DEM0024361MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 3. September 1954 Bekanntgemacht am 27. Dezember 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschinenanlage zur fortlaufenden Herstellung von Brettern,
Mittellagen od. dgl. bestimmter Länge aus seitlich miteinander zu verleimenden Langlatten, Leisten
od. dgl.
Es ist bereits eine derartige Anlage bekannt, die aus Auflege- und Fördertisch, Druckleimantragevorrichtung
und Einzugswalzen für die nebeneinander in einer Ebene und in Längsrichtung mit zueinander versetzten Stirnflächen zu fördernden,
zugeschnittenen Latten, aus anschließenden, mit etwas geringerer Geschwindigkeit als die Einzugswalzen umlaufenden Vorschubeinrichtungen zum
Weiterbefördern der durch seitlich sich nähernde Führungswände zusammengeführten Latten unter
seitlichem Anpreßdruck mittels federnden Schienen durch eine Heizeinrichtung zum Leimabbinden
sowie aus einer anschließenden Pendelkreissäge besteht.
Es hat sich gezeigt, daß bei einer solchen Anlage kein sauberes, störungsfreies Nachschieben der
einzelnen Latten und kein völlig kontinuierlicher und möglichst reibungsarmer Betrieb vom Latteneinlegen
bis zum Brettstapeln möglich ist.
609 738/34
M 24361 IbI38 c
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zu schaffen, durch die in vollendeter Weise
alle zur Erreichung eines kontinuierlichen Betriebes
: notwendigen Zwischenstufen der Fertigung, nämlieh
das Beleimen der Platten, ihr Zusammenfügen· und Trocknen und vor allem auch das Ablängen
und Stapeln der fertigen Abschnitte in zusammenhängender, selbständiger Weise durchgeführt
werden.
ίο Die Erfindung besteht darin, daß zum völlig
kontinuierlichen und möglichst reibungsarmen Betrieb vom Latteneinlegen bis zum Brettstapeln
in dem Auflagetisch parallele Latteneinführungsleisten und mindestens ein ständig umlaufendes
Förderband od. dgl. sowie über der Einzugswalze eine unter Federdruck höhenbewegliche Umlenkwalze
für obere gerippte endlose Einzugsförderbänder mit durch Schleifkupplungen angetriebenen
. Umlenkrollen für jede einzulegende Lattenlängsreihe vorgesehen sind, 'die Leimantragsvorrichtung
unter Beschränkung auf eine Leimangabe an die Lattenseitenflächen aus seitlich beweglichen, mit
dem Druckleimbehälter verbundenen, Leimaustrittsöffnungen aufweisenden Hohlbacken besteht,
die seitlichen federnden Schienen durch beidseitig und federnd vorgesehene Druckrollen ergänzt sind
und über dem von diesen begrenzten Lattendurchtrittsraum lediglich eine an sich bekannte
Strahlungsheizvorrichtung angeordnet ist und daß die Pendelkreissäge mit das fertige Brett in ganzer
Länge erfassendem Sägeblatt in Brettförderrichtung beweglich ausgeführt ist, wobei diese Bewegung
durch einen der gewünschten Brettlänge entsprechend einstellbaren Anschlag der Säge und der
Sägeblattschiieidvorschub durch eine auf einer
Führungsschiene mit entsprechender Einsenkung sich abstützende, die Sägeblattpendelbewegung
über einen Schwenkarm leitende Führungsrolle, die Rückführung der Säge in die Anfangslage
durch ein besonderes Rückzugsorgan nach Freigabe des Anschlags durch einen einstellbaren Abheber
für das abgelängte Brett unter gleichzeitiger Sperrung des Sägeblattschneidvorschubes mittels
eines schwenkbaren Umlenkbügels an der Ein-Senkung sowie unter Anheben des hinteren Endes
dieses unter den bereits abgelängten aufgestapelten Brettern liegenden Brettes mittels eines zweiten-,
durch die zurückgeführte Säge betätigten Abhebers zur Freigabe des Vorschubweges des nächsten
abzulängenden Brettes zum Anschlag bewirkbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfmdungs-'
gemäßen Maschinenanlage ist in Fig. ι a bis i-d der Zeichnung in Seitenansicht
und in
Fig. 2 a bis 2 d im Grundriß halbschematisch dargestellt;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie III-III von Fig. 2 c.
Von einem Motor 10 aus werden mit Hilfe einer endlosen Antriebs-kette 11, die über Umlenkräder
[2 geführt ist, die Kettenräder 13 und 14 auf den
Wellen 15 bzw. 16 in Richtung der eingetragenen Pfeile angetrieben. Auf der Welle 15 sitzen eine
Vorschubwalze 17 mit glatter Oberfläche, ein Kettenrad 18 und ein Zahnrad 19. Vom Kettenrad
18 aus wird über eine Kette 20 und ein Kettenrad 2i' eine weitere Welle 21 mit einer Antriebswälze
22 für ein endloses Förderband 23 angetrieben, das über die Tischfläche 34 und über die auf der Welle
24 sitzende Tragwalze 25 gespannt ist.
Mit dem Zahnrad 19 kämmt ein Zahnrad 26, das
auf der Welle 27 sitzt. Auf dieser Welle 27 sitzen Umlenkrollen 28 für gerippte endlose A^orschubbän-der
29, die auch über die Umlenkwalze 30 gespannt sind. Die Umlenkrollen 28 sind mit
Schleifkupplungen versehen, derart, daß der Vorschub bei jedem Vorschubband unabhängig erfolgen
kann. Dies kann der Fall sein, wenn eine in der Höhe unterschiedliche Langlatte das entsprechende
Vorschubband zum Stehen bringt! Dadurch werden die andern Langlatten unabhängig dieser Stauung
vorgeschoben. Die Welle 31 der Umlenkwalze 30 kann mit Hilfe des Handrades 32 und der Feder
33 mit wählbarer Preßkraft nach unten gedrückt Averden.
Die Wellen 16, 15, 21 und 24 liegen parallel zueinander.
Feste Tischflächen 34, 35, 36 sind in horizontaler Ebene über die Wellen 16, 15, 21
hintereinander angeordnet.
Über der Tischfläche 34 bzw. dem Transportband 23 und der Tischfläche 35 sind parallele
feststellende Backen 37 in der Vorschubrichtung angeordnet, an die sich über der Tischfläche 36
äußere feste Backen 38 und innere bewegliche Backen 39 anschließen. Anschließend an die äußeren
Backen 38 sind über der Tischfläche 36 äußere Backen 41 angeordnet, deren Horizontalabstand in
der Vorschubrichtung gleichmäßig abnimmt.
Die inneren Backen 39 sind Hohlkörper mit Leimaustrittslöchern in den Flankenflächen. Ihnen
wird über Leitungen 42 aus einem Leimbehälter 43 unter Wirkung eines Kompressors 44 flüssiger
Leim zugeführt.
Mit einem auf der Welle 16 sitzenden Zahnrad
45 kämmt ein auf der Welle 46 sitzendes Zähnrad 47, von dem aus über einen Kettenantrieb 48 eine
gerippte Vorschubwalze 49 angetrieben wird, die mit Hilfe des Handrades 50 und der Spannfeder
51 mit verstellbarer Kraft nach unten gepreßt werden kann. Auf der Welle 16 sitzt eine untere
glatte Vorschubwalze 49'.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Maschinenteile ist folgende: Wenn zwischen die
Backen 37 vom Zustelltisch 34 her zugeschnittene und gehobelte Langlatten L auf das Förderband
23 geschoben werden, werden diese unter dessen Wirkung und der der gerippten Vorschubbänder
29 auf die Tischflächen 35 und 36 gepreßt und nach links geschoben. Sie gelangen dann über der Tischfläche
36 zwischen die Flankenflächen der Backen 38 und der Leimbacken,39, wo ihre Flankenflächen
mit Leim befeuchtet werden. Durch Backen 41
werden die geleimten Latten dann zusammengeschoben und durch die Vorschubwalze 49 noch ,
einmal auf die Tischfläche 36 gepreßt.
,6C9 738/34
M 24361 IbI 38c
Es ist zweckmäßig, daß der Vorschub des Förderbandes 23 größer ist als der Vorschub der
gerippten Vorschubbänder 29 und der Vorschub der letzteren größer ist als der Vorschub der
gerippten Vorschubwalze 49. Damit ist die Gewähr gegeben, daß die Einzelstücke vor Erreichen der
Trocknungseinrichtung miteinander in der Längsrichtung gepreßt werden.
An die Tischfläohe 36 schließt eine Tischfläche 52 an, an deren Seiten Preßrollen 53 und Anschlagleisten
54 federnd auf die Seitenflächen des aus den Latten zusammengeleimten Brettes B pressen, wobei
die wirksame Preßkraft an den Handrädern 55 einstellbar ist. Über der Tischfläche 52 ist eine
' 15 flächenhafte Strahlungsheizvorrichtung 56, z. B. ein Infrarotstrahler oder ein Hochfrequenzheizorgan,
angeordnet, unter dessen Wirkung die Leimstellen schnell getrocknet werden. Am Ende
der Tischfläche 52 treten also fertig verleimte Leistenbretter B aus.
Ein anschließender Maschinenteil umfaßt zwei parallele Führungsstangen 60 für einen verschiebbaren
Motorsägeschlitten 61. Seitlich auf dem Schlitten 61 ist das Motorgehäuse 62 mit Hilfe
einer Querstrebe 63 durch ein Gelenk 64 abgestützt, während1 eine Rolle 65 am andern Ende der
Strebe 63 auf einer oberen Führungsfläche einer feststehenden Kulisse 66 aufliegt. Vom Schlitten 61
ragt in- der Vorschubrichtung der geleimten Bretter B eine Zugstange 67 mit einem verstellbaren
Anschlag 68 vor. Wenn die vordere Stirnkante des Brettes B an diesen Anschlag 68 anstößt, wird der
Schlitten 61 mit dem Motorgehäuse 62 durch die Zugstange 67 nach vorn gezogen; dabei wird
über den Seilzug 69 ein Gegengewicht 70 hochgezogen.
Wenn dann die Führungsrolle 65 die Absenkung Ji der Kulisse 66 erreicht, schneidet die Sägescheibe
72 des Motors 62 das Brettl? quer durch, während es in der Vorschubrichtung mit dem
Brett B in gleicher Geschwindigkeit mitwandert. Nachher wird die Führungsrolle 65 wieder auf die
alte Höhe gehoben, so daß sich die Sägescheibe 72 wieder vom Brett B abhebt. Wenn die vordere
Stirnkante des Brettes B am Abheber 73 ankommt, der längs der Führungsstangen 73' verstellbar ist,
hebt sie sich vom Anschlag 68 ab, so daß der Schlitten 61 mit dem Motor 62 unter Wirkung des
Gewichtes 70 zurückrollt, bis der Schlitten 61 an einer Pufferfeder 74 anschlägt.
Beim Zurückrollen wird die Rolle 65 durch einen Umlenkbügel 75 gehindert, wieder in die Absenkung
71 der Kulisse zu fallen, so daß beim Rückweg das Brett B nicht in Kontakt mit der Sägescheibe
72 gelangt.
An der Querstrebe 63 ist ein unter Wirkung der Feder 76 niedergepreßter Preßschuh yy befestigt,
der beim Sägen das Brett B niederhält.
Am Schlitten 61 ist ein Bolzen 78 angeordnet, von dem aus ein Zugseil 79 über eine feststehende
Umlenkrolle 80 zu einem drehbar gelagerten Abheber 81 führt, der beim Zurückrollen des Schlittens
61 das hintere Ende des abgeschnittenen Brettstückes hochhebt, damit das nächste Brettstück
sich unter dasselbe schieben kann. *
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Maschinenanlage zur fortlaufenden Herstellung von Brettern, Mittellagen od. dgl. bestimmter Länge aus seitlich miteinander zu verleimenden Langlatten, Leisten od. dgl., bestehend aus Auflege- und Fördertisch, Druckleimantragevorrichtung und Einzugswalzen für die nebeneinander in einer Ebene und in Längsrichtung mit zueinander versetzten Stirnflächen zu fördernden, zugeschnittenen Latten, aus anschließenden, mit etwas geringerer Geschwindigkeit als die Einzugswalzen umlaufenden Vorschubeinrichtungen zum Weiterfördern der durch seitlich sich nähernde Führungswände zusammengeführten Latten unter seitlichem Anpreßdruck mittels federnden Schienen durch eine Heizeinrichtung zum Leimabbinden sowie aus einer anschließenden Pendelkreissäge,. dadurch gekennzeichnet, -daß zum völlig kontinuierlichen und möglichst reibungsarmen Betrieb vom Latteneinlegen bis zum Brettstapeln in dem Auflegetisch (34) parallele Lattenführungsleisten (37) und mindestens ein ständig umlaufenr des Förderband (23) od. dgl. sowie über der go Einzugswalze (17) eine unter Federdruck (33) höhenbewegliche Umlenkwalze (30) für obere gerippte endlose Einzugsförderbänder (29) mit durch Schleifkupplungen angetriebenen Umlenkrollen (28) für jede einzulegende Lattenlängsreihe (2) vorgesehen sind, die Leimantragevorrichtung unter Beschränkung auf eine Leimangabe an die Lattenseitennächen aus seitlich beweglichen, mit dem Druckleimbehälter (43) verbundenen, Leimaustrittsöffnungen aufweisenden Hohlbacken (39) besteht, die seitlichen federnden Schienen (54) durch beidseitig und federnd vorgesehene Druckrollen (53) ergänzt sind und über dem von diesen begrenzten Lattendurchtrittsraum lediglich eine an sich bekannte Strahlungsheizvorrichtung (56) angeordnet ist und daß die Pendelkreissäge (62) mit das fertige Brett (13) in ganzer Breite erfassendem Sägeblatt (72) in Brettförderrichtung beweglich ausgeführt ist, wobei diese Be-1-110 wegung durch einen der gewünschten Brettlänge entsprechend einstellbaren Anschlag (68) der Säge und der Sägeblattschneidvorschub durch eine auf einer Führungsschiene (66) mit entsprechender Einsenkung (71) sich abstützend-e, die Sägeblattpendelbewegung über einen Schwenkarm (63) leitende Führungsrolle (65), die Rückführung der Säge in die Anfangslage durch ein besonderes Rückzugorgan (70) nach Freigabe des Anschlages durch einen einstellbaren Abheber (73) für das abgelängte Brett unter gleichzeitiger Sperrung des Sägeblattschneidvorschubes mittels eines schwenkbaren Umlenkbügels (75) an der Einsenkung sowie unter Anheben des hinteren Endes dieses unter den bereits abgelängten aufgestapelten Brettern609 738/34M 24361 Ib/38cliegenden Brettes mittels eines zweiten, durch die zurückgeführte Säge betätigten Abhebers (81) zur Freigabe des Vorschubweges des nächsten abzulängenden Brettes zum Anschlag bewirkbar ist.
- 2. Maschinenanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sägeblattwellenlagerung bzw. Motorgehäuse (62) in der Nähe des Sägeblattes ein unter Federkraft (76) stehender Druckschuh (γγ) zum Niederhalten des Brettes beim Durchsägen angeordnet ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 599 188.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 738/34 12. 56
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