DEP0000878MA - Schmalbodensack aus Papier. - Google Patents

Schmalbodensack aus Papier.

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DEP0000878MA
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Germany
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sack
flaps
glued
paper
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Richard A. Krauß
Original Assignee
Papierfabrik Wilhelmstal Wilhelm Ernst. Krebsöge
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Schmalbodensäcke und vorzugsweise auf mehrlagige Schmalbodensäcke aus Papier. Bei diesen Säcken wird der Boden in der Regel in der Weise erzeugt, dass am Sackende Einschlagen von Teilen seiner Wandung zwei an den Schmalseiten des Sackes liegende dreieckige Taschen gebildet und die dabei an den Längsseiten entstehenden trapezförmigen Klappen auf die Taschen und aufeinander geklappt werden. Die Klappen werden an ihren sich überlappenden Teilen miteinander und dort, wo sie die Taschen übergreifen, mit diesen verklebt. Vielfach wird aus den so gebildeten Boden noch ein Deckblatt aus Papier geklebt. Soll der Sack am Boden eine zum Einfüllen eines mehl- oder staubförmigen Stoffes dienende Öffnung (ein sogenannntes Ventil) haben, dann unterbleibt das Festkleben der Klappen und des Deckblattes an einer der beiden Taschen, sodass an dieser Stelle von der Schmalseite her ein Füllstutzen zwischen der Tasche einerseits und den Klappen sowie dem Deckblatt andererseits eingeführt werden kann. Die Füllöffnung schliesst sich nach dem Herausziehen des Stutzens dadurch, dass die Taschenwandung durch den Druck des Sackinhaltes an die Klappen und das Ene des Deckblattes angedrückt wird.
Bei der beschriebenen Bodenausbildung ist es notwendig, durch entsprechendes Auftragen des Klebstoffes dafür zu sorgen, dass der Rand der innen liegenden Klappe sowie die Ränder der Taschen nicht an der Sackwandung festgeklebt werden. Es muss nicht nur an den in die Flächen der Klappen fallenden Teilen der Taschen, sondern insbesondere auch am Rande der innen liegenden Klappe ein klebstoffreier Rand a bezw. vorhanden sein, siehe Fig. 13, wo die Klebflächen durch Schraffieren kenntlich gemacht sind. Das wirkt sich für die Klappen, welche die Hauptbeanspruchung aufzunehmen haben, insofern ungünstig aus, als die Fläche, mit der die Klappen aneinanderkleben, kleiner ist als die Überlappungsfläche. Zur Erzielung einer ausreichend haltbaren Verbindung der Klappen miteinander muss man deshalb für eine grosse Überlappung sorgen, also die Breite der Klappen (womit ihre Ausdehnung in Richtung der Breite des Bodens gemeint ist) möglichst gross machen, sodass ein verhältnismässig grosser Endteil des Sackschlauches für die Bodenbildung verbraucht wird.
Die Erfindung betrifft einen geklebten und vorzugsweise mehrlagigen Schmalbodensack aus Papier, bei dem am Sackende durch Einschlagen von Teilen der Sackwandung zwei an den Schmalseiten liegende dreieckige Taschen gebildet und die dabei an den Längsseiten entstehenden trapezförmigen Klappen aufeinander und auf die Taschen geklappt sind. Sie bezweckt, die bei diesen Papiersäcken bisher bestehenden Nachteile zu beseitigen und zugleich eine Verstärkung des Sackbodens zu erreichen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch erreicht, dass die an ihren überlappenden Teilen miteinander verklebten Klappen zugleich an einem zwischen ihnen und den Taschen angeordneten Verstärkungsstreifen aus Papier angeklebt sind, der die Lücke zwischen den beiden Taschen überbrückt und seinerseits mit seinen die Taschen überlappenden Enden an diesen festgeklebt ist. Bei dieser neuen Ausbildung verhindert der unter den Klappen liegende Verstärkungsstreifen ein Festkleben der Klappen an der Sackwandung. Infolgedessen sind klebstoffreie Ränder an den Klappen nicht mehr notwendig, vielmehr kann der Klebstoff sich über die vollen Innenflächen der Klappen erstrecken. Anderseits sind ausgedehnte Klebeflächen vorhanden, die eine besonders wirksame
Verbindung der Klappen gewährleisten. Der Boden des Sackes erhält dadurch eine grosse Haltbarkeit, während zugleich die Möglichkeit gegeben ist, die Klappen etwas schmaler zu machen als bisher, sodass auch die zur Herstellung der Säcke dienenden, mehrlagigen Papierschläuche etwas kürzer sein können. Ausserdem bewirkt auch der unter den Klappen liegende Papierstreifen eine Verstärkung des Bodens, zumal wenn dazu noch das übliche äussere Deckblatt angebracht wird. In diesem Falle weist nämlich der Boden sozusagen zwei Deckblätter auf, nämlich eines aussen und das andere (vom Verstärkungsstreifen gebildete) innen.
Soll sich am Boden des Papiersackes eine Füllöffnung (ein sogenanntes Bodenventil) befinden, dann wird der zwischen den Taschen und den Klappen eingeschaltete, mit letzteren verklebte Verstärkungsstreifen nur mit einem Ende an einer Tasche festgeklebt, während sein anderes Ende auf der ihm benachbarten Tasche lose aufliegt, sodass zwischen dieser Tasche einerseits und den sie überdeckenden Teilen der beiden Klappen und des Verstärkungsstreifens andererseits ein zum Einstecken eines Füllstutzens geeigneter Kanal vorhanden ist. Das nicht mit einer Tasche verklebte Ende des Verstärkungsstreifens kann zweckmässig eine Verlängerung erhalten, die auf einer die Enden der Biegelinien der Klappen verbindenden Linie nach aussen umgefaltet und auf den Verstärkungsstreifen selbst und die Klappen geklebt wird. Hierdurch wird das freie Ende des Streifens gedoppelt und gegen Einreissen gesichert. Die Verlängerung kann sich gegebenenfalls über die ganze Länge der Klappen erstrecken und so als Deckblatt aussen am Boden angeklebt sein. Der innere Vestärkungsstreifen und das Deckblatt des Bodens bestehen in diesem Falle also aus einem Stück.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in drei Ausführungsbeispielen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 bis 3 einen Sackboden ohne Ventil in verschiedenen Stufen seiner Fertigung,
Fig. 4 einen Querschnitt des Bodens,
Fig. 5 bis 8 einen Sackboden mit Ventil in verschiedenen Stufen seiner Fertigung,
Fig. 9 eine Ansicht des unteren Endes des Sackes von der Schmalseite mit geöffnetem Ventil,
Fig. 10 bis 12 eine zweite Ausführungsform des Sackbodens mit Ventil in verschiedenen Stufen seiner Fertigung,
Fig. 13 die bekannte Bodenausbildung.
In allen Beispielen besteht der Sack in an sich bekannter Weise aus einem mehrlagigen, geklebten Schlauch 1 aus Papier, dessen Endteile durch Falten zu einem Boden umgeformt sind. In der Regel enthält einer der beiden Böden ein sogenanntes Füllventil, während der andere vollkommen geschlossen ist. Die Figuren 1 bis 4 zeigen den ventillosen Boden. Bei seiner Erzeugung wird in der Weise verfahren, dass zunächst am Boden des flachliegenden Sackschlauches 1 durch Einschlagen zweier seitlicher Teile seiner Wandung zwei an den Schmalseiten des Sackes liegende Taschen 2, 3 gebildet werden (Fig. 1). Dabei wird die vordere Wandung des Sackendes nach oben aufgeschlagen, und es entstehen an diesen Längsseiten zwei trapezförmige Klappen 4 und 5. Diese werden um die Linien 6, 7 einwärts umgebogen und aufeinander geklappt (Fig. 2). Bevor dies geschieht, wird bei der neuen Bodenausbildung nach der Erfindung zwischen den beiden Biegelinien 6, 7 ein Verstärkungsstreifen 8 aus Papier angebracht, dessen Breite gleich der Bodenbreite des Sackes und dessen Länge gleich der Länge der Klappen 4, 5 an deren Wurzel gemessen, ist. (Mit Länge der Klappen ist hier ihre Ausdehnung in Längsrichtung des Bodens gemeint). Der Verstärkungsstreifen 8 überbrückt die zwischen den beiden Klappen 2, 3 vorhandene Lücke, deckt also den zwischen den Taschen und den Klappen liegenden Teil der Sackwandung ab. Seine Enden werden an den von ihnen überdeckten Teilen der beiden Taschen 2, 3 festgeklebt. Die Klebeflächen sind in Fig. 1 durch gestrichelte Schraffur angedeutet. Nach dem Festkleben des Streifens 8 erfolgt das bereits erwähnte Einwärtsbiegen der Klappen 4, 5, die dabei auf den Verstärkungsstreifen 8 und an ihren sich überlappenden Teilen aufeinander geklebt werden. Die in Fig. 1 durch eine Schraffur mit ununterbrochenen Linien gekennzeichneten Klebeflächen können sich ohne Gefahr eines Festklebens der Klappen an der Sackwandung über die ganzen Innenflächen der Klappen 4, 5 erstrecken, wodurch eine haltbare Verbindung der beiden Klappen, und zwar teils unmittelbar, teils über den Verstärkungsstreifen erzielt wird, während zugleich auch die Möglichkeit gegeben ist, die Klappen etwas schmaler zu machen als bisher. Schliesslich wird auf den in der beschriebenen Weise gebildeten Boden ein bekannter Deckstreifen 9 aufgebracht (Fig. 3 und 4), der auf seiner vollen Ausdehnung mit den beiden Klappen 4, 5 und den zwischen deren Enden liegenden dreieckigen Flächen des Verstärkungsstreifens 8 verklebt wird. Die entsprechende Klebefläche ist in Fig. 2 durch Schraffur angezeigt.
Soll der Boden ein sogenanntes Ventil haben, dann wird das mit Bezug auf Fig. 1 bis 4 beschriebene Herstellungsverfahren gemäss dem Beispiel nach Fig. 5 bis 9, wie folgt abgeändert: Der mit den Klappen 4, 5 verklebte Verstärkungsstreifen 8 wird nur mit einem, z. B. dem in Fig. 5 rechten Ende an einer Tasche, z. B. 3 festgeklebt, während sein anderes, linkes Ende von der anderen Tasche 2 freigeht, d. h. lose darauf liegt. Zweckmässig erhält der Streifen 8 dabei an seinem zuletzt genannten Ende eine Verlängerung 10 (Fig. 5 und 6). Nachdem die beiden Klappen 4, 5 einwärts umgelegt und auf den Verstärkungsstreifen 8 und aufeinander geklebt sind, wird die Verlängerung 10 um eine die linken Enden der Biegelinien 6, 7 der Klappen verbindende Linie 11 nach der Aussenseite des Sackbodens umgefaltet und teils auf den linken Endteilen der Klappen, teils auf den dazwischen frei liegenden dreieckigen Teil des Verstärkungsstreifens selbst festgeklebt
(Fig. 7). (Die Klebefläche ist in Fig. 6 schraffiert). Es entsteht am linken Ende des Bodens ein einerseits von der Tasche 2, andererseits von den ihr benachbarten Teilen der beiden Klappen 4, 5 und dem durch die Verlängerung 10 gedoppelten Ende des Verstärkungsstreifens 8 begrenzter Füllkanal 12, der durch Spreizen der genannten Teile zum Einstecken eines Füllstutzens geöffnet werden kann (Fig. 9). Auf den Sackboden kann schliesslich wieder ein bekanntes Deckblatt (Fig. 8) aufgeklebt werden.
Das Beispiel nach Fig. 10 bis 12 entspricht im wesentlichen der Ausführungsform nach Fig. 5 bis 9. Es unterscheidet sich davon dadurch, dass die Verlängerung 10 des Streifens 8 die gleiche Länge hat wie der Verstärkungsstreifen selbst. Wird er nach dem Einwärtsbiegen und Festkleben der Klappen 4, 5 nach der Aussenseite des Bodens gefaltet und auf diesen festgeklebt, dann erstreckt er sich gleich dem Verstärkungsstreifen 8 über die ganze Länge der Klappen 4, 5 und ersetzt so das in den anderen Beispielen verwendete getrennte Deckblatt 9.
Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen der beschriebenen Beispiele sowie andere Ausführungsformen und Anwendungen möglich. So könnte im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 - 9 die Verlängerung 10 des Verstärkungssstreifens 8 fehlen und aussen auf den Sackboden nur der Deckstreifen 9 aufgeklebt sein. Dabei könnte gewünschtenfalls dieser Deckstreifen an seinem der Ventilöffnung 12 benachbarten Ende eine bekannte, einwärts umgeschlagene Verlängerung zur Verstärkung der äusseren Ventilwandung haben. Diese Verlängerung kann bei der Ausführung nach der Erfindung an der Innenseite des Verstärkungsstreifens 8 angeklebt werden. Wenngleich ein über die volle Breite des Bodens sich erstreckender Verstärkungsstreifen vorzuziehen ist, könnte der Verstärkungsstreifen gegebenenfalls auch eine etwas kleinere Breite haben. Der neue, an der Innenseite der Klappen 4, 5 liegende Verstärkungs- streifen 8 könnte mit Vorteil auch bei Papiersäcken mit geheftetem oder genähtem Boden angewendet werden und bewirkt auch hier eine wirksame Bodenverstärkung.
Bei Papiersäcken mit Bodenventil ist es bereits bekannt, das auf den Boden geklebte Deckblatt mit einer kleinen Verlängerung zu versehen, die einwärts umgeschlagen ist und entweder lose liegen bleibt oder an der Innenseite der vom Ende des Deckstreifens und den Enden der beiden Klappen gebildete Aussenwand des Füllkanals angeklebt ist. Anstelle dieser Deckstreifenverlängerung hat man auch schon einen davon getrennten Papierstreifen auf die Innenseite der äusseren Wand des Füllkanals geklebt oder um diese Wand herumgefaltet und beiderseits damit verklebt. In jedem Fall erstreckt sich die einwärts gefaltete Verlängerung des Deckstreifens oder der an ihrer Stelle angeordnete Papierstreifen nur über die Länge des Füllkanals und bewirkt deshalb allein eine Verstärkung des Bodenventils.
Demgegenüber bringt die Erfindung die neue Anordnung eines unter den beiden Klappen 4, 5 liegenden, über die Länge des Sackbodens sich erstreckenden Verstärkungsstreifens 8, der die Lücke zwischen den beiden Taschen 2, 3 überbrückt und entweder mit seinen Enden an beiden Taschen oder - bei Ventilsäcken - mit einem Ende an einer Tasche befestigt ist, während er die andere Tasche übergreift. Dieser Streifen ergibt eine wirksame Verstärkung nicht allein des Füllventils, sondern des ganzen Sackbodens. Der Grund hierfür liegt nicht bloss darin, dass der Verstärkungsstreifen 8 zusätzlich zu dem üblichen äusseren Deckstreifen 9 vorgesehen werden kann, sondern insbesondere auch darin, dass der neue Verstärkungsstreifen innen liegt und demzufolge die Klappen an ihrer Innenseite, d. h. auf der vom Sackinhalt belasteten Seite verbindet. Darüber hinaus bietet er bei geklebten Sackböden den bereits erläuterten Vorteil, dass ein Festkleben der Klappen an der Sackwandung verhindert ist und die Klappen etwas schmaler gemacht werden können. Wird der Verstärkungsstreifen wie in Fig. 6 - 9 gezeigt, mit einer Verlängerung 10 versehen, die unter dem Deckstreifen 9 auf den Boden geklebt ist, dann tritt noch eine zusätzliche Verstärkung der äusseren Wandung des Bodenventils ein.

Claims (4)

1.) Schmalbodensack aus Papier, bei dem am Ende des Sackes durch Einschlagen von seitlichen Teilen der Sackwandung zwei an den Schmalseiten des Sackes liegende dreieckige Taschen gebildet und die dabei an den Längsseiten entstehenden trapezförmigen Klappen auf die Taschen und aufeinander geklappt werden, um einen Boden zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die an ihren sich überlappenden Teilen miteinander verklebten Klappen (4, 5) zugleich an einem zwischen ihnen und den Taschen (2, 3) angeordneten Verstärkungsstreifen (8) aus Papier angeklebt sind, der die Lücke zwischen den beiden Taschen überbrückt und entweder - bei ventillosen Säcken - mit beiden die Taschen überlappenden Enden an diesen festgeklebt ist oder - bei Säcken mit Bodenventil - mit einem Ende an einer Tasche festgeklebt ist, während sein anderes Ende lose auf der ihm benachbarten Tasche liegt.
2.) Papiersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsstreifen (8) sich über die volle Breite des Sackbodens erstreckt.
3.) Papiersack nach Anspruch 1 mit Bodenventil, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht mit einer Tasche verklebte Ende des Verstärkungsstreifens (8) eine Verlängerung (10) hat, die auf einer die Enden der Biegelinien (6, 7) der Klappen verbindenden Linie (11) nach aussen umgeschlagen und am Verstärkungsstreifen selbst und an den Klappen fesgeklebt ist.
4.) Papiersack nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (10) die gleiche Länge wie der Verstärkungsstreifen (8) hat und als äusseres Deckblatt des Sackbodens dient.

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