DEP0002018DA - Schalteinrichtung - Google Patents
SchalteinrichtungInfo
- Publication number
- DEP0002018DA DEP0002018DA DEP0002018DA DE P0002018D A DEP0002018D A DE P0002018DA DE P0002018D A DEP0002018D A DE P0002018DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mercury
- opening
- delayed
- diaphragm
- aperture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 claims description 30
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 29
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims description 6
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 3
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 241000255925 Diptera Species 0.000 description 1
- 241000036848 Porzana carolina Species 0.000 description 1
- GDTBXPJZTBHREO-UHFFFAOYSA-N bromine Chemical compound BrBr GDTBXPJZTBHREO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- RCZJVHXVCSKDKB-OYKKKHCWSA-N tert-butyl 2-[(z)-[1-(2-amino-1,3-thiazol-4-yl)-2-(1,3-benzothiazol-2-ylsulfanyl)-2-oxoethylidene]amino]oxy-2-methylpropanoate Chemical compound N=1C2=CC=CC=C2SC=1SC(=O)\C(=N/OC(C)(C)C(=O)OC(C)(C)C)C1=CSC(N)=N1 RCZJVHXVCSKDKB-OYKKKHCWSA-N 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Description
Brom, Beireri & Oie*, AlctiengsseHsGiiaft9 Manskeim-Eafertal
S ehalteinrichtung
Zum verzögerten Sin- und Aussehalten elektrischer Stromkreise» wie dies^ beispielsweise bei Anlaß- oder Fortschalt«.
Sohützensteuerungen infrage kommt, verwendet can. entweder mechanische HeistOTerke oder kippbare Quecksilberschaltröhre^ Diese
werden von dem zu steuernden Gerät selbst, beispielsweise einem Eilfssehütz. angetrieben,, also TaeM Ansprechen des SeliStses in
der einen, beim- Abfallen, in der anderen Hioktjaiig gekippt. In dieser Weise gesteuerte Quecksilb er röhr en führen rasche Schaltbewegungen
aus, und man hat daher zwecks ErMelmig einer Zeitverzögerung in der Schaltröhre eine Sreimwand (Blende) mit kleiner
DuxchlaufGffnung für das Quecksilber angeordnet, so dass dieses aus der einen der beiden durch die Srennwand gebildeten Eammam
mir langsam in die aridere Qberfliessen Isuine Dies allein führt aber noch nicht zu einer einwandfreien Zeitverzögerung, denn
wenn beim Kippen der Schaltröhre die ICotttalctes die zwecke Irzielung
brauchbarer Schaltzeiten nicht unmittelbar neben der Erennwand angeordnet werden können, durch das überfliessende Quecksilber
elektrisch voneinander getrennt werden., ist ein !Teil des Quecksilbers aus derjenigen Kammer, in der es sich befindet, noch
nicht .abgeflossen, beim Eückkippen der ITdhre9 das im Augenblick
der Eontakttrennung einsetzt, fliesst dann sofort dieser !Eeil des Quecksilbers unverzögert in. seine Ausgangslage zurück und überbrückt
dort die Kontairfce* Das führt zu ungleiofcmässigen Seitab«» ständen beim Ein« und Ausschalt en.,· so dass solche Sahaltröhren.
zJ3# für Anlaßvorgange unbrauchbar Sinde lan muss demnach abgesehen
von den su fordernden gleichen Sehaltzeiten auch noch dafür sorgen^ dass beim jedesmaligen Kippen der Röhre die gesarate
Quecksilbermenge aus der einen in die andere Kämme überfliess t, ehe ein neuer Sehaltvcrgaxig einsetzen kann.
Queeksilber7Jiipprolixen.«, die diesen Bedingangan entsprechen, sind an sich bereits bekannt. Diese bekannten Quecksilber«jtippröhren
besitzen eine ihr Inneres In. saei Kammern teilende Blende -jfrßit BuroMauföffnung für das Quecksilber^,und an jedem ihrer Enden
.ein eingeschmolzenes Kontaktfahnenpaar· Bas eine derselben liegt in der Ansprechleitung der Sehutzspule, das andere in einer
diese umgehenden Kurzaclalussleitung; zu dem einen. Ende der Schütz-
.2-
spule führt eine HaIteleltimg9 in der sieh ausser Sora vom Seiiiits selbst gesteuerten Haltelcontalst ein Yoreiiderstand befindet® Beim linsohalten der Aaspreehleitung wird die Sehutzspule
erregt, sie sieht an, schlisset ihren Eilfskoiitakfc in tier Halteleitung und läppt die Queeks über-^elaltröbre in die andere
Endlage* Saclureh 'kommt das Quecksilber zum Burohlaxf in die andere ItSiirenkaisaerf es wird sofort die Ansprecnleitung unter»
"brechen, doch bleibt die Schützspule zufolge der geschlossenen Ealteleitung geschlossen, bis das völlig aus der einen in die
andere Kassaear überfliessende Quecksilber die Knrzs q\hlussl@itung t&erbrückt« Mxm fallt das Schlitz ab, es öffnet seinen Haltekontakt
und kippt die RtShxe in' die Ausgangs!age, so Äass, -wenn das Quecksilber nun wieder in umgekehrter EicMung völlig aas der
einen in die andere Eauaaer geflossen ist, die AnsprechSLeitung erneut geschlossen wird und der geschilderte Vorgang sich .
wiederholt. Han kann bei diesen bekannten Quecksilbe^^pprähren wohl gleiche Zeitabstände beim Schalten erreichen, doch ist
nachteilig, dass man in der Halteleitung einen besonderen Vor» widerstand benötigt, ausserdem ist es unerwünscht, dass bei
solchen QueeksÜber-^pprShren beide Spannungen, nämlich von beiden Bnden der Schiitsspule her an die Eahxe (an die beiden
Eontaktfahaen der Eursschtas sleitung) gelegt werden müssen. Is hat sich überdies gezeigt, dass solche Quecksiiber^tipprönren
für sehr kleine Schaltzeiten von unter 1 See. ungeeignet sind. Die bekannten Köhren müssen nämlich sehr genau gefertigt werden,
die Blende muss genau in der litte liegen, die lontaktstlfte aussen genau gleich langsein, der Eippwinkel muss von der
Horizontalen genau halbiert Iferden9
Die Erfindung bezieht- sich auf eine S ehalt einrichtung zum Verzögerten Schalten vom Stromkreisen bei der ein elektrisches Schütz
mittel© einer, eine Durchlass öffnung zum verzögerten Dusslifliessea von Quecksilber aufweisenden QuecksiXber^dippröhre gesteuert wird.
Das Wesen der Erfindung besteht vor allem darin, dass das durch die Durchlassöffnung der EipprShre verzögert üiesseuae^Queeks
Üb ex einen Haltestromkreis über einen in diesem Vorisc ^
Eontakt aufrecht erhält und nach einer der Durchlassöffnung ent sv:TQühoi&GZi Verzögerungczeit unterbricht.
Somit liegt nur eine Phase bzw. Polarität an der Kipp röhre, sodass weder ein 3egrenzungs», noch ein Schutzwiderstand erforderlich
Ist0 Da Im Gegensatz su den bekannten Sclaalteinrichtungen
- 2a _
das Abfallen des Sclititses nicht durch das Kursscliliessai der Spule, sondern durch, das Unterbrechen des SelbstiiE-Itefcreises
durch die Qi^ofcs ilberttpprShre lierbeigeflilirt Wirdt so Jbat die
Eölare nur eines verhältnismässig- geringem. Strom· zu unterbrechen, sodass sie nur wenig beansprucht wird» Ferner ist es hierbei
nicht sehr notwendig, b ei/Spaanungen an die Röhre zu legen und es bedarf auch keiner Itosschlaßleituag. line besonders
s^eeliMiKsige Aiisfiilarungsforia nach der Brf ladung, !b est eht darin, dass der Halteetromfcreis über ein© metallene Blende geführt
.ist, die durch das durchlauf ende Quecksilber nacheinander mit Gegenfcontakten des -Bk^testromfcreises in Verbindung
gebracht wird, bis das Quecksilber von der Blende abreiset» Hierdureii ist die Möglichkeit gegeben, völlig gleiche? Sdaalt*-
seiten au erzielen, wobei die KipprShre auch bei sehr kleinen Schaltseiteii einwandfrei brauchbar, ist» Eisrsu sei ersännt.,
dass die fortlaufend nacheinander erfolgende Schliessung von Sweigen der Ealtestromleitung durch das überf1lessende Quecksilber
es erübrigt, zwecks Erzielung längerer VersSgerungszeiten eine sehr kleine durchlauf öffnung in der Blende vorzusehen,
wodurch vermieden wird, dass der Queofcsilberfaden abrelssen fcönnte*. Bein ausserlich gesehen, unterscheidet sieh die Quecfcsilber^iipprShra
nach der Srfindung von den befcannien Ausführimgaxi dadurch, dass die Irennwaxid nicht nur als solche,
sondern zufolge ihrer metallenen Ausführung als· Kontafctfahne wirksam ist.
Bie Ia^-ran:; dor Jixppbaren Rohre erfolgt in üblicher Weise» Die IageraeLse fcaiiu in einer gedachten Linie die Glasröhre durch-Setsens
die Iirohaohse Liegt dann also oberhalb der Durchlauf* öffnung in der Blende, Eb ist aber von besonderem Vorteilf den
Brehpunfct der ütppröhre unterhalb der Diixoklauföffnung der Sl-.rde cnstiorclncn, weil sich dann im ersten Augenblick des
Sixrllölitijjpens der Röhre beim Abfallen des gesteuerten Schützes eine gegenläufige Sewegung von Blende und QueefcsiXber ergibt,
was der Sicherheit der Unterbrechung des letzten Haltestromkreis es unmittelbar vor dem Einsetzen des ZurilcMrippexis zugute
koisnit «
Die Seichnung lässt eine beispielsweise ÄusfubjnacgsmSglichfceit des Erfindungsgegenstandes schematisch erkennen» In die Quseke
siroeiv^ippröhre a ist eine metallene Blende b eingesetzt, die eine kleine Durchlaufb'ffaung e für das Quecksilber besitzt* Durch
- 2b-
fiie Blende D wird das Ssnere der EBiire a la die beiden Eainmero &„ e eingeteilt® Ia der Eaiaaer d Oefiriaat sieh einerseits
eine Itontaktfalme f, die an die .Anspreclileitiazis g
angeschlossen ist, die Uber einen Uatefbreoiier h mit
Sauerlcoiitsifct jbrär -dßar-efaamr-&ix^^
zn der einen Hiase R( F) dor Steuexleitung SShxt· Andererseits
b£.t±näst sich in der %ssaer d eine Sontalrtfahne Is die über die in
der LeItmsg s liegende Spule J des Schaltschütaeg zu der -zweites,
'aase S (H) der Steuexleitmng führt. Bie Blende b ist über den
Saitestrosfcxeis & an die Steuexleitung angeschlossen und enthalt
einen Haltekontalct m, dex ve® schütz gesteuert, also bei dessen JSispreehen geschlossen, beim Abfällen geöffnet wird. In der ^amer
e findet sich eine weitere Kontalrtfahne xx, die über die LeItmg r
xmd über die Spule j sur aase S{1?5 führt« Die ^ueeks±lberkipp~
röhre a wird beim-einsprechen des-SeMtses, also Erregen der Spule j
aus der gezeichneten Endstellung im den Winkel^ in die zweite Endlage
gekippt9 beim Entxega der Spule J kehrt die Kipprokre a in öle gezeichnete Ausgangsstellung zurück. Die Wirkungswsi se ist
folgende:
In der gezeichneten Ausgangslage überbrückt das Quecksilber die beiden
Kentalctfahnen f, i in der E0Einier d. üird der DaUerkontakt h gesehlessesg so isird die Spule J erregt, das Schütz
spricht an, sehlies st den Kont äst m und kippt die BShre a us den
Winkel =C In die zweite Endlage. Skreh dass. Sdiliessm des Koataktes π
hat die Blende b Spannung erhalten, das Quecksilber, das s ich infolge Durchfliessens durch die Öffnung c von der Fahne f ablöst,
überbrückt man sunächst die Blende fe und den Kontalct i, sc dass
trots Qffeens der AnBprechleitung g, s die HaIteleit-Ung k, s über
die Kentakte b, 4 geschlossen bleibt. Das weiter durehfliessenäe Quecksilber gelangt schliesslich an die Sontaktfahne η taad hält den
HaItestrrafcreissi bevor dieser swlsehes den Itoiitalrfcen b, i geöffnet
wird, auch weiterhin geschlossen® bis das Quecksilber die lasser d
völlig verlassen hat und soweit in die Eansaer e eingedrungen Istg
dass es sieh von der Blende b ablöst* In diesem Aiagaabliek erfolgt
die öffnung des Haltestromkreises, d.h. das Schütz (Spule J) fällt
ab? es Sffiet den Ejontakt m, die Blende b wird Spannmgsloss -and
kippt die BBhre a in die Ausgangslage SurIicke JIushb hx fliesst das
Quecksilber aus der Kammer e völlig in die Kammer d zurück und schliesst hier den Ansprechstromkrelo über d ie Kontakte f, i, so
dass SiiEh der geschilderte Vorgang wiederholt.
beispiel unterhalb der Eöhre a, also auch der öffnung c in der
Blende b. ¥@nn die Söhre a aus der geseichneten Stellung in die
sweite Endlage gekippt ist und das la Zeichnungsbild von rechts
nach links fliessende Quecksilber sich von der Blende b ablöst,
wird die Hcihre a mit der Blende b in die ^usgangslage, lip Zeiehnu gsbild
also nach rechts surüekgekippt, das Quecksilber* das weiter nach links zu flies sen sucht, und die Blende b, die nach
rechts zurückbewegt wird, führen also eine gegenläufige Bewegung aus, die der sicheren Kbntaktunterbrechung zugute kommt.
Die Anzahl der nacheinander durch das Quecksilber zu überbrückenden Kontakte ist selbstverständlich im Sinne der Erfindung belanglos, es können also in der Kanmer d aussejr dem Kontakt i
noch •seitere GegeiJcontak te la Hai testromkrei s der KEmtaktfahne
f angeordnet Werdens, die nacheinander vom durchlaufenden
cksilber umspült werden. Wesentlich ist nur, dass die endgültige
nung des HaItestromkrei ses beim AbriB des in die Kammer e eingedrungenen Quecksilbers von der Blende b erfolgt.
Claims (1)
- Patentansprüche*1« SeMlteinrichtung, mm versö gerben SehaXtea von St»ffllxeisese Isel der ein elektrisches SeMltz mittels einer» eine Durchlass* Öffnung sm verzögerten. DureBfliessea von QueofcBlller aufweisenden QueGlcB'ill) erj§£ippii3hre gesteuert Wircl3 dadurch gekennzeichnet r dass das durch die Durshlsssöffnung (c) der ELpprBhre-{a) verzögert flieassnäe Queoicsilher einen Haltestromkreis (k) über einen in diesem vor^m^^^^^fbntalct (a) aufrecht erhält und nach einer der DurchlassbTfiiung (c) entsprechenden Verzögerung©- seit unterhricht,«.2* Schalteinrichtung nach Anejprueh Ii dadurch ge^ennseioiüiet, dass der EaltestroMkreis (Ie) 12ber eine metallene Blende Ch ) geführt Ist9 die durch das durchlaufende Quecksilber nacheinander sit Gegexilcontalitai (i, n) des ■ Haltestronöcreisös in Verbindung gebracht wird, bis das Quecksilber von der Blende (b) abreiset*3« Quecksllher^ffe-ppröhre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gefcennaelehnett dass der drehpunkt (t) der Iajjprohre (a) unterhalb der IaireblaufUffnung (c) der Etrosrifilhranden Blende (b) angeordnet ist»
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE525721C (de) | Durch ein sich langsam bewegendes Glied, insbesondere einen Thermostab, gesteuerter Schalter | |
| DE2628030A1 (de) | Schwimmer mit elektrischer leuchtanzeige | |
| DEP0002018DA (de) | Schalteinrichtung | |
| DE2331857C2 (de) | Blendensteuervorrichtung in einer fotografischen Kamera | |
| DE1056705B (de) | Durch eine Photozelle betaetigte Schalteinrichtung | |
| DE829477C (de) | Schalteinrichtung | |
| DE505555C (de) | Einrichtung zum Anlocken der Fische in Fischschleusen | |
| DE1597194A1 (de) | Photographische Verschlussvorrichtung | |
| DE893541C (de) | Schalteinrichtung zur Steuerung von Stromimpulsen, insbesondere fuer Elektrozaeune | |
| DE474838C (de) | Ausloesevorrichtung zum selbsttaetigen Bewegen von Sonnenschutzvorrichtungen | |
| DE1057919B (de) | Elektrischer Fernmesser fuer Fluessigkeitsstaende | |
| DE360481C (de) | Elektrische Sicherheitsanlage mit einer oder mehreren lichtempfindlichen Zellen | |
| AT216230B (de) | Einrichtung zum Anzeigen von Leckverlusten in Flüssigkeitsbehältern | |
| DE893986C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung der Zu- und Abschaltung von Phasenschieberkondensatoren | |
| AT125461B (de) | Schalteinrichtung für elektrische Stromkreise. | |
| DE16635C (de) | Elektrische Lampe | |
| DE723742C (de) | Loeschkammerschalter mit Differentialpumpeinrichtung | |
| DE457814C (de) | Vom Stromverbraucher selbst zu bedienender Elektrolyt-Zaehler | |
| DE69230C (de) | Vorrichtung zum Ausgleich der Ungleicbmäfsigkeit in der Anziehung zwischen einem Solenoid und einem Eisenkern | |
| AT218861B (de) | Photographischer Verschluß mit mehreren Blitzlichtkontakten | |
| DE425284C (de) | Zeitschalter | |
| DE156455C (de) | ||
| DE526904C (de) | Selbsttaetige, elektrisch gesteuerte Abfuellwaage | |
| DE117599C (de) | ||
| DE839056C (de) | Schalteinrichtung zum verzoegerten Schalten von Stromkreisen |