DEP0000411BA - Dreschmaschine mit Garbenschneider - Google Patents

Dreschmaschine mit Garbenschneider

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DEP0000411BA
DEP0000411BA DEP0000411BA DE P0000411B A DEP0000411B A DE P0000411BA DE P0000411B A DEP0000411B A DE P0000411BA
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DE
Germany
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der
berlin
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treptow
cutter
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English (en)
Inventor
Curt Jena Raußendorf
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Description

BtPäachke
Paten Wu. Ziviling.
Berlin-Ireptow
Def reggerstr«. 3
Ae1858
Erfinders Curt Raußendorf Jena, Steiger 3.
Oberingenieur
Dreschmaschine mit Garbenschneider.
Die Erfindung betrifft eine Dreschmaschine mit Garbenschneider. Man igt im allgemeinen bestrebts das "beim Breschen, von Getreide anfallende Stroh kurg zu sehneiden} weil es dann infolge seiner größeren Aufsaugefähigkeit als Streustroh aar Stallpflege geeigneter ist und weil es in diesem Zustand sich als Dung leiohter unterpflügen läßt. Es ist ■bekannt, das Stroh beim Dreschvorgang gleichzeitig mit einem Strohschneider beliebig kurz zu schneidens um einen nochmaligen Arbeltsvorgang zur Herstellung von kurzem Streu» stroh zu ersparen* Die bisher benutzten Strohschneider arbeiteten entweder am Auslauf einer Dreschmaschine oder sie sind in eine Strohpresse eingebaut· Is ist ferner bekannt, bei Breitdreschmasehinen die Selbsteinleger auch als Garben» schneider aH.s2ubildens so daß die Garben vor dem Dreschvorgang in beliebig kurae Teile geschnitten werden» An Schmaldreschmaschinen hat man derartige Garbenschneider} die gleichzeitig als Schneideinleger vor der Dreschtrommel arbeiten^ infolge der erforderlichen li&legerbreite bisher nicht verwenden können»
Die ErfMung löst die Aufgabe5 auch an Sehmaldresehmaschinen einen Garbenschneider vor dem Dreschvorgang zu verwenden» Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, daß ein oder mehrere Garbenschneider quer zur Längsachse der DreschtroiBmel vor letzterer angeordnet sind. Da der Garbensehneider die augeführten Garben nicht auf einmal annimmt 9 sondern sie gewissermaßen aufschält, fuhrt ein unter dem Schneider laufendes Förderband das Dresohgut feinst verteilt und pausenlos der Dreschtrommel zu* Dadurch werden die Nachteile des bisherigen Garbendrusehes vermiedenf wie beispielsweise mangelhafter Ausdrusch infolge uniserteilter Garben und nachteilige DrehzahlSchwankungen der Maschine. Die An-
©rdnuag naeh der Erfinduag läßt sieh. auch, "feel Breitdresehera Terwenden9 sie blÄet aber gerade bei Schmaldresshem den ¥©rt@il des Schneidens tos. Streustroh Tor dem DresclwQrgang imt dadurch eine gleichmäßig© Bösehiekung der ganzen Erom~ melbreite sit kura geschnittenen Halmen, wodurch ein gleichmäßiger Lamf des bei Sohmaldreeehem an sieh schwächeren Antriefcsmotors erzielt wird vm& sich "bester Ausdrusch bei einer leichteren und Werkstoff sparenden Bauart ergibt.
Eine zweckmäßige und gedrängte Bauart kann gemäß der Erfindung dadurch erreicht werden* daß das Tom öarbensehneider zerkleinerte Gut der Dreschtrommel an der Unterseite zugefuhxt wird,
Die erfindungsgemäße Anordnung kann ferner derart sein* das der Sarbensehneider von "beiden Längsseiten der Dreschmaschine aus bedienbar ist· !in Torteil* der "bei der Aufstellung der Dreschmaschine unter ungünstigen Eaamverhaltnissen wesentlich ist«
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in feiner bsispieIsweisen Ausführung dargestellt* Es seigern AbT>*1 schematisch die für die Erfindung wesentlichen Teile einer Brese^mR-e®hinef in einem Längsschnitt der Maschine* Ä"b"b*2 eine sehaufoildliehe Darstellung der in Betracht kommenden Seile einer Dreschmaschine nach der Erfindungo
Der in Richtung des Pfeiles (SoAVb32) ramlaufende Garbenschneider 1 ist in der Maschine derart gelagert* dag seine Längsachse senkrecht aur Längsachse der Dreschtrommel 2 liegt Der darbensehneider besteht beispielsweise aus d®r Srommel 1§ mit Sehälleisten 3 sum Auflockern der Garben und mit mehreren ringförmigen Ffihrungen 4 für die feststehenden Messer
ti
sum Zerschneiden der Garben* Unterhalb des Garbensßhneiders ist ein ständig umlaufendes Förderband 6 angeordnet das das geschnittene Dreschgut in einer gleichmäßigen Schicht der Dreschtrommel 2 geeigneter Bauart zuführt t und zwar in der gansea !Üroiamelbreite« Sie aasgedrosehen® Irucht gelangt aus dem Dreschkorb 7 aur Beinigung» Durch eine ütoes? der Dreschtrommel 2 gelagerte Fördertrommel 8 wird das Stroh usw. auf einen Strohschüttler 9 bekannter Art befördertf unter dem sieh ein BüeklauTboden 10 befindet* Das Austragen

Claims (1)

  1. äea Strohschüttler bewegten furs@iTO&s uaä
    weitere Behandlung der ea£ den Sö®l£leafli«si®a gelangten t ferns® im der feel fizwM&^sofetoen übllehea ©der in
    ame- AMu 2 erelehtlloh* kasm ä&e Besslilekea des von teiöea I&ngeeelten der laeehira® aiui fil® fiinl#e@ferött@s· 11 Iss«1* 12
    1e8sib©b saciä. mehrere
    eB^erdaet esio.» B£e Lage
    each derart Beifis i.E@ äas Drssoligat ea der Dlaerseit© der Br®®sÄtfoa*/i#l smgef-ufert wixd^ iSfoseatlieh Is^ das ta dlesflSDi fall# die Mßgsaeiis© <Ιθ® (tarfeeneei&ueidezre
    Bis@®sto,trosffiel liegt*
    de sr Brssehtroiaaiel (2) vor l©tst@rer
    »et* ifil äas Toia S-exiaen&ehiieidex' (^5 e<s#eimitteae
    &#r Dr©ecöitröifiHi©l (Z) an ä»a:'@a Hatersei 3* J>r©aeliaiaseiiim© Back Aasiirui^ä t* dadxuroli i.aS cter S&rlaefteciiwelder (1) ¥oa beiAsa ^
    Kssefaiae aas über £inlegest©lleii (It b®w»1g) to@€i©B,1ser ist*
    äsr
    Abschrift.
    Die eigenhändige Unterschrift des Berthold P ä s c h k e wohnhaft Treptow, Defreggerstr.5 wird hiermit beglaubigt.
    Berlin-Treptow, den 6.8.1948 der Polizeipräsident in Berlin Polizeirevier 231
    I. A0
    eez.G-runwald

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