DEP0002778DA - Brat- und Backgerät - Google Patents

Brat- und Backgerät

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DEP0002778DA
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Germany
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baking
roasting
baking device
brät
hood
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English (en)
Inventor
Johann Berlin-Nikolassee van Hove
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Description

31. Juli 1350
Johann van Hove
B er I in-ü iko 1 at> © ee 5
Brät«· un d_ B a ο k _ g & r ä ΐ .
Gegenstarid der Ärx'indimg Jsi ein. Brät- und Backgerät für den Betrieb kit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen8 welches vornehmlich ale Aufsatzgerät in Verbindung mit einem Gaskocher oder sonstigen Heizvorrichtungen Verwendung finden soll. Derartige Geräte sind in verschiedenen Ausführungen bekannt geworden u.nd dienen daEU, eis Hilfsgeräte anstelle eines Brät- und Backofens mit besonders sparsamem Eeizmittelverbrauch alle kuchenteohniechen Aufgaben, des Backens, Grillöns, Dämpfens usw. zu erledigen.
Diese Geräte bestehen im. allgemeinen aus einem Untersatz und ^iner Haube, wobei die Besonderheiten der Ausführung im wesentlichen in den Maßnahmen zur Abetiffimung der Unter- und Oberhitze und zur Regulierung sowie gleichmäseigen Verteilung der Heizgase im Backraum Iiegene Schwierigkeiten bestehen in erster Linie hinsichtlich der Erzielung einer ausreichenden Oberbitze, da bei der Brenneranordnung unterhalb des Gerätes die nicht so sehr benötigte Unterhitze stark überwiegt und die Temperatur der Heizgase auf dem "ßege zum oberen Ieil des Baekreumes durch Wärmeverluste geringer Wirde Um dem zu begegnen^ ist vorgeschlagen worden, die Heizgase durch eine mittlere, trichterförmige Oeffnung in den Backraumr und
▼on der Mitte nach aussen am die Backferm herum zu Ieitene Diese AusfUhrungsform gestattet- j eäocfc nur die Verwenduftg von Baekfozmen mit eiaer mittleren Oeffnuiig sech Art 4er Iapftoieheiiforiaa ^as vom küehenteoliiii β ehe» Standpunkt als Mangel empfunden wird. Man ist daher in der weiteren Bntwieklang dazu Übergegangen, die Heizgase von aussen um die Backform herunizuieiten, indem diese durch Oeffnungen im Boden des Untersstges am Umfang der Haube in den Backraum eintreten. Eine gleichmäßige lär%vert eilung ist hierbei nur dann zu erreichen, wenn die lieisgase die Backform gleichmäßig umspulen, d. Ii,, wenn bei Verwendung eines runden Kochbrennere auch nur runde Backformen verwendet werden, Hinsicht» lieh der Warmeverteilung werden im übrigen verschiedenartige Gruppierungen der Ein- und Austritts-Oeffnungen für die Heisgase vorgeschlagen. Alle diese AusfOhrungsformen haben gemeinsam, daß die starke Unterhitse durch Bodenisolierung,£ohen Brennerabstand oder entsprechende andere MaSnahmen unschädlich gemacht werden muß Um die vorgeschriebenen Mängel der bekannten Einrichtungen zu vermeiden, werden erfindungsgemäß bei einem Brät- und Backgerät mit einem durch einen Unterteil und eine Haube gebildeten Backraum nahe dem Umfang des Backraumee angeordnete, die Heizgase bis in den oberen Teil des Backraumea leitende Kanäle, schornsteinartige Stutaen oder dergl. vorgesehen und mar zweckmäßig an dem an seiner Unterseite mit einem Gehäuse, Leitbleehen oder dergl. für die Erfassung der Heizgase versehenen Unterteil, wobei vorzugsweise der Unterteil nur aus eignem den Backraum nach unten begrenzenden Bodenbleoil und aus einem an dessen Unterseite angebrachten Gehäuse oder dergl. zur Erfassung der Heizgase besteht«
Buroh dies® IusbIlching dee ßerätes wird erreicht, daß einerseits der Beden mJ1& die Seitenwand® der Backformen nicht alt den auf steigendes Heisgaeea in Berührung komme», andererseits die in des. IfeBfilea oder seh ο rasteiaartigea stutzen geführten Heizgass auf dem Wege ram oberen feil des B Eekraaises Etisserst geringe Sirgäüvyt'luete orleidert^ sodaß eine sehr wirkungsvolle Oberhitse entsteht und besondere KaSnabaiea zur Boclenisolierang annötig werden* Qess&B eise®, weiteren Merkmal der Erfindung ist in dem den Baokraum nach, unten begrenzenden Bodenblech eine mittlere, EWeekmfiesig kreisrunde'and vorzugsweise nach unten gewölbte Isiadriickung vorgesehen. Das neue Gerät ist ferner dadurch gekenxiEeichnetj daß die Kanäle oder StutKen snaindest an zwei .««•einander gegeniiberliegendeii Stellen des Gerätes in solchen gegenseitigen Abständen angeordnet sind,, daß längliche oder eckige Brät» and B^ckforuien Verwendung finden können, deren Längs« oder größte diametrale Abcessungen größer sind als die diametralen Abstände der Kanäle oder StutEene Insbesondere können vier im Rechteck oder Quadrat angeordnete Heiakanäle oder -stutzen vorgesehen sein* In Terbindung mit den' Merkmalen gemäß dem vorangehenden Abeats sollen gemäß einer vorzugeweieen Ausführungsf oriit der Erfindung Hsube und Bodenteil b©EWe Bodenblech in Aufeioht längliche Gestalt, s, Be die Gestalt ©ines länglichen Achteckes aufWeisena
In der weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daü die üöffnungen für die AbfUlirung der Heizgase ins Freie unterhalb der Oeffnungen für den Eintritt der Heisgase in den Backraum, vorzugsweise in Bodennähe, angeordnet sind.
Biese Anordnung in Verbindung mit der Einleitung der Heisgase in den oberen 'feil dee Beakrauaes besteckt, dass eine Zirkulation im Backraum hut unter der IiOTirkung der Heizgas© erfolgen Kann3 so daß also sait de»; Abstellen der Heizung auto· IEatisoli jede Im ft ujbwS laung aufhört und ein Austrocknen der Backware vermieden wird«
Um. ZM erreichen, daiS ferner die Ausbreitung der leiagase im Backraam nach allen Biehtmgen hin gleichmäßig erfolgt, ist Vorgesehens daß'die ■Oeffnungen f ör die Abführung der Helsgase zu den Sanal- oder Schornsteinartindungen versetzt angeordnet sind.
während die vorbeseichneten MaSnahxaen die Heisgasflhrungs insbesondere das Xustandekoamen einer wirksamen und gleiehmäs» sigen Oherhitee betreffen, wird eine Abstimmung mit den übrigen Faktoren der Iftrmetibertragung an das Brät» oder Backgut durch weitere neuartige Torschläge ersielt. Sine gleiohmäasige Übertragung der BodenwSrae· ■»ird dadurch srmä glicht, dag Sinrlciitungtn vorgesehen sind» mittels derer die Brat» öder Baekforaea ohne Siihilfenahae von Zwisehenblechen oder äergl, im Abstand über dem TJnterteiI hessw, des Bodsnhlsch gehalten werden. Iiiabesondere kann die Anordnung so getroffen sein, daß die antspreefaend besessenen Brät- e&MT Baefcforaea mit nach außen gerichteten, sweekmSesigwaagerechten. BariAf!ansehen oder -ansätzen auf den Eeisgaskanälen oder - stutae» oder en diesen vorgesehenen Ans fit» en oder dergi. aufliegen.· Auf diese leise läBt sich eine glelehsaßigü Übertragung der Bodenwärme in einem bestimmten TerMilinis sur Oherhltee eraö glich en»
Tte hierbei ait einem möglichst geringe» Abeteitd des Brennere vom Bodenblech und des Bodenbleches von der Brät- und Backform auszukommen, soll die Srundplatte aus einem Material mit guter
Wärmeleitfihigkeit und geringer Warmeabstrahlung, beispielsweise Aluminium hergestellt 8ein,
Iv ei ter© Tort eile und Merkisale der' Srfinduag ergeben a ion aas der folgenden Besohreibuag von AaeflShrungsbeispieiea und deren Darstellung in den 2©lobminien«,
Figur 1 seigt ein erfindungsgemSB ausgebildetes Brat- und Backgerät ia LSngesohnitti wobei eine in dem fterSt angeordnete Bretenschüssel ausgezogen und eine fortenfor® gestrichelt einge s e ichn e t ist „
figur g geigt das Gertt gemäß figur 1 in .Autsioht ohne Haube .mit einer Iratensehtleeel.
Figur 3 zeigt das ßerätjrf gemäß Figur 1 in lufsieht ohne Haube Mt einer ^ortenfora*
figur 4 steigt eine abgeänderte Ausführungsforro eines erfInduugBgeffiSseen SerStes in Aufsieht ohne Haube,
Figur S ist ein längs der Mnie 5-5 der figur 4 geführter Schnitte
Das in den Figuren 1-3 dargestellte Gerät besitzt einen Bodenteil, der au© einem die unter« Begrenzung des Backraumes bildende» Bodenblech 20s edaei« an der Unterseite dieses, Bodeableohes befestigten nspfforeigen tehfius·- Sl und. vier an der Oberseite des Bodenbleehss befestigten, oben offenen sehornsteinartigen Stutzen SS besteht. Bas Gerät wird vervollständigt durch ein© auf das Bodenbleeto von oben her aufansetzende Haube SSe
Das Bodenbleoll 20 und die Haube S3 -©eisen im Grundriss im. wesentlichen die Form eines laagestreokten Aohtecks auf. Das im wesentlichen fische Bodenbleoh weist an seinem Bande eine nach unten, gei'ichtete SxöJBSEung 24 auf r die in ainea waagerechten Handflansch 25 ausläuft, auf dem die Haube mit einem entsprechenden waagerechten Randflansch 26 aufliegt. Zur Erleichterung des
Aufset der Haube ist diese an ihrer oberen Seite Mt einem Handgriff 27 versehe»*
Das Sehluse 21 ist mit einer mittleren kreisrunden Oeffiiung 23 mit naoh oben gebördelten Saad für tea Eintritt der Heiagase versehen, weist in Aufsicht im wesentlichen quadratisch© Gestalt auf und ist derart an dem Bodenbleoh SO angebracht, daß svsei seiner Seiten dicht neben den Längsseiten des Bodenbleches verlauf e% Bie vier schomsteinartigen Stutgen 22 $ die bis in den oberen Teil des duroh das Bodenbleoh und. Haubt Jüf gebildeten Backreumes Liineinragen5 sind im Quadrat und zwar innerhalb der vier Ecken des Gehäuses 21 angeordnet und stehen mit diesen durch unter ihnen angeordnete Oeffeangen im Bodenbleoh in Verbindung. In ihren oberen Enden sind die Stutgen 22 mit nach innen gerichteten WmbSrdelungen 29 versehen* Zur Abführung der durch die Oeffnung 29 und die Stutzen 22 in. den Backraum ®in~\ strömenden Heizgase ins Freie sind nahe dem unteren lande der Haube an gegenüber den Stutzen versetzten Stellen Auslaß ö ffnungen 30 vorgesehen»'
Eint Bratenschtissel Sl und eine Backform 52 sind mit je einem waagerechten oberen Eandflansoh 53 versehen und so be» messens daß Sie mit diesem Handflanseh beim linbringen in das Gerät auf den Stutzen 22 aufliegen und mit ihren-Böden im Abstand vom Bodenblecft 20 gehalten werden. Während die dargestellte Backform.. §8 kreisrunde Gestalt aufweist, besitzt die Bratenschässel eins etwa achteckige^ tea Srundrise des ganzen Serätee sich ungefähr -anpassende Porag wobei an den Stellens an denen die BratenschUssel mit ihrem Randflanseh auf den Stuteen 22 aufliegt s entsprechende Einbuchtungen an den Seitenwänden der Bratenschüssel vorgesehen sind.
Ditjin den Figurea 4 und 5 dargestellte Äusföhrungsfisrffl der Krfindvng unterscheidet sich von der Ausftlhrungsform gemäfi den Pieren 1 bis S einmal da rl •Jrelii daß das Bodenbl eo% 20 el nan. et<?a senkrecht nach oben gerichtete» fcaAdabecbjil tt, 54 beeitst, In aeai die iatetrittsοöffnungen SO vorgesehen sind und auf dessen Oberen5 nach außen umgebördelten Hand 35 die Haube 23 mit einer entsprechenden Xtobbreelung S6 aafeitst. Außerdem ist daa Bodenbieoh 20 mit einer mittleren, kreisrunden nach unten gewölbten Mndriiokung 57 versehen. Biese SindrQokuiif kann u. a· eur Zentrierang von aus DraHt ο α er dergl. gebildeten Gestellen sua Rösten oder zum .Aufsetaen von feuerfest en Foraen oder normalen Kochtöpfen dienen®
Als besonderer Vorzug für die Form des neuen Gerätes ist noch nervorftlh#i>en, dass gewöhnliche Kochtöpfe verhältnismäßig grosser Abceaeungen in dem Gerät untergebracht v/erden können. Die Kochtöpfe können mit ihrem Querschnitt den epischen den Stutzen vorhandenen Platz voll ausfüllen und brauchen nur so eingesetzt zu werden, daß die Henkel etwa in der Längsachse des Gerätes angeordnet sind.
Bio Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen oder auf Einzelheiten derselben beschränkt, vielmehr sind Abänderungen uad andere Ausführungen möglich, ohne daß vom GrundgedRnken der Erfindung abgewichen ν,-ird. So können z. Ba Kanäle oder Stutzen eur Überleitung der Heiegase in den oberen feil des Backraua.ee ganz oder teilweise in der Haube ausgebildet sein; dabei können die Heisgase auch durch entsprechend gekrtimte Sanäle oder Stutzen bis in die Mitte dee Gerätes über
die Form geleitet werden. Überhaupt können die Kanäle oder Stutzen zur Überleitung der Heizgase in den oberen Seil des Backraumes ation gekr unite, Be B, naoh aussen ausladend® Gestalt aufweisen und ferner einen abgeflachten Querschnitt bedsitaen derart, daß der zwischen den Kanälen oder Stutzen zur Verfügung stehende Saua vergrößert wird* Die HaabQ könnt© in an sich bekannter Weise mit durch Glas abgeschlossenes Schauöffnungen versehen Bein. Di© Oeffnmgen für den Aus laß der Heizgase ins Freie könnten durch Schieber ©der dergl. verschließbar, be zw. regelbar sein. Schließlich können auch sum Rösten oder &um Aufsetzen von formen oder Töpfen Gestelle aus Draht oder dergl« vorgesehen sein, die durch die Stutzen in der gewünschten seitlichen Lage gegenüber dem GerMt gehalten werden und insbesondere auch dem Grundriss des Gerätes entsprechende längliche Gestalt aufweisen. Falls im Bodenbleoh eine mittlere Eindriickung vorgesehen ist, könnten derartige Gestelle aur Abstataung hoher, unten verhältnismässig schmaler Töpfe oder Foraen9 z. B. Napfkuchenformen, unmittelbar auf deft) die EindrUckung umgebenden Teil des Bodenbleohes aufliegen. Ein derartiges längliches Gestell könnte insbesondere auch dem Querschnitt einer länglichen Bratform so angepaBt sein, daß es beim Maeetaen in diese Form sich entweder Sittels seiner Fusse oder an den Hladea der sich in bekannter veise nach d©a Boden m verjüngenden Form im Abstand von dem Boden abstützt und auf diese Weise als Grillrost dient.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    Brät- und BaokgerSt3 insbesondere für den Betrieb Mt durch flüssig® oder gasförmige Brenastoffe beheizten Brennern, mit ©ineia durch ein Unterteil und eine Haube gebildeten Backrsum, gekennzeichnet durch nahe dem Umfang des Backraumes angeord.netes die Heiagase bis in den oberen Teil des Back» räumes leitende Kaafile8 Schornsteinartige Stutsen oder dergl.,
  2. 2. Brät- und Backgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sch ο rna te inartigen Stutzen (22) oder dergl., welche auch abgeflachte Querschnitte und/oder gekrtui&e, z. B. nach aussen und oben ausladende S-estalt aufweisen, kennen, an dem an seiner Unteiseite mit einem G-ehäuee (21), Leitbleohen oder dergl. für die Erfassung der Heizgase Tereehenen Unterteil (20) vorgesehen bezw. angebracht sind.
  3. Se Brät- und Backgerät nach Anspruch 1 oder 2t dadurch gekennzeichnet-s dass del* Unterteil nur aas einem den. Baekrau» nach unten begrenzerden Bodenblech (20) und einem an dessen Unterseite angebrachten Oehku ce (21) oder dergl, zur Erfassung der Heizgpee fceeteht.
  4. 4. Brät- und Backgerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine mittlere, zweckmassig kreisrunde und vorzugsweise nach unten gewölbte Eindrückung (37) des Bodenbleches.
  5. §. .Ui1SrJv- und Backgerät ivuoii einem oder uuUrtreu aer Ansprüche J. fei« 4, dadurch. geKeiiiiiseiOiaietf dass diu KauViLQ oder ü'sutsviii (£<£) austiiideat au ti/ei einander gegen'Äb erliegenden, stellen des Geräte» in solch tm gegenseitigen Abständen angeordnet «in<i, άβϋβ IUngl:» oh» oder tsoVjge Brät* oder ÜaclE* ' formen Verwexidaiig finden können, tieren Mnge» oder größte diametrale Abmessimgea großer sind ale die diametralen Abstände der üanäle oder ßtataen,
  6. 6. Brat- rad Backgerät nach. Anspruch Ss gekennzeichnet durch
    Yisr im Keoiiteak oder Quadrat angeordnet© HelagasfeanSlf· oder -stutsen (22)β
  7. 7. Brät- und Backgerät nach eines der Ansprüche 1 bis 6, insbesondere Xiaon Ansprueli 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass Haube (23) and Bodenteil bzw. Bodenbleeh (SO) in Aufsieht längliehe Gestalt, &. Ba die JOrm eines länglichen Aehteeks aufweisen.
  8. Bs Brat- und Bse^er&t xstjeh eines, der Aaaprfteae 1 bis Tt da*» durcb gekennzeichnet, dass eile OeffHimgen (30) für die Abführung dor SeiBgs.se ins "Preis unterhalb der Oeffnungen für des. Matritt der- Foi',:g«se in. den Baekraaii^ vorsugeireise' ia r:oclw.rj?Ji,ht a?£eor-3not r.ind.
  9. 9. Brät- und Backgerät nach eines der vorhergehenden Anspraehet insbesondere "hash Ansprusli S1 dadurch gekennzeichnet, daß die Cffnuagen (30) für die Abffihrung der Heisgase aus de» Baekraum ins Freie am den Auslassöffnungen der Kanäle oder Stuteen (22) versetzt angeordnet sind.
  10. 10, Erat- und BackgerSt naoh eiwem oder mehreren der Ansprüohe 1 bis 9t gekenaaelebaet durch Siuiieiitttngen3, adtteXe derer die Erat« oder Backformea obne ZtihlIfenahme vor wärme ab sohi-fffl end en ZwiseheKb leohsri odsr dergl. im Abstand fiber dem Unterteil beew, dero Bodenblech (20) Fehaltea werden,,
  11. Ils Brät- und Backgerät, nach Ansprach IC, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizgaskanal© oder -stutzen (22) als Stützen für die Brät- oder Backformen (31, 32) ausgebildet, Ze B. ait zu diesem Zweck dienenden Ansätsen oder dergl. versehen Bind, wobei die formen zweckmässig unmittelbar, e, Bt Witt-eis an ihnen Vorgesehc-Eiers Yorsu£SweIse waagerechter Sanflflanschen (S3) oder Ansätze, aaf diesen
    Stiitees oder deren Ansätzen ©TiflietCene
  12. 12. Brät- und Backgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenneeiehnet, daß der Unterteil besw.
    euiTiindeBt fine den Bprkrauro von unten her be?ror«ende Bodenblech (20) aus einem Materiol sit guter WgraieleitfShickeit unci gerins-sr ^&rreeabetrehlTJSg, beispielsweise Aluminium hergestellt iet.
    Der Patentanwalt:

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