DEP0004192BA - Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung zwischen einer ortsbeweglichen Station und einer Anzahl von ortsfesten Stationen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung zwischen einer ortsbeweglichen Station und einer Anzahl von ortsfesten Stationen

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DEP0004192BA
DEP0004192BA DEP0004192BA DE P0004192B A DEP0004192B A DE P0004192BA DE P0004192B A DEP0004192B A DE P0004192BA
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DE
Germany
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station
stations
circuit arrangement
switching
stationary
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Martin Dr. Berlin-Siemensstadt Baesecke
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Vtrblnfcugefear f *aüU ng swlocfeea ei&er erteeewegllehea .Stetliri and eüxa.* JRrIil .van ert&festea Btatleae»*
Dl« voriiegeade SrfSaätasg toeaeaäftlgi siel mit der iiafgaee ®m WmhiMilmsgBhmmsllimg sprieeaea eiaesr auf eimer festgelegten* Ötreefc von größer Jilag.» Iewsiglieaea Siatiea. aod «ta®r Anseht *ea m it'®* Streeks verteiltem ortsfestes. Statloaen la eimer «eleaem Weii«©., Ina JswaAla ©ist« VerMMiaisg zwieeaea mladesteaa eiaer vea Uiaemt gegefceaeafelle eis gwiecbeaetatioa'für eiae Kadetatiea ar%e££eade& ortäf eetea. StMiom vaa& «er feeweglie&ea Statlea' eustaade' kooNifco-Mese tofgatse »©Ii mit eimest sllglisfest geriagea Arafwaad- as f«rl» tea, Spelselatfttwgll Waxfegag mat Ire$ue»»ferei%e eirawandfrsi gisllfei
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am der Streel:© verteilte» ortsfestem mi.% SeMsr w&ä. Bsrpf&ager; aas«*- gerüstetem Stall«®.©» smsr VerMMmgsher st al l-aag iclalteixiMelitfiB»» gm eageorfeet §11«% welelie äarea ©las vea der tewlsglieaea Sri;a*lös Iienrttireiide BsnfarigsspflafeHBg gesteuert Wardsmsi wmm diese eiaea feestiBiaite^ SsfeweliiMS-t fife&fseiu-eitetp
Iir Erllataraag der Ixflateiajs ist als Amt$hr\mgBb®±®pl®± e£a© ^ftafcealage gewählt$ selftetirsrstäa&ilea Iüüb aaefe die «rfMSaags« genäfie Aaerdnmg i» gieleteer Welse -»ei FlagetreelceBf im KaaSimii Persnreräai&rsatreS«! und is ähalieaea Fimea VerweiKlaag fiä&sa*
Ira- tar Figar 1 stellt 1 e£me sswttffclefca Statiesa s*8„ sasf eisisja %m 'weltsii® eiaea Seader S1 «ad eiaea Ks^fSager S1 mthMM
rad mit den an der Strecke verteilten ortefesten Statite®» 2,3*4* 5 derart Zusammenarbeit en soll, daß jeweils über eine diener entsprechend ihrer Reichweite an der Streek® verteilten ortsfesten Stationen ein Verkehr zwischen einem Eadamt 6 und dem Zug möglich ist ο Ein Vermehr sswischen der beweglichen Station und den eiaselnen ortsfesten Stationen Jcaim selbstverständlich auch ohne Anruf der Endstation möglich Seia0 Zwischen den einzelne» ortsfesten Stationen 2 ο *» 5 und dem Endamt 6 sind eine gemeinsame Besprechungeleitung 7 und eine gemeinsame Bmpfangslestung 3 vorgesehen,, welche Verstärker enthalten oder zu einer ZweicraW?= leitung susamraengefaßt sein können0 Mit der Besprechungsl«situng 7 sind die Sender der eiass@lB.©n ortsfeste» Stationen Verbtisieaf während an di© Empfasgsleitrag 8 die Smpfänger dieser Stationen angeschlossen Sind0
Würde man alle Sender der Strecke dauernd arbeiten lasaess so könnten^eie nicht mit der gleichen Frequenz betrieben WerJdssai da sicS/iwef Äbenachbarten Sendern Verwirrungsgebiete ergeben önd Üfe©rlag©rrags©tönmg©n ©Uftretsag wenn die Trägerfrequenz« nicht mit einer Gleichlaufeinriohtung synchronisiert sind* m wäre also ein Frequenzwechsel beim Übergang in ein anderes über« tragungsfeld erforderliche Dies würde den Apparataufwand in der beweglichen Station verdoppeln; außerdem würden die dauernd laufenden Strsckenstationen einen erheblichen Speieeleisttangsbetrag nutzlos Verbrauchenp und der Sprechverkehr in einer Dichtung wär© längs der gaas@a Strecke abhörbar0 Srfindungsgemäß wird daher im vorliegenden Ausführungsbeiaplei durch den Sender. S1 der ^«regliefaqüB, Ststiea mit Hilfe ä@r Empfänge* d®r ortsfeste Stationen ^eweila nur ein Sender dieser Statioasn eingeschaltet* Befindet sich der ZSug seB, in der in der Figur 1 angedeutete» Stellung und bewogt er- sieh in Pfeilrichtung» so ist auaäsast der Sender Sg der ortsfesten Station 2 in Betriebe Sobald sä er EmpfSs,g@r E'« der ortsfestem Station 3 vom Zugsen&er S^ eine Eatpfangs spannung über einen bestimmt en Schwellwert erhält t »ehaltet er dea Sander Sg aus und den Sender ei&o Koiasit der Zug die Mhe der ortsfesten Station 49 so schaltet der Empfänger dieser Station dan Sender aus ed den Sender eine Bl'esea nacheinander erfolgende Bin- und Ausschalten der weiteres Sender der auf der Strecke verteilten ortsfesten Stationen' erfolf' dann in entsprechender W#ise während der w eiteren Fortbewegung des Zuges in der Pfeilrichtungc Bei der Rückfahrt des Zug©«
erfolgt die Schaltting in umgekehrter Reihenfolge derart f, $t&S. ©in© räumlich und zeitlich lückenlos© Verbindung swlsche© Ztag und Badamt 6 gewährleistet Istsi. wobei aar ein Fregaeaspaar tsr&i fcelaer« lei Handbedienung benötigt wird* Die Statioaea können teüm aa austoreitaag$teohaisoa günstigem, aber schwer sugämglicfe». Pumk·» ten angeordnet werden© Sollten aehere ortsbeweglich® Statte»»» Csi*,®* Züge) auf einer Streoke verkehren, so kann der VtrMMfang·· verkehr dar eh Benutstmg Baehrerer Freqaeasem in entspreehen&r Weis®.abgewickelt Werden0
Die vorstehend allgemein beschriebene Verbindungsherstellung läßt sick nun a«B& mit der la der Figw £ dargestellten,btiftj jeder ©rtsfeoten Station vorzusehenden Schalteiariehttmg durehfi£te?®ne. Diese Eiiiriohtiiiigs, die Im wesentlichem au© Tier Rtlaii besieht> arbeitet im folgender Wfisei
Übersehr©itet bei &&r Ib der figur 1 gezeigten Stellung des? ortsbeweglichem Statiea 1 die rom EmpfSager der ortsfestem StatiQB 3 aufgenommene Empf amgsspannumg einen vorgeschriebenen Sghwellwert über eine vorgeschriebene Zeitdauer - damit Sliiimgesi und kurzzeitige Überreichweitem sich nicht auswirken kömaeö tos> so wird mit Hilfe einer Helaiswiokluag 9 ein Kontakt arm lö Im die· in der Figur 2 dargestellt® lage gebracht, wodurch von der Strtaquelle 11 ein zweites Releis 12 sum Ansprechen gebracht w&ä Sieses Relais schaltet mit seinem Arbeitskontakt 13 Pi' 4 Ti s "w festen Station 3 den Sender S,. bawo dessen Aaoden«pN&««r \ - * der nunmehr den Verkehr' mit der beweglichem Zugstatiu:, 2 ff' -tT ' ^ Die erforderliche gleichzeitige Ausschaltung de» in der ν»**** i dargestelltem Senders Sg der ortsfesten Statioa Zf ^mtlJut- \x,nc ' .die Verbindungsherstellmg ermöglichte» wird durch •Sn»* wmii Arbeitskontakt M des Relais 12 bewirkte. dieser Kontrti si-V^o♦ einen Stromkreis vo» Kondensator 15 über ein drittes RcIaic Ii* und einen Widerstand IT» welcher das Relais 16 für elnr, ksjisi ZeltSauert ansprechen XSSt0 Piese Zeltdauer ist durch d. c κ» Λ der Clrößf des Kondensators des Widerstandes 17 und eines weiter®» Widerstandes 18 bestimmt? Über dem der Kondensator von der Sirom=» quelle 11 aus aufgeladen wird« Der Widerstand IS muß dabei wo groß Sidm6 daß der ihn durchfließend® Strom allein das Re$ai±*a nicht su halten vermag«. Das Relais 16 besitzt einen Arbeit«*« kontakt 19 und einem Ruhekontakt' 201 der letztere verbind«! eine zweite. Wicklung 21 des den Kontaktarm 10 steuerndem *%3k#,ii mit einer einadrigen Stemerleitumg-22» welche allem ©r*sf<ü&*s
Stationen gerne!»©®® ist«, Während des kurzzeitigen Ansprach e&s das Relaie 16 wird über den Arbeitskentakt Xf auf die Steuer« leitimg 22 au® der Batterie 11 ein Stromstoß gegeben* dar in den benachbarten ortsfesten Stationen9 also 2 und 45 über die B»h©~ kontakte 20 die entsprechenden Wicklungen 21 erregt $ dabai !»Ird in der ortsfesten Station 2 ä@T Kontaktars 10 usagelegto Ba- b1 er~ durch in der Station 2 das Helals 12 etroElos wird, erfolgt ©iat Ausselialtimg 'de* Msfeer in Betriefe befindliche» Sendea·« Sgs Dm-ch die Widerstände 25 und 24 in der Steuerleituag 22 kann erreicht werden? daß die Wirkung de» eben geschilderten Gleiafestrom«- steueratoÄes im wesentlichen auf die Nachbarstationen beschränkt bleibt und sieh nicht auf die ganze St euer leitung verteilte Da der Kontaktarm lö im der ortsfesten Station 3 nach de® ΐ&κ** legen In die in der Figur 2 geseig*-© Lage diese beibehält9 ist gewährleistet, daß die gerade arbeitende Station 3 in Betrilfe bleibt ρ selbst wenn ihre Smp fange ep annung kurzzeitig ausfällt 0 Die Wicklung 21 saß sc b eise β sen sein, daß sie die Wirkung dar Wicklung 9 Überwindet, da auch die auaanschaltend® Station 2 noch Bmpfangsepatmung erhält„ deren Wert aber jjetst infolge der Entfernung der Zugstation 1 gefallen ist© Die eben erläuterte Arbeitsweise setzt voraus, daß bei den ortsfesten Stationen« welch® der sendenden Station 3 benachbart Biadg die Empfänger betriebsbereit sind« Will man nicht all« Empfänger an der ganzen Streck© dauernd arbeiten Iaaamsi se kann maa durch ©toe entsprechende Ausbildung der Sohaltanordnung erreichen * d©£ beispielsweise nur die drei gerade benötigtes Krapfänger, also bei der gezeigten Lage der Zugstation 1 die Empfänger Bg und und der Empfänger einer gegebenenfalls vor der Station 2 bra* hinter der Sfetioa 3 liegenden Station wirksam sindo Zu diesem Zweck wird das Relais 12 mit einem Arbeitskontakt 25 versahen^ der beim Ansprechen dieses Relais die Str«« qunall© 11 mit einer ©weitern St euer leitung 26 Verbindet0 Zwischen dieser Steuerleitung 26 uad Erde liegt bei allen ortefesten Station©» ©la viertes Relais 27f welches über seinen Arbeitekontakt 28 den Empfänger einschaltet» Durch zwei Widerstände 29 wad 30 la der StTOerleitwag 26 1st dafür gesorgt * daS df© Relais 21 nur in der ortsfestes. Station» deren Sender iss. Betrieb Iste also Im vorliegendes Falle in der Station 3* und ihres beiden Kachbarstationen (2 und 4) ansprechen«, Wenn erwünschtt kann vera Relaia 27 über die Leitung 51 zugleich die Heizung des

Claims (2)

  1. SiigaMrigea Senders eingeschaltet werdeng so daß der Stades schon vorgewärmt ist, wenn der Kontakt 13« welcher dann beispielsweise nur die Aaodens panauag anschaltet» geschlossen wird© Mit äm Ausschaltung können Sender Empfänger zugleich von den Leitungen 7 feiwe § abgetrennt werden* wenn die® SeBe ans ©rtadeS: iax Psgelhaltung erforderlich erscheint©
    Di® Steiaerleitnngen 22 und 26 können erspart werdeaf wenn SHüä di© Gleiehstroaiftattey-stöß® I» Simultanschaltung tfter die Be-i$ire~- chungsleittmg 1 und die Smpfarigsleitimg 8 Iaufes läßt oder Isid©® isaA sie durch unter» oder überlagert© Tonfrequensströase ersetzte, lsi letzteren Falle wäre z»Bo jeder Station eine Tonfrequenz ztt.su«» ordnen wad for die Releit 27 wären filter m Iegea9 weleh© $me&le files d©r eigenen nad d@a Beiden benachbarten Stationen zugeoitilnot» Tonfrequenzm durchlasiea*
    Di® durch die Beuelement© 14 ■<.<»* 10 in.Figur 2 angedeutete Siariefetiaa® zur Brzeogang dee Abschalt Stromstoß®s kann selbst^r«* ständllch durch beliebige andere Mittel, s.B* durch VerzBgsassmgii"» relaiSg Wischkontakt® am Relais IE oder &®rglos ersetzt w®rj&eaa Anatello dar elektromagnetischen Relais köanesä loclwakuixrß- $der Gasentladungsröhren eingesetzt werdenp um die gleichen StetMsr™· Wirkungen zu eraielen0 E^enss läßt sich die besahrieben© ¥öä*~ IiiidiiagsiiersteXliiBg auch AiarclifIiiireBi, wenn dl© Übertragung Sicslit reis, drahtlos, sondeam maß feil sit leitungsgeführtea/Well ä folgtο
  2. 2 Figuren
    Ansprüche
    1«, Schaltungsanordnung zur Verblndungsheratsliung stachen einer auf einer festgelegtem Strecke von großer Mag© beweglichen; Statlto rad einer Anzahl von an der Strecke' verteilten ortsfeste® Stationen in einer- solchen Weisits daß jeweils eine VerMndrasg jswiselieia mindestens einer' von IhaeEp gegebenenfalls als Zvalsohenatat&o» für ein® Endstation arbeitenden ortsfesten Station Bnd der feewegliehen Station zustand® kommt, dadurch gekennzeichnetp SMS dsn an der Strecke verteilten ortsfesten, mit Sender w:;A S^fäng«r ausgerüsteten Stationen zw Verbindungsherstellnag Schaltei»« richtungen zugeordnet sind® welche durch ®ia@ von der beweglichen
    Station herrührende Empfangsspannung gesteuert werden, wem* dies© einen bestiiamtsn SoJaweilwert überschreitet ο
    2» SchaltimgeanordmiBg nach Anspmeh I5 dadurch gekennseioimet$ daß der Schwellwert so gewählt ist e daß nur die Schalteinrichtung en dar In der Mhe der beweglichen Station liegenden ortsfest«!- Stationen wirksam werde«*,
    % Schaltuagaanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet9 daß die Schalteiarichtungen erst wirksam werden, wenn der -S©ii^ell°» wert über eine "bestimmt® Zeitdauer hinaus überschritten WiMil
    A* Schaltungsanordnung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet-, daß die Schalteinrichtungen wirksam bleiben^ selbst wenn das S<shw®llwert später vorübergehend unterschritten wird=
    5ο SchaltungsBeiordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß die Sohalteiarielattisgea bei ihrem Wlrkeamwerden die Ver!£äÄ&«ag swisohen der beweglichen Station «ad einer bisher eingeschaltetoa ortefeste». Statien aufhoben«
    •ββ Sehaltxingsanordiiuiig nach AnspraoH" S9 dadurea gekenasaioläaetj, d&E die· Schalt einrichtungen beim Einschalten eines mit der beweglichen Station ausajHBionarbeisenden. SeMrre einer ortsfesten Station die übriges etws la Betrieb befindlichen Sender ausschalten,
    T0 Sehaltungasaordnung nach Anspruch Ss dadurch gekennzeichnet^ daß dia Amasalialtuag durofe ©insa Steuer a troiastoß erfolgt«
    Ss Schaltungsanordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeickai©t p •da© der St euer Stromstoß tifcer »wischen den einselnoa an der Iti?®©!·* verteiltem ortsfesten: Stationen und gegebenenfalls einer' !««Ietatioa verlaufende SteuerIeitmngen ausgesandt wird»
    Schaltungsanordnung aaoh Aaapraea 7» dadaroh gefesnaseiehaet, da® der euerstromstüber ξ wischen den eiaselaea as de» Streeks verteilt «a ortsfesten Stationen and gegebeaeafalls einer iSägd* statioa verlaufende SpreeavarMadaagsleitaagea ausgesandt wirdo
    10«. Sohaltaagsaaerdaaag aaoa Aaspraea dadurch, gekeaaeeiqlaa-et* daß- der S^eaerstroiastoß eis uater- oder überlagerter foafrÄqaeas« Stromstoß ist«
    Ile Schal txingsanoräxmng nach Anspruch 6, dadureh gekeiuaaeichaetx,
    die SchalteiariclatoageB neb ©a der EimsekaltBag ä®$ Sendera und Empfängers an der in der Hähe befindlichem Statiea auch dl® Empfänger der beiden dieser Station unmittelbar benaehfeartsa Statioaea in Betrieb halte» bzw* setsen»
    12o Schaltimgsaaordriimg nach Anspruch Ils, dadurch ge2cennz$£$hnets daß mit der InbetriebsetEtmg der Empfänger dl® labetriebssifäsuag der sugehörlgen Sendes· vorbereitet wird ο
    13ο Schaltungsanordnxmg nach Anspruch 11? dadurch gekennzeichnet ^ daß die Einschaltung der Empfänger durch über Steuerleitusgeo gebildete Stromkreise erfolgt«,

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