DEM0001378MA - Lageranordnung für den Drehzylinder von Roulettemaschinen - Google Patents

Lageranordnung für den Drehzylinder von Roulettemaschinen

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DEM0001378MA
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DE
Germany
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bearing arrangement
rotating cylinder
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roulette machines
arrangement
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English (en)
Inventor
Martin Bonn Metternich
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Description

■ING. K. SCHÖNWÄLD -K MM
PATENTANWALT (22c) KÖLN, den °- UM"
Deichmannhaus, am Hauptbahnhof
Rheinisch-Westf. Bank, Köln Fernruf: 72263 . jelegramm-Adr.: Dompatent Köln
Ostscheck-Konto Köln 151082 ' Neuer Ruf; 24863
Ibt» «Am« M 1378 S/T? ο ν, 11« 1* 1950 Eetternlcfh«; - Bum.» ■ iföUuidetr« ■ 63
ist
Sie AasfeilÄiHsg öer li&g&ar&eil,® für äea. Bei
m. ti^ägt nnä in Sea fi@ wlciitl^ste Sello Ber Brehsyliader miS. wanöfrei laafsr^ ^a den Spielbetrisb nicht welche £^nogefif auch gerdagf ligigej? Art s. die Sjiiellust öer ^eil&eämsr* die infolge auf ^ruiid der Ms sum höchsten angespaimten
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die ffe O1^a Spiel©strä^ö
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der "B?£i.giä®&g ist eine© An&rdiiimg vorges«8&&a8 Äureh die ©is® 6iatfönd£?ei* Regelung des Breiis^liadoys ewelciit wii?df so daß ö@3? Byehsylin&er l&age Seit im Umlauf bleifcea kann* AuSerA«ttii ist gemäß d«r Brfladteö^ für ein® !©lohte göpai^raag döi» £>ag@rt#ile gesorgt* Sie %<*g«rajqe der maasiiioe s©ieänet sich exfkmäTmgBggmäB im weeeifitliohaj diaroii au-3f d£iS dea? Brehsyllades» isit Hilf© eij»r Hüle© lagert mrdt «ad. daß.diese H*&©e
aufweist* fo^teiliiait wird di© Hillse obea <imroli eia lager und taateß dwrcii eia dleit« xmä B^ucilager Sas ^mc&lag«r> das wa?ssugsweise eia die last der HiSise aad d#s auf &®p Hüls® sjliffldsrs auf* Die Badi&llager« die swis<^ieji dem deii 2apf©n imö dsl* Hüls® aiag©ordnet siüdt sorgen fiis» einen Bgielf^eiea Lauf 4®s i>relisjliad@3®f so daß der %ise&e.s@i>alt svd.seh@a d@si äußeren BreEsyliaäerraxiä und elaes1 üetallela-» fassaag beswo d@r Iiölsernen Ai^erfauscli©! äußerst -MLeIn gehalten werden fcaim* ®adto?eii wivd d«a? 2»auf der Sagel ^@im Ö von der HxisGiiöl auf d^a Srabtsyliaiä.«r ia keii^r Weis©
beeinflußt*
Sie ferfcindöJSg des ^eüsylijaäd«^© Mt des? ffiHe* «rfolgt teilhaft mt Hilfe eines ^erstöllbarffia S©hraul>^ied®sf das ©in eewftnd· der Bolartmg des 25rehgjliad©r© ©iagreift Uüd a®£ der Sti?i3un.äcli® 4er IUl3@ ssr Auflags toaiste Auf diese feis® läßt si eil die lgfae dee arehzyXtaders leieHt eiJ33tell®Bf ^as an dsr t^ber^uxgas'tdlli» vo-n dey Kusohel zm d^ %liiid@i? toa Wicliti^eit ist« Äa© Seljj?auliglied wiM dtiifcfe eia
ffestgehalten« Saiiit auf teiasa Fall eine Verstellmig stattfinden IcSOm0 eind
ia dsa f e^Äsel3^iibgU,ed TorgeetlieÄ^ dardb, die eine weiter© Sick©rmag d«r I»a^ der beidea h&Tbelig&tW&Ft v&Tü* Mrek Aisgielsea d®r «ine Spaaatasg im ^©«Ajade bewirfctt so dag
Seimieraag der £ageret«ll«a td.^d erfiMuagsg^^ß weseat· lieh dadt»eh erleichtert v daJ3 die ofcoro mad mater®
stelle durch einen 2ejaslf £*&· einen Magkan&l verbunden sind* Außerdem befinden sich in den Sehrambgliedem Bohrungen &um Einlassen des Schmiermittel»· Sie Bohrung is dem ©egensehraubglied kann durch eine Madenschraulie o geschlossen werden* Eine solche Anordnung hat den daß die Schmierung jederzeit Yorgenoimsen wertes* kam* daß die Siiist ellung des Brehzylinders geändert ssni werden braucht ι dehe der Drehzylinder braucht zur BohmLeTWig nicht mehr hexausgencMEEsen au werden, wie es bei den üteren Eom~ lettamaschinen der Fall ist» Die LagerstelXen werden snder*- seits abgeaehlossen gehalten* so daß Staml) oder sonstige Seilchen ferngehalten werden» Auf dies© '#eiae erhält s^n eine Houletteinaschine y die leicht läufty e'tete einwandfrei bleibt und zur Wartung leicht bedienbar ist« Sie lrftül«ng dieser Forderungen ist bei Eoulettemaschinen von großer Wichtigkeit 9 da ein stets einwandfreier und störungsfreier Lauf für einen ruhigen Spielbetrieb ToramssetZung ist und die Wartung der Maschine vielfach von Miem dOrelh^führt wird β
Ein Ausfuhrungslieispiel des Erfindungtegegeastandes ist in der Zeichnung dargestellt und z.\var in einem senkrechten Schnitt durch die lageranordnung·
Die äoulettemaschine enthielt einen umlaufenden Srehzylinder 1 f der um einen feststehenden 2eilf aeB* einen Bolsen 2 drehbar gelagert wird« Diese -^gerung erfolgt erfindungsgemaß mit Hilfe einer Hülse 3* die durch Eadiallager 4 und ein Axiallager 5 drehbar gelagert ist· Per Srehzylinder wird üh&r die Hülse t geschoben und sit Hilfe eines Schraub gliedes 6 in der Höhe eingestellte Durch ein Segensöhrambglied T wird das Schraubglied 6 in seiner Sage gesperrty wobei eine weitere Sicherung durch Anordnung ton Spann-» schrauben 8 in d@si ^egenschraubglied vorgesehen ist· lie Spannschrauben beiTir&en ein Auseinanderdrüekea ¥©& Schraubglied und öegenschraubglied» wodurch eine Spannung amf die Sewindegänge ausgeübt wird* Eine ?©randerung der ist damit ausgeschlossen ο
SoJmlerimg übt tiagerstellefi £*t- das Bchra:uk|£Lie<ä β und das ^egeiischraufcgXiecl ctorehbokrl;* Pie Bohrung 9 in d«m Sciiraub^lleä 6 bleibt "?orsmgsweise offenv wühreßd die rang 10 in aem ^©genschraitljglied 7 durdi
wirde Bie obere «Μ untere iagerstelle einen Keoal 12 ferbuMaa^ so daß beim
10* 9 alle Lagerstellea ausreichend erlialtea fe

Claims (1)

  1. β Lageranordnung fur den Brehzylinder yon ifoulettemasehineii, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Brehzylinders eine Lagerhülse (5) vorgesehen ist, die oben und unten an einem feststehenden axialen 2eil? z*Be einem Bolzen gelagert ist, vorzugsweise mittels Radial- und Axiallager*
    2β Lagerung nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet 9 daß der Drehzylinder auf der Hülse mit Hilfe eines verstellbaren Sehraubgliedes (6) gehalten ist»
    $>e Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis Z$ gekennzeichnet dureh die Anordnung/^it Spannschrauben. (s) versehenen Gegenschraufegliedee (7).
    4e Lagerung nach den Ansprüchen 1 bi3 5# dadurch gekennzeichnet j daß die Sehraubglieder (6,8) zum Durchlassen des Schmiermittels Bohrungen aufweisen, deren im Gregenschraubglied (δ) befindliche* z.B. durch eine Madenschraube ©,dgl«, verschließbar ist β
    5„ Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis A9 dadurch gekennzeiclinet, daß die obere und untere Lagerstelle durch einen Schmierkanal verbunden sind*

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