DEP0001899BA - Endschalterantrieb für Förderhaspeln, Fördermaschinen o. dgl. - Google Patents

Endschalterantrieb für Förderhaspeln, Fördermaschinen o. dgl.

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DEP0001899BA
DEP0001899BA DEP0001899BA DE P0001899B A DEP0001899B A DE P0001899BA DE P0001899B A DEP0001899B A DE P0001899BA
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DE
Germany
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limit switch
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rope
shaft
hand
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Rudolf Dr.-Ing. Berlin Genthe
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Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
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Description

ntbUU3bb!MIIA!)tt
Siemens -Schlicker twerKe . .",Berlin-Siemenostadt, den
. Aktiengesellschaft . ' ' Ί J, Feb,
Endscha!türantrieb.
Bei elektrischen i'b'rderhä'apeln' und Fördermaschinen .wird· ein Endschalter vorgesehen, .um bei Überfahren der normalen Halte-, stellung die Förderkörbe stillzusetzen* Zu diesem Zweck öffnet der Endschalter t sobald er vom Förderkarb,betätigt wird,.den Stromkreis 'für den 'Liiftmagneten. dor Di-ucklui'tbremse, so dass die üicherheitsbreiaBe '.aufgelegt wird. Da für ,das ßtillsetzon . beider, iorderkbrbe ■ im-, allgemeinen nur ein einziger Endschalter verwendet.wird, ist nach dessen Offnen- jede Bewegung des Korbes gesperrt. Bei Verwendung von'zwei Endschaltern-, und zwar für jeden Korb bsw, für jede Fahrtrichtung, einen, 1st beim Über- ·... fahren der normalen Haltes teilung 'ein Ζμ-rückf ah r'on möglich. Aber'auch; dies genügt, nichtr da betriebsjnässig zum Einbringen von ßp.errigeiii Gut, daß man unter den Kork hangt, ein Hinaus-; fahren über die normale Halteatellung um einige Meter, z.B. 4. ffi, erforderlich ißtβ
Um diese Schwierigkeiten au verBieiden,. hat man biühor den Endschalter so; ausgebildet^ dass er normalerweise unter ''der.'Einwirkung eines Gewichtes geschlossen iat. Bei Überfahren der normalen Hal test (-llung: wird, durch den Förderkorb das' Gewicht abgehoben, so: dass dfc-r üchaltijr· unter Einwirkung einer oingebauten Feder, öffnet» Zum Wi oder anfahren ,..gleichgültig in welcher ■•Richtung-,-wird, nun durch Handbetätigung der Schalter wieder in die Einschalteteilung gebracht, die Kraft, des jetzt gelüfteten Gewichtes also durch dlxi Handkraft ersetst. tielfach hat nianauch mit Hilfe von Hölzern und Zwischenstücken den Schalterin der Einschaltate-Mung f estgekleinint. Bei dieser' bekannten
.Anordnung ist das Öffnen des Endschalters nicht ζ wangläufig
von der -Stellung des i'or.derkorbes; abhängig.·, cp "dass durch
Ro.stansata, durch Verschriiutaung und dergl,- es vorkommen kann, dat5E5 'der Schalter in w einer geschlossenen Stellung verharrt,
obwohl der Förderkorb über die 'normale Haitestellung hinaus-. gefahren· iwt.
Zum Antrieb des Endschalters; hat man eine^ deii Schacht überbrückende Welle benutat,. die zwei Hebel -besitzt, gegen welche die Förderkörbe fahren können. Überfährt der Förderkorb die
normale.Haltestellung, so wird durch Verdrehen der Welle das> Gewicht vom Endschalter abgehoben und dieser öffnet. Wenn nun sum Einhängen von sperrigem Gut die normale" Endlage, um einige Meter /überfahren wird,; besteht bei. der Rückfahrt die Gefahr, ■ - däs.ß der..Hebel vom-.Epäen des iNorder'korbes mitgenommen wirä.
. Man'hat daher den Hcb€il \d,urch ziuiiätaliche G-elenke .als Auaweichhebel .ausgeführt', le.g&n der .unzugänglichen Anordnung der Hebel i.Bt .jedoch ihre Pflege erschwert, .'die-'Gelenke verschjimtze.ii und :ß%ü:z.im- häufig ,f e^t> Auss(erdem verlagern sich"' durch, die Bocien-g leicht die Lagerungen der Welle. Man hat deshalb schon
en,' quer durch den Schacht ein Sei 1 au spannen/ gegen das die. Körbe ,fahren. Beim überfahren- der1 normalen Halte Stellung ,'durch'dae Seil·'äas öewicht, welahes .d,eiv Endschalter ge·^ hält,.· abgehoben j. del· sich :dUr;öh i'eöerkraf t affnet,, liber riueh b.ei dieser Anordnimg fehlt die Kraftfjchlüfjsigkeit-, d<h, as äaWnglfiui'igc Offnen de-B liinds ehalt er s durch den Blörd.erkorb,
G-ege&stand der. Erfindung iyt .eine End schalterbetätigung, die . Kicht nur einfach im Aufbau1ist, sondern auch.eine zwangläufige Öffnvtng des Endschalters'..in Abhängigkeit von der Stellung des Förüörkorbetf. -gewährleistet. G-femäss' der Erfindung .wi.rü. der Endschalter, durch .eine: Kurvenbahn betätigt, die . einerseits unter der Wirkung,eines quer aiun Schacht gespannten, vom iOiderkorb ■beeinflussten Seiles- und..andererseits unter der »Vir.lrung eines Eraftspeichers (Gewicht, Peeler o.dgl.) steht. Durch diese Kurvenbahn, welche die. Bewegung des. i'uru-erkorbes. bei Überschreiten ■ der,:normalen Haltestellung nachbildet, wird üls-o oine .a-wang-.
läufig'.s Öffnung des Endschalters bei Überschreiten ciieoer ^ Gren::e gewährleistet.'Vorteilhaft bildet man dabei die-Kurvenbahn so ■' aus, daiys bei. Ee'we-gung d.et-; Ji'örderkqrbes über die- HeItf.steilunghinauß zunächst de.;· Endschalter bus" der Nullstellung' in eine-
etßt'e oclialtsteilung geführt wird und bei Weiterbewegung in eins zweite Schalte teilung.· In der erstc-n'ÖcHait stellung'ist IaTHi-" «ine begrenzte Weiterfahrt und auch Rückfahrt möglich, wahrend. bei Weiterfahrt um ein■ "bestimmten Mass, a, E. über A m von der norraa.1 en Haiti; st ellung aus gerechnet,■dei /Endschalter, in die zweite ■ Schalt stellung-Yomint', in welcher er verriegelt ist. Die Weiterfahrt und die Rückfahrt kann man in der· ersten Schaltyteil.ung durch ein .Schiita erreichen, das, in der ersten Schalt-, 'stellung erregt wer den kann und äexx durch die Öffnung des. End-Bchal-tera '"spannungslo.s gewordenen. Bremslüftmagneten wieder erregt während in eier aweiten schalt 3 teilung der Stromkreis dey Schützes unterbrochen wird. Vor^u^r-iweiae wird man als Kurvenbahn eine: Hockenweίle, νerweηdeη.
Ein Ausfahrungobeispiel irjt. in der beiliege.nc!en Zeichnung in den Figuren 1 und 2 scheinstiscla dargestellt.': Mit 1" ist .der Schacht beaeichnet, ,in, welchem Ewc.i Fördorkörbe 2 bewegt werden 'können..' Die elektrisch angetriebeije FjrdermaDdkine mit den zugehörigen ■ Breffisvorrichtungon ist nicht dargestellt. Quer Über -den. Schacht,..-etwasobfcrhajllb der no-rmrtl.c-n Haltsatcllung, irrt ein Seil '5 ge~ , spannt .r das über Hollen · oder 'Walzen A. und'5- geführt ißt. lie Kollen- 4 . sind, nur ca^foräbrlich,,· wenn av/iachon'den beiden .!.'order-' körben'im Endöclialtimgsboroich Versteifungen im Schacht-angebracht .öind* Das Geil 3, das eiiiei-.'vseitö an... dem Punkt 6 des .•'Schachtes befestigt ist, i yt andererseits nach^ einigen Uinö'chlingungen auf dor oGiltronwi.ol1 7 festgelegt. Auf der Seiltrommel-ist ferner ein aweites ,Seil 8. f'estgelogt, .das nach einigen Umachlin-' gungen -das'·'Gewicht-9 trägt,, welchem das Seil 3 ötraff g'tspannt hält. Mit1 der Seiltrommel ist edne Nockenscheibe ,10 fest■ verbünde-:; Ö iiWei-. Nocken· 11 und 12 und- einf.n weiteren Nocken 13 trägt*.
iü MmmmhMiiu Wird Üut JÜiidaßhalter 15"betätigt» ■■«&* . bdsit&t dei.-EndeChaltei-fii'öi bewegliche ·8οϊι&ΐ1ίΐοΒ^ 1,6^ IT und lSf "die durch '^inen Rolleniheböl 20 Von de'f Nockenscheibe botätigt werden. Der Roilenheb el 2Ö wird dabei durch die 3Mer d i e ■ K ο c lets η s c h ei b e' an ge ρ r e & s t.
Per Schalter 15-.besitzt- eine Nu llstellung und d.rßi weitere ., Sehaltstellungen, die mit I, II und JII-bezeichnet.sind. In·dftr ■ Nullstellung, ist die Spule 25 de ;s. Ereraslüf tmagneten an die' Span-
n.ung angeschlossen.. ■ In-d-er" erste η Stellung-I und in der, sweiten Stellung II is;t deir Luft magnet ζ weipolig von dein Drohstronmttz
'abgeschaltet,'Mit 26" ist ein Übe rbrüclmnge schütz dessen Kontakte 27 die.Kontakte 16 und 17 in der Stellung·© -überbrücken. Ira Stromkreis des .Überbrückungsschützes. liegt dor Kontakt 18 und. ein Kontakt 28,.· der geschlossen wird, wenn' der nicht dargestellte Fahrbremshebel-in die Stellung "Bremse' fest1·' gebracht wird. Parallel zu diesem Kontakt liegt" ein Selbe thaitekontakt 29 dos Überbrückungsschütses.
Die Wirkungsweise der Anordnung iot folgende: Fährt ein Korb gegen'das Seil 3, dann wird die; Seiltrommel.7 im Uhrseigersinn gedreht und durch den Nocken 11 der Endschalter in die.Kontaktlage I gebracht. Dadurch wird-die Spule 25 des- Lüftmagneten zweipolig 'abgeschaltet und die Sicherheitsbremise aufgelegt. Gleichzeitig wird durch den Kontakt 18 die Erregung des■Überbrückung^- schütses;26 vorbereitet. Sobald der Maschinist den Fahrbremshebül auf "Bremse fest" gebracht hat, wird der Kontakt.28 gesehlos s-en "Und das-ÜberbrüekungSBChütz 26 erregt, wodurch es ee.ine Kontakte"27 schliesst. Ausserdem schliesst es seinen Kontakt 29/ so -class', es sich nach öffnen des Kontaktes 28 selbst hält, Der Fördermäschinißt ist also in der Lage., ohne dass er ,seinen Platz' SU verlassen braucht und ohne dass er einen Druckknopf betätigen muss, wieder anzufahren, und zwar in beiden Richtungen, Fährt er wieder zurück,, so wird untor Einwirkung des Gewichtes 9 die • Nockenwalse 10 wieder.in die Nullstellung gebracht, wodurch unter Einwirkung der Feder 21 der Endschalter wieder in die Nullstellung kommt und" das Überbrückungöschütz abfällt.
Wird .dagegen d.er Korb in entgegengesetzter Richtung bewegt, dann dreht sich die Nockenwalze weiter im Uhrzeigersinn.' Der Nocken"11 wird dabei so lang, gewählt, dass die zum Einlegen, von sperx-igeni . Gut erforderliche -bewegung des i'örderkorbes .über die normale.. Endlage hinaus durchgeführt werden kann.·''Führt jedoch der Fordermaschinist darüber hinaus, so .wird durch den Nocken 12- der Endschalter in die Stellung II gebracht. Ίη dieser Stellung wird der Endschalter durch den. Hebel 22 yerklinkt. In dieser Stellung 'fällt das Überbrückungsschütz ab und kann-,nicht mehr, eingeschaltet werden. Ein Anfahren: ist erst ^dann möglich, v;enn von Hand die-1 ■Verklinlcung aufgehoben und der Schaltor 1-5. in die. Stellung. III gebracht und gegen seine Federkraft gehalten.wird. In der Stellung' III ist wieder der Lüftinagnet· erregt. Baut man bei-dieser Anordnung den Endschalter in den Schacht ein, so wird dadurch eine Kontrolle des Schachtes beim Überfahren des noch zulässigen : Bereiches ersielt.
■Es wird alöö durch die Anordnung erreicht, da.ss" der, Maschinist f ohne sich von . seinem'"Plats zu bewegen, ■ noch einen bestimiaten Bereich über die normale 'lialtestellurig hinaus' fahren''kann '(ÜLorfahrbereich), sobald or diesen aber verlässt,--'kann er mir wieder anfahren,' wenn er r'on Ίίβ,ηά die Verklinkung löst..
Wenn'.das. Seil reiast, dann dreht dr..s Gewicht 9 die. Nocken entgegen dem Uhrseigersinn'und bringt- den 'Endschalter durch'('Ten
■ ■ ■ ■ ■ ■ "^ ■ ', ' - ' ■ / ■ '
Nocken 15 sofort in die Lage II, ho äapB also -ohne Eingreifen ■von Hand ein Vv'iederanfahren ausgeschlossen ist.
UiD das. Seil au schonen,, können die '-!'örderkörbe . mit Rollen, '■-. W.alzen oder -Abweisble.chen 50- versehen sein.
'Da t. wie erwähnt', zum· E'inh·;'Ingen von sperrigen lasten ungefähr
4 in Überhub erforderlich i«!^ ,wircL-dt-r Durchmesaer der Trommel, um mit einer Umdrehung ausKukoaimen, cetir groso. 'i/lan wird deshalb ^vorsugsweise die'.Anordnung SO1^.ausbilden, , das-α .mehrere Uiiidrcliungtn' der Trommel' für dieeen 'Weg von 4- m .erforderlich Bind.- Um -eine Eindeutigkeit des iSchaltprogramiriß zu errciichen,.."wird hierzu die Trommel nicht nur gedreht, sondern sie führt durchführung' in\ einein Gewinde 31 (vergib Pig, 2) eine axiale.. Bewegung'aus. -Bei
5 m L^berhub sind dabei bei einem Trommelldurchmeiiser von 30 ein beiapielsweis'e ' 10. Uindrehungen der Trommel erforderlich.
Um den' Weg' des. 'Gewichtes .9 zu ■ verringern,· kann -man zwischen■: Gewicht und Ende' des Seils 8 einen flaschenzug anbringen. Man. kann auch,.'.wie in i.ig. 2 dargestellt,' den TromKiei'durchmeöScr für das Seil 8 kleiner haiton, als den Tromnieldurchmesöer für das Seil 3, wodurch der Weg des Gewichtes im Verhältnis der'Durchmesser verringert wird. Man 'kann auch beide Mäßcnahmen gleichzeitig anwenden.
Die Anbringung der erfinäungsgemäsi.,en Anordnung ist sehr einfach. Man, ist ferner .frei] in der'Wahl.der Aufstellung.des'Endschalters. Man.kann ihn an einer zuganglichen- 'und geachütaten Stelle, z.H. ■in ' der Haspelkammer, .,unterbringen. Da ausseraem die öffnung des Endcchalters zwangläufig von d-er Stellung'des Korbes' abhangig ist, ist auch.die gewünschte'Sicherheit gewährleistet.
ren^ .
10 Anp-prüche

Claims (10)

  1. s ■
    •1. iiiiclochalterantrieb. tür Forcierhaspeln, fcBräermaschincn dargl., gekennzeichnet durch eine den '.Undgeholter betäti Kurv-enbahn, die einerseits'unter· der: Wirkung: einen quer zum .Schacht gespannten, von dein Irörd^rkorb beeinflussten Seileü und andererseits ,/unter eier Wirkung eines-Kraitopeicliera fvbcht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1,■gekenna oich.net durch'eine solche Ausbildung der Kurvenbahn^ ;das:j bei Bewegung des I'o'rcierkorbes über die normale Ilal-test οllua.fi hinaus der !'ndaclialter aus der Nullstellung, in eine evv.tc Üchcltstcllung und bei leiterbewegung in. eine'zweite ochal tfiii;tllung gebracht wird.
  3. 3- Anordnung nach Anäpruch 2, dadurch cekermzeichnet} dass der . l-indöcliäl-tor ■ in' der. awtittai Üchultatcllung verriegelt ·if·;t.·
  4. 4.· Anordnung nach Anspruch l>, dadurch gekennzeichnet, darsrj der. Lndsehalter eine dritte Schal tat ellung ."bt Bit st,· in welche er nach Lösung der Verklinkung ,von Hanoi gebracht, werden kaum und ■deren Schaltung, der1 Schaltung in der ifullstellung des lindijchaltere entspricht.
  5. 5. ..Anordnung, nach Anopruch 2, dadurch gekennseicimet? clasü die Kurvenbahn so."ausgebildet i«t, dass bei Bewegung der.Kurvenbahn durch den ürai'tspcicher aus eier liullatel lung heraus der 'Schalter sofort in die zweite, Schal U;teilung gebracht wird.
  6. 6» Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass,die Kurvenbähn eine Nockenscheibe ist, die feat mit·einer Seiltrommel
    .·.'.' ■··■'■' - ' - ' ·■ ■ ■ r.. - .. Λ vC;ibunden ipt, an weicht einerseits da« über öen Schacht gespannte. Seil, andererseits ein zweite« Beil., -n v/ßlchem ein Gewicht hangt, angreif.en.
  7. 7 .· Anordnung nach-Anqpruch 6, dadurch gekcnnseich.net, daso das Gewicht über einen i'laschenKug an daa svveite Seil angreift.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, daca der Trommeldurchmtaeer.- für das aweite üeil kleiner iat al« der s^er für das über den Schacht gespannte Seil»
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 2,UaClUrCh gekennzeichnet, dass für den Endschalter; ein Überbrüclcungsschüt« vorgesehen ist, · welchee bei seinem.Ansprechen die in der HuI1stellung geschlossenen Kontakte des Endschalters ,überbrückt, und in dessen-iirregerstromkreis ein Kontakt, vorteilhafterweise vom .Falipbremsliebel betätigt, und ein Kontakt des Endschalters in Reihe geschaltet sind, der in der ersten ^teilung des Endschalters..geschlossen ist.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu dem' vom Pa.hrbremshebei betätigten Kontakt ein Selbsthaltekontakt des Überbrückungsachützes liegt.

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