DEM0000809MA - Gleisstück für Spielzeug- und Modellbahnanlagen - Google Patents

Gleisstück für Spielzeug- und Modellbahnanlagen

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Publication number
DEM0000809MA
DEM0000809MA DEM0000809MA DE M0000809M A DEM0000809M A DE M0000809MA DE M0000809M A DEM0000809M A DE M0000809MA
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DE
Germany
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rail
rails
longitudinal
rail support
speeches
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Göppingen-Jebenhausen Rieker
Eugen Uhingen Zimmermann
Original Assignee
Gebr. Märklin & Cie GmbH, Göppingen
Publication date

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Description

Anmelders Fac Geta» Msrklln & Cieo GMBH», Göpptngea
Crlelastück für Spielzeug- und Hodeirbataanlagen*
Die Erfindung betrifft Gleisstücke für Spielzeug0 und l©dellbahnanlageng bei welchen Schieneabettungen naohbllden&e Sehwellenträger die Schienen tragen«.
Bei ei&er bekannten Ausführung dieser -Ga^Kiig^nm Gleisstückei treten die Schwellen deshalb körperlich in Erscheinung, weil sie durch Ausprägen der aus Blech hergestellten Schienenbettungskörper entstanden sind* Schwellen und Schienenträger bestehen somit aus einem ffreßteilo Die Schienen liegen unmittelbar auf den Schwellen auf und sind auf diesen mit Hilfe von gegen den Schienenfuß angelegten aus dem Preßteil herausgedrückten Zahnreihen befestigt *
lach äiex Erfindung ist demgegenüber vorgesehen, zwischen Schienenträger und Schienen an sich bekannte. voraugsweise als Isolatoren wirkende. Zwischenlagen einzubauen,, die aus Xängsstegea bestehen und Sehwellen bawc Schwellenstücke nachbildende Querstege aufweisest Biese Bauart hat den Vorsmgp. modellgetreuer zn 3eiao Ferner wird bei Verwendung von Isolierstoffen als Werkstoff die Schiene gegenüber dem vorzugsweise aus Blech hergestellten Schienenträger elektrisch getrennt^ sopaß die Schleaea und der Schienest rager -unterschiedlich gepolt werden k
Die Verwendung von leiteriiföriaigsn Isolatoren als Schieneaträger ist nicht neu ο Sei
;#wät/.ist jjadoaa dieser Isolator sogleich der Schienenträgerj, huki Unterschied vom Briindwigsgegenstandj bei dem eile Vorteil© τοη "feeifteo, alfö "bekanat g^schilder-te» Bauarten· Ib einer KoaetriÄtiea vereinigt sitido
Wie ferner her&us/gefUR&en wux'd@f bmS die Zig niüht eiiiBtüokig seia0 Bie 3wlscheixlag@ lcarm sas raebrsrsa
t siasaiiiiaeageaetst ^eIa5. daB si© ein,,© ®Sa<= sfate^mg ■vsrtä'usclasB.ö Beispielsweise ist die
Anfertigung von awei äQC"teiiagsgl3icIs.ew..afee3: sl SellSitüek'eO. ßilllger als die Herstellung elB.er eiEistück
Ifoch weiter gelrc die Se^^saüfegj9 die Schwellen aus-
ts-gea der Zwischenlage einerseits imci aus Schwellen« stiicke-aj, die - äea. SchisnenOettungslKSrper" &44«^a^ andere-rseitiä. au kositsiaiarario Schräge ifbergäng© ^wisclien, der Ättflageefeene ö@r Zwiscihsnlag® und den Schvyellenstüclcen sipxl verajexcTbar?, wenn Sinsaimitte im Si vorgssehea werdenp die die Länge der Soiiwe] 5*sf s ahrens en ο
In. der Eeicimua.g sind AmBfuiirungsfeeispiele dargestellt Bs aeigens
b ti« 1 eia Gleisstüclä: la eier .Drauf sieht f, eei dem die Cberfläohe des Schignentragers etea und die Zwischenlage leite^^ä'imlioli ausgebildet ist»
2 der Sehieaeaträger dieses Glsisstiickes in der Draufsicht?
5 die Swi-sahsnlage in der Draufsicht?
AVb · 4 einen aus Bleon ausgeschnittenen Sehienenhalter ¥©r dsm Umbiegen der Wappen und Zähne
das Ende des Gleis Stückes nach. ATjIj* 1 in der
Ansieht von
A"bi30 6 und 7 Querschnitte des Sclxienenhalters vor lisvio nach dem Biegen in die Mont age st ellung (nach Linie A ■=■ A1 eier Afofc» 4)·
Ältb. 8 und 9 die DrswisioJxt auf zwei Isolierplatte^ die Draufsicht ©uf ein
©ine achaubildlloae Darstellung von Teilen eines Gleisstückes mit ein,stückiger Zwischen« lag© vor dem
eine diesem entsprechende Darstellung eines Gleisstückes mit zweiteiliger Zwischenlage und die
uad 14 Qiaersobnitte v©n perspektiv geaeieh»
netea Gleisstückenο
Die Hauptwelle des SjffiBdvuassgegenstandes sinds der Schienenträger 1?
die Scfeianen 2?
ale SWischsnlagen 3 "ba^o 3a und 3"©
öle Sohienenhalter 4 mit lungea 4a
die Isolierplatte» 5 und P sowie
d@a- Kupplungsstüclcejd 7<
Die feile 1 ? 4 und. T sind aus Blech und die Teile 3» 5 uad 6 aus den ©iv" Syrern nioht leitendem Werkstoff herausgestanzt» Beim Gegenstand der Abb. 12 und 14 "bilden Einschnitte 1fc die Schwell ens tiioke 1a<> Die Schienenkupp lungslasQhen 4c verlängern äie Schienenhalter 4° Beide Teile bestehen "bei den gezeichneten
aus einem Stück o

Claims (1)

  1. An sprücne s
    Gleiostück/ für Spiel»eug- und Modellliahnaialasen, wobei S(j3iienenbettiangen nachfeilöende Schienenträger die Schienen tragen^ dadurch gekennzeichnet s dai3 zwischen Schienenträger (1) und Schienen (2) an sich bekannte vorzugsweise als Isolatoren wirkende Zwischen= lagen (3 "bzw* 3a? 3"b) eingebaut sindP die aus Längsstegen bestehen und Schwallen bawo Sohwellenstüoke »aca"bildende Qtaerstege aufweiseno
    GleisstüoJcjl nach AnspnAoh 1, dadurch daß Kwei Issolatorsn verwendet werd@a9 die ;le eii&esa TDängssteg aiifweissn xmxl deren Qaerptege vorzugsweise diaroh oma? üen ,SchisneiJtragern (1) sd stücJse (Ig.) verwunde» 'bswo fortgesetzt sind«
    oaoh den Ansprächen 1 und 2? dadurch gekennseiohnet, daß die auf den Sdawellenträgern.
    sitssenden Sokwellesstücice durch Ausprägen aus &<en Blecb gefertigten Sohienentr&gexn (i) gebildet sinö.? wobei die Länge dieser ScHwelleastücIce durch Ein« seimitte (i"fe) 1"Q. cleu Schienenträger (1) Tpsegxemt late
    4«) GleisBtUc"!^ siaeh ü©n Ansprachen 1 feie 38
    gekeuviaelohnety daß die Isolatoren zwei. Längsstege aufweisen, und daß die diese verfeindenden Querstege die Läng® und Breite der Schwellen
    5o) ßXeisstüok^ Bsob, den Ansprüchen 1 fels 4? dadurGh
    gelcennseiobiietj dalS zwischen Isolator und Schiene ein Scfeienenhalter (4) aus Blecb eingeführt istp einer seit 8 Zungen (4a) ssbx Verankerung des Schienen» halters am Schienenträger aufweistf die die Längs= sißege umfass sea ? andererseits mit Zshmreihen (Sahne 4"b) versehsn istF. die gegen flea Sohieaeafuß der Schießen (2) gelegt sindο
    nach ÄKspruoh ^ fe
    dadurch gekenmseioiiueti. daß die Zvmgen (4a) !«•.!J',, f/ I l it /ii1, in Ls j? κ sr lobt UMg Tsrsetat ,«meinas/tex angeordnet sindc
    ASIA^ J«Hi,!-l»*w,x/tM/wL"i
    üteiSs: dadia-oü. ge^eriaaeichnetf. daß dl©
    als-SClxeK. (4c-} vorziiigöweiee etastiisisig Sshi^BCüEas.l'teri3 (4) sit sch ο

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