DEP0001588MA - Schaltung zur kompensatorischen Unterdrückung von Netzstörungen in Verstärkern mit Schirmgitterröhren - Google Patents

Schaltung zur kompensatorischen Unterdrückung von Netzstörungen in Verstärkern mit Schirmgitterröhren

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DEP0001588MA
DEP0001588MA DEP0001588MA DE P0001588M A DEP0001588M A DE P0001588MA DE P0001588M A DEP0001588M A DE P0001588MA
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Bernhard München Philberth
Karl München Philberth
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Pat*Anms B4 -α* K. Philberth vom 13« 5* 1950,
"Kompensation von Netzstörungen ..... n
μ 31
' it
von HetsstSrungen in/ 3cMrmgitterröIiren·!
Verstärkern<'W/Γ;
Diese Erfindung dient dem Zwecke, Hetzstörangen in Böhrenverstärkerii su unterdrücken*
Bei Terstärkem bestellt das Bedürfnia die Ausgangsleistung möglichst frei von Störungen su halten, die in meiir oder minder "breitem Frequenzband über das speisende Nets dem Terstärksr sugeführt werden.
Im 'besolideren werden Het^störungen ü"ber die AaodenaT3leitimp®dansen in den Yerstärlrer eingeführt» Solehe Störungen sind "besonders dann wirksam und unangenehm, wenn die Änoäena"bl©itimp©dans klein ist gegenüber dem tnneiwiderstand der Ήδητβ (Schirisgitterro'hran!) und wenn die Anodenspannungen (etv^a über Widerstandskopplimg) soch auf weitere Höhrenstufen übertragen werden» da in solchen Fällen die Hetsstörspannung fast voll am Steuergitter der folgenden Eölire anliegt. Außerdem werden oft über den Hetsteil die Anoden verschiedener Bolirenstufen miteinander gekoppelt, sodaß durch ungewollte EÜekkoppluns von Endstufen auf Vorstufen indirekte Störungen durch Sigensshwingungen fies "Verstärkers auftreten»
Die Unterdrtiekung solcher 3 to annagen, wird nach dem Stande tier Technik mit Sisbketten im Netakreis -und durch ©igen® Bohrensehaltungen? vielfach auch durch Kompensatiorissehaltunger an Übertragern des Verstärkers oder an Drosseln der Siebketten bewerkstelligt. Dies© .bcikannten Schaltungen sind Jedoch imm allgemeinen teuer., beanspruchen viel Platz,, und lassen in ihrer Wirkung zu wünschen übrig, £ L]I**^ 4 ,^ I. *. n> J
■dar ^^f.gini^firden die^i^ HetgstSrungen über di® Anodeuableitimpedanss bei Schinagitterröhren tmterdrückt durch Kompensation mit Hilfe des Schirmgitters» Dabei wird dem Schirmgitter künstlich die ISetzstSrspannimg angeführt, sodaß fÖii~~cEurcEdie Schirmgitter-^lnodensteilheit hervorgerufenen störfrequent gesteuerten Anodenström® die über die inodenable it impedanz eingeführt© Störspanming mehr oder minder kompensieren» Diese Kompensation läßt sich auf eine oder mehrere stufen anwenöas.
Die allgemeinste seärefee* Schaltung^seigt die °Prinsip-
schaltung"
Y ist der tJbertragervierpol (bzw. Leistungsssweipol des ο
Ausgangs);
T1 ist dar letsssingangsvierpol;
2 ist die AnocLenafeieitiBipeäans!
S.« 2L* S-,. Z, sind allgemeine Impedanzen oder sind 12 3 4
alle oder stm Ieil "erweiterte lupe·-
Unter "erweiterten Impedanzen1' sollen dabei Impedanzen verstanden werden, die außer Induktionen,, lapasitäten und ohmsehen Widerständen noch ©in oder mehrere G-liiamstrecken enthalten.
u ist die Spannung am Enotenpunkt Z4 - Z0 - Z. - Z- % ua ist die Spannung am Knotenpunkt S0-S2-Z.. % Z^ * 1/X^ ist die Schirmgltterinnenimpedansf S tat di® SchiriQgitter-Anodsnsteilheit;
λ s y + j 2X"f ist di© komplex® lreisfreq,u®ns|
2 4)
το» d®r GrIimmstreck© GL bzw. Gg Bzw. G^ 5
(2 4) is-fe ^er i^^'ti'7® Klimastreelteninnwiderstand τοπ der Glimmatrecke G^ baw. G« "bs^. G^, 5
2945 " Eii(2,4) * >Lii(2,4) ist innenimpedans Yon G- "baw. Gg "bs®.
Bi© gewünschte Kompensation wird durch A"bgleich der Impedansen Z f Z*t 2gS Z31 Z. Tänd eYentuell der Impedanzen Τ-οη T0 und Y^ erzielt. Da"b@i ist es im Prinaip .glsiehgültigg welche der Impedanzen (etvja d-orch Regelbarkeit eines oder mehrerer iarar Schaltelemente) den Abgleich ermöglichen» Es mögen etwa Z , Z^, 2g? Z,, 2λ alle oder sum !Teil regelbar sein*
^Yollkompensation",, cLh* vollständige Foapensation derf über Z der ^u kompensierenden Otufe, eingeführten Störungen wird erreicht, wenn zwischen ZQ, Z^ 22? Zy Z^ die Beziehung besteht1
( T1 ^ I1 ) X3 - X
Ιτ β 1/\ { ν = O, 1, 29 3S 4 )
Z-, und Yj1. Mjimen dabei prinaipiell stueh verschwinden* Zj-Oj X4 ■ 0 .
Die Iapedansen τοη Y und ¥^ sind also für Tollkomp@nsatlon ohne Belaagi die Admittang· von Y0 zwischen d©n Fol«n 1 und 2 und di© Impedanz τοη Y1 zwischen den Ϊ*ο1®ϊι 1 ttnd 2 tonn daher auch v@rschwinden oder ■beliebige -endlich© Werte annehmen.
Biese CrlelehMng für follkompeasa-tiori mag ©inen imgefähren Anhaltspiankt für die Einriehtung d®r Is^edansen 2 . Z-. I09 2,9 Zx geiaeiu In ä@r Hegel wirü jedoch ©ine oder mehrere äiesex· Ißipedansen regelbar ausgebildet sein und di® TolUco&pensatlun äarch eapirisehtn 1Λ-
axißer solchen. Ketsstörmagen, die über die
der sohinsgitterkoispeiisierteii Hingeführt vs@rde% noch Netsstönmgeii. werden, die nicht über die Jüodesableitimpeciaas äer gltterkonpeneiertexi Stufe? sonäera anderswo ate TeretEiS»r zugeführt werden, so wird dies erreicht ümr®h @in@ geringfiigige (eventuell freqmsnsabhäsgige) Unter- Qäer ll^erkoiapejasatiori irs der Isompenoierueti ^mife, wobei war die gesamte Kompensation tob den. lüpsdanseii in Y^ und Y^ abhängig wird9 aber d@r Abgleich τοη 2Q? Zj9 Z2? Z3* nur unwesentlich gegenüber dem Abgleich bei Yollkompen« satioh geändert wird.
•Μ
Bei söirek-e-r Unterdriioirung weiterer Netsstörungen (s.B. solchers die in den folgenden Stufen in des. Verstärker eintreten) durch Unter- oder überkoinpensation in der kompensierten Stufe ist ©s zweckmäßig 'die Impedanzen Ton I^ derartig frequensatshängig auszubilden,, daß d@r gesamte Verstärker (auch "bei frequensafchängiger Yerstärkerübertragung oder Tsei frequenaabnängigem Sijörspannungseimtritt) weitgehend netaentstört wird«
Di® hier allgemein aufgezeigte Sshirmgittertompensation ist äedoefe allein mit olmsclien ¥iSerstänIen9 lap&sitäten -and Induktionen in den' Impedanzen Z^9 2gs S«_ sekr oft niolxt erreichbar^ da einerseits die Inoäengleiciispaimang Tand SchinagittergLeichspanntrng *aa einen gewissen ffert niöht unter- ©der übersolareiteia, und GuergleichstrB-bl6 möglichst gering gehalten werden sollea, da aber anj&erwseits die SchirmgittsrattSenimptdans aus ferstärkungsrüelEsichtea relativ· fclein gegen die ScMrmgitterimenimgehalten werden soll.
Iu solchen fällen wird erfindungsgemäß diesen Anforderungen dadurch Genüge geleistet,, daß %^ oder Z^ und "ba®. ©der Z^ durch @in oder mehrere &liiamstrecken erweitert 1st, mit teren Hilf© genügend geringer ¥eehselstromwiderstand der üchirmgitteraußenimpeäaiia und genügend geringer QuerglelohBtrom bsi -passenden Schirmgitter·= und Anodenspannungen erhalten wird»
Eonnaen in 2*2 oder 3. wad b-aw. oder S-, mehrere Gliiaiastreckeii sur &rAwenöun£, so· werden diese Gliimnstrekcweckmslßig su einer Mehrstreckenglimmröhre zusammengefaßt. Past immer lassen sieb, auf diese .Art auch Z* - Glimmst recken und Ξ« - bsw. 2L - GlissHS trecken in einer gemeinsamen MahrstreckenglimmrShre susammenfassen5 wobei das Schirmgitter an eine mittlere Glimmröhrenelsktrode angeschlossen wird«, (£oBe für eine Z^ - Glimmstrecke und eine Zg - Glimmstreeke in Abb. 2 und 3 * SeB„ für eine Z* - Glimmstrecke und eine Z, - Glimmstrecke in Abb. 4)»
Oft ist eine/Zündung1der Strecken anzubringen; "besonders dann, wenn die.'Dchirmgieter- und ilnofienstrMme in Größenordnung der minimalen Brennatröme liegen. Oft ist In des Impedanzen Z1 oder Z* (parallel au den übrigen Schalt el ©ment en τοη S1 oder S.) ein ohmscher Stromausgleichwiderstand anzubringen und zwar dann, vaeim durch die Schirmgitterströme oder wenn durch die eventuell au den Glimmstrecken parallel liegenden Impedanzen (s,B. Ζ..* bswo S«) Gleichströme fließen, die S4 und Z^ bswo ΖΛ Gflimmstrecken Yerschieden belasten.
Ohne Eimaehranlcung ae'-2" .lllgemeinheit seien drei wichtige spesielle ■ Schaltum:gea Isaschriebenj.. für den praktisch besanders wiehtigen Sonderfall /d-e.s" a?ein :GhmscheB. 1 . (2L-* . it.)
^ 1W -Sei
spiele .Abb..-2:,, 3
Pur die Schaltung 1 ^i^-IX^scte-i-e-beni gilt ι
'S 9 A ~" We
fielfach sind in dieser Schaltung su den gewünschten Kompensationen solche S1 und Z9 ausreichend , die nur ohms ehe Widerstände und iJ-limas trecken enthalten, wobei dl® Slimmstrecken mit den ohmsehen Widerständen in Serie geschaltet sind, (Alb,2 für I^ 9 Lg, C^ C^ ■ 0) Bs gilt danni Z* = Z11 + S1
Unter Umständen können entweder E1 oder Rp °$®γ auch E^ und H« Ter schwinden, (Ε« β 0?H« ä ^)* ^enn bereits durch die S-limmstreckeninnenimpedansen der Abgleich für die gewünschte Kompensation gewährleistet wird. Die Susehaltung der Widerstilnäe E1 und Eg ist jedoch iaiaer dann aotwem&ig* wenn die catlmai
im Betriebe höheren Schwankungen unterworfen An den Widerstände R1 und E« ist ein einfacher Abgleich möglich«
besitzen SlinimstreelceB. außer der ohmschen Isnenwitderstands^omponente It1A/. *^ Hoch eine oft frequ®nsa"bhängig© induktiTe Innenwiderstandskomponente >U^<|(2 4) ' äie Cfe@sonä@rs bei höheren
in Brseheinung treten kann.
In solchen fällen ist es aweckroäßig außer ohmschen tfiderstcMden (R1 und E«) noch die Induktionen L1 wad L^ mit den Sliiamstrecken in Serie su schaltern. (Abb.2 für
0|? Gg = 0),
2s .gilt dann%
Öffistanäen lsoiffiea.' atttivwsäer. L*' ©eier Ε« ©ä©r sneli. mti ■jüg.-'Vi.ei3?s-eiiwinQea-s .^erm :a»B»' ^ere'l-'ts -cturefe, die
die ^e^eiituell
-!'■..siehe..
werfen Sen' in Serie
I« ■' .·■■ : ■.&*■. * -Al.« ■■.-+.■'■■"
+ . AWg
.ist.
am ■■©αφί-βΜ«!!, wenn, s© toöhe. .
j ä,a,S; %©pfeits ti® Lei^timgs- Μ^,ά liefe·» ins Gewicht fall@n«,
Stelisn Cj und C« relativ große Kapazitäten dar,so lasser, sicii in Schaltung Abb.2 die 2usehaltInduktionen L.. und Lg praktisch vermsiden.
Sweclaaäßig ist mindestens eine der Kapazitäten C1 und abgleichbar« Bei größeren Kapazitäten C- bsw. CU5 bei denen ein solcher'Abgleich Schwierigkeiten bereitet, wird zweclauäßig die weiter untest beschriebene Kompensati onsschaltung (Schaltung 2-nach Abb.3 und Schaltung .3 nach Abb.4) angewendet.
■Günstig in besang auf Eampensationswirlcung und in be~ ZUQ auf Abgleichsmöglich&eit und sehr Tielen technischen Anforderungen g,&riagenu ist
Schaltung ,£ nach Abb «3 ·
Bei' dieser S i
, laut '.^. Mut..
*''' S*-lcaxia
Seit©
■■de·*; :lest@i«i©»taöa. "tea
ge schalt si;1 ist.
Bei entsprechend großem C^ wird die Kompensation von Lj1 praktisch, völlig unabhängig. Bei ©ntsprechend großem C^ wird die !Compensation won L^2 weitgehend unabhängig» sumai darm, wenn IU sehr klein ibt gegen H~. !Diese Unabhängigkeit tritt üsam ©in„ wenn. C^ bsw« O. so gr^ß ist 5 daß für solch® A. s bei denen Al».** ί «*, nicht gegen ütfo) + % 1(2) ^ernas^^ss^s3^^' ist»
+ »11(2)
dieser Seiial'tuag läßt sieh durch. Abgleich Ton
IL und Bg sowohl der "ohmsche Abgleich" (der Abgleich des SpazuiungSTerJi&ltniBses τοη u_ § u_, für sehr nisdere Prec[U@B.sen iind ?req,uens 0) bewerkstelligen, als auch äer "kapasitive Abgleich" (der abgleich des i>pannu2igsireriiCLtnissea toe u 1 u für hUhere unä hohe 3?re-
weitgehend ersetsen» Dabei gleicht £, abs viähranä E- ©,haaisch abgleicht« Durch solchen kapasitiYeiL Abgleich ia E0 w±rd der Abgleich der selbst schwer abzugleichenden gr'oBer®®. l^pasitätan C^ und U* w@itg@~ liend ®rs«tst, sodaß 0- wa& C^ nur angenähert richtige Wert© besitzen müsaen= Solcher Srsats ist um s© vollkommener, je kleiner K-, gegenüber Eg + E^^ *** Is ist also immer siann E^<^.E« + Ii- ρ zu halten und 0* und Q. entsprechend groB 'ind C./C. s angenähert as. ä©n Sollwert der -Abgleichung für Tollkompensation bei E^ =; 0 ein»urxchtenp wenn. λ^2 ^051* m vernachlässigen ist gegenüber B. o + S^ «
An Stelle des in Abb»3 angegebenen regelbaren H1 kann auch S regelbar ausgebildet seins wobei freilich
die rein ohmsciiö. Abgleiöibarfeeit in S1 in aie JteapasitiY In 1L· iibsrgsnt (und in sofern die üeaaltang an keit e inbüßt)»
Me regerbarsii Widerstünde R^ (ItZW1, Ε«) werden sweck mäßig amr l>esseren Sinstelltarlstit in einen Festwiderstand uriä einen Regelwiderstand aufgespaltene
Aucii in uieser Sölaaltung köanen mater Ifiastäaäen die G-liiamstrecken τοη S^ und ,2« all© oder siam Teil ver-
Besonders günstig in liesug auf Eo-ispensatioixswirlamg
und in bezug auf Aljgl©iclasaöslic!ilj:&it und fast teennisßhen ünf orderungen ^enügeafl ist ^ Gehaltuag ^' nach Abt.4 ·
Bei dieser Solaaltiang gilts
-3IA
T und Y^ sind
äMg ist R1 tmd Bn, regelbar»
Bei ©ntsprechend großen C^ -und 0, wird die Eompensation bqwqKL ron L.* als auch τοη L.« pralctiscli völlig ig. Diese Una^häAgigkei t tritt έέαηη ein, wenn
%2w. O^ so groß ist, daß für solche λ, bei denen I (4) nicirfe meiir vernaciilässigbar ist gegen H-/* * + seilr fcl®^a gegen B-j/^λ + 2II(4)
^Β1(4) + Ftl1(4} fürs ^Ifii(4 Der ÄbgleieJi an E^ ist oiuaiseJa-lsapasitiT» Der Atogleieh an E^ ist rein olimiscii. Der Zrsats der Begeltmg der Kapazitäten 0- und C* läßt ei ek ma. so vollkoffloiener durch di® Hegeltmg an E^ ersetaeaf je größer maß Q. bei gleiclifelei"beadem "ferhältnis ö^/C^ Hält. Bei ©ntspreehend großem wird aueh bei nlo&t gegsn B« su VemaeiilEssigeadem S^ der Ersats dei* Kegslung τοη G- und C^ diaroh die lege~ το» R, beliebig vollkommön.
Pie in Abb. 4 angegebene ATjgleichung an dem regeli Widerstand E- kann eraetst werden durch öle Abgleieaung an dem '»'iäeratand E^, Der Abgleich an E^ bsw. E, Icann aueh ersetst «erden durch d©n Abgleich an Hg? wobei freilich witer in solcher Eegelung an K2 feapazitiv-
Afegleiü-aung bewirbt wird (und insofern die Schaltung an Handlichkeit einbüßt)«
Auch bei Segelung von IL (b»» KA» bew« E9) ist ein® Aufspaltung in Fest- und Regelwiäerstände au empfehlen.
3. und dl© Glimmstrea&en τοη Z^ und Z^ kdtm&n alle oäer sum Teil verschwinden, soweit dadurch den gewünschten ioiforderungeii noch Genüge geleistet
G- Die "besonderen Yorsiige soldier Set sent st orangen dureii GöhirmgitterkoKipensation sind im wesentlichem 1, Einfache Äb^leieliamösliclikeit mit sehr wirksamer Entstörung für sehr breiten Jtörfrecjuenzbereich. 2» Geringer Aufwand unä Platsbeäarf. 3«, Stabilisierimg der 3oiiirm£itter- und Ano&engleich» spajanung.
4. feitgelienäe Vermeidung sehirmgitterfoedingt@r Phasendr^imgeii der Yerstärksrifbertragaag indan kompensier« ten Stufe?
S„ UnterdrücMmg von Btickkoppluügön von sa ehf olgenden Terstärkerstufen auf kompensierte Torstufen 1i"ber den
Pat.Ania. 3. u. E. Hulberth vom.. 13. 5« 195o, "Kompensation von Hetsstörungen ο..".
7D s\z 9 9 vIm ο*./ a.-/
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Unterdjpückung τοη BetzstSSrumgen in Verstärker mit Sehirmgittsirilhren „ bsi der ein lets werfe aus Impedanzen zwischen Anode,, Schirmgitter,, Kathode und den Speisepunkten liegt9 ist dadurch gekennzeichnet 9 dass dieses letzwerk aus fünf zweipoligen Impedanzen ( U « 9 2gp R~g 2*) besteht^ die so bemessen sind? dass die zwischen Schirmgitter imd kathode liegende allgemeine oder durch Glimmstreeken erweiterte Schirjagitter-Eathoden-Impedanz (S^)9 und die zwischen Sehirmgitter und letssspannungsknoten liegende allgemeine oder durch Glimmstrecken erweiterte Schirmgitter-Ietz-Inpedans (Z/) und die am Schirmgitter liegend® allgemeine oder durch Glimmstrecken erweitert® Schirmgitter»Anoden~Impedanz (Zg) und die am lez]tspannungsknoten liegend© letz-Anoden-Impedanz und schliesslicii die an der Anode liegende ohmache
Anoden-Ableit-Impedans (E_) 9 welch letzter® drei Impedanzen (Eg9 R-9 R) mit je ihrem zweiten Pol zusammengesehaltet den Anodenspannungeknoten bilden^ dem Schirmgitter und dem Anodenspannungsknoten die am letzspannungsknoten zugeführte letggpannung derart zuleiten9 dass die durch das Schirmgitter stSrfrequent gesteuerten Änodenstpöme die über die Anoden-Ableit-Impedane (EQ) eingeführten letzetSrungen an der Anode durch Kompensation -unterdrücken,"

Claims (1)

  1. — , „. PA532452*-2.8.5D
    VHI Ο» ") J λ ΪΈΐβΑηϋβ Β» U. E, Hiir&ertli Tom 13» 5« 195ο«
    ^Kompensation von ITetastönmgen β.*Μ.
    Patentaiispraoli.
    * SeJaaltasg $ur kempenaatorischen Unterdrüelrang τοη Hetsstujsungen C StSrangen über al® Stromspeisung } in ]cem alt SeMrfflgitterrShren und ohmsQiier ein letawe^k: suiscnsn Anoi.s9 ScMxsigItter9 Katliod« und
    kompessierten
    Stuf« tit Het^spsimung ( Speisagpannuug ) *ttg^tär
    pie*.'V M,
    gBksxsns®t&im.&t^ daß 4i«s£s ÄttswaÄ aus jäesf swsip©-
    Impöäaiisen ^ S0, Z^9 S35 B,„ 2^) 1)estehij, die sq
    sind# flafi fli® swiscnen Sah,iwBgittes? un4 Kathode liegende aUgeioeinii oäer darcii G-liimatreelceii, erweiterte t^tlioden-impeä^iS ( 2, ]« cl&iB din wisßftwi uad letaspaawmgsJmoten liegend© allgemein® oäer ßlimmstreeken erweiterte Seliismgitteri-iiets-impBd.an^ ( daB Al© am Sßhirmgitt&T liegende allgemeine ©der -durch streßten erweiterte Sohiimgitter-aBOden-impedans ( Z« } und di# am iatESjpaimungslmoten liegende öMsgIiö S#IilS ( 1» ), und die an der te©de liegend© oinaseii©
    ( E0 )s m&lch letstere Ζ« s IL, B0 ) mit ^e Üi3?em 2» Pol stussumengescJialtet den
    iknodensjaaaüaungaknoten bild«nf dem SßMrnigltter und denspannurigskaoteii. die am Metaspannungslcnoten sugtführte spannung derart auftüaren, da£ flie äureii das üehiasagltter
    f 3?eq.ueat gesteuerten ÄaioäeastrÖm© die ütser die Aiaodenableitimpeiams ( gQ ) ©ingeführten KetsetSrungen an der ^aode äuroh unterdrüelstn*
    ■2,·. ■ Schaltuxig nach itaspraeli t .s daduiOJa .getennaeieMet.,* .daß; eiüg.aw'isciten aas ITeta "uiiä dan lietsspamnangslaioten ;iserf'.I@t5!.exiigangs^:I-e%©:l' { T ^- | und -"Ibaw· 'oder ein^ der i©mp.gssi.#r.t03i .Stufe ύηύ, stem ."SIagang' .aejr ''fo Igenieix
    . ; ä®ß ,mittels, -
    dar ■■
    *2
    f iäeystaM'( . -E«. ')' .tmd1' βϊη -aäer „mel^.
    ist.« £te*e 'laapasi-tlve. .Widerstaad
    maeia ünspraeli 3 j'
    .5* Schaltung stach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet«, daß die Schirmgitter-kathoden-rimpedaaz aus series geschalte tem oiuBsehem Widerstanfi .( E^ ) mit ein ©d@r mehreren £li3amstree2E@n ( CL .) parallelgeschalteter 'Kapazität { O^ \ besteht» daß dl«
    Impeäasis aus ©hiaschem Widerstand ( B.« I dall di^ Sohirmsitt©2>-aet5<-i^ip^äam? ®üb seriös®schal* tetem shmsehem fi&erstand .( ΕΛ ) mit ein oäsj* melireren &lismstrecken "{ SL ) uaaä pisrallflgesclialteter1 Sapastrtät C C* ) la$- steht, .una daß dal "HapssitätsverMltnis .( ö*/0^ ) sicH, ni.siit Ύύη der AbgläichxHis; .für Toll^ompensstion W
    aoaen-imj®aanö5 imteTssihei&et waä :
    pasitäten C CL, O^ } so groß gfehalteiii werdsn^ IaB für , fur die dar inäuktive i
    derstauÄ s-esenulser den ohmschen Mderstänäen in der gltter—fcathoflene fezv?« 3chirmgitter~neta-impeda2iz nicht mehr irer&aeSiläs3igbar istt der 'Itapassiltive T/iäejratänd gegtigenfl gegenüber.dea ohiaschen fiderständen ist» '■' !. " '
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