels einer axialen Zugstauge (BS) befestigt Isti die einerseits in die Ausstr'oabasls des genannten ncnl&orpers (SO) und andererseits in ein Verschlussstück (SjS) eiageschraubt ist, das auf des. BinstrlneMe des genennten aentr&len Venturirohrs (äs) aufsitzt.
    10. - Vergaser nach Anspruch Sj. dadurch g©kenntetcanet, dass das genannte ^erseliusstuck (Zb) gueindest eine kalibrierte Elntrlttsoffnung (se) .für die Sekundlrluft besitzt»
    11« - Yergsser nach Anspruch 7, dadurcn gekennzeichnet, dass er inmimest mit eines settja&len Senilis (£?) ungefähr längs des- Okfasgs der beißen Kegelstumpfenci.es genannten das Hütchen bildenden Hohlkörpers (£7) s&ein-Sijisea Grundfläche versenen Ist3, us- äea Unterdruck in 6em WthlTimm zu vergrossern.

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