DEM0006129MA - Spielzeug-Schießgerät - Google Patents
Spielzeug-SchießgerätInfo
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- projectile
- shooting device
- tube
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Description
A 23 014
21.9.1980
21.9.1980
f-6
""erner füller, Bassin^en/Teck (i'/ürtt.)
Spielzeug-SchieDgerat
Piir Spielzeuge hat man schon Einriohtunjen vorgeschlagen, "bei denen ein Korpcrs z.B. ein Geschoß, pfeilartig abgeschossen
wird. Derartige Spielzeug-Geschosse werden durch Spannkraft, sei es Ibderzugl Gusmi ο.dgl. in die Luft abge~
Sohosceni, wobei das GesohoiJ eine Bahn beschreibt un&^&aiin zur Erde niederfällt«
Gegenstand der TDrfindung ist eine Verbesserung eines Spielzeug-Schieferütea and es besteht das Iicue darin, daß
es aus oinerj Hohr gebildet ist, wobei von der einen Seite des Rohroc her in diesem ein unter der iJirkun^ einer Spannkraft
stehender Bolzen verschiebbar gelagert ist, während die andere Seite dec Rohres eine Einrichtung zur Aufnahme
eines Zündstoffes und Einsetzen eines Geschosses aufweist«, Auf diese Art wird erreicht, dass das Geschoss nicht wie
bisher einfach abgeschossen wird, sondern es erfolgt durch den Schlagbolzen mit dem eiccntliehen Abschuß gleichseitig
die Zündung, des Zündstoffes u..d dadurch ein Knall, so daö dadurch eine Art Abfeuern des Geschosses erreicht wird.
Als erforderliche OpannIcraft kann eine Itecler ο .dgl« An^cndunc finden und es ist vorteilhaft, wenn das freie
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Ende des Schlagbolzens mit einem Gommizog versehen ist,dessen Enden mi* dem Rohr in Verbindung stehen.
Weiterhin ist dort, wo das Geschoss auf das Hohr aufgesetzt 1 ; wird, in diesem ein Becher vorgesehen, zweckmässigerweise aus Metall,der zur Aufnahme des Zündstoffes, z.B. der
der Erfindung
Weitere Merkmale/sind an Hand der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung erläutert. Der Erfindungsgegenstand ist
auf der Zeichnung in einen Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
Pig. 1 zeigt das Spielzeug-Schießgerät in Vorderansicht, Fig. 2 ist eine Draufsicht
Fig. 3 ist wiederum eine Vorderansicht, Jedoch teilweise im Schnittj,
Fig. 4 zeigt eine ähnliche Darstellung, Jedoch in einer anderen Stellung der zusammenarbeitenden Teile.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das SpAelzeug-3chießgerät aus einem Bohr 1 oder einem aaSe^n^
Führungskörper, in welchem ein Schlagbolzen 2 längs verschiebbar ist, der einen Gummizug 3 aufweist, dessen Enden von einem
auf das Rohr 1 aufgeschobenen Ring 4 gehalten wird, wie Fig. 1 erkennen lässt. Es kann somit der Schlagbolzen 2 in Richtung
des in Fig. 3 eingezeichneten Pfeiles aas dein Rohr 1 entgegen der Wirkung des Gummizugs 3 herausgezogen werden, wodurch
der Schlagbolzen 2 unter Spannung steht. Zwecks leichterer Handhabung des Schlagbolzens 2 ist dieser am Griffende mit
Vertiefungen versehen.
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Inf dem anderen Ende des Bohrea 1 kann ein Geschoss beispielsweise
ein Geschoß 6 mit Leitflächen 7, aafgesteckt werden. Za diesem Zwecke ist das GesohoB 6 mit einem Hals 8
▼ersehen. Weiterhin ist in das Ende des Bohres 1 ein Metallbecher 9 eingesetzt, der nicht nur zur
Pabrung des Halses 8 des Geschosses 6, dondern auch zur Aufnahme eines Zündstoffes,
z.B. von Zündblättchen 10 dient. Falls der Schlagbolzen 2 und der Hals 8 des Geschosses 6 nicht aus Metall bestehen, werden
die Grundflächen mit einem Metallbelag ausgestattet, β.B.mit Nägeln 11 und 12, so dass bei angespanntem Schlagbolzen 2 und
Loslassen desselben der Hagel 11 des Bolzens 2 auf den Boden 13 des Metallbeohers auftrifft und wenn dann, wie Pig. 4 zeigt,
in dem Becher 9 Zündblättchen 10 liegen, dann überträgt sich der Bolzensohlag von 11 auf 12 und zwar über den Becherboden 13.
Die Folge davon ist, dass die dazwischen liegenden Zündblättchen 10 zur Zündung gelangen und damit einen Knall
verursachen, wobei gleichzeitig das Geschoss abgeschossen wird. Um ein weiches Aufschlagen des Geschosses zu erzielen, kann
dieses mit einer Polsterung, z.B. einer Gunmikappe 14 versehen sein.
Das dargestellte Ausführuntrsbeispiel zeigt für die Erreichung einer Spannkraft einen Gummizug 3; an Stelle dieses
Gummizuges könnten aber auch eine oder mehrere Federn zur Anwendung kommen, die gegebenenfalls in den Hohlraum des
Rohrs 1 liegen könnten. Wenn auch as. die Anwendung eines Metallbeohers 9 für die Puhrung des Halses.8 und für die
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Aufnahme des Ziindraittols Cinfaeh8 vorteilhaft and stabil ist,
so steht dem nichts im Wege, an Stelle eines Metallbeohers 9 nor eine Hetallscheibe, entsprechend dem Boden 13, anzuwenden·
Schließlich muss das Geschoß nicht unbedingt ein Geschoti 6
mit Leitflächen 7 sein. Auch kann mit dem Gerät statt eines
Geschosses ein anderer Gegenstand, ζ .B. ein kleines Plugzeug, vom Start gelassen werden.
Claims (8)
1) Spielzeug-Schießgerät, dadaroh kennzeichnet, daß es aus einem Rohr besteht, wobei von der einen Seite des Rohres
her in diesem ein unter der Wirkung einer Spannkraft stehender Schlagbolzen verschiebbar gelagert ist, während
die andere Seite des Rohres eine Einrichtung zur Aufnahme eines Zündstoffes und Einsetzen des Geschosses aufweist.
Spielzeug-Schießgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Schlagbolzens mit einem
Gummizug versehen ist, dessen Enden mit dem Rohr in Verbindung stehen,
Spielzeug-Schießgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des
Schlagbolzens mit Vertiefungen oder Erhöhungen zum besseren Erfassen des Bolzens versehen ist,
4) Spielzeug-Schießgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennze ichnet, daß das im Rohr liegende Ende dos Schlagbolzens mit einem Metallbelags z.B. mit einem Wagelkopf
versehen 1st,
5) SpieIzoüg-Schießgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das in dem zum Einsetzen des Geschosses dienenden
Rohrende ein Beoher, zweckmässigerweise aus Metall, vorgesehen ist, der zur Aufnahme des Zündstoffes, z.B. der
Zündblättchen, dient.
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6) Spielzeug-Sohleßgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß mit einem Hals in den Becher
hineinragt and das Ende des Halses einen Metallbelag aufweist,
7) Splelzeug-Sohießgerüt nach Anspruch 1, 5 oder 6, dadurch gekennzelehnet, daß das Geschoß mit Leitflächen ausgerüstet ist.
8) Spielzeug-Schießgerät nach Anspruch 1, 5, 6 oder ?, dadurch gekennzeichnet, daß das ¥orderende des Geschosses
mit einer Polsterung, ζ.B. einer Gummikappe, versehen ist.
Family
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