DEP0000743BA - Führungsanordnung bei mit bandförmigen Magnetogrammträgern arbeitenden Magnetton-Geräten - Google Patents
Führungsanordnung bei mit bandförmigen Magnetogrammträgern arbeitenden Magnetton-GerätenInfo
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Description
Die üblichen mit bandförmigen Magnetogrammträgern arbeitenden Magnetton-Geräte weisen zur Führung des Bandes Rollen oder Stifte mit einem der Breite des Bandes entsprechenden zylindrischen Mittelteil auf, der von dünnen zylindrischen Flanschen mit etwa grösserem Durchmesser als der zylindrische Mittelteil seitlich begrenzt wird.
Es hat sich nun herausgestellt, dass das Einlegen des Bandes in die Führungsbahn gemäss der Erfindung dadurch wesentlich erleichtert wird, dass die Rollen oder Stifte mit Flanschen ausgerüstet werden, die von dem zylindrischen Mittelteil aus einen nach aussen hin stetig wachsenden Durchmesser aufweisen, z.B. konisch ausgebildet sind, oder auch mit schrägen Führungsflächen, z.B. in Form einer schiefen Ebene, versehen sind. Die letzterwähnte Ausführungsform ist unter Umständen bei beengten Raumverhältnissen vorteilhafter als die axialsymmetrische Form. Sie kommt hauptsächlich in Frage für die unmittelbar am Kopfträger sitzenden Führungsteilen.
Es genügt jetzt, das Band vor den Führungsteilen und den Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabeköpfen auf die Grundplatte zu legen. Beim Anspannen des Bandes infolge des Drehens der Spule von Hand oder beim Einschalten des Antriebs rutscht dieses vom selbst gegen den zylindrischen Mittelteil, während bei Führungen mit zylindrischen Flanschen das Band nicht selbsttätig in die Betriebslage gelangt.
Die Abbildung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung. Von der Spule 1 läuft das Band 2 über die konisch ausgebildete Führung 3 und die mit einer schiefen Ebene 12 versehene Führung 4 am Kopfträger 5 vorbei über die Bandführungen 6 und 7 zur Aufwickelspule 8. Es genügt jetzt, das Band 12, wie es gestrichelt dargestellt ist, vor den Führungen 3, 4, 6, 7 und die Köpfe 9, 10, 11 zu legen und dann die Spule etwas zu drehen bzw. den Antrieb einzuschalten. Das Band rutscht dann selbsttätig in die ausgezogen dargestellte Betriebslage.
Claims (1)
- Führungsanordnung bei mit bandförmigen Magnetogrammträgern arbeitenden Magnetton-Geräten, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen oder -stifte für das Band mit Flanschen ausgerüstet sind, die von dem zylindrischen Mittelteil aus einen nach aussen hin stetig wachsenden Durchmesser aufweisen, z.B. konisch ausgebildet sind, oder auch mit schrägen Führungsflächen, z.B. in Form einer schiefen Ebene, versehen sind, die sich zu dem Mittelteil hin erstrecken.
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