DEP0004192BA - Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung zwischen einer ortsbeweglichen Station und einer Anzahl von ortsfesten Stationen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung zwischen einer ortsbeweglichen Station und einer Anzahl von ortsfesten StationenInfo
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Description
Vtrblnfcugefear f *aüU ng swlocfeea ei&er erteeewegllehea
.Stetliri and eüxa.* JRrIil .van ert&festea Btatleae»*
Dl« voriiegeade SrfSaätasg toeaeaäftlgi siel mit der iiafgaee ®m
WmhiMilmsgBhmmsllimg sprieeaea eiaesr auf eimer festgelegten* Ötreefc
von größer Jilag.» Iewsiglieaea Siatiea. aod «ta®r Anseht *ea m it'®*
Streeks verteiltem ortsfestes. Statloaen la eimer «eleaem Weii«©., Ina JswaAla ©ist« VerMMiaisg zwieeaea mladesteaa eiaer vea Uiaemt
gegefceaeafelle eis gwiecbeaetatioa'für eiae Kadetatiea ar%e££eade&
ortäf eetea. StMiom vaa& «er feeweglie&ea Statlea' eustaade' kooNifco-Mese
tofgatse »©Ii mit eimest sllglisfest geriagea Arafwaad- as f«rl» tea, Spelselatfttwgll Waxfegag mat Ire$ue»»ferei%e eirawandfrsi gisllfei
S:g!fIa.0aBssg©ial3 seasasföieliiiet dl® XSsaaag 'tedarea» daß Ais®,
am der Streel:© verteilte» ortsfestem mi.% SeMsr w&ä. Bsrpf&ager; aas«*-
gerüstetem Stall«®.©» smsr VerMMmgsher st al l-aag iclalteixiMelitfiB»» gm eageorfeet §11«% welelie äarea ©las vea der tewlsglieaea Sri;a*lös
Iienrttireiide BsnfarigsspflafeHBg gesteuert Wardsmsi wmm diese eiaea
feestiBiaite^ SsfeweliiMS-t fife&fseiu-eitetp
Iir Erllataraag der Ixflateiajs ist als Amt$hr\mgBb®±®pl®± e£a©
^ftafcealage gewählt$ selftetirsrstäa&ilea Iüüb aaefe die «rfMSaags« genäfie Aaerdnmg i» gieleteer Welse -»ei FlagetreelceBf im KaaSimii
Persnreräai&rsatreS«! und is ähalieaea Fimea VerweiKlaag fiä&sa*
Ira- tar Figar 1 stellt 1 e£me sswttffclefca Statiesa s*8„ sasf eisisja
%m 'weltsii® eiaea Seader S1 «ad eiaea Ks^fSager S1 mthMM
rad mit den an der Strecke verteilten ortefesten Statite®» 2,3*4*
5 derart Zusammenarbeit en soll, daß jeweils über eine diener entsprechend ihrer Reichweite an der Streek® verteilten ortsfesten
Stationen ein Verkehr zwischen einem Eadamt 6 und dem Zug möglich ist ο Ein Vermehr sswischen der beweglichen Station und
den eiaselnen ortsfesten Stationen Jcaim selbstverständlich auch ohne Anruf der Endstation möglich Seia0 Zwischen den einzelne»
ortsfesten Stationen 2 ο *» 5 und dem Endamt 6 sind eine gemeinsame Besprechungeleitung 7 und eine gemeinsame Bmpfangslestung 3
vorgesehen,, welche Verstärker enthalten oder zu einer ZweicraW?= leitung susamraengefaßt sein können0 Mit der Besprechungsl«situng 7
sind die Sender der eiass@lB.©n ortsfeste» Stationen Verbtisieaf während an di© Empfasgsleitrag 8 die Smpfänger dieser Stationen
angeschlossen Sind0
Würde man alle Sender der Strecke dauernd arbeiten lasaess so könnten^eie nicht mit der gleichen Frequenz betrieben WerJdssai da
sicS/iwef Äbenachbarten Sendern Verwirrungsgebiete ergeben önd Üfe©rlag©rrags©tönmg©n ©Uftretsag wenn die Trägerfrequenz«
nicht mit einer Gleichlaufeinriohtung synchronisiert sind* m wäre also ein Frequenzwechsel beim Übergang in ein anderes über«
tragungsfeld erforderliche Dies würde den Apparataufwand in der beweglichen Station verdoppeln; außerdem würden die dauernd
laufenden Strsckenstationen einen erheblichen Speieeleisttangsbetrag nutzlos Verbrauchenp und der Sprechverkehr in einer Dichtung
wär© längs der gaas@a Strecke abhörbar0 Srfindungsgemäß wird daher im vorliegenden Ausführungsbeiaplei durch den Sender.
S1 der ^«regliefaqüB, Ststiea mit Hilfe ä@r Empfänge* d®r ortsfeste Stationen ^eweila nur ein Sender dieser Statioasn eingeschaltet*
Befindet sich der ZSug seB, in der in der Figur 1 angedeutete» Stellung und bewogt er- sieh in Pfeilrichtung» so ist auaäsast
der Sender Sg der ortsfesten Station 2 in Betriebe Sobald sä er EmpfSs,g@r E'« der ortsfestem Station 3 vom Zugsen&er S^ eine Eatpfangs
spannung über einen bestimmt en Schwellwert erhält t »ehaltet er dea Sander Sg aus und den Sender ei&o Koiasit der Zug
die Mhe der ortsfesten Station 49 so schaltet der Empfänger dieser Station dan Sender aus ed den Sender eine Bl'esea
nacheinander erfolgende Bin- und Ausschalten der weiteres Sender der auf der Strecke verteilten ortsfesten Stationen' erfolf'
dann in entsprechender W#ise während der w eiteren Fortbewegung des Zuges in der Pfeilrichtungc Bei der Rückfahrt des Zug©«
erfolgt die Schaltting in umgekehrter Reihenfolge derart f, $t&S.
©in© räumlich und zeitlich lückenlos© Verbindung swlsche© Ztag und Badamt 6 gewährleistet Istsi. wobei aar ein Fregaeaspaar tsr&i fcelaer«
lei Handbedienung benötigt wird* Die Statioaea können teüm aa austoreitaag$teohaisoa günstigem, aber schwer sugämglicfe». Pumk·»
ten angeordnet werden© Sollten aehere ortsbeweglich® Statte»»» Csi*,®* Züge) auf einer Streoke verkehren, so kann der VtrMMfang··
verkehr dar eh Benutstmg Baehrerer Freqaeasem in entspreehen&r Weis®.abgewickelt Werden0
Die vorstehend allgemein beschriebene Verbindungsherstellung läßt sick nun a«B& mit der la der Figw £ dargestellten,btiftj jeder
©rtsfeoten Station vorzusehenden Schalteiariehttmg durehfi£te?®ne. Diese Eiiiriohtiiiigs, die Im wesentlichem au© Tier Rtlaii besieht>
arbeitet im folgender Wfisei
Übersehr©itet bei &&r Ib der figur 1 gezeigten Stellung des? ortsbeweglichem Statiea 1 die rom EmpfSager der ortsfestem
StatiQB 3 aufgenommene Empf amgsspannumg einen vorgeschriebenen Sghwellwert über eine vorgeschriebene Zeitdauer - damit Sliiimgesi
und kurzzeitige Überreichweitem sich nicht auswirken kömaeö tos> so wird mit Hilfe einer Helaiswiokluag 9 ein Kontakt arm lö Im die·
in der Figur 2 dargestellt® lage gebracht, wodurch von der Strtaquelle 11 ein zweites Releis 12 sum Ansprechen gebracht w&ä
Sieses Relais schaltet mit seinem Arbeitskontakt 13 Pi' 4 Ti s "w festen Station 3 den Sender S,. bawo dessen Aaoden«pN&««r \ - *
der nunmehr den Verkehr' mit der beweglichem Zugstatiu:, 2 ff' -tT ' ^
Die erforderliche gleichzeitige Ausschaltung de» in der ν»**** i dargestelltem Senders Sg der ortsfesten Statioa Zf ^mtlJut- \x,nc '
.die Verbindungsherstellmg ermöglichte» wird durch •Sn»* wmii Arbeitskontakt M des Relais 12 bewirkte. dieser Kontrti si-V^o♦
einen Stromkreis vo» Kondensator 15 über ein drittes RcIaic Ii*
und einen Widerstand IT» welcher das Relais 16 für elnr, ksjisi ZeltSauert ansprechen XSSt0 Piese Zeltdauer ist durch d. c κ» Λ
der Clrößf des Kondensators des Widerstandes 17 und eines weiter®» Widerstandes 18 bestimmt? Über dem der Kondensator von der Sirom=»
quelle 11 aus aufgeladen wird« Der Widerstand IS muß dabei wo groß Sidm6 daß der ihn durchfließend® Strom allein das Re$ai±*a
nicht su halten vermag«. Das Relais 16 besitzt einen Arbeit«*« kontakt 19 und einem Ruhekontakt' 201 der letztere verbind«!
eine zweite. Wicklung 21 des den Kontaktarm 10 steuerndem *%3k#,ii mit einer einadrigen Stemerleitumg-22» welche allem ©r*sf<ü&*s
Stationen gerne!»©®® ist«, Während des kurzzeitigen Ansprach e&s das Relaie 16 wird über den Arbeitskentakt Xf auf die Steuer«
leitimg 22 au® der Batterie 11 ein Stromstoß gegeben* dar in den benachbarten ortsfesten Stationen9 also 2 und 45 über die B»h©~
kontakte 20 die entsprechenden Wicklungen 21 erregt $ dabai !»Ird in der ortsfesten Station 2 ä@T Kontaktars 10 usagelegto Ba- b1 er~
durch in der Station 2 das Helals 12 etroElos wird, erfolgt ©iat Ausselialtimg 'de* Msfeer in Betriefe befindliche» Sendea·« Sgs
Dm-ch die Widerstände 25 und 24 in der Steuerleituag 22 kann erreicht werden? daß die Wirkung de» eben geschilderten Gleiafestrom«-
steueratoÄes im wesentlichen auf die Nachbarstationen beschränkt bleibt und sieh nicht auf die ganze St euer leitung verteilte
Da der Kontaktarm lö im der ortsfesten Station 3 nach de® ΐ&κ**
legen In die in der Figur 2 geseig*-© Lage diese beibehält9 ist gewährleistet, daß die gerade arbeitende Station 3 in Betrilfe
bleibt ρ selbst wenn ihre Smp fange ep annung kurzzeitig ausfällt 0
Die Wicklung 21 saß sc b eise β sen sein, daß sie die Wirkung dar Wicklung 9 Überwindet, da auch die auaanschaltend® Station 2
noch Bmpfangsepatmung erhält„ deren Wert aber jjetst infolge der Entfernung der Zugstation 1 gefallen ist©
Die eben erläuterte Arbeitsweise setzt voraus, daß bei den ortsfesten Stationen« welch® der sendenden Station 3 benachbart
Biadg die Empfänger betriebsbereit sind« Will man nicht all« Empfänger an der ganzen Streck© dauernd arbeiten Iaaamsi se kann
maa durch ©toe entsprechende Ausbildung der Sohaltanordnung erreichen * d©£ beispielsweise nur die drei gerade benötigtes Krapfänger,
also bei der gezeigten Lage der Zugstation 1 die Empfänger Bg und und der Empfänger einer gegebenenfalls vor der
Station 2 bra* hinter der Sfetioa 3 liegenden Station wirksam sindo Zu diesem Zweck wird das Relais 12 mit einem Arbeitskontakt
25 versahen^ der beim Ansprechen dieses Relais die Str«« qunall© 11 mit einer ©weitern St euer leitung 26 Verbindet0 Zwischen
dieser Steuerleitung 26 uad Erde liegt bei allen ortefesten Station©» ©la viertes Relais 27f welches über seinen Arbeitekontakt
28 den Empfänger einschaltet» Durch zwei Widerstände 29 wad 30 la der StTOerleitwag 26 1st dafür gesorgt * daS df©
Relais 21 nur in der ortsfestes. Station» deren Sender iss. Betrieb
Iste also Im vorliegendes Falle in der Station 3* und ihres beiden Kachbarstationen (2 und 4) ansprechen«, Wenn erwünschtt
kann vera Relaia 27 über die Leitung 51 zugleich die Heizung des
Claims (2)
- SiigaMrigea Senders eingeschaltet werdeng so daß der Stades schon vorgewärmt ist, wenn der Kontakt 13« welcher dann beispielsweise nur die Aaodens panauag anschaltet» geschlossen wird© Mit äm Ausschaltung können Sender Empfänger zugleich von den Leitungen 7 feiwe § abgetrennt werden* wenn die® SeBe ans ©rtadeS: iax Psgelhaltung erforderlich erscheint©Di® Steiaerleitnngen 22 und 26 können erspart werdeaf wenn SHüä di© Gleiehstroaiftattey-stöß® I» Simultanschaltung tfter die Be-i$ire~- chungsleittmg 1 und die Smpfarigsleitimg 8 Iaufes läßt oder Isid©® isaA sie durch unter» oder überlagert© Tonfrequensströase ersetzte, lsi letzteren Falle wäre z»Bo jeder Station eine Tonfrequenz ztt.su«» ordnen wad for die Releit 27 wären filter m Iegea9 weleh© $me&le files d©r eigenen nad d@a Beiden benachbarten Stationen zugeoitilnot» Tonfrequenzm durchlasiea*Di® durch die Beuelement© 14 ■<.<»* 10 in.Figur 2 angedeutete Siariefetiaa® zur Brzeogang dee Abschalt Stromstoß®s kann selbst^r«* ständllch durch beliebige andere Mittel, s.B* durch VerzBgsassmgii"» relaiSg Wischkontakt® am Relais IE oder &®rglos ersetzt w®rj&eaa Anatello dar elektromagnetischen Relais köanesä loclwakuixrß- $der Gasentladungsröhren eingesetzt werdenp um die gleichen StetMsr™· Wirkungen zu eraielen0 E^enss läßt sich die besahrieben© ¥öä*~ IiiidiiagsiiersteXliiBg auch AiarclifIiiireBi, wenn dl© Übertragung Sicslit reis, drahtlos, sondeam maß feil sit leitungsgeführtea/Well ä folgtο
- 2 Figuren
Ansprüche1«, Schaltungsanordnung zur Verblndungsheratsliung stachen einer auf einer festgelegtem Strecke von großer Mag© beweglichen; Statlto rad einer Anzahl von an der Strecke' verteilten ortsfeste® Stationen in einer- solchen Weisits daß jeweils eine VerMndrasg jswiselieia mindestens einer' von IhaeEp gegebenenfalls als Zvalsohenatat&o» für ein® Endstation arbeitenden ortsfesten Station Bnd der feewegliehen Station zustand® kommt, dadurch gekennzeichnetp SMS dsn an der Strecke verteilten ortsfesten, mit Sender w:;A S^fäng«r ausgerüsteten Stationen zw Verbindungsherstellnag Schaltei»« richtungen zugeordnet sind® welche durch ®ia@ von der beweglichenStation herrührende Empfangsspannung gesteuert werden, wem* dies© einen bestiiamtsn SoJaweilwert überschreitet ο2» SchaltimgeanordmiBg nach Anspmeh I5 dadurch gekennseioimet$ daß der Schwellwert so gewählt ist e daß nur die Schalteinrichtung en dar In der Mhe der beweglichen Station liegenden ortsfest«!- Stationen wirksam werde«*,% Schaltuagaanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet9 daß die Schalteiarichtungen erst wirksam werden, wenn der -S©ii^ell°» wert über eine "bestimmt® Zeitdauer hinaus überschritten WiMilA* Schaltungsanordnung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet-, daß die Schalteinrichtungen wirksam bleiben^ selbst wenn das S<shw®llwert später vorübergehend unterschritten wird=5ο SchaltungsBeiordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß die Sohalteiarielattisgea bei ihrem Wlrkeamwerden die Ver!£äÄ&«ag swisohen der beweglichen Station «ad einer bisher eingeschaltetoa ortefeste». Statien aufhoben«•ββ Sehaltxingsanordiiuiig nach AnspraoH" S9 dadurea gekenasaioläaetj, d&E die· Schalt einrichtungen beim Einschalten eines mit der beweglichen Station ausajHBionarbeisenden. SeMrre einer ortsfesten Station die übriges etws la Betrieb befindlichen Sender ausschalten,T0 Sehaltungasaordnung nach Anspruch Ss dadurch gekennzeichnet^ daß dia Amasalialtuag durofe ©insa Steuer a troiastoß erfolgt«Ss Schaltungsanordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeickai©t p •da© der St euer Stromstoß tifcer »wischen den einselnoa an der Iti?®©!·* verteiltem ortsfesten: Stationen und gegebenenfalls einer' !««Ietatioa verlaufende SteuerIeitmngen ausgesandt wird»S· Schaltungsanordnung aaoh Aaapraea 7» dadaroh gefesnaseiehaet, da® der euerstromstoß über ξ wischen den eiaselaea as de» Streeks verteilt «a ortsfesten Stationen and gegebeaeafalls einer iSägd* statioa verlaufende SpreeavarMadaagsleitaagea ausgesandt wirdo10«. Sohaltaagsaaerdaaag aaoa Aaspraea dadurch, gekeaaeeiqlaa-et* daß- der S^eaerstroiastoß eis uater- oder überlagerter foafrÄqaeas« Stromstoß ist«Ile Schal txingsanoräxmng nach Anspruch 6, dadureh gekeiuaaeichaetx,die SchalteiariclatoageB neb ©a der EimsekaltBag ä®$ Sendera und Empfängers an der in der Hähe befindlichem Statiea auch dl® Empfänger der beiden dieser Station unmittelbar benaehfeartsa Statioaea in Betrieb halte» bzw* setsen»12o Schaltimgsaaordriimg nach Anspruch Ils, dadurch ge2cennz$£$hnets daß mit der InbetriebsetEtmg der Empfänger dl® labetriebssifäsuag der sugehörlgen Sendes· vorbereitet wird ο13ο Schaltungsanordnxmg nach Anspruch 11? dadurch gekennzeichnet ^ daß die Einschaltung der Empfänger durch über Steuerleitusgeo gebildete Stromkreise erfolgt«,
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