DEP0003744DA - Vorrichtung zum Steuern des Stoffschiebers an Nähmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern des Stoffschiebers an Nähmaschinen

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DEP0003744DA
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English (en)
Inventor
August Riegel
Original Assignee
Riegel, August, Erfurt
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Description

Die Erfindung betrifft fiahmaschine^aad besieht sioh im besonderen auf die Steuerung des Stoffschieber and des Stoffdrückere. 2ur Verstellung des Stoff Schiebers auf verschiedene Sfichweiten sowie for- und Rückwärtsgang and zum Anheben und Senken des Stofforäckers dient im allgemeinen ein Schiebekaopf bezw« ein Hebel, die yoü Hand bedient werdea· Es ist auch bekannt, den Stoffdrücker mittels eines Beinhebels za steuern» öer unterhalb der Tischplatte angeordnet ist «ad mit des Knie bedient wird* Über ein Gestänge ist dieser Hebel alt dem am Kopf der Mhnaschiae gelagerten Handhebel in Uerbindtmg gebracht* sodass der Stoffdrücker ohne Zuhilfenahme öer Hand bedient werdea kann» Schon hierdurch wird eine wesentliche Erleichterung beim Iahen erreicht s «eil beide Hände beim Anheben des Stoffe!rückers sum ferschieben und Halten des Stoffes ohne jedesmaliges Abnehmen der eiöeß Hand zur Yerfügßng stehen.· Es ist aber auch häufig erforderlich, während des Nähens die Stichweite zu rersteilen und den Stoffschieber Tom Yorwärtsgang auf den Biickwärtsgang and umgekehrt za schalten. Für diesen Zn?eek ist ein Schiebeknopf Yorgesehenj der yqü Hand bedient wird, wobei eine Hand den Stoff loslassen muss. Dabei wird lißTeraeidlich die Aufmerksamkeit von der Iaht abgelenkt aod meist eine ungleiehiaässige uad Terschobeae Bäht erseagte
Die Erfindung sieht heb ύ®τ9 den Stoffschieber bezw» seinen Antrieb mit Hilfe des Beines su steuern* Hiearau dient vorteilhaft ein Beinhebels der auch noch mit der Steuerung für am Stoffdrücker derart Id ferbinäuiag gebracht werden kann, dass durch verschiedenartige Bewegung, des Beinhebels sowohl der St©ffschieber ,als auch der Stoffdrücker gesteuert werden. Im besonderen dient als Beinhebel eise Stange, an deren Ende ein Korb befestigt ist* iß ie» das Eßie des eisen Beines liegt. Der Beinhebel ist axt einem Gestänge verbanden,- welches bei seitlicher Bewegung, des Beines den Stoffschieber und bei Vor- und Mckbewegung den Stoffdrücker steuert, wobei beide Bewegungen unabhängig voneinander zor Wirkung, kommen. Bei dieser Ausführung der Erfindung mit doppelter horizontaler Bewegung ist der Beinhebel an einem allseitig beweglichen Gelenk, Kreuz- oder Kugelgelenk, gelagert und wirkt kraftschlüssig gegen Federdruck auf tin Gestänge Eur Steuerung des ? to ff drucker s, τ/ährerid er in zwangläufiger Verbindung Kit einem Kebe!gestänge zur Steuerung des StoffSchiebers steht, Zur Übertragung der Bewegung vom Beinhebel auf das Gestänge sur Steuerung des -S'toffcrückers kanm eise unter Feäerdrnck stehende Schubstange mit angelenktem doppeltem Hebel dienen, dessea einer hxm auf einer Gleitbahn ruht und dessen anderer irm mit einem Sruckhebel zum inhebea des Sto ff drücker s ^elenki^ verbunden ist«. Um bei seitlicher Bewegung des Beinhebele unabhängig von der Steuerung des Stoffdrückers des Stoffschieber steuern zu kötmen, ateht der Beinhebel mit einer Schubstange in Verbindung, die eeitenbeweglich und schenkbar an einem Vdnkelhebel gelagert iit, äesiseri freier Arm über eine Schubötfctige mit tem ä*^B-'sur Verstellung der Stichweite uaä äer Grangrichtung ties S toff schieber β verbunden ist. Bei einer zweiten Ausfuhrungeform mit Kugelgelenklageruag des Beinhebels ist eine Schubstange unmittelbar an dem Beinhebel ellseitig beweglich gelagert und mit cein Winkelhebel sor Übertragung der, Bewegung auf die Schubstange -rerbuaäen, die aas ^teaeii^&d' äea ätcff schieber ε in Bewegung setzt«
Bei flea- obea .beschriebenen AuBführangsformen erfolgt die Steaeruag des Stöffdriiekers und des Stoffscuiebers durch
wesentlichen «agerechte Bewegtiög ies Esises* ftähread die Seite'®- bewegaag ohm weiteres ausfahrbar let, kann die Vor- und fiiiakbeisegtiög much bei korsem, liier la Betracht keimenden ,mg® aiskt 0feae walteres sa^geführt «erden» weil aarss bis zu eines ge~ «iaaati Srsäe der Qeterkurper teilttehBe& αιββ· Vorteilhaft ist $8her eine dritte AaefUhrttUfsiorE, fcei weXelier sur Steiieruag des Stoffirüeters eine seakreelite E&bl»vegtto«. dieat* wihreai der Stoffssiiieiser «ie fei aeo anderen AoeftiiiriiogsforBeB seitlich© Bewegaag öes BeiÄebels gesteuert «ird. Bie Bewegtisg ist Mt dem Beiß leiefat&r aögsafükreat als ß±m teasel Bücfcbewe£Qög und die Vorrichtung wird is sieh geseiilossea aod eiufaaber aad ist »efiiner ύ%ζ ferstaubtiüg «legeeetst· Im besottäerti besteht der Beinhebel aus eines gelagertes Bohr imd eiüsr darin ^egeu federerack Stasges se öertß ößteres BMe öer Korb fär das Kaie bar feefestigt ist and äeres ©beres Ende geges des Hebel Steaera^ des Stoffürückers anliegt, wäfareaö das Kohr mittels einer Schelle geleökig mit dem liebe Ige et aage ssr Steuertsig ies Sfoffsohiebers Terbandes ist*
l;ie Amläugea der Hebel siaä bei allen iiasfShrangeforaen derart sufeiaander abgeetiiaiEt, asss bei einer störungsfrei ausfuhr bares Be«eguiag des Beisfaebels9 also saeh eioej ton des Beiß ob&e Srsüdang aafweodbares Kraft, iss ^' Stoffschieber β cad des Stoifdrücfcpre die erforderliehe Bewegassg erhält*
Itif ier Eeiehasißg siofi irei iasfährnogebeispiele oaoii der ijrjEiadung isrgesteilt«
Fig· 1 ist eis© Snsiteaaßaicht des geballten
2 ist eise Vorderansi chi des gesamten Ieöhsiismass flg· 5 ist eiöe Äasieht tos oben anf &m gesamten
die Fig* 4 bis 10 seigea Einselteile in lass tab s aaö %mm
Pig* 4 &m Sriickhefael für den Stoffdrücker, Fig« 5 eine Seiteaassicht &a Fig» 4,
flg. € einen Schalti nach der Linie fl - VI der Fig. 1, Hg* 7 eise Seitenansicht isu. Fig.. 6, Fig« 8 eisen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 2S
Fig* 9 öas Yerbindungsgliel ait aem Sehiebeknopf für Stoffschieber,
Pig» 10 eise Seitenansicht za Fig. 9»
Die Figuren 11 ööö 12 geigen eise iweiie Aasführuogaforms and sw&r
Fig» 11 eise Vorderansicht äes Beinhebels aod des Hebeige s tätiges,
Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII aer Fig.ll-
Die figuren 13 bis 16 geben eine dritte AusfuhroiigB-form wieder f und zwar
Fig„ 13 eine Vorderansicht, teilweise im Schßitt auf dea Beinhebel,
Fig* 14 eine Seitenarisietit? teilweise im Sehaitt äes oberen Teiles des Beinhebelst
Fig» 15 eine Seiteaaasicht das Hebelgestäüges für cten Stoffdrücker,
Fig. 16 eiae Seitenaasicht, teilweise im Schnitt/ der Korbbefestigimg am Beiüiiebele
Der Beinhebel 1 ist mit eiaea. seitlichen irm 2 Tersehea9 sn welches Tereteilbar der Korb 3 2oa iialegen des Kßies befestigt ist. Dieser Korb kaüü auch noch ία seiEer Höhenlage Terstellbar sein, um eine Änpassaag an die KÖrperverhältnisse des Beauts@rs sa ermöglichea. An seinem freiea Encie ist der Kaiehebel 1 über eic Ireusgeleak 4 mit der Platte 5 der nähmaschine verbanden» Sr kann also sowohl seitlich, als aach foü torn UBQh hiateß gesehwenkt werdea, an einem, lager bolzen des Beinhebels ist eia Hebel 7 gelagert, der an eiaer Muffe 8 angreift, die auf eioer Schubstange 9 gelagert ist* Me Muffe ist mit einem Arm 10 Yersehen* der in gelenkiger Verbind&ng mit einer Schubstange 11 steht» Eie Schubstange 11 greift an e ine η:. Sinke !hebel 12i'' ler bei 13 aa einem Bock 14 gelagert ists der as aex Tissiiplstte 5 sitst· Ber freie Ars 15 des linkelhebels ist gelenkig mit einer Schubstange 16 rerbaoäen.
die über ein weiteres Gelenk 17 mit d^m Sehiebekaopf 18 zur- Steuerung des sieht dargestelltem Stoff Schiebers verbunden ist« Der Gelenkbogen 17a ist alt einem Kopf versehes und herausnehmbar, uis das Gelenk lösen eü. können, wenn der Oberteil der nähmaschine is der bekannten iieise umgeklappt werden soll* Die übertragung der Bewegung des Beinhebele 1 auf daa öggett^V.TTc' sur Steuerung des Stoff schiebe rs braucht sieht aber des ScMebeknopf 18 bewirkt su werden, sondern konnte auch unmittelbar auf das Getriebe erfolgen«
üie Wirkungsweise für die Steuerung des St off Schiebers ist folgende?
Bei einer Bewegung des Beinhebels 1 m Biehtung des Doppelpfeiles a (flg. 2) dreht der Beinhebel über die Stange 7 die Muffe S9 die ihrerseits über deo Arm 10 die Schubstauge 11 in His- and Herbewegung versetzt» Dadurch wird der Winkelhebel 12,15 gesehiseakt aad die Schubataage 16 verlagert den ikiopf 18 zui Steaermag des StoffSchiebers. Diese EiüriehtuQg ist für handelsübliche ffähmaschiaea verwendbar, and zwar imter Beüiitztißg des bereits vorhandenen Schiebe knopf es*
2ur Steuera^g des Stoffdrücker© dient die Staage S9 auf welcher die Muffe 8 gelagert ist. Sie ist bei dem dargestelltea AusfUfarttngsbeispie1 aaeh dea Fig. 1 bis 5 als Seh&bstauge ausgebildet^ dia in eiaea Bügel 19 versehiebbar gelagert ist» Der Bügel 19 ist sa der fischplatta 5 befestigt» Die Schabstaage 9 steht aater der Wirkung einer Feder 20 tmd stö&st gegen eise Druckplatte 21 m fleiahebel 1* la der Sehabstange 9 ist eis doppelarffiiger Hebel mit den irmea 22 und 23 gelagert, dessea eiaer Arm 22 an einer uleitbaha des Bügels 19 aufliegt, währead der Irrn 23 aa einem bei 25 am Bügel 19 gelagerten Hebel 26 aageleakt ist. Eiae Druckfläche 27 des Hebels 26 liegt as der Druckfläche 28 eines Boppelhebels 29, der an dar Maschinen platte auf eißea Bolsea 30 gelagert ist und mit seiaem Arm 31 das Gestänge 32, welches 20m Stoffdrüekeraebel führt, ia Be«egung setzt.
Bei einer lückbewegüüg des Beinhebels 1 vird die Schubstange 9 verschoben, wobei der irm 22 des aa ihr ati Doppe !hebe Iss auf der Gleitbahn 24 verschoben wird aod der
Hebel 26 sowie der Düppelhebel 29 rerschieakt and über das Gestänge 32 der Stoff drücker angehobect wird. Eie Feder 20 schiebt bei Aufhören des Beifiöruekes die Stange 9 surück sind bringt den Beinhebel in seiae ursprüngliche Lage, wobei gleichzeitig der Stoffdrücker wieder gesenkt wird. Bei dea Ausführungsbeiepiel nach den Fig. 11 und 12 ist der Beinhebel mit einem Kugelgelenk 33 verbunden, dessen Kugelpianne 34 durch ein lonsol 35 aa der Tischplatte 5 befestigt ist. Mittels eioer verstellbaren Schelle % unä einer Gelenkverbindung 37 steht der Beinhebel über die Schubs tauge 11 mit dem einea Arm 12 des Winkelhebels ia Verbindung, dessen anderer Jxm 15 gelenkig mit der Schubstange 16 verbunden ist. Der l'äükelhebel ist an dem Bock 14 auf einem Bolses 13 gelagert» Die Druckplatte 21 as dem Beiöhebel 1 wirkt in gleicher Heise wie bei dem Aasfahrungsbeispiel nach Fig. 1 bis 10, jedoch ist die Übertragaag der Betegiiag vom Beinhebel auf den Winkelhebel 12,15 einfacher» Die Belegung des Beißhebels ist öureb die iß flg. 12 eingezeichneten Pfeile sagedeutet« Die schwach bogenförmige Bahn des Korbes bei Steuerung des Stoffdrückers, welche durch äie unmittelbare Veibindttfig des Beinhebels mit dem liinkelhebel eatsteht9 ist aieht störend*
Die Fig. 13 und 16 zeigen eine weitere Ausführacgsform, bei welcher ζ or Steöt-ruag des Stoffdrücker eiae senkrechte Habbeweguög dient· Der Beinhebel besteht hier aus eiaeir. Boi^r 38 und einer üeria Ter&chietteren. Staage 59» auf der eio winkeli'öraiges Bohr 40 verschiebbar aaä Mittels einer Klemmschrsube 41 feststellbar ist» E-ieses Bohr 40 trägt seiaerseits dea Korb 39 der auf dem w^erechten Arm Terschiebbar und mittels einer Hesime 42 feststellbar ist. Um die Stange"39 eine Feder 43 gelagert, die sich unten gegea einen Aaschlag 44 an der Stange 39 and oben gegen einen Anschlag 45 aa dem Eohr 38 stützt« Das Bohr ist schwenkbar mittels eiaes Gelenkes 46 ia einem Bock 47 en der Tischplatte 5 gelagert. Das obere Ende dar Stange 39 steht aber das Bohr 38 Tor and trägt einen gewölbten Teller 48t auf dem ein Hebel 49 liegt, <ler in eifiea Bock 50 an der Tischplatte gelagert ist. Er wirkt unmittelbar

Claims (8)

oder über einen 2wisehenhebel 51 auf den Hebel 29 sar Steuerung des Stoff drücker s, wie bei dsm Ausfübraagsbeispiel nach Fig« 1 bis 5* Bei Einschaltung äes Zwiseheohebels 51, der nach der besonderen Bauart äer läfamaschine des Hab des Hebels 49 ^er~ grossert» kann dieser an dem Book 47 iß eines Auge 52 gelagert sein* um das Bohr 38 des Beinhebels ist wie bei dem Ausführung beispiel nach Fig· 11 eine Schell© 36 gelagert, öeren Lage as dem Bohr Teräsäert werdea kanu, um &bü Hub eißstellen zs könaea« la iibrigen ist die weitere Übertragung der Seitealsewegiiag äes Beiüiiebeis auf das aoschliesseade Gestänge wie bei der Ausfüjbxongsform aack den Fig« 11 and 12» Die Steuerung des Stoffdrückare erfolgt durch Infaeben des Korbes 3 nit dem Kaie, wobei sieh die Stange 39 gegea dea Druck der Feder 43 nach oben "rersehiebt uaö den ü©hel 49 aahebt- Dieser setzt daaa das fiebelgestäage für den Stoffdrücker in Bewegung. AasprUchei
1) Vorrichtung sam Steuern des StoffSchiebers sa Mähmaschinen, dadurch gekennzeichast, dass der Stoffschieber über ein Gestänge mittels eiaes Beinhebels (1) gesteuert idrd·
2) Vorrichtuög osch Ißspruch 1, daaureb gekeoEzeichnet, dass der Beinhebel (1) an eiaea allseitig beweglichen Gelenk (4) gelagert int unö bei Schwenkböfregung ic einer ?1ehtung len Stoffschieber9 ausserdem sbei bei Schwenkung in einer hiersu wiakligea Biohttiog euch noch dea Stoffdrücker steuert*
35 forrichtuag nach iiaeprueh 1 und 2f daäarch gelDäaaseichaetj dass die Steuerung des StoffSchiebers swanglaufig und die Steuerung des Stoffdrücker« kraftschlussig über je ein unabhängig voneinander arbeitendes Hebel- uad Schubgetriebe too 4em Beinhebel (1) sus erfolgt» wobei das Stoffdruokersteudrgestänge unter der Wirkung einer HilcKholfeder (20 steht«
4} Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3f äadurch gekesazeichiB t« class der Beinhebel (1) mit einer gegen eine gefederte Druckstang« (9) der Stoffdrückersteuerung anliegenden Druckplatte (213 und sit einer Schubstange (11) in gelenkiger Tfer-
- 8 steht, ros der aas die Steuerung des Stoffschiebers
steht, ros der a
erfolgt»
5) Vor rieht nog nach Ansprach 1 bis 3* dadurch ge-"keüüzBleimet, dass a a dem Beinhebel (!) unmittelbar eine Schubstaoge ClI) allseitig beweglich gelagert ist, die mit dem Wiakelhebel zm Übertragung der S^euerbeweguög auf den Stoff drücker in gelenkiger Verbindung steht*
6) Vorrichtung aacfa Ansprach 1, dadurch gekeimseiehnst, dass zur Steueraag des Stoffdrückerβ eine senkrecht bewegliche mit dem Beiahebei ferbundese Stange (39) dient®
7) Vorrichtung nach insprach 1 uad 6S dadurch ge~ keaazeiohüet, dass die senkrecht bewegliche Stange (39) iß eiaeffij dea Beiaheb^l bildeadeü Boiir (385 ge ge a den Pr tie k einer in dem Bohr liegenden Feder (43) gelagert ist und asten den K&rb {3) aam Sialeges des Knies trägt, während das obere finde der Stange gegen eines Hebel (49) zur Betätigung des Stoffdrücker stösst.
8) Vorziehtuog nach iüsprueh 1 bis 3.- dadurch gekennseichtttt» dass die Armläageö des Beißhebels eiiBrseits und die Übertragoogshebel (7,lÖ,12f15f49951) andererseits derart snfeisaEier abgestiast sisds dass bei einer ungezwangeaea tiöd freies Beiegusg des Beinhebels der snr Steuerung des Stoff Schiebers &ßd des Stoff dickers erforderliche Hab e-r~ lieIt wird.
9} Vorrichtung nach iaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage des am Beißhebel (1) befestigten forbes (3) ia waagerechter itaä seakreohter Bichtung Terstellbar ist«

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