DEP0000414DA - Magnetzündanlage für Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Magnetzündanlage für VerbrennungskraftmaschinenInfo
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Description
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Magnetzündanlage für Verbrennungskraftmaschinen zu schaffen, die gegenüber den bekannten Anlagen einen gedrängten Aufbau aufweist, sodass sie insbesondere für kleine Motoren geeignet ist.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass ein permanenter Magnet in eine Öffnung der Schwungscheibe des Motors eingesetzt wird, und dass die Induktionsspule motorseitig, also beispielsweise zwischen Schwungscheibe und Zylinder, angeordnet ist. Induktionsspule und Unterbrecher liegen zweckmässig auf der gleichen Seite der Schwungscheibe. Dadurch wird ein äusserst gedrängter Aufbau des Aggregates erzielt. Der permanente Magnet besitzt vorteilhaft Ansätze, mit denen er auf beiden Seiten mit Hilfe von mit der Schwungscheibe verbundenen Haltern befestigt wird. Die Öffnung in
der Schwungscheibe, in welcher der permanente Magnet sitzt, ist auf der der Induktionsspule abgewandten Seite durch eine Platte verschlossen, sodass der Magnet nicht nach dieser Seite herausfallen kann. Die Massen des permanenten Magneten und der Halter werden zweckmässig durch ein auf der gleichen Seite der Schwungscheibe aufgesetztes Gegengewicht ausgeglichen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch die Magnetzündanlage gemäss der Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II- II der Figur 1.
Auf der Kurbelwelle des Motors sitzt die Schwungscheibe 2, die eine Öffnung 3 aufweist. In diese ist der permanente Magnet 4 eingesetzt, der die Ansätze 5 und 6 besitzt. Diese greifen unter die Halter 7 und 8, die mit der Schwungscheibe 2 fest verbunden sind. Die Öffnung 3 ist auf der Rückseite durch eine Platte 9 abgedeckt, und das Gewicht des Magneten 4, seiner Ansätze 5 und 6, sowie der Halter 7 und 8 ist durch ein Gegengewicht ausgeglichen.
In dem in der Kappe 11 gebildeten freien Raum 12 ist die Induktionsspule 13 untergebracht, an deren Polschuhen 14 und 15 mit geringem Abstand der Magnet 4 bei der Drehung
der Scheibe 2 vorbeiläuft. Die Induktionsspule 13 weist dabei vorteilhaft gleichzeitig die Primär- und die Sekundärspule auf.
Auf der gleichen Seite, auf der die Induktionsspule 13 sitzt, ist auch der Unterbrecher 16, der beliebiger Konstruktion ist, untergebracht, sodass auch diese keinen besonderen Raum beansprucht. Der gesamte Aufbau ergibt somit ein ausserordentlich gedrängtes Bild.
Claims (5)
1.) Magnetzündanlage für Verbrennungskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der permanente Magnet (4) in eine Öffnung (3) der Schwungscheibe (2) eingesetzt ist, und dass die Induktionsspule (13) motorseitig, also z.B. zwischen Schwungscheibe und Zylinder, angeordnet ist.
2.) Magnetzündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Induktionsspule (13) und Unterbrecher (16) auf der gleichen Seite der Schwungscheibe (2) angeordnet sind.
3.) Magnetzündanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der permanente Magnet (4) Ansätze (5,6) besitzt mit denen er auf seinen beiden Seiten durch mit der Schwungscheibe verbundene Halter (7.8) befestigt wird.
4.) Magnetzündanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (3) in der Schwungscheibe (2) auf der der Induktionsspule (13) abgewandten Seite durch eine Platte (9) verschlossen ist.
5.) Magnetzündanlage, dadurch gekennzeichnet, dass die Massen des permanenten Magneten (4) und seiner Halter (7.8) durch ein Gegengewicht (10) ausgeglichen sind.
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