DEP0003872BA - Kohlenwasserstoffbrenner für Heiz- und Leuchtapparate - Google Patents

Kohlenwasserstoffbrenner für Heiz- und Leuchtapparate

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Publication number
DEP0003872BA
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DE
Germany
Prior art keywords
heating
charlottenburg
lighting apparatus
burner
hydrocarbon burners
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
André Pajes
Original Assignee
S. A. des Etablissements Tito-Landi, Paris
Publication date

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Description

Patentanwalt
. WiNy Ziegler
Ost-Postscheckkonto: 86S 81
West-Poetscheckkonto: Charlottenburg-West 7162
Bankverbindung: Berliner Stadtkontor Filiale Charlottenburg, Kaieerdamm 95 i'l-ß Ί 62 G5*1 a 6.50
Berlin-Charlottenburg, den Kaiserdamm 95 Telefon 92 63 17
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der erforderlichen Verbrennungsluft'regelt,Hierbei 1st de·" Anteil der zugeftihrten Luft abhän^i? von öler» &es ch^d: η dl gkeit der KQhlen^assersto-^gasejdie aus der Dttse unterhalb dee vertikal angeordneten Venturlrohres austreten* Dies alles "scha1***t einen ruhi» arbeiten-?en Brennersdessen zugsiJhrte Lu *t proportional der Austrittegeschwindigkeit -ier Kohlen^asse^st^f "^ase ist»
Im besonderen wird bemerkt, dass je nach der Verwendung dieses Brenners die Brennerkappe und dasfc Venturirohr allge geeignete La^en einnehmen können,also vertikal,horizontal oder in sonstigen Zwischenstelltingen angeordnet sein können» Dies gilt gleichfalls für die untere Kammer tin rl die Ueberhitzun^aelnrlchtung ΉΙϊ» die Kohlenwasserstoffe«
Mit der vorliegenlen Erfindung 1st beabsichtigt,die Fehler de-" au·** den» Markt befindlichen ruhi» arbeitenden Brenner zu verrceiden· Die Wirkuns?s*reise dieser Brenner,die auf der Verdimpfung von KohlenTi!rasse^sto^'*en in einer Kammer beruht, die allein durch Wärmeleitung erhitzt wird,15sst viel zu wünschen tibri?, um nicht Kehr su sa^en und ^eist sprosse Nachtelle auf β Der ^erin^ste davon ist -1Ie Zugabe von flüssigem Petroleum zur Brennerkappe aus zahlreichen Gründen^ wie z»B* 'regen niedriger Aussentemperatu*1·,Luftzugs schlechter
itungj fehlerhafter Mischungen, teilweiser Vers*topder Brenne «kapp 9 usw. Alle diese Nachtelle verschwinden bei der Verwendung des vorliegenden Brenners»welcher ausserdem infolge der hohen Temperatur und der Geschwindigkeit der Brenngase beim Ausgang aus der Brennerkappe Jedes: Luftzug widersteht»
Der Sr^indun^s^e^enstan^ ist in bei spielsweiser Au s HIhrun<?s*orm in de~ Zeichnung bei einem mit Luftdruck arbeitenden Brenner« dargestellt und zwar sei^ti Fig»l einen vertikalen Schnitt durch den Brenner* Flqe2 einen Schnitt nach der Linie A-B de« PiS-I8 Fi<*„ 3 eine Aufsicht au" den Brenne^, Figo4 eine Seiten τηsieht des Brennens*
Der Brenner wird von ^inem mit flüssigen Kohlenwasserstoffen "e^illt^n Reservebehälter aus sjespeistfan dem er durch einen'Schraubstutzen 1 angeschlossen isteDiese*» Reservebehälter T«ird mittels einer Handln**tpumpe in bekannter Weise unter· Druck gehalten« Der Anschlusstutzen 1 <*eht in 2'vei Rohre S und 3 tiber9 die eine untere Vorve^d^rpfun^slcanim^r 4t speisen,von der ein Roh*1 5 zu einer oberen rin^örini^en Verdampfe rfcarnner 6 ^tIhrt, die die im oberen ^eIl liegende Brenner kappe 7 kirönt und umgibt» Von der Kairmer 6 geht ein Rohr 8 abwärts zur Düse 9«.
Die Wi^kungs^feise des Apparates ist ^rie ^ol^t;
Die Schale 11,die durch *ie Scheibe 12 festgelegt ist,, wird nit Alkohol gefüllt und dieser angezündet. Dann erwärmt sich der gesamte Brenner und insbesondere erwärmen sich die Rohre S, 3, sowie der ^anae Apparat Bit Verdarapferkatnoer 6» Sobald der Alkohol ^anz verbrannt ist, 1Vi-^d durch einige Pumpen drücke de·" erforderliche Druck für des Aufstieg des Kohlenwasserstoffes erzeugt, dar von den Rohren St3 in die untere Kamme 4 sur Vofverdawp^ung arfsteigt,ψο er zu verdampfen beginnt« Alsdann ^ehen die Gase durch die Leitung 5 in ^i.© obere
Verdampfungskammer 6» Die Gase flieesan durch die Leitung 8 zur Düse 9° Iß diesem Augenblick <-?ird an der Brenne^kappe 7 die Sndzündung vorgenommen»Der Apparat tritt dann in regelrechte Wirkungsweise durch Srhitzung infolge Wärmeleitung der unteren Vorverdamp^e"kammer 4 und infolge direkter und beständiger Tüpwärmiang de~ oberen Kammer 6 durch die direkten Flammen d^r» Br en η ertappe 7*Von dn ab wird die Wirkungsweise gänzlich au torn ail sch, ohne -dass man ^IVssigen Kohlenwasser- ? der B^ennerkappe zuf?ivt· Der Brenne"·* arbeitet dann bis völligen Ausnutzung de-»-* vorhandenen flüssigen Brennstoffe«
Die selbsttätige Dosierung von Verbrennun^sgase, ^nd Luft wi^d durch ein Venturirohr 13 bewirkt,welches 'in der Achse der Brennerkappe » und unter dieser lie^t· Die Verstärkung des Oruckos dar Verbrennungsgase zeigt sich· in einer höheren Geschwindigkeit dieser Gase, die automatisch eine grös sere Geschwindigkeit der in das Venturirohr 13 eintretenden Luft'mit sich b^in^t und eine konstante Mischung herbeiführt»
Der Erfinder behält sich vorfein festes "Venturirohr durch ein veränderlich angeordnetes Venturirohr zn ersetzen entsprechend' dem zu lösenaen Problem und zwar sowohl bei ortsfesten Anlagen als auch bei tragbaren Apparaten»
Weiter kann d-^r Sr^inder seine Apparate mit automatischen oder halbautomatischen Vorrichtungen zum Freimachen der Brennericappe versehen*
Die Erfindung iet nur in einem Ausftihrungsbeispiel offenbart» Abänderungen können vorgesehen werdensohne die charalcterisehen Merkmale der Erfindung abzuändern,wie sie /te dl Jl

Claims (1)

  1. Patentanwalt
    Willy Ziegler
    Ost-Postscheckkonto: 865 81
    West-Postscheckkonto: Charlottenburg-West 7162
    Bankverbindung.· Berliner Stadtkontor Filiale Charlottenburg, Ksieardamm S5
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    Berlin-Charlottenburg, den Kaleardamm 95 Telefon 92 63 17
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