DEM0001992MA - Vorrichtung zum Auswerten von Wettscheinen u. dgl., insbesondere von Toto-Wettscheinen - Google Patents
Vorrichtung zum Auswerten von Wettscheinen u. dgl., insbesondere von Toto-WettscheinenInfo
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Description
Helmut Mack und Holf Dürr Patentanmeldung
vom Stuttgart 1?» 2. 1950
Vorrichtung zum Aaswerten von Wettsehsinen u.dgl. insbesondere von Toto-Wettscheinen»
Bi® Wettschein© der Staatlichen Totogessllschaften snt= halten bekanntlich 12 Hauptspials und 2 !:rsatzspi©le,von
d©nsn mindestens 8 Spiele ausgetragen werden massen,wenn ifs-srhaupt eins Wartung dtr Wette arfolgsn soll.Ba außer=
dem jeder Wettschein uiindsstans zw«i vollständig® Reihen von Voraussagen (Tipreihen.)· sathält,so sind auf jedem
Wettschein mindestens 16 Voraussagen mit d.e.n tataächli= chsn Spislergfflbnissen au vergleichen uad ihrem Hang ©nt=
sprechend sinzustufan.Disis© Arbeit mußte fels jetzt durch reinen Sichtvergleioh des ausgefüllten Wsttschisines mit
der nach Spielaustrag festgestellten richtigen. Tipreih« erledigt werden,was s©hr viel Zeit in Anspruch nahm,sehr
viel Personal erfordert© und ausserdüm sehr ermüdete. 3ie Erfindung "betrifft eine Vorrichtung, di^ gestattet,
durch das Schließen von Geberstromkreisen,von denen jt= dssr einsm feesticimttn Spielsrgelsnis (z.B»Sieger 1 odsr SIt=
ggr 2 oder Unentschieden)zugeordnet ~ist,di« Voraussagen ein@s ausgefällten Wettscheines auf elektrisch »ewsgte
Wählvorrichtungen zu übertragen,von-denen din ©inn,der Steu@rwähl©r, nur dazu dient ,mit d<§n G-eserstromkreisen
gekoppelte,auf den Antrieb des zweiten Wählers (Zähl= wähler) wirkend© Steuerstromwege mit der Stromquelle
zu verbinden,wenn dios« Steu«rstromwege gemäß einer d«m tatsächlichen Spielverlauf entsprechenden Vorbereitung
mit den Kontakten des Stauerwählers verlu.nd.en sind,wäh= rend der zweit® Wähler,der infolgedessen nur dann weiter=
fee-vrsgt v/ird,wsnn der mit d«sm angeschlagenen. G-eberstrom= kreis gekoppelt«? Steueretromkreia geschlossen wird,dazu
disDt,mit seinen Kontakten verbundene Anzeigestromwege vorzubereiten,welche zu dsn Rang der geprüften Wettvor=
aussage anzeigenden Vorrichtungen führen,aber erst dann geschlossen werden,wenn der srst© Wähler seine entsprechend
dor C-esamtzahl der au werttnden Spiele vorisür«it«te 2nd= stellung erreicht hüt,od«r im Fall© d©r Üb ersehrsitung
der zulässigen Fehlerzahl dis weitere Prüfung sslfcst = tätig abzubrechen,so daß ^edes Prüfungs-rgatnis sofort
von dem G-eberpersonal afegelssen werden kann,sei esfdaß dem Srgisbnis ein bestimmter Gswinnrang zugesprochen, oder
die Tipreihe wsren zu visier fehlerhafter Voraussagen ausgeschieden wird.
]Der Q-eg^nstand der Erfindung ist in dar Zeichnung anhand eines slditrischen Schaltplanes dargestellt und nach =
stehend beschrieben«
Die Torrichtung besteht aus ώίη«Ώ 'JeLerteil,der durch eine start ausgezogene gestrichelte Linie in dsr
linken unteren Ecke der Z&ichnung abp,ogre.nzt ist,und aus einem Erapfän^erteil,der all® außerhalb der gest-Lichsl=
ten Lini^ liagenden Verrichtungen,insbesondere den Sfceuer= und den ZaJblwlihler und deren Umschaltvorrichtungen um=
fasst und vorzugsvieis^ in einsm Saum untsrg,elrächt ist, der für des den Ge«er bedienende Auswertarpersonal nicht
zugänglich ist,damit betrügerische Deeinflussungen das uniadglich sind*
Bit Betätigung des Gafeers erfolgt durch Tastschalter TI, T2,T3jVon denen jeder .einem bestimmten Spielergebnis zu=
güordnet ist..So wird die Taste Tl dann'gedrückt,wenη auf d©m !fett sehe in dsr Verein 1 als Siagsr ftinggtragen vorausg*=
sagt ist,die Tast© Tg dann,wenn der Verein 2 als Sieger ein= getragen ist,und die Taste TS dann,wenn als Spifilergetenis
«inf'Unentschi@denrlvorausgesagt ist.Jsdsr Tastschalter schließt
eine der durch stark ausgezogene Linien gekennzeichneten G-e^erstroialeitungen 20, Tazw. 21, te zw. 22, in welchen j@ ein
Steuerrelais El te zw. HE te zw. RS. angeordnet ist,während in der gemeinsamen Rückleitung 23,24 der Geberstroinleituagen
ein Schaltrslais H4 liegt,das also teeiüi Drucken jeder d®r drsi Gs'bertastfn ans-pricht*Al,A2,AS und J|4 .'sind unter ein=
ander zwangsläufig ■ gekuppelt© Schaltarme eiaes Steuerwählers, dessen Antri©ls A5 (z.B.sin Drehmagnet)einen Kraftspeicher A6
spannt,der di@ Schaltarm© erst dann um ainen Schritt wei= terfeewegt,-nachdem, der auvor durch das He'lais H4 ggstriche.lt
gezeichnete Ae'triebsstormkreis 25,26,27,28,29,30,31 durch Priiigeben der angeschlagenen G-ebertast© Tl,T2 odsr T3 wie=
der unber^rochsn wurde»Die Schaltarme Al und Δ2 des Steuer= Wählers bestreichen Kontaktbank®,deren Einzelkontakt« 1 bis
14 durch biegsam© Leitungen, mit je einer Steckerbuclise ■§iji©s Schaltbrettes B verbunden werden können,während di®
Blindkontakte1 15 der äusserstsn Sndstallung des Schalt= arms A4 entsprochen,der insgesamt fiinfüe-hn Kontakte-O Isis
14 tisßtrsichün kann. Sas Schaltbrett B ist mit drei senkrechten Längsrsih«n Bl bis BS von untereinander vsr=
feundsnsn Stecksrliuchsan versehen,und zwar enthält jede
Längereihe vierzehn 3tsckerbüchsen. Bisse Anzahl ent= spricht ebenso wie difc Anzahl d«r TCähl&rkontakte 1-14
der Höchst zahl von Spielen, die gemäß den WettÄieistiia= mungen der staatlichen Totogasellschaften auf einem TTett=
schein enthalten sind. Jtde der drei Luchscnreihön 1-3 itenn durch ©ines der Steuerrelais E 1 bis E 3 an ein©
in dünnen Linien gezeichnete gemeinsam® Steuarleitung 32,53,34,35,36,37,30,31 angeschlossen werden,in welcher
dar Antrieb 04 (a.B.ein Drehmagnet) für einen zweiten Wähler,d^n Zählwähler G,angeordnet ist. Der Schaltarm A3
dos Steuerzahlers A, dar über &ine Leitung 27,58,39 mit dsm Leistungsteil 27,28,29,SO,Z-I des Steuerwählerantri&Ls
Δ5 verkünden ist,liegt in der gezeichneten Ifulls te llung auf sitteia. Blindkontakt 40 auf, in welcher ar also dsn von
ihm fesherrschten Stromkrs-is unterbricht.In allen anderen Sehrittstellungen berührt er einen Schleifkontakt 41,der
liter ©in® Leitung 42,45 mit dem Eontakt 44 äinss Beiais E5 verbunden ist,dessen Schaltalied 45 über sin® Leitung 46 ,
47,48 mit einem bei 49 an dis Stromquelle angeschlossenen Stromstoßpendal B v&rbunden ist. D«sr Schalt aim A4 l-s =
streicht mit" den Schaltarmen Λ1,Α2 und ü3 schrittweise vorrückend dis1 Kontakte 0 &is 14,von denen die Eontykt®
Isis 14 mit dan gleich-benannten Steckerbuchsen einss Schaltir«ttes S verbunden sind.Jede dieser Stecker te ucii=
sen kann mit einer SteckfcrVacb.se 50 verbunden w<&rd&n,die an die strichpunktiert gezaichnete gemeinsame Zuleitung
51,52,53,54,55 von vier Anzeigevorrichtungen Fl,Έ2,1?3,F4 angeschlossen ist. Di@ Anaeigavorrichtusig Fl feesteht axis
€sinea Teeter,dei so an die anzeigeleitung angeschlossen ist,daß der Strom 'Tteer seinen UnterIrseiner 56,57 und
seine Ma en et Wicklung 58 flisssen muss,v/snn der Taesi 6? an Masse gelegt® S eh. a It arm Gl des Zäh !wähler 8 in der g©=
zeichneten nullstellung auf seinöm uiit dam Wecker durch eina Leitung 60 verbundenen Kontakt O liegt. Zwischen dom
Untsrferscher und der Magnetwieklung des Weckers ist bei 61 die Zuleitung 6g,63 ainer Kontrollampe G- angcsschlos=
sen, dia bei 64 parallel zu den durch den Zählwähler = arm. C 1 Issherrschtan Anzaigevorrichtungen I1I bis IML- un=
mitttöl^ar an Masse gale at ist» -Dia τ/eitsran Anzeigsvor= richtungen F2,F3 und F4 beatohsia aus Eunirnernlam.pen,v/o=
bei dis Lampen JZ und F3 durch Leitungen 65 bzw.66 fsst rn.it dan Zählwähl srk out afc tu-η 1 bzw. 2 verbunden sind» Me
viert® Anzeigevorrichtung F4 ist mittcsls einer La'itung 68 mit sinei1 Buchse 69 verbunden,die mittels öiner lcis=
baren Steckerleitung mit einar Buchs© 70 verbunden xri©r= den fcann. Die Buchs© 70 ist mit dom Zählwählerkontakt 3
fest verbunden und kann entweder mit der Buchs© 69 oder mit ein&r Buchse 71 verbunden werden. Die .Buchse 71 ist
mit dom Zählwählsrkontakt 4 fast verbunden. Δη den Zähl= wählerkontakt 4 ist ferner ülser eine Leitung 72 fein He=
lais E6 angeschlossen,das über ®in® Leitung 73,74,75,76, 77,70,79 mit dom schon erwähnten Eslais B5 verbunden ist.
Die Spul« des Relais B.6 ist ferner mit dsm Eslaisanter so verbunden, daß si© bsi ang&zogsneia ,t.nkei' iik&x
Leitung 81,-82 unter Umgehung des 1ETaJaIers Cl an Masse gelegt ist,so dass ein® Dauerhaftung des
bewirkt wird.Der zweite Anker SS d^s Heiais H6 wirkt als
■Umschalter,indem er in seiner gezeichneten Huhelage die gemeinsame Buck lsi tun g 23 der G-eberlsitungen 2.0 >: 21,22 mit.
der Zu.fiihru.ng 24 verbindet,bsi erregtem Heiais dagegen, die= s@ Verbindung unterbricht und dafür die Zuleitung 24 mit
einer leitung 84,85"verfeindet die bei 65 an din Leitung 63,64 der Kontrollampe C' angeschlossen ist.Ein bei 75 an
dis Heiaisleitung 74 angeschlossener und. bei 86 an Mass® gelegter Tastsehalter T4 ermöglicht es, das Heiais 116 kurz=
zuschliessen und seine Anker 80,83 zum Anfallen zu bringen. Eine Leitung 87,88 ,.89 ,die tasi 78 unter Zwischenschaltung
©ines Widerstandes Wl an dis 7@rh±nanngsleiiung der beiden Beiais H5 und E6 angeschlossen ist,gestattet ss,das Eelais
B5 irtar seinen Anker 90 und die Laitung 91,92,Sl an Mass® zu legen und dadurch eine Dauerhaftung des Eelais zu toe=
wirken.B@r dritte Anker· 93 des Relais ES verbindet das Stromst-oßpsndel JD üTss-r eine Leitung -94,95,·9δ mit dem
Schleifkontakt 97 des Zählwählsrschaltarm.es GS,der in der gezeichneten IuIIbtellung einsn Blindkontakt 98 fe®rührt
und dsr filier ein© Leitung 99,¥ei 35 .mit d«r Zultitung 35, 36.37,30.31 des Zählwählarantris'es-C4 verbunden ist.An
die Tarteindungsleituüg der b-sidan Relais Eo.und ES ist Tbei 77 noch sine Leitung 100,101 angeschlossen,die ©ine
Verbindung mit dein. Schalt ana 02'das Zählwählers her» stallt ^dessen liullstellungskontakt 102 durch «Ine lsi=
tung 102,105 mit dam O-Kontakt des Stauerwählararms M verbunden ist.Bin Zähler Z, d^r bei 105 an die Strom =
qu@ll«vand i3ei 8^ sn äie Haftleitung das Seiais E5 an== geschlossen ist,wird beim Schliessen des Anktrs 90 fee=
tätigt,und zeigt die Zahl der -erledlgtsn Tiprsihen an·*-
Di® Handhabung; and V/irkungsweise der bwscliriesön^a Vor= richtung ist folgende :
1) Vorbereitung des Empfängers :
1) Vorbereitung des Empfängers :
Vor Beginn einer Aushärtung maß zunächst der Cap fänger = tail uuf die tatsächlichen Spiölera^nisse eingöst'llt
dan.Dias geschieht in erster Linia dadurch,daß diss Stecker= "büchsen das Schaltbrettes E in ö,anz bestimmter Iftaiss mit
dta η Kontakten 1 ~is 14 dör St.-ucrwähler-Schaltarras ül und A4 verbund«η werden.Wie die Zeichnung zeigt,sind die ^uch=
ssn in drei senkrechten Längsrpihen 1 T&is 3 anaaordnet/von denen die Längsreihe 1 durch das Eslais El der GeLorttast® Tl,
die Läagsrcihö S durch das Eslais 2 der ΰ-abertaste T2 und die Längsreihe 3 durch fielais 3 der Gefcertdste T 3 augsordnet
ist.Die Buchsen sind ausssrdäm üu. je dreien in vierzehn Querreihan anaeordnetjso dass god© Querreih© einem Kontakt
des Stsu^rwählers Al tsw.AS entspricht.In jeder ljuorreihe wird nun die Buchse,di^s dem tatsächlichen Ergebnis einss
Spieles entspricht,!<lind g©lassen,währp;nd di^ isiden t,nde= ren Euchsen mit j© «tinem der Wählerkonttikt® 0-14 verbunden
werden,welcher der einzustellenden Querrtihi zugeordnet ist» !r7snn also z.B.das Ergalmis des ersttn zu wertenden Spieles
"Sister lwist,so v/ird in d^r ob tu st an Qusrreihe d«.s Schult= trettes di& in d^j. senkrechten Lütigsreihe 1 liegende Buch=
se blind gelassen,während dis in dc^ senkrechten Lüngs= reih® 2 liegende J3uchs2 mit dem Eont^üt 1 des ΐϊαΐιΐε-rarms Al
und dis in der senkrechten Längsr&ihe 3 liegende buchse mit dom Kontakt 1 das Wählerarms A2 verbunden wird.Im zweiten
Spiel soll das tatsächlich® SpJ-elteri'öbnis ®inf'Unerit&chiöden" sain.Dann 'wird in der E^a it en Querreihe die in dar ,senkr^ch=
ten Läncsraihe 5 liegende buchse blind gslass«n,di« in der
Längsraiha 1 ^elegana Bachs© da ge.ο;® η mit clem Kontakt 2 des Wählerarms Al aod dia in der senkrechten
längsreih© 2 liegisn.de Buchs© mit dem Kontakt 2 das Wäh= 1srarms JL2 verbunden.Fällt ein Spisl üus,z.B.das Spiel
ir.3,sο werden all© drai Buchsen der dritten Querreihe telind gelassen.In dieser Weise w.er&SEi all© Qusrrtihen des
Schaltbrettes B entsprechend der E«ih>stif olge und dem tat= sächlichen Ergebnis der auf dem Tfett schein ν or gedruckt© η
Spisle vorbereitet,so dass schließlich,wean all© zwölf Hauptspiele ausgetragen und gewartet wurden,je zwei Buch=
sen der oberen zwölf Querreihen mit dsη ihnen zugaord= netsn Eontakten. 1 Ms IS der Wähler arm® Al and A2 verbuü=
den sind.Fielen a.B.afesr die Kauptspiele Ir.4,7 und 11 aus,,, so ■ daß die beiden Srsatzspiele gewartet v/erd@n Εΐαεββη,βο
sind je zvisi Euchstn der srstsn bis dritten,dsr fünften und sechsten ,der achten Isis zehnten und der zwölften .Isis
vierzehnten Querreih® mit dsn ihnen zugeordneten Kontakten der Wählerarme Al und A2 verbunden,während in der v-iarten,
siefetsn und.elftan'Querreihe alle drei Buchsen blind bleiben.
Die Torbereitung des Empfängers· besteht ferner darin,daß auf dem Schaltbrett 'S diejenige Buchse,deren Furnier der
Gesamtzahl dar Ts* ei der Auswertung zu 'berücksichtige η ds η Spiel® entspricht,mit der Anschlußbuchse 50 verbund®η wird*
Sind nur die zwölf Hauptspiele zu werten,so wird also di@ Buchs© 12 des Schaltbrettes 3 mit dar Buchs© 50 verbunden,
Fallen a'iassr ®inige Hauptspisls 3us,so daß die b-^id^n Er= satzspiela uiitgew«rtat wsrdan müssen,so feeträgt die G-ssamt=
zahl d*r zu litrilcksichtigenden Spii3l@ vierzehn, und man
muss daher dig -Anschlußbuchse '50 rait &t*r Buchs3 14 des Schaltbrettes S verbinden.
Die Vorb er®itung des IDaipfaugers arfordsrt noch einen weiteren Eingriff,welcher darin besteht,daß die :nit dem
Kontakt S des Zählwählers Cl ver-bundsne Buchst 70 ent= weder mit der"Buchse 69 und dadurch mit der Anaeis©=
•-aJl
lampe 3?4 verbunden wird, oder daß man die Buchse VO mit der Buchse 71 verbindet,die -wie schon beschrieben- mit
dsm Asschaltssrelais S6 und dsm Eücklaufr-öiais H5 in V^r= bindung staht.Da naalich-was noch zu t«eaciii'4ib^n ist-dor
Zähl-wähltrarm Gl bsi jeder Durchgeh« ■sinsr fehlerhaften Voraussage xm einen Schritt weiterrückt und dan iiU-swert©=
vorgung selbsttätig abbricht,sobald er über einön seiner Kontakte 3 od-ar 4 mit der Buchs® 69 verwundern wird,so
muß durch dia richtig© Verbindung dsr Buchsen-69-70 od@r 70-71 dafür Sorg®.gatragan W3rdan,daß di« Untsrbrschung
des Auswsrtiivorgangs erst dann eintritt,τ/snn di@ höchst=? zulässig© Pehl®rzahl iibarschrittön ist.Inn erfolgt gemäß
den TotobeStimmungen di© G-swinnausschüttung in drei Hang= stufen,wob£)i dia Teilnslimsr mit der höchstsn Anzahl rieh=
tig@r Voraussagen ixa srstsn Hangjdi@ Tsilüighmsr mit der zweithöchsten'Anzahl im aweit®n,und die Teilnehmer aiit
der dritthöchsten .Anzahl richtiger Voraussagen im dritten Hang tailnshmsn» Während also,sobald sin Tsilnehasr mit
•zwölf richtigen Voraussagen,d.h.mit null Fshltra eimit= tslt ist,nur noch di© Teilnehmer mit (äiasm 1SbZv/.höchstens
ZV*si Fshlsrn in den sweitsn bsw.drittsn G-ewinnraüg lican= asn,komsD dia Teilnehmer mit höchstens 3- ^shlsrn auch
far ©iaa Gew.innlssstisiligung in Pr age, solang® noch tain® vollkommen fehlerfrei® Tipr>sihi3 festgestellt wur=
de. Mtser Unterschied kann durch entsprechende Verein» dung. d§r Buchsen 69-70 oder 70-71 tserücksi/cigt wsrdsn.
Solang® noch kein Teilnehmer mit null Fehlern ermittslt wurde,muß man Tipreihen,dia höchstens drei Fahler snt=
halten,noch für die Gewinnbeteiligung vorsehen. Is muß' also bai drei fehlern noch eine Banganzöig« durch die
Nummerηlamps F4 erfolgen, währ end das. Abschalten d<as Gala sr s ,'erst Tasi dt»ar Feststellung von vier Fehlern erfol=
gen darf.Dies wird dadurch erreicht,daß man die Buchs« mit der Buchs© 69 verfeindet,so dass dar auf d©in Kontakt
stehend« Wählerarrn. Gl sinan üfesr die mit der Buchse 69 verbunden« H.uraaarnlampe IM führe ctd« Q luzsigsstronikreis
vorfesroitst,dar allerdings trst geschlossen viird,w®nn. der Fählerarm A4 seine Bndstallung erreicht,ohne daß in der
Zwischenzäit noch sin weiterer,vierter Fehler auf den Zählwähler Cl übertragen wird» Färse letzteres dar FaIl^ ■
so ward® näralich der Wählsrarm Gl auf ssinen Kontakt 4 vorrücken, der iifear die Suchst 71 mit den Ab schal te-blaw.
Siicklaufrelais E6 tezw.Eö verbunden ist,und dadurch den Auswar ta ν or gang abTsrechsneSolsald jedoch eine fehlerfreie
Tipreihe ©rmittelt mrde,scheiden dis ^ishsr noch 'ba =■ rück sieht igt© η Teilnehm-sr mit dr©i Fehlern von der CJe=*
wi.nnb'Steiligung aus. 2i@ ?oreinstelluag des Smpfänggrs muß deshalb in der Weise gsändart warden,daß man nun=
mshr di© Buchse 70 mit dar Buchsa 71 verbindet,so dass d®r Wähler öl schon büim Erreichen des Kontaktes S das
Unterbrechen dar Auswertung bewirkt*
S) Das Auswerten der Tipreihsn.
Sobald der Empfänger in der vorstehend bstschriefeenan Weise vorbereitet ist,kann mit d#m Auswerten der Tiprsi=
hen begonnen werden, indem der Auswerter in der auf dein "Wettschein" νorgsdruckten Beihenf olgs- dar Spiele iimner
die 6-feartaste Tl,T2 oder TS anschlägt, welche der in der auszuwertenden Tiprsihe eingetragenen Voraussage
entspricht»
a) Zählung einer richtigen Voraussage* Ist 2.B. auf dem Wettschein als Voraussaga für das erst©
Spi©l di« Zahl 1 eingetragen, so drückt der Auswerter die Ta st s Tl und schließt dadurch den Gteberstromkreis-19,Tl,
2O»B1,E4,23,83,24. Dies hat zur Folge ,daß "dar Anker von El angezogen und dis senkrecht© Buchsenr^ihe 1 des Schalt=
terettes B über 32,32,34,35,36 mit-dem Antrieb Q'& -das Zähl= Wählers C verbunden wird.Ist di® Voraussag® richtig,so istnach
d@m über die Vorbereitung des Smpfangers Sesagtan die in der ersten Quer reihe liegsndis Buchse der ssnkrsch=
ten Längsrsihe Bl nicht rait dem Kontakt 1 das Wähler arms iil vsrii)unden*Der Zählwähl ar an tr i*rt G4 blti¥t also ohne
Strom und dis Zählwahlararia© 01 Isis 03 kl ©ils en in ihrsr Nullstellung stehen.Gleichzeitig hat der Anker dtss Etslais
R4 den Stromkreis 25,26,27,28,29,50,31'des Stauerwähler= antri@Tss-A5 geschlossen,so daB der Antrieb A5 dan Kraft=
speicher A6 spannt,der nach dsm Offnon der Taste Tl die Steuarwählsrarme Α1,Α2;.Α3 und A4 um einen Schritt weiter=
feewsgt.Als Ergebnis ist festzuhalten,daß laeim Anschlag@n einer mit. dem tatsächlichen,auf dem Schaltbrett B fest=
festgelegten Spislergtsbnis [ibsi'sinytijiaunden G-ebertaste Tl,T2 oder T3 nur d&r Steuerwählwr A um ;iaeo Schritt
■wsitergeschaltet wirdjvvuhi-snd der SSahlwählftr G in dsr vorhandenen Stellung stshsn bleibt«
Ta) Zählung @in@r falschen Voraussage :
I?ür das zweit® 3pi<äl habe dar T^ett«ende di@ Zahl 2 aingö tragen,während das tatsächlich© Spi-slsrgebuis von der
Voraussage «abweichend auf ein nUnsmtschiedenwlautet.l3i® Voraussag© für das zweite Spi-sl ist also falsch. Bios
wirkt sich in folgender ?/eis@ aus. Der Auswart sr schlägt dar Voraussage entsprschsnd die G-ebertaste 2 an und
schließt dadurch den G-eSjjrstroiokreis 19,T2,21>S2>E4i23
83,24.Ba in diesem Pail aber die in dir zweiten Quer = reihe der sankrachten Buchsenreihe B2 liegende Buchs©
dem Kontakt 2 d;-s iTählerarms A2 ν sr sun de η ist, erhält der Zählwählerantrieb 04 über Fahle® A2,Kontakt 2,SSnJEs=
recht© 33uchse?nreihe 2,Anksr von R2,33,54,35,36,27,30,31 Strom,so daß die Wählerarm® öl,02 und 03 g@w©ils um
einen Schritt weiterwschaltet werden. lach dem Jffnsn das G-elserschalters T2 rückt außerdem d&r Steuerwühler m.
wieder xsxa ainen Schritt w«. it ^r ,so düii die Zahler arme Al und A2 nun auf d»u Kontatt&n 3 steh^n,also d&n dsm
nächstfolgenden dritten Spiel zugeordneten Stsu®rvifüg vorbareitöt 'hab^n,während der "ifählararm ^A auf d*m Kon=
takt 2 stsht. Als arg^ms ist f&stzuhalten, doB L^im aus= werten ein^r falschen VoraussuS,® sovrohl der Steuerwahlsr
Δ, als auch d<sr Z'ahliildhX&x G um cinun Schritt weiter ge= schaltet ?ierden»
c) Zählung sines ausgäfall&nan Spieles :
Ist ein Spiel ausgefallen,so schlägt der Auswerter zwar die d@r Voraussage sittsprechende G-efeertaste Tl,T2 oder 13
an»Ba aber in diesem Fall keine dar ssn&r&ohtsn Buchsen= reihsa 1 bis S des Schaltbrettes B mit einem Wählerkontdkt
verbunden ist,so bleibt der Zählwähler 0 still stahen und nur dar Steuerwählor rückt um sinen Schritt waiter.3er
Auswerter traucht also nicht darauf zu achten,ob ein Spiel ausg-sfallen ist,sondern kann einfach den Eintragungen d<ss
Tipzettels folgen*
d) Aüzsigss einer fcshlsrfreian Tipreih© :
In der vorstehend boschriebendü ?,rsise wird nun j®ds aus= zuwertende Tipreihe durchgenommen.Ist dia Tipreihe fahler=
freijso ist der Zählwähler 0 in seinsr nullstellung stehen geblieben^während der Arm A4 dss Steuarwühlers d»^n Kontakt
erreicht hat,welcher dor Gesamtzahl der in der Tipreihe zu bewertenden Spiele entspricht.Betrug dis Zahl dieser Spiel*
zwölf,so steht der Fahlerarm A4 also auf dam Kontakt 12,der infolge der Vorbereitung das Smpfängers über die Buchse
'Its Schaltbrettes 1 mit der Anschlussiäuchsa 50 vsrbundun istelnfolgedessüin fließt ^'atzt Strom von ^4,UbSi" Kontakt
12,Buchs© 1 12,Buchse E 50,leitung 51,52,decker 56,57,61, 50,59,60,Eontakt 0,Wählerarm 01,67,so dafl der Becker Fl
läutet,der in diesem Fall als MSass®lweck@rf(geschaltet ist.
Gleichzeitig fließt auch Strom von 104 ütesr A4 ,Kontakt 12,Buchsen E 12,und S 50,leitung 51,52,56,57,cL,62,62,
Kontrollampe G,64,so daß auch die Kontrollampe G gleich= zeitig aufleuchtet. Durch das 35au®rläuten des Weckers Pl
wird angezeigt,daß ^in@ f-ahlerfreie Tiprfeih© ermittelt
word«,die im ©rstea Gtewianraag einzustufen, ist. Sofern noch nicht ge sch-shun, müßte jetzt die bei der Torteerei=
tung dss Sapfängers geschaffene Verbindung dar Buchsen 69, 70 gelöstjund dis Buchse 70 mit der Luchse 71 verbunden
v/er d® ta.
β) j»azeig© von Tipreihen mit einem oder zwei Fehlern : Hätte die auszuwertende Tiprsihe einen Fehler enthalten,
so viär® -v/ic unter S Ts Oeschrielsen- der I7ählararm Gl um ©inen Schritt auf seinen Kontakt 1 weitergerückt und der
Anzeigerstrom war® nicht über d@n WecIter Pl1 sondern von 53 ülser dis Nummernlampe 5*2, Lei tung 65^KoQt alit X, Wähler=
arm 01,67 geflossen.Ss hätte also di® Funmerlamp« i"2 zu= gleich ait der Koüti'ollainp© G auf^el^uchtst und sinö im
zv/uit«n Hang stehende Tipreihe ang<?üeigt· Sinngemäß «rfolgt die Anzeige einer im dritten Hang stah»
enden Tipreihe mit zwei Fehlern durch Aufleuchte-η der Kon= trollampe G und der Euiaoiarnlampa F3,indem der dahliarcirm Cl
auf dem Kontakt S stdtitö
f) ilüclischaltung des SuipTangers nach einer i^nzeige : Bei jeder durch sin® Eanganzeige alegeschlosscsnsn Tipr*iha
muß der 1SmI^Tanger wieder idapfungsfeereit gemacht werden, indom seins wühler A und G in ihre gezeichnete Fullstel=
lung aurüciigcfiihrt werden.Di?s wird durch Schließen dtr Hüctlsurttista T4 lit·wirkt,indem d'3r Stroudcrsis 86,14,75,76,
77 73,125,7? geschlossen v,drd, so daß rias lielais E5 das StronstoBp^ndel D einerst-its ü»er 49,1,43,47,46,45,44,43^
4S,41,13,59,SQ,27,28,£5,«9,30,51 mit dcsn Intrisb 15 d iß Stfuerwälilt-rs a,andrers*its üVtr 49,D,48,47,ys,&4,t5,&5,£7y
05,99,35,30,04,57,30,Sl3OiIt dem Antrieb 04 des Zähluählcrs €
galvenisch koppelt,and dadurch d&n Rücklauf der beiden Tfähler A und G durch dia Stromstoß© des Pendels Ώ fes=
wirkt.Damit das Relais H5 nach d*m Freigeben der nur kurz angeschlagenen Taste T4 nicht gleich Y/iöcUr anfällt,ντο=
durch dsi Rücklauf d&r Wähler unterbrochen würde,schließt der Ans ar 90 des Relais R5 einsn Stromkreis Vi' ,HS,78,TEL,
ü7,88,89,PO,91,92,31,so dai3 cLjs Relais E5 sich selbst ao lang« festhält, bis die beiden Tfahlcr in ihre Kullstöl=
Ιαηίξ zurück.erklangt sind.Hcaben näialich dis Iflihl^ruin© 02
und A4 ihr® Nullstellung erreicht,so tjcliliiißsti ei© das r>-'lais E5 aber 77,100,101,02,102,lO3,Eoutalft O,.A4,104 iiurz,
so daß die Anker 90,45,95 abfüllen.Die Kontrollatap© G ist schon erloscheniweil- der die Anztfigel*itung 51 beherr=
schände Trahlc?rarm A4 den lait dsr iinschlußbucha® 50 d^s Scheltferettss 13 verbundenen Eontakt verlassen hat.Gülser
und Erapfänger sind somit für ein« neu© Auswertung bereit6 g) iinseig© girier auszuscheidenden Tipreihöi
lach den Bsstiitmiungsn der £taütlich«sn Totgfes^llschaftea nehmen nur solch® Binsendsr von Wettscheinen an der uä=
winnaueschüttung teil^derfen Tiprfeihsn höchst «ds üYi&i Feh= ler,oder mangels einer vollständig fahlerfraisn Txpr&ihe
höchstens drai Pi-hlar enthalten.Wird bei fortschreitender Auswertung lic Zahl der zulässigen Fehler überachritten^
so bewirkt der Zühlwühlerara Ql s^listtütig eine ent= sprechend© Anz-sie;^,tr&unt dan Geber vom Empfänger und
bewirkt zugl-sich den Rücklauf der beiden Wähler L· und C in ihre Nullstellung,so düß dis weitere Auswertung dc;r
fehltrhaftsrn Tiprsih®,die ,ja zwecclos war«,unterbunden wird.Dis auf e;ias solche aussichtslos© Tipreihe zu ν er=
wendende Auswärts.zeit wird dadurch vjee$ntlich
weil der Auswärt«r nicht erst am S».;de der Tipröihe,sondern sofort leim Überschreiten doi zulässigen Pthlcr:sah.l,&r=s
ksnnt,daß dia Tipreihs auszuscheiden ist* Angenommen, die Höchstüahl dar zulässigen Tipfehler sui
ZT/ei ,so rmiß di<i mit Kontakt S d-;S Zählwöhl^rs Gl verfeun= dans Buchse 70 mit der liuchse ?1 verbunden Υί€3Γά&π,τ78ο bei
der Vorbereitung d«s Gmpf-jugers geschieht (Siehe unter Ziffer 1) dor Boschreibung) .j3a der TTdhlsrdmi Gl fe«i jeder
fehlerhaften Voraussehe uei ein on Schritt T/siterrijcfct^wird er tei einer Tipreihe,welche drti Fehler enthält, beim,
dritten Fehler den KontafctSerreichen. Er schließt da= durch den Strorafcrcis 07,01 ,Kontakt 3,70,71,72^6,73,74,75,
76,ΤΓ2,77,7ϋ,B5,79,so daß di<* beiden fi^lais H5 und 3.6 e-r=
regt werden.Das HiictlaufrBiblis K5 ue^irkt daher in dar unter Ziffer 2f l/feschri^öen-rin T?&isö den Rücklauf der ttfidi-n ¥äh=
ler A und G in ihre Füllst ellung, v/o rauf ®s iiurzgsschlos&en und zum Anfallen e,eöracht wird.Das Trcnnr&lais HG aber un=
tsrbricht durch ssin©n Ujischalt^ankor öS die Geüt-rrückläsi= tung 25,24 uud schließt dcixüx d=n StroiukrciB 24,83,84,85,
63,G,64,so daß di& Eontrollaiap^ & aufleuchtet und d&u iius= werter dis Unterbrechung der Auswertung cinzei^t.Das Eelais
E6 halt sich dabei selbsttätig f@st,ind«ai der Anker 80 es Oii'sr 30,82 unuiittölctir an Mas so ifgt.Sobald nan d^r Fahler=
arm Gl in seine lulls te llung sjrück gele ehrt ist und dort bei= n^n Eontakt 0 Ie-rührt,'»·ird buch noch der Strorakreis 24,83,
54,85,63,62,61,58,59,6O,Kontakt 0,Gl,67 geschlossen,in wel= chsra die Mapnetwiclclung 58 d-;-s 7scü«;rs Pl liegt,so daß der
nunmehr alsttSinschlagv/fcfeerns,3&chaltste r«cker Fl sinmal
kurz anschlugt und dadurch das Ende des Rücklaufs anzeigt.
noch irainer aufleuchtende Kontrollampe G zeigt dem Auswerter an ,da S sein C-^rät noch nicht wiadtr
bereit ist,wüil ja der Anker 85 dss Trennrelais S6 ir-mar Doch di© G-eberlsituüg 23,24 unterkrochen hält.Um die Be=
triebstsrtritschaft wieder herzustellen,muß das B^lyis H6 kurzgeschlossen werdan.Biss geschieht durch Schließen das
Tastöchalters T4,wodurch das Rel&is libwr 82,81,80,E6,73,74, 75,T4,86,gleichpolig an die Stromquelle angeschlossen wird.
3as Bfclais Ηδ fällt nun at,und dar in seane Huheslage zui-ück= kehrend® Umschalteank-ar 83 verbindet di© Geberl«itung 23
wieder mit dtr Stromquelle 24«
h) Zählung der ausgev;artetsn Tipreihon.
h) Zählung der ausgev;artetsn Tipreihon.
Um oinon iiteerblicli fiber di® L-sistung d&s Auswart er s zu er= halten,ist *in Zählwerk Z vorgesehen,das bei jedem Ansprs=
chen des Eiictlaufr^lais E5 über 105,2,87,88,89,90,91,92,31 ©rragt vjird.Da das Heiais E5 UuI jedem Rücklauf in Tatig=
keit tretsn muß,so zeigt das Zahl^serk Z dia Gssaatzahl der durch Sanganzeige oder durch Ausscheidung ©rledigtan
Tipreihen an.
Zusammenfassend kann also festgestellt w«raenj.daß der aupfäöger folgende Aufgaben sslfesttätig und vom Auswerter
unöeeinflußliar arlsdigt ι
I. Das 3*'tststä;ll2n uad Zählen fehlerhafter Voraussagen,
II. das Feststellen "und Anzeigen dt>s Gs eint ausgsiTiertets Tipr&ihe erreicht hat,
IILias s^ll'Cttätigs Unterbrechen des A
f$ 4% f*
sotald in einer Tiprtiha die Zahl/zuläs£;igi£n fehlerhaften Voraussagen überschritt»n ¥/ird,und
17.das Zählen dar ausgswirtstsn Tipreihen.
Claims (1)
- iin sprach®.1) Vorrichtung zum Auswerten, von Wvon Tipz&ttsln der staatlichen Totogssfcllschyften,da= durch. gekennzeichnet,daß disSült» aus einsm Geber te= st^htjdar ^ntsprwchsnd den auf dem auszuwertenden 1We tt= Bescheid eingetragenen Voraussagen Isstätigt wird und jede Voraussage auf *inen Stäuerwähler (ä) übertragt, der sren&ß fir.ur ihm zuvor s;rtexlt?än,deü t^tsächliciien Spiolergebnis sntsprschendsn festan Umstellung nui' Itai bestinmtijn ^oroucsa^sn den i^ütrisb ein^s Zählwählers vermittelt ,der entsprechend seinem VorrücJisB dit. des Bndoi^ottnisses der iiuswsj-tung vorLsreitrtjivo1 ei di« Anzeige aüsr erst bewirkt wird,wenn der nach Jeder ihm ÜLermittelten Voraussage schrittv/eiae vorrückende Steuer wähler (A) eine* der Gesamtzahl der auszuwertenden Spiele entsprechend vorbereitet® Sndstallung orrsicht hat»2) Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß in dsm Sctssr zum Schlipßwn getrönntir btsuerstrom= kreise (20,21,22) dienende Ifitt«-·! (T1,T2,T5) ^orgasehenünzahl daijsnigen eier für ein Spiel mö^lichü,n entcpricht,und deren d^n Voraussagen ©r.t&pr^ chende 3fetüti^ung auf der EfiprärjtJ&xs^ita dtjn entriss siq schrittwtiis"s U^sbaren Stcuarv/ähl?rs (ä) bewirkt ,von dessen Kontakten (äI,bzn.ii2 1-14) jader feinem dsr im TTettschtfin ouftre fährt en Spi&l© zugeordnet ist,?vowei diese Eontakt® mittels einer vor Bs^inn d«r j.uö^/«rtung sinzustellende η Uaschaltvorrichtung (B) wahlweise miteintr von mehrervti Stuiiisrleitungen (151,B2 oder 33) ver= bnndcn werden konn3n,von denen jede durch ©in Kopp = lungsglied (El bzw.32 ^aw.ES) uit ©iner d@r G-ebsrlai= tungan (20 bzw.21 bzT/.22) gekoppelt ist,und die alle aiit dem iintrissb (04)©ines Zählwühlei's (G) verbunden sind, dessen Kontakt® (11 0 iis 14) jeweils ^i t läinar feinam Iss= stimmten Zählereebnis zugeordnetisn Anzeigevorrichtung (P1,F2,F3,F4,G) v^rbundöc sind, deren Stroüikreis o's nur dann gesclilossan wird,v/snn ein an dia g Stroaiq.tLolle dieser AnzeiffGvorricbtuüggn (Taoi 104) sclilosstiner Schalt arm (A4) dss St^uarwählers einen dar Gesamtzahl der zu. wertenden Spiele sntspjcechonden Schrittkontakt erreicht hat,d»r mittels öin©r vor Be= ginn der Auswertung einstellbaren XSaychaltevomchtung (S) mit dsr ganwinsaniQn Zuleitung (51) dsr richtung verbunden v/erden kann»3^ Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,dadurch daß die den Stsuerleitungen dt-s Zählwühlerantrisbs (G4) zugeordnete Umschaltevorrichtung (3) aus Längs-und Querreihsn aηseordneteη Stackerluchsea o.dgl.bssteht, v/ob ei die Anzahl der Längsrtsihiun. (Bl,B2,ß3) dsr Zahl der für @ia Spisl möglichen Voraussagen,dit Zahl der in einer Länp^ereine angeordneten,unter einander verlundenen Buch= sen a Ij sr der Bochstzahl dsr auf öinam. Vettschsin auf ge= ft'ihrten Spiele entspricht,und dai3 jede einzslne Buchse cii einem ihrer Querreihe zugeordneten Kontakt (Al 1 t.is oder A\2 1 ^is 14)des Stüutrwählers verbunden werden kann.4) Vorrichtung nach Anspruch 3,dddurch gsksnnzeichnet,daß die Anzahl der den Stüäuerliäitaeg^n (31,32,B3)dt;s Zähl=Zählwählsrantriefes (04)zugeordneten Eonta£tlaänke (Al,A2) das Steuerwählars sich zu der anzahl der Längsreihen der tfcisehaltevorr ichtun g (B) WIs(D-I^): η verhält. ) Torrichtung nach Anspruch 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (Al bzw.AS 1 bis 14) jeweils mit solchen Steckerbuchsen. der Xtoschaltevorrichtung (B) ver= bunden werdsn,die einer falschen Voraussag© entsprechen, derart,daß der Antrieb (04) des Zählwählers (G) bei dar Durchgabe falscher Voraussagen betätigt wird.5) Vorrichtung nach Anspruch 1 uud 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Zählwähler (Cl) einan Kontakt (3 bzw.4) mehr be= sitzt,als der Anzahl der innerhalb einer Auswertung zu= lässigen falschen Toraussagen entspricht,und daß dieser im Stromkreis etines Kopplungsgliedes (Rücklaufrelais H5) Ii <ägt, das in erragt em Zustand das Zurücklaufen der T&sidon Wühler (A und C) in ihr© 3SuIl st eilungen bewirkt.7) Vorrichtung nach Anspruch 1,2 und 6,dadurch gekennzaich= netj daß in den BäcklaufStromkreisen d«r beiden Wähler= antriebe (A5 und ä^ je ein Schaltglied (A3 Tszw.C3) ango= ordnet ist, das in der Nullstellung des zugehörigen Tfäh= lers den BücklaufStromkreis unterbricht.G) Vorrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet,daß die den Rücklauf der beiden Wähler (x-l bzw.G feeendünden Schalt glieder (A3 tüw.CS) aus aiit dsm zugehörigen Wähler zwangsläufig gekuppelten Schsltarmsn bestehen.9) Torrichtung nach Anspruch 1,2 und 6 bis 8,dadurch ga = kennzeichnet, daß dsr PJicklauf der beiden Wähler (^,13) auch unabhängig von d^r Stillung des ZählTJählsrs (Gl) mittels einis Handschalters (T4) Issswirkt v;erden kann, der im Gf 1-5.Tt^iI angeordnet und icra Zählwiihler (Cl) para sreschaltst ist.10) Vorrichtung nach Einspruch 6 Hs 9,dadurch asksnnzeich = net, daß das Bäcklaufrslüis (E5) in erregt tasi Zustand einen seina Erregerwicklung jinschließ^αίβη,νοη dem Zählwählerarm ££?£?) nicht fesöinflußten Stromkreis (7&,R5, 78, TTl ^ 37,08,89,00,91,92, SI) schließt, der in der Nullst el= lung der beiden Wähler (A,C) durch uit diesen zwuogs= läufig verbundene und elektrisch iiin&rüü α oder gisschal= tets Schal türm« (a4 und 02) unwirksam g,4uacht, z.B.kurzÄ geschlossen, wird.11) Vorrichtung nach «aspruch G Lxs 10,da larch gekennzeichnet, düS in d<sr ^on dem Z'ihlwahlcr (Gl) sun BüciilaufTelais (üb) f;iiir=)nd-jn Leitung ein weiteres Kopplun^sglit-d (lielais H6) angsordnat ist,das in erregtem Zustand di« Gebarstroip.= fcraise (20,21,2S) unterlricht*12) Vorrichtung nach Anepruch 11,dadurch gakennzcxchnet,daß das Rilais (-116) in erregt sin Zustand zugleich das Ein= schalten ^iner Kontrollvorrichtung (G) Isewirkt.13) Yorx'ichtung tuch ^uopruch 11,dadurch a;ekeGnzeichncft,daß die· Kontrollvorrichtung (G) durch .ma sowohl von lt-a Hs= lais (26) als duch von dem Zdhlwählsr (Gl) unabhängige Lsitung parallsl zu den iknzöigsvorrichtungen (Fl,K,5*3, F4) mit darin gsna^insamen Zuleitung (51) und dsr Strom= cxuello (64) veriaundirn ist*14) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13,dadurch β^ιι^ηπ^ϋlehnet, daß dis ^iit dsiü FullstellungSiOritcikt das Zdhlwählers (01) -^erljundönü .inzcsigsvomchtung (Fl) aus öinam backer be= steht,an welchen dis Kontrollvorrichtung (G-) zwischen 4gr Magnetwicklung (53) und d/,π. Unterbrecher (5C,57) soangeschlossen let ,daß der Wecksr/forn. Mullkontukt des Zählv/ählerarms (Gl)zu der Umschaltvorrichtung (S)des Wählerteils (A4)führenden .anzeigeleitung (60,59,58,61,57,56, 52,51)ala "Easaelwacliar"geschaltet ist,dessen Unterbrecher mit der Magn»twicklung in Ssrie liegt,wahrend in der von dsm Iullst«fllungs£ontakt des Zühlwühlorarms (Cl)ü^er das Sc-haltglisd (83)des R@lais(R6)zur Str01a.qu.0lle führenden leitung (60,59,58,61,62,63,85,84,83,24)nur die Magnet= v;icklung (50)di?s Hackers (Fl)liegt,so daS der 7iecfcar in disser Leitung rna? als "EinachlagTvucüar" viirkt· IbJ Vori-ichtung nach Anspruch 11 bis 14,dadurch gekannzeichnet, daß das Hölais (R6)in erregtem Zustand ein Schdltjliad (80) schließt,das die Erregarwicklung das -Heiais purallal zu dem Zählwählerarra (Gl) unmittelbar mit d^r Stromq.T3.elle (82) verbindet.16) Vorrichtung nach Anspruch 11 bis IG3 dadurch gäksinnzeich= nst,daß die lürrsgerwicklung des Pielais (E6)mittels ein^s Hsndschalters(T4) kurzgeschlossen werden kann*17) Vorrichtung nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet,daß der das Ealais (H6) turzschli&ßenrl© Handschalter (T4)zu= e:lsich zum Einschalten des Rücklaufrelais (fi5)dient,in= dem er zwischen don bsiden Hslais (R5,R6)so an deren Ver= lindungslt'itung (72,74, 75,76,77,73)angeschlossen ist, daß er diesa Leitung parallel zu. dem. ZählT/shlerarm (Cl) und zu dem Schaltglied (80) des Relais (Ro) und unniitt&lfcar mit der 3troaiq.uellg (36) verbinden kanna18) Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 17,dadurch gekennzsich= net,daß durch das Schließen des Rücklaufatromas dar beiden ffdhlar (A,O) mittels des Heiais (R5) zuglaich ein Zählwerk (Z) betätigt wird,das die Zahl der aus= gew^rt-sten Tipreihen festhält.19) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 18,dadurch gdkonnz-sich= net,daß in dem dein AuswertaYptärsonal zugänglichen Ge= Verteil nur di© G-eb ertasten (Tl,T2,TS),die Rücklauf= taste (T4),dii- Anzeigevorrichtungen (Fl,liis F4) und die Kontrollvorrichtung (G) an^sordnet, alle übrig«sn Teile,insbesondere die Wähler (^,G) und die vor der Auswertung einzustellenden "Ömsohaltvorrichtungsn (B,E)v dag^gan in sinsm für das Auswsrtepersonal unüugäng= lichan "Saipfängerteil,vorzugsv/eise in einem afeg sonen besonderen Baum,untsrsfebracht sind»
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