DEP0001887DA - Flache Hochleistungs-Ein- und Mehrnadel-Ket-tenstucknähmaschine - Google Patents

Flache Hochleistungs-Ein- und Mehrnadel-Ket-tenstucknähmaschine

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DEP0001887DA
DEP0001887DA DEP0001887DA DE P0001887D A DEP0001887D A DE P0001887DA DE P0001887D A DEP0001887D A DE P0001887DA
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DE
Germany
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speed
gripper
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needle
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Application number
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English (en)
Inventor
Otto Mohn
Karl Friedrich Müller
Original Assignee
Industrie Werke Karlsruhe AG, Karlsruhe
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jiO'i ·-.·,·"ι ■·"'.:. .τχcei !'■.ux'-.w.cliriSaficM.'cei'i L-It O.uxob. uie breite /Sau— art de« un*oeren '.I'eils dsr- Ji&soblncs &:a? f'.-i'ioii -re 1^rKX o^eiiex· und cJLgei· Ware von rserin^erer 'Voite nlehfc f.-io^lich bejjv/, li. *uLv-r»·. .Mv\ i-ΐν uad'ixcii .las Aji-.voo.duiisi-i^obiet der
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Du-tf.t '-^.r'! fitr iiio !♦'ir.ciJTiC'J'j.afii'Cild.uoii sir. v:o:).'«'or? ^n-Te'.'i^ü.·;^· :ebict crf;c'LluctOCu9 4k tür OuermuMi« rm
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erLr ist es uacii laor&icft, dicht; alnbcj?
Drückerfuß und zu beiden Jeiten des DrückerdfuBes einen ?,'alzentransporteur anzuordnen, tier an einem schräg nach oben ansteigenden Hebelarm gelagert ist, 3er in eitlere lagerbock fies Oberteils ier M-i sch ine geführt wird. Huf fliese Weise kann die Näherin cl'äs Nähstück ohne Schwierigkeiten bedienen» Dabei ninrat öle Hand der Näherin den launi ein, der bei den üblichen Ausführungen zum Antreiben des ?ransport«urträgers benötigt wird. Die besondere Bedeutung des üalzentransporteurs liegt in Feiner Anwendung als Hilfstransport für schwere und dicke Näiistücke. ils solcher ersetzt er nicht nur den für manche Zwecke angewandten nadeltransport, sondern übertrifft auch denselben an Transportwirkung und Unempf indliehke it. Dieser ««alzenfcransporteur arbeitet mit dem Haupt transporteur zusgramen derart, daß letzterer die untere Stoffbahn des NähStücks zip<än2släuf ig transportiert und er st er er <ä ie obere Stoffbahn. Auf diese weise 1st ein sicheres und exaktes Transportieren als Yor bett ing und für die Nähsicherheit der Maschine gewährleistet.
Außerdem ersetzt dieser Walzentransport besonders bei Anordnung zu beiden Selten, des Drüekerfußes den üblichen Obertransport. Ton besonderem Vorteil 1st dabei der vom Oberteil äer Maschine abgeleitete Antrieb, weil dadurch-der Durchgang der Maschine in keiner Weise behindert ist. Dieser Antrieb erfolgt über ein Schaltgetriebe, das den /mlzentransporteur in unterbrochene Drehbewegung versetzt .
Auch bei Verwendung des üi liehen ualzentransports mit oberer und unterer Transportwalze sind durch den zylinderartigen Näharm, wesentliche Forteile verbunden. Nunmehr kann der walzentransport so nahe <an die Ifähste] Ie gerückt i/erden, üaß er auch bei verhältnis massig engen sch lauehart igen Nähstücken zun Einnähen von ilummiband und zum Ausführen von Quernähten Verwendung finden kann. In diesem Falle kann wahlweise die untere Transportwalze vom unteren Teil der Maschine oder die obere Transportwalze vom oberen Teil der ?Iaschine angetrieben γ«erden.
Durch, das Zusammendrängen des Unterhaus der Maschine im Bereich der fifähnadel zu einem freitragenden, zylinderartigen flaharm war eine grundlegende Anpassung der Antriebe für die ifähwerkseuge erforderlich.
Transportantrieb: Durch parsllelogramnartige Anordnung der
Gelenkpunkte für die Transporteurträseraufhärtung konnte die Transporteurtrögerlärige auf ein Liniraura reduziert werden, wobei die beiden hinteren Gelenkpunkte auf der iTäharmachse sich abstützen und von einem auf der liäharmachse befestigten llxcenter gehoben und gesenkt werden, während die beiden vorderen Gelenkpunkte sich auf einer auf den Lagerbüchsen der Greiferachse angeordneten V/inkelhebelbrücke sich abstützen, und von dieser gleichzeitig mit den hinteren Gelenkpunkten gehoben und gesenkt werden. Die '.Vinke!hebelbrücke wiederum erhält ihre Schlingbewegung von einem auf der XJäharmaehse befestigten Ixcenter. Die Länjshe?iegung des Transporteurs T?ird durch eine auf dem Ilubexcenter der Wäh'-mischse yelaßerte lichwingbüehse in den Iläharsi eingeleitet, v;elchp ihrerseits über eine Zwischenachse von einem Kurb-elantrieb a*n freien Ende der eigentlichen Antriebsachse in Schwingbewesunß versetzt wird. In analoger ifeise erfolgt der Antrieb des Different IaIt ransDorts von der 3\«i schöne ehse aus, jedoch ?rird für die übertragung tier Längsbewegung an Stelle einer üchi?in.-"büchse eine Selwlngbrücke verwendet, welche die Gchwingbiicfa.se des Haupttransports überbrückt. Durch die grosse Bewegungsquelle des Kurbelantriebs wird eine -nein rf ache Untersetzung des Antriebs der Transporteur-Längsbewegung erzielt und damit günstige Verhältnisse sowie geringe Lagerdrücke, leichter Gang und geringes Durchschwingen des Transporteurs. Auf diese »/eise 1st es möglich, im engen Querschnitt des Charms einen Transportantrieb von unverminderter Leistungsfähigkeit unterzubringen.
Ton besonderer dichtigkeit ist die Anordnung einer nahe der Nähstelle {jele^ene^/^uerachsej welche die Näharmachse mit der Antriebsachse durch iächraubenradantriebe direkt verbindet. Hierdurch werden sowohl an der Antriebsachse, als auch a-i vorderen Ende der Querachse fliegende linden gebildet, welche die Abnahme grosser Kraftwege ermöglichen. Ferner »vird dadurch die Drehbewegung bis nahe an die Känsteile herangebracht, wodurch die Anzahl der zum Antrieb der Hähwerkzeu^e notwendigen Schwingte!Ie verringert wird. Dies ist von günstigem !Einfluss au*5 die Drehzahl und den ruhigen Lauf ler Maschine.
Ton grundlegender Bedeutung ist der kleine Abstand der "uerachse von der Uähstel3e für den Antrieb der Greiferlängsbeivegjuns. Hierdurch ist es möglich, deTn Greifer vom vorderen fließenden linde der Querachse mittels einer Kombination eines KurKe!schwing-Antriebs mit einem Enickhebe!-antrieb eine unileichraässige
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Hähnadel ankommt, sondern außerdem eine ϊζ erinnere "}e schwind i 9·,-Veit besitzt, so el a ί? 3U"V hierin eine C te l^erua* der ITßhsioherheit fiitb ο11eη ist.
Im Zusammenhang damit und zur Vermeidung des bei den bekannten Masch.inen bestehenden Nachteils, daß· rer Greifer beim Rücks-an-p· infolge der zu'frühzeitig beginnenden Cue ι? Schlingbewegung, die Nadeln, insbesondere die zuletzt berührte, -in Nährichtung abbiegt, und anschliessend mieder- zurückschnellen läßt, wird beim Antrieb der '!reif erouersoriwingbe^egün^ ebenfalls eine Kurbelsci'win^e verwendet. Auf", diese !,"eise wird erreicht, da.2 der Greifer seine Querech^ingbe^egung später beginnen kann, weil ö-er diese wesentlich rascher ausführt, als beim üblichen Antrieb mittels Excenter, Der Greifer nircl nlso beim Rückgang im wesentlichen seine Quersohwingbewegun.'!' in Ifährichtung erst beginnen, nachdem er en der zuletzt berührten linde 1 vorbeigegangen ist. Damit irird das Abbiegen eier NaOeI in Torschubrichtung und das anschliessende Zurückschnellen verrnief3en vas wiederum der Höh sicherheit eier Maschine zugute kommt. .Die Cuerschi,fInnung- entgegengesetzt zur Tor· srhubrichtuns t?ird der Greifer' dann entsprechend larigsqpier ausführen, wodurch jedoch kein*-1 nähtechnisohen oder sonstigen Hechteile entstehen.'
Zwecks besserer 'Bedienun^Kmö^l iehkeit des lishsrms ist die. Antriebsachse, der V>rbindun'rs*ir:n z'visch^ri -i ö-m unteren und obere-η Teil ces oberen Haschirienkc-rpers samt der in ihn angeordneten Drenaelise wesentlich zurür]:-.'erlebt. Ili^rdurer: rückt auch ;ier Antriebsriemen aus eier* Bf-reich .der Zurichtung '3er liähstücke, so da£ die ^efahr der Berührung und Verschmutzung verhütet ?;ird. .Selbstv'erst äiT-ϊ lieh kann die wähebene des IJaharms bei Bedarf durch ■ auf - ■ schieben einer Stofflagepla tte beliebig verijrössert werden» Als Auarührunssbeispiel der ürfirvdun? dient eine Flache ilinnadel-Doppelkettenstich-T;ezw. Dre inadel -überdeckst ich-Uähraasch ine . Diese Hind in nachstehenden Abbildungen dargestellt: Abb. 1-3 Vorderansicht, Seitenansicht u. Draufsicht einer linnadel-Doppelkettenst ich-Easchine.
" ^ Senkrechter LäQü^schnitt durch -./alzentrensport u.
Antriebsachse
" "5 ■ waagerechter Längsschnitt durch antriebsachse, Zylinderarmachse, Greiferachse u. Querachse.
" 6 Vorderansicht des unteren Teils einer Dreinsdel-Über-
deck-Hähm^schine·(vordere Abschluss^and entfernt). Greifer in ü'ndsteilurn rechts»
.Abb. 6 8 wie Abb. 6, .led och Greifer in ^rid stellung links.
1! 7 Senkrechter Längsschnitt durch Sylincieraraachse, Transporteure in höchster stellung.
n S Cuersehnitt ;iureb N'ndt-lmittf-· * Antrieb des Differentiaitraiiiports; Dtf-iluir: bei Beginn des Transports.
" 9 Querschnitt durch U^oelmitte . Antrieb des einf sehen Transports; Stellung bei i^im des Transports»
" Io ',n^rschnitt durch. Neeielrititte. Antrieb des IV^lzentransports, ö'"6llun:; bei Besinn r""s Traneports."
" 11 weitenons icht fles unteren Teils -3er Ilährnsschin« (Absc;jlufivianii r-ntfernt} , Antrieb ne-r- .''rreif T-w-.uersohirins;-
Grundriß öev oberen Transpo^tvrfai ze öes Walzentransports.
oeitenans ieht dts oberen 7-· i if stains üorts hinter dem drückerfuß.
Grundriß des oberen Hilf s trans ports hinter dem i.rückerfu£.
Schnitt durch die '.i'r-.insportvalze des oberen Eilfstransports hinter 6era Ifrdckerfufi.
ü€ itmansicht der Trannp! crt walze des oberen Hilfstrgnsports zu beider, Seiten des Drückerfußes·.
Grundriß eier Transportvvnlze des oberen Hilfstransports zu beiden of.ilen des Druckerfußes.
Lchemntisch.? 3eretellun ; fies G-rsif erantriebs für el ie
Längsbewegung.
" 2o Cr*? jenüber st el lun/1" -."!er Zeit-weg-Dia^ramne verschiedener
Antriebe der Län;?;sbev.'6.j;un-';' ο f.? Greif'ers.
\ii~r obere T^iI 1 öes iiähm^sf-hinenkörpers ist durch üen senkrechten V'er bind υ ng s a rs 2 mit dem unteren Teil J verbunden, der in einen LJäherm j2 * überr-~i°ht (Abb. 1), Im unteren Teil J ist die Antriebsachse 4 in i;en LSt^ern 5 un'i f. geführt (Abb» 4 -u. 5} u:vl 7"irrl mittels riilsnso'^ibe ? oiV^etrieben. Die Hrel^be^e^un-^ 1VJr'! von dieser Antrieb Sachse durch z'^ei Ee-Te Ir 9 dpa are 8 ivf ois im Oberteil ---el a-'jerte l)'r-ehm:hse 9 (äbb. 5 u. 1^) ühcr-traceri. ■^rqnsport-sntrieb. Ar;: linken '±ir~c- -er ,iiUriebsochsc 4 (Abo, h u.5) ist eine lüirbelscheibe Io angeordnet, in fieren Mute 11 r-;ine oticbstellEcbrsube 12 verstellbar ^efiibrt ist. Mittels der liutter IJ urin der Unterlegscheibe 14 'vi^d nie ot icbstel !schraube und die auf ilir sn^f: ordne te L-aufbüchse 15 (Abb. 4)'auf ο er Lurbelsoheibe Io festgespannt. Die Laufbuchse 15 ^irö vom Lenker 16 umschlossen, der über den Bolzen I7· den auf der Zn·iscKenachse 16
■drehbar *;f la jerten Hebel 19 in ■iehwingben-ve-ning versetzt ( Abb. u. 9)· ^ie S',";i£cl)enachse 18 ist in Gc steXlkörper gelagert unc« mit Schraube 16' befestigt (AbI:;. 4).
3ei iiähüifischinea mit ^infsehen Transport .(Abb.. 9) wiru nun c lese och^in.fopvje^ung ΰ·.-;ε H^bs-Is 19 durch feti Hebelarm 2o über den Bolzen 21 den 1-n.ker 22, den Bolzen 2 J. sax"- den Heb*-. Iar;:n 24 άβια c h · ■·/ i 1151) ü c Yi 3 e Ξ > ü c e:; * -'ε r 3.; <; -:■- η . (Abb. 9) · Diese 1 a 3 e r t a u f einem L.xcenter 26, (Abb. 7)} reicher Eeinerseit; s auf der iiäharniaclise 27 raitl^ls der benrauben 20 und 29 befestigt ist. Durch den Hebelarm 30'(Abb. 9) -er ochwingbüchse 2C> wird über den Bolzen 51 der Transporteur träger J? samt 'Transporteur JJ in vor- und zurück gehende Oere.^ung versetzt.
Bei Habraaecliinen, welche'außerdem einen Differentialtransport besitzen, -vlr1"! 'lie Seb'7in:3be!i.:e^un:; <1 es ■ riebeIs I9 suPerde-Ti über u-as Stichctellse^r.ignt "4 (Abb. 6), π en öolzen ~53 den Lr-nker- J6, f1en Bolzen J7 au"' den Hebelarm .7S rier Soh^ia^hriicke "9 übertrafen» r/elcbe rbenfalls au" ders I>:nfnter 26 la^e-rt (Abb.. 7). Durch .den Hebelgr-m ·4ο (Abb. 8) der Seb.rrin^brücke JS T.7irrl -Uh^T i]«q ]<olzen l*l der Dif f erenti'slt ηηεporteurtriS^er /J2 saint Dif f erent ialtransrorteur '4j in vor- unc1 zurück·;;0Iu-?i'!e pi.vie.^un^ versetz·':. T'ie Antriebsmhse 4 überträgt ihre Drebbe^e^un-^ im ?er>'ältnis 1:1 auf die in ßen Lagern 44 unu ^p "(^bO. 5) i-1"1- -Nestel!körper J -gelq^erte^ Querachse 46 mittels der Schraube nr&.oer 47 u. 48 (/iv»b. 4). Die C.ueracrise 46 wiederum überträgt ihre "■l.r^v.heüegung im Verhältnis 1:1 auf Si? in den L^-jern 49 urv1 Jo (Abb. 7} irri r.estellliöi'per ^öla.^erteii Hättariaaclise 27 mittels der Schrsvibenräaer 52 und 5.7· Auf 1V-T-T '/t'aharxaichse 27 ist der JIx ce nt er 2E befestigt, >vei eher seinerseits der oobwin^bücbse 25 des' einf^C'en Transports un ■ler ocliv.'in^brüeke 39 u^h uifferentialtransports eine in wesentlicher) senlcrecbte Schiyin;ibe\jegun; erteilt (abb. 7}e-;uie Scbv.'ingbüchse 2jC7 und die Sehwin^brücke 39 übermitteln durch ihre Hebelarme Jo bezw. 4o clieee Kubbe^e;mnf?; auf den hinteren Bolzen J-I bezi?. 41 des Tfansporteurtrö.^ers ;2- bez\», des Differentialtransporteurträyers 42 (Abb. 7, 8 u. 9). au!? «3er Iläharmachse 27 .ist weiterhin sin Excenter r-4 angeordnet (Abb. 7), der- über die Excenterverbindung 55» den Bolzen 56 (Abb. 9), den Hebelarm 57, der auf den Lagerbüchsen r;l und Sl! (Abb. 6 u. 6a) der wreiferach.se "δ in den Ln.^ern 59 und 60 geführten Transport-Ochw-in^bT^ucke fl (iibb./o u. 9) ein° Scb^ingbeirecrun^ erteilt. Hierdurch "nir3 der in einen Aufte 62 (äbb. 12) u^-·1" "ransport-och·.in~brücke 61 ?cl.g- ■
gerte Bolzen 63 auf- und niederbe^-re^t und ramit über den Lenker 6Λ , dein Bolzen 65 als vorderen Sclwingpunl-ct des Transpor-teurtr'-i^ers- ~2 be zw. über ilen Lenker 66 und Sen Bolzen 67 als vorderen ich^ingpunkt £es Dif f erentialtranspor* "teurtrS^ers 42 die Hubbewe.gun,:;* erteilt. Der hintere Sohwin^punkit.' der Transporteurtr**- ,:;sr (Bolzen ;1 bez*7. 41} und der vordere Schisin^punkt '(Bolzen 6^ u. 67) heben ιιηΊ seririen sich zu ^leieh^r Zeit, (Abb. 8 u.9) so ■iaß eine für ien 'Transport. sehr vorteilharte Tev/e^un^shurve ner Tr-ms port eure entsteht. Γ; α ε Αυε- υ η ^ "ins c halten des Oifferent ialtrancports Fähren·! des Nähens ;.:-esch leint .-lurch einen Lenker 63 (Abb. 6), der an dem Bolzen 69 3es Lenkers angreift, dieser Lenker 66 :.vird bet r.vt igt, durch. %|nen auf Achs.e 7o befestigten liebei 71 j ^ er τηίΐ ei ein Lenker 68 «*fi4-t'"α e-ίι*. Bolzen 7S verbunden ist« Die Achse 7o ist irr'ien Lagern 73- u. 7'< (Abb. 5) am Geste! !körper ~j geführt um1 wir el durch die am Hebel 75 eingehängte Fußtritt-" kette 7c betätigt. - . '
'.'.''i Iz "jn trans port mit oberer u. unterer Tr:-irieport;.7.-3i.^e .- (Abb. 2,
hebel 77 ist mil: einem Schlitz 78 versehen, in A^n verstellbar eine Einstellschraube 79 geführt ist(Abb. lo.) Mittels der Kutter 80 unfü der Unterlagscheibe 81 (Abb. 4) T-?ird die Einstellschraube und iie auf ihr angeordnete Laufbüchse 82 auf dem Antriebshebel 77 festgespannt (Abb. 4),
Die Laufbuchse 82 r.!ird vorn Lenker 83 uar-chlossen, der über dem Bolzen 84 der, PIehei 85 öes Schalt^pt^iebes 86 betätigt. (Abb.lo). Die 'Achse 07 αβε Schaltgetriebes ist in <ien Ln/.-ern 88 und 89 (nbb.4) am Gestellkcrper J. geführt unc trä.^t die untere Transportwalze 3o,' welche mit Schraube 91 ciuf ii^hse 87 befestigt ist (Abb. 4), Die obere Transportwalze 9>? (Abb. 1*) ist mit Schraube 93 auf iiohpe 9^ befestigt; und in einer TJgbei 95 des Handhebels 96 drei bar ^ela.^ert und mit diesem Ho nahebei um nie Achse 97 nach oben abhebbar (Abb, £). Der Handhebel 9? ist mit Schraube 98-3uf Achse 97 befestigt und letztere in nen Lag err. 99 und loo einer Gabel lol (Abb. 1) des Lagerlrocks Io2 (Abb. 2) drehbar geführt.
Der Lagerbock ist mit Schrauben lo? und Io4 am GestellkPörper befestigt (Abb. 1). Mittels der Zugfeder I05 (Abb. 2) über den Eandhebel 9c wird die obere Tronsportvsalze 92 auf die untere Transportwalze 9o gedrückt. Dar Anschlagstift I06 an Eandhebel 96 und der mit Schrauben Io7 ara Jestellkörper 1 befestigte Anachl-jiswinkel I08 begrenzt den Iiüb eier oberen Transportwalze 9?.. Die mit Schraube Io9 n'a Gestellkörger befestifrta
Ras uenfeder llo unn die Haste ill arn Bandhebel 95 fixiert letzteren bei hochgehobener Transportwalze,
Obere Tr-üisport>";:l?,e -Vie Hil^stransport (Abb. 14, 15 u.16), Hit te1ε des üxeenters 112 („-»b'o. 14} auf der Drehachse 9 im oberen Teil der «ähm-isdiine p?ird über lixcenteräf^^afeii=; 11;, -44©» Laufbuchse 114 und !anstellschraube 115 (.Abb. 1,5) eine Schwingbe-re-jung sn ilen Antriebshebel 116 des Schaltgetriebes 11? ^eihergeleitet. Die Einstellschraube HJ. ^ir-ö samt Laufbuchse 114 mittels 1-äutter 118 u, Scheibe 119 euf dem Antriebsbebel 116 festgespannt. Die Achse 12o des Sehalt^etrieoes H? ist in den Lagern 121 υ. 122 des Lagerbocks 12J oefülrrt (Abb. 14 und 16), der mit -'Terr Schrauben. 124 .u· 1? 5 an GeJiäusekörper 1 befestigt ist. auf der Achse 12o (Abb. I5) ist der Handhebel 126 drehbar gelagert, ilessii'i unterer Teil als Gabel 126 ausgebildet ist. In dieser Gabel ist die Transportwalze 129 auf Achse· 13o gelagert un'2 mi'j iiebrai^he 171 befestigt. Dir- Achse IJo erhält über file Zabnrnder 1;2, 1;'J u. 1J4 (Abb..lr-) ion iSohaltfretriebe 117 eine unterbrochene Drelibe-iegun»;^ Durch die am Handhebel 126 angreifen· de Zugfeder 1JC (Abb. 17) vriri die transportwalze auf '3ie Sti.chp^a'Lfee^ 1J6 (Abb. 14) bvz1". auf das llfilistüek eed^'ickt υ η ^ kann ■ rr.it ^uBn"ehe 1 1?7 über den T-:oL?.en IJO, die 7ercinc1 un^sstauge IJ9 und Bolzen 14o gleichzeitig mit dem !'rdckprfuP 141 hochgehoben werden.« Ls ist jedoch durch den Schlitz 1^ι2 in der 7erbincun,vTS-Htan.^e 1J9 mö:::lich, nie Transportwalze unabhängig vom Drückerfuß mittels Handhebel 126 hochzuheben (Abb. lu). Transportrollen beiderseits des Drückerfußes (Abb. 17 u. 18). In Abb. Γ|3 u. 10' sind zu beiden Seiten des Drückerfußes 141 an stelle der üblichen Seitenteile oder eines Obertr.ansporteu.rs Transportrollen 14J u. 144 'ingeordnet. Diese sind auf den Holzen 145 un l 146 in den G-gheln 147 und 14ü geführt und erhalten zwangsläufig durch die Zehnräder 149, 15o, 1.51 u. 1>2 bf-zt-v. 149\ 15or, 151* u. 15"' vora üfhaltg-etriebe 117 eine unterbrochene ürehbe-. wegung. Die übrigen Funktionen sinn dieselben wie bei Ausführung nach Abb. 16 u. 17»
Antrieb der 3-reiferlan^s'hevj-egunff. Das vordere freie linde der Q.uer'aclise 46 (Abb, 5) trä,";t eine, Kurbelsche ibe 153 xait Kurbelzapfen I54« Die Querachse dreht sich, von vorne gesehen, im Uhrzeigersinn {Abb. 7)- i'er Kurbelzapfen lässt über die Nabe 153 {Abb. 6 u. 63} und das Führung! a.«?er 156, -die SohTin^stan^e 157s "-■reiche mit oerrauhe 1_C8 1:1 äc-v Habe 159 des Schwinghebels I60 hefe sti^t ist j 'auf- und niedersoh-^in'ien. Per och^ini^hebel l€o ist
auf einem Bolzen 161 dreh bor gelagert und ,-/ibt die Schwing-, bev,e·:·;urne über ei ie; mit Mutter 162 (Abb. 5) befestigte Bolzenschr.Tube 163 und einen ^lettf edernsteg 16-4 an den Gre iferhebei 16.5 reiter (Abb. 6 u. ca). Die Bolzens dir 3 übe 163 besitzt einen excentrischen Schaft, sodaß durch Drehen der Schraube der Oreiferhebel bezw. flie :;rei.ferspitxe zur ϊΓ-idel eingestellt werden kann. Die Mutter 162 (Abb. 5) bildet zugleich die Sicherung der Einstellung. Der J?lattf edernstec" IGM ist mit-t el ε Ansatzsehraube ■ 166 -am Ore iferhebe 1 1£5 drehbar gelagert (^Vbb. 6 tu 6a). Der 'Jr β if erbebel 165 sch^in^t sarat dem mit Schraube 167 befestigten Greifer 168 um den Bolzen 169 (Abb. 6 u. Ga), welcher peinerseits ira Schwinghebel 17o mittels Schraubs 171 befestigt ist {iibb. lo) , I.er Schwinghebel 17ο ist auf der Creif eraohse c>8 mit Sebraube 1^2 befestict (Abb. »c u.€a). I'ie .Ίβεοΐν;?1ηΊ i";keitsverbältniiS'r der w-rv« if<p-^iän:;:sbf; v^e -υπ τ ;ίίη;ΐ ·ί\^ε Abb, 19 uno 2o ersieht» lieh»
Kurytf i ά s'r^.llt d^s Z^it-'.'fif.t-Dia^r'^QM -.Inr -rise·.]· i/orl ie genier 7i'r-
also KurbelscMvin^-iintrieb in -"erbindun^ mit
Knickhebe !antrieb'
Kur_v£__B ist 'lic- Zeit-'ie^-Linie b^i Kurbelirch^insantricb ohne
Verbindung mit <iertj Knickbebe !antrieb.
Kurve G die Zeit-we^-Linie bei Knickhebe1—«ntrieb und Kur ν β D -j ic: 2ieit—.«e;x-Linie bei ^xcenter-Antrieb , Antrieb der !reiferqxievsol·'·"in{^hü^e^ung. D^s linkf- freie Snde :)c-r Häbarmachse trä^t eine ICurbe Iscbe ine 173 (Abb. H)3 in deren Kute 1?4 eine Stellschraube 17!" vf---x'3tellbar geführt ist. Mittels der iluttc-r 176 (/ibb. 6 u. 6a) unö üer Unt«rlagscheibe I77 v-rird u ie Stellschraube 175 und die auf ihr 3 τ.? e ordne te !,auf büchse 178 {Abb. 7) auf der Kurbelscheibe fest,^espannt. Uie Laufbuchse wird von der Habe 179 (Abb. 11) umschlossen und versetzt über das Fiibrun.qsla-Tia" 18o} die Sch^ingstyn!?o 181 in Sch^ingun^j welche mit-Schraube 182 in der lisbe ISJ des 3oh\"ingstüekes 184 (Abb.7) befestigt ist. Bvs Scb\~in^s':ück 184 ist, a\jf einem Bolzen 155 drehbar .^elagert, der im Gestellkcrper ? mit Schraube 136 befestigt ist. Im 8c)v„-rini5stacl·; 18^ ist rmPordern exzentrisch zum "olzen 185 mit 3nhT'3Ube 167 ein Salzen 188 befestigt, auf den dgs Führun~?sl-T-er 189 ^-'ebbe?; :-;e lagert irt. I'iese? Fübrun^H .Ή?er 189 ist auf iler-Scbwinn-stBnge 19o (ä'o?-;. 7 ·-·. 3 1} verschiebbar ---el a;:»nrt und überträft auf 'lieae-fJie durc1: rl ie exzentrische Igf;i? des
Bolzens 188 c-rs^u.·.· to ,jc'1 "'in "h^'/e-jun· UV~. 11) 1ε4: U'o-sr ·1 ί« Hyb* 191 mit
se>v-"in'-be*::e uw·* '"J-.orb r'"' xt. 'ie Sfh^in-^tun;'! 19ο .rau1·1'·". 19? iiK He -ep. ;;"κ.->r 'Λeri ;j·'·>1 <'.? in vhρ■ ·■'-■ i^er If8 'ir.· s.i'f'r-

Claims (1)

  1. L·^ t3 XdtfivTvltlSfiCjr= (11?)
    la«3-ir: ■rceUl-iirtM'j,:'·*«· «i^-
    6.) Flache Hochleistungs- Sin- und Mehrnadel- Kettenstichnähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch sekennseichnet, daß die Querachse (46) durch ihre kleine Entfernung von der Nähstelle der Greiferl&ngsbev/eguns mittels Kurbelschwinge und Knickhebel am vorderen freien Snde eine ungleichmäßige Geschvri-ndigkeit erteilt®
    7») !flache Hochleistungs-Ein- und Mehmadel—Kettenstichivätimaschine nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, üaß der Greifer durch die erteilte unsleioitmaßige Geschwindigkeit beim Vorwortsgang insbesondere beim AufnehBien der 2 iadel faden schleifen den Weg von der ersten bis zur letzten Ifadel mit großer Geschwindigkeit ztirdciilegt, und beim Rückwärtsgang des Greifers insbesondere beim Einstechen der !'Tadeln hinter den G-reifer eine Veränderung der üblichen Geschwindigkeit eintritt.
    3«) flache Hochlei stungs-iSin- und ".fehrnadel-lCettenstichiTälimaschine nach .Anspruch 1, 2» 6 und 7, dadurch ge~ kennzeichnet, daß dem G-reifer beim Vorwcirtsgang insbesonders beim Aufnehmen der Kadelf adenschleif en wahrend des Weges von der ersten bis sur letzten Ha.de! durch kinematische Addition der raschen ÖchTÜngbev/eisung eines tiurbelsclitri-nsenantriebes mit der raschen Schwingbet/e-SU113 eines SnicMiebelantriebes eine große Gesdiwindigkeit erbeilt mrd, v;ährend für clen Rückr/ärts^ang des Greifers durch die Icineaabische Verbindung der an sich, zu groBen Geschv/indigkeit des lüiicidiebelaiitriebes iait der an sich su geringen Greschvjindigkeit des Kurbelschv/ingenantriebes eine Verminderung der üblichen Geschwindigkeit erzielt wird.
    9») Flache Hochleistungs-JSin-und Llehrnadel-Kettenstich-Hi-ihmaschine nach. Anspruch 1 % 2 und 6-8, dadurch fgekennaeiclinet, daß dem Greifer durch einen Kurbelsclivd-ngen— antrieb entsprechend seiner raschen Vorwortsbev/o>uns eine rasche '4uerschwinsbev/ei^ins in Vorschubrichtun;;
    eine langsame Querschvansbev/egung entgegengesetzt der Vorschubrichtuna: erteilt värd.
    10·) Vlv£0:;j3
    3.1®) X-'laelio ,fo
    saaoJfi .is^piuch I9 2 γ-Μ 5-9, Sstftasli q
    r' rjiiiveXr* elzioö cü© C^oirssi'.iKöt^eii^lxi^boi'^crt
    bei (1513)
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    (27)

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