DEP0002848BA - Elektrische Maschine, vorzugsweise Asynchronmaschine - Google Patents
Elektrische Maschine, vorzugsweise AsynchronmaschineInfo
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Description
fr.lag. \· ^onneneehein
Jerlln-4 le&eneetedt
Juri^f era r e i ü ^wagi i3 *
Jerlln-4 le&eneetedt
Juri^f era r e i ü ^wagi i3 *
gleitfläche adenine, voraugew^ie« Ae^ne^r^na^eculne·
Bei alekiriechen gaechlaen Ißt, «se gana allgfemein üblich, daß da»
!,uf&epaltfaiö s,y lindri ache Gestalt hat. Die * **ökiuagen paeeen sieh
dieser »ylisdrlBOhen Irandiorm a». Oie Xrwftlinlen habe» ist T.uftß},«It
radial© richtung} die «irkeaeen Tsile der lioklung verlaufen ρ jröllel sur Vaeo hinenwelle«
*>fi»dttngegear*t£ it/t lsi einer «lektriecb.ee faschine, vorzagetfelee
bei einer t.eynQhroa&Heoidne, dse luftepaltftld axial gerichtet and
hat Kr^ieritigform. Ter i raftfIuB durcheetst eine Schelfe senkrecht zur Pe* eibeneben«, &οά®1 dae T-uftepaltfeld ©uf beiden Ceiten 4er
wOhelbe beetent. r*5urch erzielt man verachleöane forteile.
Eei des r tierenden I aeofelaeateil eind die -^loklungen in den itutea
der >in*irkung der Äentrlfagalkrgft entssogan» jedenfalls treibt didö© &raf t die " icklungen Bioht aua den Stitapt her&ue. Me feraehlaß»
keile höben nur geringe juaohanieche Ueanap rue hangen au ertragen. 131« £üftlverh£itniüse aind verbessert, »eil die rotierende leiieibe
eelber für eine» st-indigen Luftatro© im Laftepsilt sorgt. Vle axiale
Iseul^ngvt gering und für die radialen Abaeasungen iet ©a ^Onetig,
daß nicht radial außerhalb des !,uftepaltee <.au& fUr einen aktiven
Y^eohinenteil, suB. fir den Ständer, benötigt wird. wt%cer und Wufer eind bei eier neuen Bauart elektrischer ^aeeliiaan axial' nebeneinander gestellte Flaefceeheiben alt
in Uuten eingebetteten '.ioklangen. Bebel let es ein Torteil, daß der g&hnqtterBehaitt abgesehen
Ton runden IiutentIn der Ere ftf IuSrlehtung oaver&rulert bleibt. Bas
XuXtBpaltfeld kfsnn mt i-eiden Plaehseiten der Läufer scheibe für die
Brehjsoiaeßtbildung ^usgenutEt werden« ftua fcsnn nüwlieh beide Flachheiten
der i'ch«lbe bewickeln. Ikta gilt auch für die Anitereaheibe und sowohl für den Votor wie auch für «Jen Generator· Iin asynchroner
Kurzschlußläufer erna.lt b.B. auf jjeder Flsoheelte ^e einen Kurzschlußkäfig alt radialen l?tfaben und einem inneren und eine®
»uferen f.urseehluSring. Fine Flschecheifce kann auch eine Behrphaeen-
»icklung, d.h. eine rpulenwicklung, erhalten oder eine Gleichstrom« wloklung. eil der <jrvjftfiu& dia Scheiben axial durchset&t, gibt
es In der Dcheibe keinen <?cchfluS, und daher braucht die Scheibe
nicht dicker au aein, «la allein cue konetruktlven Sründen notwendig erscheint. Die
Die neue Tlasclilne geiaüß der Er fin dung eruöglloht ferner eine In Aufbau und !Schaltung einfaohe und nugleieh raumsparende Vereinigung
mehrerer Einheiten sm einem ifaschinensats · line stillstehende oder rotierende felle trägt «nelnenöergereiht abwechselnd einen
IStiinder und einen läufer oder abwechselnd einen primären und einen sekundären feil. Durch die gemeinsame ? eile werden alle felle zentriert«
ferbindet mm s*B* alle sekundieren feile, s«B* eile Seheiben-2.«rase"nlttßläufert
fest »1t der Seile, dagegen eile primären feile» g.B. ^tSader alt einer Mebrphaaenwioklang» Kit einender
durch ein überg« eohotoenes ^asehinengeMase, das auf der gemeia- «amen Maschinenhalle drehbar gelagert 1st, denn erhält mm einei
töter mit d©r' vielfachen Leistung. San kann sieh also eine geforderte Vlsttmg nao'ü ά ® Iteakaeteneystem susaBsaenstellen*
Jede sekundäre Scheibe Solschen sswel primären, die eise -vom fcr&ftflttfi
senkreoht durchsetzt wird, führt kamen JochfIuS. Das gilt genau so auoh vor den primären Seiieiben zwischen zwei sekundären*
Iin n-faeher SJyechinensatζ net η Scheiben der einen Urt und η + Eeheiben der anderen Art. Die η + 1 Sitieiben stellen die beiden
SuSersten Scheiben des ganzen Satses, and nur diese beiden äußeret en Seheiben führen einen Jochfluß and müssen den defür notwendigen
«Isemperschnltt» d.h. die notwendige Schelbendloke haben. Alle Übrigen Scheiben werden vom SraftflaB nur senkrecht durchstoßen,
sie grenzen beiderseitig an einen luftspalt* In eilen bei eines Maschlnensatis einander folgenden huftopalten herrscht die gleiche
Feldstärke, und Jede m dem Bats hinzugefügte Maschinen-Einheit bringt Ihren Eoltrsg twe Put a teilung des Luitepaltf aides*
^aoh die Scheibe des primären feiles trägt Suten auf beiden Plaebeeiten und auf Jeder Flechselte eine wicklung. Pas gilt such für
ein« primäre Scheibe, wenn sie als äußerste einen JochfluS führt und dafür eine größere Dicke hat* Wir den Jochfluß kenn »en auf die
äußere Reite der doppelseitig bewickelten Scheibe eine ebene platte der erforderlich en Dicke auflegen. Zwecks Kühlung der Sioklung auf
der so sugedeekten Seite der bewickelten Scheibe kann man auch in der unbeKTlokielten Jochscheibe redlele Muten vorsehen, die eher
aur Tentllatien dienen« Bamit die bewickelten lutea eaf der durch die Jochsoheibe 2»gedeckten Fleehselte nicht magnetisch geschlossen
werden, kann stan eine unnegnetlsohe Zwischenlage vorsehen* Paroh
#ie beiderseitige Beuleklung einer Sciieibe erhalt man eine bessere Ausnutzung des ftickelraomee» vor ellem des für den Wickelkopf verfügbaren
r.auaee, was u.D* von entscheidender Bedeutung ist. Deswegen empfiehlt sich such d?r aweitelluge Aufbau der Außensoheiben
alt
mit ein«® ,jocnriuB.
Bae ^eld in einer Faeohiae nach der Brfiadiuig ist parallel aar PaeeJainanwelle geriehtet und rotiert um die Ifaeohinenwelle»
Soweit eine JUuaiaelieruag titer Hehelbea aotweadig iet, am öle Verluete za Terrlngera, eine* die bewickelten Soiieibea and euch äle
uabewiekeltea Joohaeheibea aae Kieeabead ,gewickelt oder aue syliadrlsch aueasaaeagepaoktoa Blecbstrelfea aufgebaut· Bei einer
aae Bleeaetreifea oder Baadeleeaetiiekea gewickelten Scheibe haben die SteQfugea keine Badeutoagv de ele per«Ilel zum EraftflaS Verla of en· Die Buten leesea sieb la dl© fertig gewickelten Soheibea
eiafrNaen odor euch bohren« Sie Minnen rediel oder echräg daeu Terlaafea· Bei offenen oder halbeffenea Iaten let Aiae Sohabloae»-
wiokluag anwendbar, ßi© Fataa können tuch Tor deis '"Iekela dee ^ieeabaadee in dieeee hineia-gestaaat seia. Gerade taten Terlaagm ά&ηη
eine fοrteohrei ten&e ffuteatallange-lSttaahme, eine gleichbleibende loeateilang ergibt gekrüemte Baten* Biae «an Sieeabaad
gewickelte ader ©as Bleehetilekea zaeeju» engestellte Hehelbe kann durch einen Behraapfrlag oder eine Bandage zusaameageprβSt werden«
Bei Scheiben ahme JcehfloJ kann mm. auch durah je swel auf den
beiden ?laeh©eiten einander gegenüberliegende* lutea prahtbttgel oder Klammern legen» die dta Paket ζ ueasameahalten·
tier Hgaren erläutern ti« isefiaduag doreh in grogen Stlgea derge-Ktellte
Attsfü.lirttngebeiepiele.
flg. 1 Eeigt die Abwicklung des halben Umfange der ayliadrieehaa ÄttieaflSehe einer gemäß der Erfindung beiderseitig bewickelten
Behelbe 1. ie let eine rrGlistrcmwicklung für eine Sweiloehwioklang bei 3 TtOlpaarea gezeichnet. Jede Flaeheeite sat 56 Iuteat doch
let aar die Stifte aller Satea eaf |ed#r flachseite bewickelt. Hebern -je Tier bewickelten !taten liegen Newell» Tier freie Baten.
Iftfi gewinnt dadurch Tiel Hat» für die Oaterbriagaag der wickelkopf e. die eich nicht zu überschneiden brauchen» wie aae Fig. 1
und 2 hervorgeht. Fig. 2 geigt 4ie ektiTe Seite einer bewickelten Scheibe, eine Flaeheelte. Me fertalluag der srieklaag auf die
beiden Flaoheeitea einer Seheibe ist K?*glieh, weil der IreftflaB die Seheibe senkrecht dareetet, aleo kein Joehfluß entsteht.
Aach die in Flg. 3 wiedergesehene Scheibe 2 hat auf jeder Flaeasel te 36 Katen. 21
e iiokelkbpfe der beiden Iitttenreihen, liegen getrennt auf der einen and der anderen Seite der Mlttelebeae der
Seheibe. Re »lad in dieeess falle aber «lle Imtea bewickelt» was eine bessere Materialausnutzung ergibt als die Bewicfcloag in den
Figarea 1 aa<* 2. I© übrigen wird »an die tieklangeart a«oh gweek.
aOMigkeit
</erm due Verhältnis des \ α ö end urcha ee ε- ere der rcheibe «a® Inneildurohsiesaer
ein·:· gewisse ftrisSe Übersteigt, wird die IuteBteiluag in der äußeren i^ifte der scheibe so ^roS, daß la diesem Bereich
eine am die K-vlfte oder m den gsiisen Betrgg grü&ere Huteaaeltl untergebracht werde» kenn. i>mn kann sum die :.cheiben-Plechs elte
in sswei oder mah mehr Xreisringaonen unterteilen and Jeder Sone ihre eigene latens&hl and ihre eigene Bewicklung geben·
Die Srenae zwischen zwei derartigen Zonen kann dabei ein in dem fei8enbaadwiekel eingelegter P©ppel~$~Pro£llring bilden, dessen
Steghöhe des Vletcbederf für die ickelköpfe angepaft let. Der Hing wird mt dea inneren teil des fileenbjpuadwiekels »ufgeeehromplt
und Ton außen weiter mit felgenband bewickelt« Der eingelegte Mng bietet de® Butenfr^eer den notwendigen Aaele'uf» «an ntsmt
für den -.-,ing uweokralfilgerweise unsisgnetisehee Materiel, Aut eine
Jtipferbleeheinlage ssar Abeehiraasg des Hinges gegen das Htrea«· feld der lcklungek^pfe kenn »an d&an verdienten»
Ben Attfbsu eine© aejnokronen fi&echinensstsea eus t-elttän^eein«» heiter. gesiflS der Srfindang zeigt an einem schema ti sehen Belepiel
Hg· 4:
A-Stf einer gemeinsamen Kaschinenwelle 10 sitzen aneinander ate Send zwei Sahen 11 and 12, die gegen Orehang auf der felle gesichert
Bein i»ögen. Bieee Kaben gehören zu je einer »m Bißenband gewiökieltes
Scsheibe 14 and 15· Sttroh gestrichelte Linien sind in radiale Katen blank eingebettete Kupferrtfebe 16 und 17 angedeat»
Ewel IaSere ^araechlaflringe IB und mm! innere Hinge 19 vervollständigen ,Je einen ebenen XsrasehlaSkäfig auf ^eder Flaeheeite
der Soheibea 14 and 15· Ble Iabea haben D^ppel-f-fcr» and traget den Bleenbandwiekel eof ihrem eohasleren SaSeren Flansch« fen Mt
maßen wird der tiokel durch einen ^ehreiapfring 20 eaeasasangehalten, öle Bejsttgspreiee 11 bis 20 betreffen einen »ekandlre» fell
der llasehine, der in diesem Beiepiel zwei ICarseehlailSafer vm~ faßt, .•Cheiben 14 and 15 mit Karzschlaßk&fcgen«
»er Haeehineneetg enthält drei !»rimgjfteile, das sind die drei bewickelten Boheiben 21,22 und 22« Biese tragen in Imten eine
Bewicklung, wie ele beispielsweise in den Fig· 1,2 and 5 getelei net let, oder eine andere Art. In Pig· 4 sind die 't ickelköpfe
24 innen und 25 aaSen au erkennen» Ewischen d η primären feilen 21,2g and 23 einerseits and den sekundären Ielitn 14 and 15
anderseits ist |e elm* Laftepmlt· Ule wickelköpfe der $rim&rm Iicklung überdecken im Beiepiel diese !Luftspalt« and «afc feil
each noch die sekundären t.äofereeleiben, 9er Saeemenbau «ird
«ird Search nicht erschwert, weil die einseinen scheiben abweoheelnd
axial aneinandergereiht werden» Bi« pria&ren Catoeiften 21,2i und 23 SiBd über je einen Xnneariag 27 gewickelt and von
β allen dar eh «inen ;4 ohr umpiring 28 »uea6Ajaengepreßt« J>er Öehrumpf#4
ring hat gl«en SN-förelgen .Uereennitt sit dem Flaaeoh mf der Ißnaaeeite lies Ainge»· IUeaer Flantoh wie such 5er innere Sing
27 and yuuh nie ant epr β ah nden Singe der sekundären Scheiben
werden bei» li«t»a|rile»n abeafalls eaeg«frftst*£l« primären Sohel· bön 21,22 und 23 sind dar eh den Steg ihre® Sehruiapfrlngee 28
in am Ub β chin engeh&ua e seatriert*»ae Meeohinengehguee besteht
aue awel ^»,örseiiilden 29 «äÄ 30,deren lagerung auf der Welle 10 sieht dargestellt ist· Ziechen die.-*n Is«^erachildea sind
die ringförmigen Seile 31§32,33 and 34 gegenseitig «entriert uuroh die öte^e 23 und «wel weitere Stege 35 und 36 aneinender*
gereifetβDie feile sind se gestaltend» es β·Β·6«* K&flglftafer 15«
die primäre Ochelfee 22 and der ««gehörige $ehtitti#teil 33 fortgelassen -werden kenaejuUnnn ©rlült λλ die liel etuageeiaheit de*
U-r schine·Etagekehrt können &aeh weiter» felle der genannten Art Mnzugefligt werde&,*edttro& der Va&abinenfiate m eine oder mehre»
re Stufen vergrößert wird »Die Stege 35 and 36 gehören m je
einer Joeheohelhe 37 oder 3@,dle aufgebaut eind wie die angrensende Iria^reoneibe 21 oder 23» aber in te Belepiel keine «Iok-Iang
trägt« Mr in diesen iuieretea Jceheeheiben entsteht ein ^oehSflaS·
Me Jeoheohsihe wird &loht an die »ngrenaende Seheihe oder eine dort eafgelegte Lwieenealag·,κ»Β· eine FreSepanscheihe angerückt«
Mnlt d&e feld such wirklieh alle scheiben und JUiftepalte senkrecht durohetößt, Etesen entsprechend gleich erregte spulen in
einer Flueht parallel zur raso^lnen^eile liegen. Öle virregerwieklungen dar meeha&ieefc m einen fastehinenset« vereinigtes
Uinheltea eoXlen elektrisch* nseh Bedarf in Iieihe oder each paralleleehsltb&r s«sin« Me cn die Jochechelfcen angrenzenden
Ekihalhen erhalten deehalh α·ϋ· nur eine einseitige Bewicklung etett einer s«eioeltlgen hei den Hhrijre» Beheihen« Bie Wicklungen
der beiden ^ufiereten ooheihen sind denn ««ei lalbwieklunge»»
esa die beiü- η äußereten Schelhta am sekundären Teil gehören,
können eie gv ^ebenenfelle ^eeslveeheihen eela tsnd ^e einen Huraeehlaßkfefig
erhalten auf der dee Luftepa.lt gagewendeten Plachseite.
Claims (1)
- Aaspriicfee·Ifrektriisehe laecliiiie, vorzugsweise AeynehronataeoMae» gekenn- ZfiichntiX auroh ein «birne» kreieringföriaigee Mftepaltfeld in exilier ,-.iehtung auf beiden Seit es einer voa £raftfluß durchsetzten« eine iekluns tragenden liülieibe«MaseMne nach Anspruch It Sadurch gekennzeichnet^ daÄ eine tos iTraftflaß durchsetzte Scheibe aus Flsenbend gewickelt ist und radiale, gegeben entalle schräge latent aufweist,••secnlne nach Ansprach 1 oder 2t &> durch gekewjsöiehnet^ deS der Sekund^rteH swleehen zwei primären scheiben oder einer primär erregten ; οIieibe und einer ale Joch CHefceadeat vorsugs«. weise unbewiokelten .·. eheibe angeordnet ist und auf jeder tleliaafläche ^icklttngeii trägt»laeehine nach inapraon 1 oder 2. dadurch gekeimsseiehaet, daS ein beiderseitig bewickelter PriaSrteil «Bwi»c!ien eekamdftrea bewickelten "okeiben oder zwischen einem bewickeltes sekundären Seil and einen vcnsugeweiee uroev?iekelten Jochteil Angeordnet ist.!faschine nach ij&eprucfc 5 oder 4, dadurch gekennzeichnet,daß eine primäre ^ebeibe awiecken «wel sekundären feilen oder eine sekundäre scheibe zwischen Xtxam swel prlmtres Teile» in axialer .lichtung nur die aas konstruktiven Criaiden notwendige Stärke hat»laeenine nach Att»Bruch 1 .oder folgenden» dadurch gekennzeichnet^ deJ tbweeheelnd primäre und eekondfere Teile axial aneinandergereiht sind*Sseelaine nach j.aepruoh 6, dadurch ^kennzeichnet, da© η r die beiden äuSeren der aneinandergereihten scheiben für einen «Ieeakreftfluß beraosaen sind oder durch eine aaf die AaSefcaeite attfgelegte ,ohelbe für 4 η JochkraftfluB verstärkt sind,Haeekine nach fjaepruoh 1 oder folgenden, insbesondere nach tßßpruek 6 oder 7t dadurch gekeim&aich&et, deS alle sekundären Lobeibea mit «er Kaeoiiliieawelle und alle primären Scheibe« alt ein«© durchgehenden oder aus eine einen Linien zueamstengestellten Gehäuse oder unter Vertauechung von |>riffiHren fellen gegen sekundäre jäeohanieeh verbunden und daß alle fell« auf der Itaeehinenwelle eentriert sind»asohine nach ^uepruch 1 Ou*er Solgmdmt InibasoMere n&<tb nt praot. 2, dadurch gekennzeichnet, ύ »8 die lüten in öle aus ·: <- -r.eti tierbar ea Ifend gewickeltea Scheieen aingefräet Sinei«»"eechine nach <n sprach 1 od ^r folgen«en» ineb<s sondere nach «osessruch 2, dadurch ^kennzeichnet, daß die Euteti in. die aus »agaetielerbarem Band gewickelt*» neheitoen gebohrt sind»Vaecfcine na on r* ^vrueh 1 oder folgenden, insbesondere na oh Anspruch B9 d/ädoroh gekernt ζ ei cimety daß die ,cneiben aua Ssad mit in fortschreitend vergrößerter Ttiluag gestanzten KutenlScb · gewitzelt sind,Machine nach .'a sprach 1 öder folg ende',' dadureh gekennzeichnet daß die hüb Baid ^«wickelten ί cLaiben durch einen änSerett . ohrUispfring oder eine Bandage gehalten sind«! «schina n&oh Anspruch 12» datäurch gekennzeichnet daE 4er KOhraapfriRg ein T-- oder i?oppel~lN-Profil ist und vorsugsraette aus nicht segnet! si arb^rem Ltoff beeteht·Maschine nech iCiiprueh Ί ©der folgende®, dadurch gekennzeichnet, daß da« MaachSJi ^ngehMuae sas nicht »agnetiulcrbfercBi α to ff beet«b1Yascbine nach Anspruch 1 odor Iolt-Snuetn» dadurch ^ekerinsaiehnet daS eine bewickelte , eheibe. welche «inen «JoohkraftfluB führt, durch jittflegffi einer ?orKu&a*elftse unLewiekelten Jochacheibe mit Veatilatienenutett ζιχχ- Iithlaag der bfe^ickeltea »ehelbe verstärkt let.
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