DEM0016325MA - - Google Patents

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DEM0016325MA
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Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 870 908.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 5S5/187 9.55

Claims (2)

  1. M 16325 IXb /42 e
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung /um Dosieren eines fließenden Zusatzstoffes, der vorzugsweise in relativ kleinen Mengen einer strömenden Flüssigkeit zugesetzt wird. Derartige Dosiervorriehtungen finden z. 15. bei der Aufbereitung von Wasser Verwendung, dem kleine Mengen von F.ntkalkungs- oder Desinfektionsmitteln zugesetzt werden müssen. Auch in der chemischen Technologie liegen oftmals ähnliche Aufgaben vor,
    ίο bei denen eine solche Dosiervorrichtung anwendbar ist.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Menge des Zusatzstoffes der Menge der strömenden Flüssigkeit verhältnisglcich zu machen. Es sind für ähnliche Zwecke (ieniischrcgler an sich bekannt, bei denen zwei an Staublenden abgenommene IMfFerriizdlücke als Mengeinueßwe.rte gegeueinandergcschaltet und bei Störung des Meßwertgleichgewichts ein Kegelventil betätigt wird. Derartige Gemischregler sind für den vorliegenden Zweck zwar anwendbar, aber kompliziert und zu teuer.
    Fs ist auch bekannt, die mit einer Dosierdrossel versehene Zuleitung des Zusatzstoffes unmittelbar hinter einer in die Flüssigkeitsleitung eingeschalteten I )rosselöifnung in die Flüssigkeitsleitung münden zu lassen und den Druck des Luftpolsters im Vorratsbehälter der Zusatzllüssigkeit mit einem vom Staudruck in der Flüssigkeitsleitung beaufschlagten Druckregler so zu regeln, daß der Druck am Ausgang des Vorratsbehälter* gleich diesem Staudruck in der Flüssigkeitsleitung ist.
    Die F.iTindung beruht auf der F.rkenntnis, daß man eine wesentlich vorteilhaftere und einfachere Anordnung erhält, wenn erfuidungsgemäß der Druckregler zwischen Vorratsbehälter und Dosier- j drossel eingeschaltet ist und so den Staudruck vor j der Dosierdrossel selbst regelt. Die Einstellung des Mengen Verhältnisses kann zweckmäßigerweise dadurch ermöglicht werden, daß die Dosierdrossel einstellbar, vorzugsweise als Nadelventil, ausgebildet ist.
    Die Abbildung zeigt in schematischer Darstellung ein Ausfüliruugsbeispiel der Erfindung.
    In eine Leitung 1, in ■ der in l'feilrichtung die Flüssigkeit strömt, ist eine Staublende 2 bekannter Ausführung eingebaut. An den Niederdruckaiischliil.l 3 der Slaublende 2 ist eine Leitung.) angeschlossen, die über ein Nadelventil 5 und eine Leitung 4' zur unteren Kammer f> eines Membrandruckregler 7 führt. In die Kammer 6 mündet über ein kegelventil S eine Leitung 9, die an einen den Zusatzstoff speichernden liehälter 10 angeschlossen ist. Der Behälter το wird über ein Reduzierventil 11 aus einer J'reßluftflasche :i 2 unter Druck gesetzt. Die obere Kammer 13 des Membrandruckregler.«; 7 ist an den Staudruckanschluß 14 der Staublcnde 2 durch eine Leitung 15 angeschlossen. Der an der Staublende 2 entstehende Differenzdruck ist bekanntlich ein Maß für die durch die Leitung ι strömende Flüssigkeitsmenge. Der gleiche Differenzdruck wird durch den Druckregler 7 am Nadelventil 5 jeweils eingeregelt, denn in der Leitung 4 herrscht immer derselbe Niederdruck, der auch an der Staublende 2 vorhanden ist. In der Leitung 4' und in der unteren Membrankammer 6 stellt sich durch die Wirkung des Regelventils 8 ein Druckein, der dem Druck in der Kammer 13, d. h. dem Staudruck in der Leitung !,entspricht. Imgleichen Maß, wie sich der Differenzdruck an der Staublende 2, d. h. die durchfließende Flüssigkeitsmenge, ändert, wird auch die am Nadelventil 5 herrschende Druckdifferenz geändert. Es fließen also durch die Staublende 2 und das Nadelventil 5 immer vcrhältnisgleiche Mengen. Voraussetzung ist natürlich, daß der Druck im Behälter 10 den statischen Druck in der Leitung 1 überwiegt. Wenn man das Nadelventil 5 verstellt, so erhält man ein anderes Mengenverhältnis zwischen der in der Leitung 1 strömenden Flüssigkeit und dem aus dem Behälter 10 durch den Druckregler 7 und die Dosierdrosscl 5 in die Leitung ι zufließenden Zusatzniittel. Dieses Mengenverhältnis bleibt aber entsprechend der Einstellung der Dosierdrossel 5 immer konstant.
    Γ Λ T E N T Λ NSPR 0 C II Ii: g-
    ι. Vorrichtung zum Dosieren eines fließenden Zusatzstoffes, der einer strömenden Flüssigkeit zugesetzt wird, bei welcher die mit einer Dosierdrossel versehene Zuleitung des Zusatzstoffes unmittelbar hinter einer in die Flüssigkeitsleitung eingeschalteten Drosselöffnung in die Flüssigkeitsleitung mündet und bei welcher der Standruck in der Zuleitung des Zusatzstoffes von einem vom Staudruck in der Flüssigkeitsleitung beaufschlagten Druckregler geregelt ist, dadurch gekennzeichnet', daß der Druckregler zwischen Vorratsbehälter und, Dosierdrossel eingeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierdrossel einstellbar, vorzugsweise als Nadelventil, ausgebildet ist.

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