DEP0000353MA - Trockenvorrichtung zum Trocknen von frisch lackierten oder gummierten Papierbogen, Druckbogen o. dgl. - Google Patents

Trockenvorrichtung zum Trocknen von frisch lackierten oder gummierten Papierbogen, Druckbogen o. dgl.

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Publication number
DEP0000353MA
DEP0000353MA DEP0000353MA DE P0000353M A DEP0000353M A DE P0000353MA DE P0000353M A DEP0000353M A DE P0000353MA
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Kurt Bugner
Original Assignee
Prakma Maschinenfabrik GmbH, Berlin, Berlin
Publication date

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Description

-ing. H. AIL -M WQQ9 ■ ■ 25 NoV"
Patentanwalt I.H. O {J υ υ &
Berlin-Frohnau
Minheimer Sir, 8
1028
FHAKMA Maschinenfabrik GmbH«, Berlin 30 361 Waidemarstr.55
forrictituag stm trocknen von frisch lackierten oder giaamlertea !Papierbogen, Druckbogen
Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trocknen too frisch lackierten oder euKüierten Papierbogen, uriickbogea o.tgl· mit in eisern Gestell waagerecht liegeadea Gleitbahaea mit zur üufnähme der lackiert&Q oder guasierten Bogen dienenden Plattea.·
Bisher hat man frisch lackierte oder gmuaierte papierbogen, Drttcteteogea o.d^L. ia Häageiaa getrocknet oder man hat sie auf waagerecht; liege ade a Forderbäadern unter warmluft ζ üf ührastgea oder dareh !'rocksattatimeni hindurchgef Ihrt·
papierbogen aad Orfickbogea werden im aligeneinea in großes Auflage» lackiert btw· gaamiert. Eierf jt siad Maschinen bekaoüt» »eiche di@ eiazei&ea Bogen in ananterbrochener folge, lackieree b»w. gHnierea· Daraus ergibt sich die fiotwendigktit» die in ve hUtniSfäailig kurzer Zeit aßfaiiende große 4ö»ahl von ι'apier- oder ürackbogeii entweder schnell and fortlaufend zu trocknen oder aber sie »um trocknen außsulegen, aas schnelle frocknea- hat gewisse Nachteil®f da darch den künstliches brockenvorgang leicht Hisse in der frisch aufgetrageneα Lack· bzw. uuffimiechicfit entstehenvkönaen» die insbesondere bei li&ckierangen *ehr störend sind»
Man Iseant auch befits l'rockengesteiXe, die für vielerlei-Zwecke verwendet werden and mit waagerecht liegenden Gleitbahnen versehen sind, in die platten zur iufnahmt des zu trocknenden Gates eingeschoben werden· Es ist denkbar» diese frocksagestelle auch «am frocknea τοη frisch lackierten bz^v gummiertes Papierbogen o.dgle ze verwenden· ixaktiach ist dies bisher" jedoch nicht möglich gewesen» «eil diese frockengestelle
es nicht gestatten, eine genügend große Menge too zu trocknenden Eogen unterzubringen, da die Abstände der auf Gleitbahnen liegenden Platten zu groß waren und die Höhe des Gestelle tasi Bodec bis zum topfende nicht mit Schüben ausgenutzt werden konnte*
Diese Nachteile vermeidet die vorliegende Erfindung dadurch^ daß in de® Trockengestell befindliche Gleitbahnen von Vlerkantstäben gebildet werden, die an den zur Yorderttnä Rückseite des frockeagestelle liegenden Stirnflächen winklig zueinander stehende, eine waagerechte liegende lan te bildende Sehrägflächea besitzen» derart, daß die untere Schrägfläche den Anfang bzw«, das Snde der darunter liegenden Gleitbahn freigibt· Auf diese -.veise werden gewisse Aufsatz· flsehen gebildet» auf welche die in die Gleitbahnen einzuschiebenden blatten zum Einführe·: in die Gleitbahnen aufgesetzt aod sodann eingeschoben werden können* Man kann deshalb die volle iöhe des Gestells vom Boden bis zum Kopfende auszunutzen, da es auch bei dicht über de® Boden befindlichen Gleitbahnen ohne weiteres» auch bei dichten Abstand der Gleitbahnen» möglich ist, dl© Platten mit den frisch lackierten bzw· gastierten Bogen leicht in die Gleitbahnen einzuführen·,
Auf diese eise 1st es inaglich, eine Vielzahl von Gleitbahnen in dichte® Abstand vom Boden an übereinander im frocking®stell anzuordnen· Der Abstand der Gleitbahnen voneinander kann so en^seln, daß es gerade möglich 1st, die Platten mit den lackierten Bogen ungehinder. einschieben zu können· Durch das allseitig offene Gestell wird eine genügende Luftzirkulation zur Trocknung des Lackes o.dgl« ermöglicht* Die zweiseitigen &bschrägangea der die Gleitbahnen bildenden Vierkantstäbe auf der forder- und Rückseite des Trockengestells und die offene Bauweise des Gestells lassen t· Za9 daß die zur Aufnahme der lackierten bzw· guiBsiierten Bogen dienenden Hatten sowohl nach der Vorderseite als auch nach der Rückseite des Trockengestell® herausziehbar sind« Se* ist dadurch möglich, das Trockengestell· von zwei Seiten aer zu beschicken, wenn beispielsweise mehrere Lackier· oder
üiiffimieraaschinen iß* Arbeitsraum, steilen· Man kann auch das trockengestell derart ausntit&eQ, daS es von der einen Seite» bei ep ie Im® ise der Torderseite her, »it frisch lackierten biwe gummierten Bogea beschickt wird, die von der Rückseite tier nach den Trocknen durch. Herausziehen der . latteD entnosaaen werdeo.
te den blatten eine aöglichst geringe Bauhöhe bei genügend steifigkeit zu geben, bestehen sie nach der Erfinduag aus ltepj>» oder Blecatafeln» die auf einem Lattenrost befestigt sind, der aus mehrerea parallel zueiaander liegeeden Latten besteht, «eiche über deo Hahaeii auf beiaen weiten vorspringe a and Auflagen für die uleltbaiinen bilden»
Der Gegenstand der -Sriladung ist in der Zeichnung in einem AaefüiiruagsbeiSj..ie 1 dargestellt und zwar aeigea- ι #ig..1 da» frockenge^tell in 4QSlcatt.
Fig· 2 eine .^eIteaaosieht zu Figur 1, Fig· 3 eine Teil&asicht der Figur 1 in vergrößertes Ma|stab|
Fig« 4- einen Längsschnitt durch figur 1 mit den waagerecht liegenden HleitbaiineB,
flg· 5 eine tafel mit darunter liegendem lattenrost in Aufsiebt.
Fig« 6 eine ansicht zu Figur 5» und .
Fig· 7 drei Gleitbahnen in perspektivischer Ansicht· Dae f rocken gestell be-stent aas vier Eckpfosten. 1t die && Boden and as« Kopfende dörch Längs latte a 2 und Querlatten 7j Miteinander verbunden sind* Zwischen dee Eckpfosten der Vorder— and Häckseite sind Vierkantstäbe 4 befestigt, die über die ganze lobe des Gestells in gleieiimäesigem dichtem Abstand zueinander angeordnet sind« lese Tierkantstäbe naben an ihrea Stirnflächen zwei winklig aneinander stehende ochrägfiäcten 5 and 6f die eine «aagerecht liegende Kante 7 bilden« '%%.<& Schragflächen 5 and 6 liegen ansyaiaetrisca· Die obere 'äebrägfläeae. 3 ist kürzer als die untere Selirägfläche 6* Deshalb gibt die untere öcärägf 1 äcae 6 den Anfang b**· das .finde der darunter liegenden Gleitbahn frei, so daß1 unterhalb jeder schrägt lache 6 eine 4ufsetafläche 8 fär die elaguschie-χ latte entsteht· -
- 4 m
Die l'lAtt» 9 besteht aae **app*» oder Blechtafel α 1Ο# die
aaf dem Lattenrost 11 'befestigt sind, der au· mehreren parallel jKueiaeader 1 legenden Latten besteht/ welche über den Sahnen aaf beiden reiten vorspringea und Aöflegea 15 für die Gleit· bahnen bilden· .üiese rl&tten dienen als üot rla^ für die frisch, j.acklerten bsi?· gummierten i:iapl@i>» oder Druckbogen
■pi« die Gleitbahn®η bildendea Vierkaatstäbe 4 iEöuaen la eine» so geringen i.bstaod eaeinaaaer so geordnet sein* «ie ββ ' die &auhöhe der Platte 9 «alaSt» unter Berückelchtigung eines für den zu trocknenden Bogen genügenden ftwischearauises· ^r ~ Übersichtlichkeit halber Find die Äbstäade der Gleitbahnen ia öei1 Seichnuög größer gezeichnet·
Die ?..irkimgs©eiae der Vorrichtung ist folgende t Xm fafcte der Aüabriacung der frisch lackierten bsw» gawRier en üogen werden .die die öcfeübe T&ildeadtn Plattea aas de» Sestell . her&usgt*ogen# Halt dem frisch l&ckierten Hogen belegt txad wieder in dae öcstell elngeechobea* Will maa flatten in die tauter« iiälfte des vies te 11a einschieben» so «erden diene alt ihr«& auflagen 13 schräg geneigt* auf die Auf »etafläche θ aaf gesetzt und sodann bis auf ,die Höhte der Grleltbahn gesenlcfe and eiag©scb.oi5©n. Auf diese '.eise katin β ie .c latte auch la die .aat<srs1» Öleitbaim ohne Schwierigkeit .· ,Zeitverlust eingeführt weMoa* cc daB aich der Arbeiter de·.-Takte der Ma«· Jedem .i ,,:. a,.,'assen kann* '
präche t

Claims (1)

1.) ITockeavorrichttiQg zum iroekr.ea von frisch lacfeiertea oder goamiertea Papierbogen t tjruaktogea ο »dgl· ait io eisern Gestell isaagarecht liegenden alsifbatitaea mit zur Mifaao&e der zu trockoeadea Bogen dienenden blatten» dadyacca gejceaaz&lchae
daß dl© ^leitbüitaeß voa ViirkuatatilbsB ^ebiijot w©riea# di© aa dea &ur Vorder- und lilickielte des Gestells liegeodea Stiraflachen winklig ^aelaaaöer stebea-Se, eiae waagerecht liogeade jumte bildeöde ächrägf 14cbeα besitzen, derart» daß wCÄrägfiäcae dea %afaag bzw. das iiade der ^@itbaha freigibt.
2·) Trockengestöll aacii Aas^racia 1t aaäarch ®iae fielgakl voa jleitt-uüaea in dichtem fi.bot-i.ad vom
sa übtrtiasüdtr im frocksa&$rte 11 a-^orätie-t siöd# -auf der die zur ^a^aafaKe der lackierten fesw* güffisiertea bogea · dieaaaäea .Hätten licgoe» die sowohl each-dar ?orders©it® als auch ßach der Hüskseit» des T ro dienes tells herausziehbar
5*) trockengestell aach Aasprucla 1# iilurch gekeaazeichaett da£ di® herausfishtsarea il^tteü »us "?ρ· oder iltcfet'tfela t«st©feeö, dis irnm Lattearost tefostigt siad» der aaa
aiehrtrea i-erallei sueifiand? ;eadsa Lattea beateht9 «siehe
übsr dta HaJaceo aof betdea .vltea Yor^^rinssa und für dia .ileittatmeo bildaa·

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