DEP0001317BA - Taklung, insbesondere für Sportsegelboote - Google Patents
Taklung, insbesondere für SportsegelbooteInfo
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Description
Me Irfindttag betrifft ein© Täklvmg;9 die ins&esoadere für Sportsegelfeoite beating ist® Um. die treibes&e Wiriomg des Segels
so weaig wie möglieh dttreh Baderleges zu verkleinern* ist es aotweadigg des, SegeldrueSpailt so su leg@% das© das Bilder genau in
SehiffslasgüriehttEag stehen tesi&? wenn das Boot gerades Kars JT ah~
soll« file tefiadtsag will diese Aufgabe lOsea* Äusserdes aoll di© Irfiadus^ ei» erstklassiger Stsmd des Segels eraiel"t
deäo ias Segel soll bei wen% Ü3id üauf dhlg und !ei τΐβΐ
flaeb. «Ingeetellt werdssa Itiiaiu»· Ks sisd mwar laklimgea bet ^eI deasa @s MSgIi^ istr des Segelsehwerpuakt tmd daait
dem Segeldnac&p-UBkt sra Türaadersj al>er bei diesen "bekasaten ffatelmigsartea
1st es sieht jaBglieii? eine soleiie laderong aof einfach© Weise xaabex Ssgel
Die Erfiadimg lSst diese Äu^gaWea dadiirehf iass die baffel dea öaffelsegels mit ihxem. Baterea ^Ae am Fasse des Maates aage-»
leakt 1st»
Auf diese Weise ist es4 dtorefa. ©iafaciiee Äfleres od^r Bicktholes des Pletfalle a8glieb.? die geroBseht© Imderuag des Segeldruek»
pmaöes Ton gea!ig©nd@r WirinangsstärlDe herieiamftllsrea» I1UiEt ein.
mit eiaex soleiies langgaffel geiaäss der ErfiÄd-oiig iesegeltes Bei viel Wind rammsehot@t bo mass das Hefcfall so dicht wie
moglielL geholt werdeas während bei Flaute am Wiade die Gaffel Fieres des Piekfalls erheislicsli schräg mach acht era gefahren werden
mass«, 3>as Boot ist dasa nieht leeg±erig? aoadeia fährfc auch mos.
ohne bremsende Emderwirtosig geradeaus·. Sin besonderer Vorzug der JSrf laduag liegt dariaf dass da© Yorsegel
stehest bleibt, im Ja nicht Ar fest geneigt wLxü9 wie ©s b©i Ϊa^Ltmgea geschialit * semdera mur dis Gaffel,, Jteeh das
des ¥oxsegels bleibt- OXßrerax&dert und das Vorsegel !kaaa. weiter gefahren Tt©xdems auab. TO2ia die SteHung der §affei und damit
des ganzes SreBsegels ©ich earheblich ändert« Eiae derartig® Massaahme ist bei keiner der b@lcaant©a f aHisagsarb^ä. aSglieh®
Siae besoaderss sweekmässige MsfSlirufflg3ferBi der irfiaduBg liegt AaTIm1 dass die Gaffel biegsam ist ^ uad ^iae weitere
form dariSg dass die Gaffel federnd ist«
line derartige Aaebildang der Gaffel erlaabt eet den Gaff eldie Jeweils gTOüaeebte Eisstellaag sa g@"be% "bmulcliig- bei
weaig Wimdg flaJßk iaad strasm "bei viel Wind* wie es Mt eimer starres &affel 1» gleich, einfacher Weise nicht erxeioht werdea iaaae
Weiter® UeÄsal der SarfiBiteüag ©rgeBes sieh aas dar folgernden Beschreibung md de& tespruehes«
lie Sriimdtmg ist in der Zeiefraosg sa ®±a«gm. spiel ©citeaatissla.
Kit a ist das Beck des B@otes angedeutetg mit ¥ der MaSt9 der
isameiglar eeia. kaarn« ©as Vsrsegal © wird ait {s-®ia@s Fall d ge~ setstg ist %e± φ am Bag !befestigt mad mit seises achteres I&d© f
ait der Leitöse g ireartaistoi* Ja uateren Bade fies Mastes 1 ist eis h asgearrlmef j, um. dessea G@teBl:lOls©n 1 der Baum 1:
lrfiaa"B2tgsg®2l@© ist die öaffel 1 t@s ^affelaegels mit
lud© am Fms®© ümb ls^t#0 1 aisgeles&t« 3s ent st «bit so eis© lasg© Gaffel (ei®sgfaffelB)· 2weeka!s®ig ist die Gaffel 1 Ia der
Hälie des itolesikuiKspmaktas i das Bamaes Il am last© angelenkte saader® smeekMkmig ist es# dem Ba-Sm t nad die Gaffel 1 mittels
eiaes gemeinsaasa Scioikes ä am laste
li® laaggaffel 1 ist ebea dowell das liekf&ll m am ©tierea Sude Mastes fe aagesclilo0se®e Irfindimgsgeslss ist die Gaffel 1 Megisam
Έ&ά sie ist auch erfiadtiügsgeialss federsd amsgefeildet1« 2iif©cta3aß%
ist si© iitser ibxe gana® M^g@ liegsam -osd Tsrjtlagt sieäi ¥oa ihrer
Mitte aue maeli "beides lfedea? wie ti© Seiekmiag sei^t« wsitere Besoaaerii@it des· Erfindung liegt darimf dass die Gaffel
1 dtaxdi eia. ader meiirer© Spaimmittel ρ am iltrem Mittelteile mit des Ma^t e It Tarlss&em iat» Uies€ SpamaaiitteX od@x lateriiaXsr siad
sciieaatisek geseicluiet; -rad kömi^ ixgead @iÄ@ geeignet® Bamarfc derea säuere BesclireifeTisg »ich erülirigt* Sie si&ä Aber die
ISaige ter Gaffel 1 WfHfcai ι,-h ^^ffifc-fe^ltoaff-i.l φιιφπ .Μ^^^Ι-^γ ρ
ί/^,*1 die gefjSösclite StrafAaaff erteilt werden« B&re!i laoklassenL der
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iioler ρ feaaa sieli die ©äffal wieder gerade ssa stxeekea
fe#i wea% Sand eine mähr ^sasciiige Sisstdll^Hg des Gaffelr«v · * [ segel® gewuasGiit wird» ^ ^
» : i' %* Bie Srfimdimg eraSgli^t ea a3*s©? darck Äfierea oder Dicht2iQ»-
> f / lea de® fie&feXls m 1SHd dnxO^HmsmanBen. @d©r iaeiilassa® der HHer-
holer ρ der Iäa^gaff@l dJ^Jenige leigsBg sad Barehfeiegismg tmter
Segel ma gebea, diener Wiadlage Jeweils eafcspxiciit ^md die ge—
ote© iaes lassndias St-asd mam asetelle der Gaff el
ίΛϊΐάίΛΐίι.Ιτί-ύϊ>
lit die L,i
e· 2}»
Ziv-'ch PichterJaölc-Λ dieser Sprjsasxltiscl ρ &»£
JcIiYi=I 1 '5la''A clsau "biegen, ricsir«, de;
sieh über asr.s Routerlner. r sua· Uaf g
Γ)α·: ist i-ai silos iUi,«."!::AgSa^ ca tiai i'risdie»' äfifse de
α.or, ©riäXt alo0f i"i. en swg
bot ,fYisetiar.· üriSi JUi «.reia^aag sis
ür.r. >-*'::& teiid1i"örr RCl-iili ei ld 'Jcliot η i;uir; f
vr.il T-ieii cie Onf'"e? riwt ^t rf ein f rnajsoehoto e:Nilt man
cü-q fiekfalltr
cn"iilir.; 11'ih Gn"*ijh 'iKsti-i^iies oder $uiif£& äst »?s s*1^?lcli. ^"^f Ir-v»*!?sfi*el diejc-sl
.^tr'Ti. j'it-j tirn <?.!"*' ^s^fe^^JKtr- ^Ttir^jiijKJbca'idera'*? ; si.Jlilirbi, o.^.ßG tlJt rjii ■**. €*■)■<&. ^frrmfi des ViJr^n1Is isu
Claims (1)
- des last Ί» seiges müsst®s wie das ΐ@± Ibeikaiia-fcen Hoelitaia.iiagsa. der 3PaIX 1sty a@ Kante das ¥©rsegel e seiios feei geriager Seigmg
das Masten nach Jb&sten sieht mehr gefahren wexde&s weil das Schotixora f sieh dem Deck a au s&hx sahera würde toad dl© Schot* die
darsii die leitb'se "bei g führte ami sieht mehy sas eiser Eiclxttmg auf dag Segel wirkea würde, die dea ricktig^fa Stand ,gerälirleistet. Bei ^esmeaswerfcer leigBSg mirae sogar das Sahotiiom f das Beck a Bild das Ashterliek df des Vorsegels aaieht mehr&eiMf sokass ®s lose stehen wurde nad das Bo^t mm miciit aeixr kosSi am. ¥±a&' se^ela kSisnt© und damit aa Fortgaag gegea deaisd aeirr ^erlierea würdes als ©s darcli die.«♦füraeieimet, daas die Saffel (X) des Gaffelsegels (rn^ mit ihrem unte Τ&Ά Sad© am Fasse des Mastes (!) asgelsnkt lste2·) fa&lmag masJi Äsprmah 1? dadmrok gek@E«seielmet# dass di® Gaffel feiegsam ist Cl) ·5*1 EaKteJg aacto. tesprucii 2S dadiircsii gelceaaseiehmetg dass die Gfaffel (1) fetierad ist»4«) SaMis^g aacb. laspracÄ lf dadaireJi gefeenaaeieJaset^ daas
Gaffel (1) ta, der lHie dea teleiifeaagspiiBktes (i) des Baiasea
@m Maate (1^) aageleiikt 1st«5·) Sakluug aasii JtasprueiL 4S dadurcli gekeafisseislmett dass die Saffel (1) mad d©r Bsoa (k) mittel® eines gemeiiasaaea Schuliea (Ij.) am Maate (1O) abgelenkt ©iade6»ϊ SaSiniag aaofe Äsprucli 2? dadurcJa ge&eKsseiclmet, dass die Gaffel {1} üb«r Ihre ganse Sage biegsam ist τοι& sieü ir©a Hirer
stärkeres Mitte aas siaefa. l^eidea üodexL him ψ&τJHa^t8Τ«) 3Jakli32ig sash .tesprucli 2? dadmreh g@^:egaaseisim©t# dasa die Gaffel (1) durch. Spaltmittel (p) ^a ihrem Mittelteil mit dmlaste Cb) Terib^^dea ist, sopass diener iäitteilteil durcälitt el gegea d@a Säst C^5 ^hergeholt
Family
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