DEG0003166MA - Webstuhl - Google Patents

Webstuhl

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DEG0003166MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loom
uad
xiaoh
wetitoalaa
webbohaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Martin Grevenbroich Grabs
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Description

V/ θ b s t u h 1 #
&&«TO3!&KD voxlly£;oiui^r ÄfiiÄig Lei ein Webstuhl, der sioh von äea Sisiier befesian&ea Aartea Marek uot«reob«id0t9 te$ feei äies&n StQlsl si« SetetS doppelt als eine Schlänge* von einem S»S«3» B&imBmtrm eat»o»ea9 efcogeferagexi «uoft ias Sai« der SeteS· schlinge von ei»ölsgetaiiä©» wird.
An sich ist diese ohußeiatraguag säahoa bekannt, feg Heu© an Srflndung besteht vor alle» darin, daß alle Arbeltevor*· Säug© an einer etilleteheaäen Weblade^ beaw. an eines fctetangebraohtem Blatt ausgeführt und dadurch üueeerst sicher gestaltet werden,
Mt Verwendungsmöglichkeit dieses Stuhles tem mbx vielseitig Sefal vor allem ist er ein Autoaat für SoheuertUoher und ähnliche Grobgewebe. rttr äleee Geweee Ist die Soppeleohußelntragung von besonderem Vorteil» die Saugfähigkeit der Cewobe wird durch die Auflockerung der Bindung erhöht und die feetIgke It bleibt die ^loS che. Jerisar Smrai dor Stuhl .nooh mit gyoBem Vorteil Verwendung tiaden für eaallfcBLOhe Kauhgewebe , die meisten technischen Gewebe, Handtücher, Hosenatoffe und viele andere üewebearten.
Mt Arbeitavoreang soll I» Fo&gende» dargestellt wenden* Abb, If zeigt soheiaatiechee'Paoh > gebildet von An~ SOhlaglinie 1, Blafttllnle 2 und Kantenlinien 3* Der Sohußfaden- »ubringer 5 hält mit dem Schußfaden 4, der von einem großen Sohußvorrat kommt, vex dem ^eohelngang· In Abb. II hat der Subringer 5 den Sehaefeden 4 durch das Pach eegogoa und das SehS££ehea 6 ist im Begriff &e& Fasgfafiea durch die DohuBsohlinge su εSehen.
P.A. totejftTuli 50.
Ättiä* III toss man 41© BtioKbeeegaqg Zubxingexs 5 mit üm ΒφηΒΜΜϊΐ beobachten» ImAWtW 1st ei» beispielsweise Art ®$mB Zubringers 5,von fey Se«© gesehen dargestellt. Abb. ¥ fastt-St stigt in Yorderai»ioJit eines beiegieleweise mmiQim &tm Stuhli»* Mit 7 ist tos Stuhlgeeeell, »At θ de; Viarenbaum, mit 9 der BiffeXbauai mit 10 der feet eingebaute GahEien filx das Blatt 11, mit 12 der SftSniBviOTKtt mt 15 Äs öohußfadenepennuriee-Attsgleieheewioßtohen» mit 14 die SobnBfadeb· bremse, lait 15 daß Bad, welches vermittele eines rransportbandee 17 den Zubringer 5 hin %*&€ »riefe bewegt, aft 16 die !Pritte» die das Had 15 wunschgemäß betätigen und mit 18 die nötigen leit« rollen für Transportband und SoimBfadont bezeichnet· Der Zubringer befindet sich in dieser Darstellung im Iaoh» Xn Abb» VI sieht m den Stuhl ebenfalls von vorn, der Zubringer 5 befindet sich außerhalb des Jaches.
Abb· ¥11 gibt einea !liefe auf den Stuhl von oben gesehen. Kit 19 sind Max 44· Schäfte, ei* 20 Iie Hauptwelle und mit 21 α ie Center, welche die Tritte 16 betätigen, angegeben. Die Abb. Till bis XI $3ett-9 sollen den Yorgang dee SchuSansohlages iind der Fachbildung veransohauliohen. Zwisohen dem Brustbaum 22 und Sohwingbaum 23 ist die Kette gespannt. Brustbaum msi Sohwingbaum sind terüi ata®» Bügel 24 feet verbunden, auf diesem BUgel 24 sind attfih die Sohäfte 19 feat angebracht. JDieser Bügel 24 wird durch ein Sahnsegraent 25, das auf der Hauptwelle 20 befestigt ist, über ein kleines Bahnrad 26, das mit' eisern Kurbelarm 27 a«? den Snbel 28 isaä damit Vevbttaaeaea Bttgal 24 einwirkt, sa«h VOxieoh vor und zurück bewegt·
$ ,A ,GgabetJttU
Mm&r Bfigel 24 ait 6ma Brustbaum, Seiwii^feam ami äle Schäfte 19 feat verbunden eUA, wird «et Bollen 29 tjtey in aal«»» °se» llebigen TQhvnngea go leitet. AWj* fill uef x «elgea öle Kombi*, nation ^ilSt ,23 jiosift If ia Vöriearst»XXuag* 33ag Faoh ist geöffnet M der Zabriagev 5 tesa die SehEllsehXiiig® eirfllteea* Hat? der Subxinger 5 eeine &&t@Xiusg erreicht, 3»2ta das Pangfadensohiffohen 6 seinen Paden duroh die Sehllage eiehen twie bei einer Mhmsohina. 1st der Fangfaden einceeogen, geht der Zuhringer 5 BnrUek» und sobald er aua 4» ,Faoh heraus ist» wird die Kombination 24 duroh daa Zahneegstent 25 si* eelnen Verhlndungen ssurUolc JEum S ohußf adenaneohlag und wieder vor eur laohbildung bewegt. Abb, IX und XI Beigen die RttoJcwärteete llung der Kombination 24 und damit den Faohsehluß und Sohußansohlag. Die Schafti 19 werden bei© Vocraartegang durch Gegeneug und Widerstand, der den öegensug betätigt* in gewünBOhter Weise wieder eum Paoh geöffnet. Bine Srfindun^die §lßm^m^&m %^^ft|-^^M»e»M
Xftetefr» Abb, XII ©teilt eine beispielsweise älnführunc des Pangfade» β enx«b eine Eai^a^liiffOhe^im* Mnftlhrung dee Pangfadens β let auoh dureh viele andere Arten teohnieoh durchführbar . Abb. XIII zeigt einen Seitensohnitt dee Paohee alt Zubringer 5 in natürlicher Größe.
Die haupteMohllchsten Vorteile diese» Stuhles nUA t
1. /Mehrproduktion durch höhere HuteXeistuns»
2. Fast ^ertiuoohlosor »etrlob«
3. liateräalereparnle durch, weniger Abfall.
4. Eäffiftereparais*
5. Höohste AtueumtBung do3 I^iirstiaMsyst«»*
P*A.örabe,JuXi 50,

Claims (1)

  1. Patent - Asspriiobe^
    1» v/ebstulil dadurch gekeaaaelchnet, daß der Sohußfadea von 3Imem gröil©rea SchuiJvorrat #atiioiaeaf durch einen 2ubrJager^ in 8o&LaufQsi£oriä an einaa fest aaeebrachtea Blatt in iss geöffnoto if'aoh. elageführt uad d&a Sohlaufeiieade durch eiaea Pengfeden abgebuadea wird*
    2* Webstuhl Xiaoh Aaspruah 1 dadurch gekennzeichnet, daS die Faohblldung tutf der SĻߣateJ»iiÄlag ftmtaeH gesohieht, daß elm «eta verbundene Kaahinatioa von BrUBtbaum, Sohwiaebaum wi WebBOhäfte»x is toalieMgea VUlanuagan »efc vera βατ Stu&toil&itng sä «urueic ent §©kaSiaäamas#iils.g^ bewegt wird.
    3. Webstuhl aaoh Anspruch 1 dadurch geJceaa&eiohnet # daß die Schußfadenaubrlager - Blooklerung, wahrend der Slnfuhruag flee JFaagfadefiet die wetitoalaa« Aanahma und Afe$»be €©ss fang* fadeasohiffohena, bearc. SpUlohene uad die Sohußfadeabretaeuae^ elaJztroxaagnetlach betätigt ν»χα*&-4»«»# /

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