AT225075B - Spielzeug-Schießgerät - Google Patents

Spielzeug-Schießgerät

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AT225075B
AT225075B AT191261A AT191261A AT225075B AT 225075 B AT225075 B AT 225075B AT 191261 A AT191261 A AT 191261A AT 191261 A AT191261 A AT 191261A AT 225075 B AT225075 B AT 225075B
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AT
Austria
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head
elastic band
shooting device
hollow part
toy shooting
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AT191261A
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English (en)
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Pyragric Soc
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Description


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  Spielzeug-Schiessgerät 
Die Erfindung betrifft ein Spielzeug-Schiessgerät, bestehend aus einem kopfartigen hohlen Teil mit einer Öffnung zur Aufnahme einer Treibladung und des Geschosses, und mit einer unter der Wirkung eines Gummizuges   od.   dgl. auslösbaren Zündeinrichtung für die Treibladung. Es ist bereits ein Spielzeug-Schiessgerät bekannt, das aus einem Rohr besteht, wobei von der einen Seite des Rohres her in diesem ein unter der Wirkung einer Spannkraft stehender Schlagbolzen gelagert ist, während die andere Seite des Rohres eine Einrichtung zur Aufnahme eines   Zündstoffes   und zum Einsetzen des Geschosses aufweist.

   Bei diesem Ge-   rät ist wie bei   allen Schiesswaffen der Schlagbolzen in einem Rohr als Führung zwangsweise beweglich gelagert, was einen gewissen technischen Aufwand erfordert, um diese Führung ordnungsgemäss zu gewährleisten. 



   Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen, und ein einfaches und betriebssicheres Spielzeug der eingangs genannten Art zu schaffen. Dies erfolgt dadurch, dass die Zündeinrichtung in Art einer Schleuder aus einer an dem Gummizug od. dgl. festgelegten an sich bekannten Schlagmasse besteht, wobei der Gummizug od. dgl. selbst in an sich bekannter Weise an dem kopfartigen hohlen Teil befestigt ist, so dass nach Freigabe des gespannten Gummizuges   od. dgl.   die Schlagmasse frei gegen den kopfartigen hohlen Teil trifft. 
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   weglich ist, sichdurch den Raum   bis zum Anschlag an den hohlen Kopfteil bewegt, und da dieser Gummizug an dem Kopfteil festgelegt ist, erfolgt auf jeden Fall automatisch die Auslösung der Zündladung, an welcher Stelle immer die freie Masse vor der Auslösung sich befunden hat. 



   Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. 



   Fig. l ist eine Seitenansicht eines erfindungsgemassen Gerätes, Fig. 2 ein Grundriss und Fig. 3 ein Horizontalschnitt desselben. 



   Die dargestellte Schleuder wird durch einen Halter A und ein Geschoss B gebildet. 



   Der Halter A wird durch einen Kopfteil 10 gebildet, welcher eine mit einer kleinen Metallkappe 14 ausgekleidete Ausnehmung 12 aufweist. 



   Der Kopf 10 trägt ferner in einer entsprechenden Stellung einen Handgriff 16 und an seinem hinteren Ende befinden sich zwei gegenüberliegende Zapfen 18. Jeder Zapfen 18 besteht aus drei Teilen, wobei der Zwischenteil 20 Ausnehmungen aufweist, welche einen elastischen Teil 22 zurückhalten können, der z. B. durch eine Schleife aus einem elastischen Werkstoff gebildet wird, die an einem Ende an dem Zwischenteil 20 verankert ist und eine Schlagmasse 24 hält, welche in eine zum Anfassen dienende Zunge 25 ausläuft. 



   Bei dem dargestellten Beispiel wird das Geschoss B durch einen kegelstumpfförmigen Teil 26 gebildet, welcher in einen Konus 28 ausläuft, dessen Ende mit einer metallischen Schutzkappe 30 versehen ist. 



   Der Konus 28 sowie der kegelstumpfförmige Teil 26 bestehen aus einem nachgiebigen elastischen Werkstoff, z. B. Polyvinylchlorid, wobei, der Konus an seinem Umfang Längsrippen 32 aufweist, so dass der Konus 28 elastisch in die Öffnung der kleinen, von dem Halter A getragenen Metallkappe 14 eingedrückt werden kann. 



   In den Hohlraum 12 wird eine Treibladung C eingelegt, welche durch eine geeignete Patrone gebil- 

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 det und zwischen dem Boden der kleinen Kappe 14 und der Schutzkappe 30 gehalten wird. 



   Wenn man den elastischen Faden 22 durch Erfassen der Zunge 25 der Masse 24 spannt und hierauf die Masse der elastischen Wirkung des elastischen Teils überlässt, schlägt die Masse auf das Ende des Kopfteils 10, wodurch die Ladung C entzündet wird, welche dann das Geschoss B vorwärtstreibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Spielzeug-Schiessgerät, bestehend aus einem kopfartigen hohlen Teil mit einer Öffnung zur Aufnahme einer Treibladung und des Geschosses und mit einer unter der Wirkung eines Gummizuges od. dgl. auslösbaren Zündeinrichtung für die Treibladung, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündeinrichtung in Art einer Schleuder aus einer an dem Gummizug (22) od. dgl. festgelegten, an sich bekannten Schlagmasse (24) besteht, wobei der Gummizug (22) od. dgl. selbst in an sich bekannter Weise an dem kopfartigen hoh- len Teil befestigt ist, so dass nach Freigabe des gespannten Gummizuges od. dgl. die Schlagmasse frei gegen den kopfartigen hohlen Teil (10) trifft.
AT191261A 1960-03-15 1961-03-08 Spielzeug-Schießgerät AT225075B (de)

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IT225075X 1960-03-15

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AT225075B true AT225075B (de) 1962-12-27

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ID=11197193

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AT191261A AT225075B (de) 1960-03-15 1961-03-08 Spielzeug-Schießgerät

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