DEF0001240MA - Elektrischer Kleinkocher - Google Patents
Elektrischer KleinkocherInfo
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Description
Elektrischer Kleinkochsr
Die Erfindtmg bezieht sich auf eisen elektrischen KleinJsooherii der einen Pnss aus einem keramischen Werkstoff oder dergleichen hat..
Bi© Erfindung beaweektc einen ICleinkocher dieser Art bei niedrigster Bauhöhe zu schaffe«;, der- trots Terwendung eines?
hochbelastetea Kooiiplatts in geringstem Abstand vom kerassischen Fuß in diesem keine unzulässig höhen TempersfereM
erreichte Insbesondere ist der Kleinstkocher dazu bestIauats kleine Fliissigkeitsmengen9 z.B. tine Tasse Kaffee oder Bin
Glas Zahnputzwasser in wenigen Minuten zu er hit se en.·> Das wiri gemäss der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht.,- dass
der verhältnismässig flach® KeraaikfuB des Kochers mit der in einem geringen Abstandf g,-B. 10 mm, Uber ihm angeordnetes
Hoalileiatungskochplatte durch einen metallischen Abstand·=» ring von geringer Wärmeableitung, 2«B» einen RingT^feg"»
bunde» und ausserdem durch einen in die Stromzuleitung Ser Kochplatte eIngebauteni auf die Temperatur des KeramikfuSei
ansprechenden Selbstschalter gegen unerwünscht hohe Temp©-· raturen geschützt ist,- Pen metallischen Abstsndring stUtst
man zweckmäßig mit einem Ende &m Koehplattsiaaussen~ rand und mit dem anderen Ende as Rande des
k©ramisohesi Fußes &bv im .ä asielit die feile durah eine geütrale
Spannschraube g^ammen« ßl@ Selbstsehaltes? sieht .Esasi vorteil-= Jaait einen Blffietalleohaltey vor» cieeeea. Bimetallstreifen an.f
&©r Oberseite des KeraaiiIrfuBes befestigt ist tmf^s'it setae® freien Ende den unteren eier beiden in ain@r SnrotibrβGamg Ses
KerasiMifuiSea Iiegesdea Schalterkoatakte "aefitigt* Bei ©inexsolches Bauart kommt saan toe der Ifeterkaate des Koeheri bis
siir Oberkants der Koehplatts mit etwa 40 am Stia9 etat© daß dabei
der sein? nahe an äsr iiocübeanspruabten Eoehplatte Iiageacie EeramiktttS femperaturea amieh-usn Isoaatel, die ein© Qei 'Bhrmmg
filr βχίΐ© normal empfindlich© IMterlagei S 11B0 eine Ή schobst«
fiäahes darsteilen ·?ϊλ·.. <ho.„
Me Erfindung wird iaa folgendes, imtsr Hinweis auf sia ia äsr Seicfeaung dargestelltes Aubxülirongsbeispiel erläut-eyt-s
wobei sich weitere kenazeicfenenä© MeFkmais ergeben Ss seigern
Figo! einen senkrechten JIitteischiiitt durch das Aueföhrungs-
be Ispieiil
figc2 ein® Braufsiebit Ciasu9
figc2 ein® Braufsiebit Ciasu9
Figc 3 sinsn Schnitt nach Linie III-III is. Mg. I3
figi,4 @in©n ScJinitt naoä Linie If-I? ia FigcJ
1 ist eine ale sogenannte Iaasekochplatte ausgebildete Kleinkoehplatte „ clie aus einem äußeren« Gie Eeiswicklung 2
enthaltenden ttEeizringn und eines dünnwandigem Mittelteil 3
besteht ο Ier Mittelteil 3 steht gegenüber der Fläche cles Ieia*=·
ringteilee etwas Surucks, so daß oberhalb iron ihm ein® flache
Mulde vorhanden ißt0 Derartige Muldenkooteplatten sins a la hochbelastbare Platten9 die bei verhältnismäßig großer Heialeistung
uiid geringem Gewicht in kurser Seit sehr hohe Heisteiaperaturen
erreichen ρ an wich, bekannte Für die folgende Beschreibung sei
Biigenommen9 Saß es eich bei dem suf eier Zeichatang dargestelltes
Ausfährungsbeispiel um eine besonders hoch belastete Sleiait= kochplatte der genannten Art handle, die bei einem Au^endurch~
messer der Platte von nur 80 mm eins relativ hohe Leistungsaufaainae von 55G Watt habe und in einer geringsten Ansah! von
Minuten das Wasser für eine Tasse Kaffea süss Kochen bringen
kann ο
Sie Kleinfcochpiatte 1 sitzt sit einer Hingschulter 4 ihres AußeBrandes a uf einem dünnwandigen metallischen Hing 5° Der
Sing 5 besteht aus f"2A^öer^eine© anderen Metall von geringer Wärmeleitfähigkeit* Iit seinem unteren Stirnenae umschließt
der Hing 5 einen Sentrieransats β eines keramischen Körpers ?.P
' Eer aus einem keramischen Stoff von sehr geringer WHrae=* leitfähigkeit hergestellte Körper ? hat ein© niedrige I 1Oria0
deren flacher Oberteil 8 alt einem schmalen ringförmigen Rand,9 und drei Auflageransätzen. 10 ans einem Stück besteht. In der
Mitte hat der keramische Körper ein Loch zum HintIurchstecken
einer Schraube Il9 deren oberes mit Gewinde versehenes Snde in
ein Auge 12 Ses Mittelstiicks J> der Kleirikoohplatte hineingeschraubt
ist ο Eine auf die Schraube 11 aufgeschraubte lutter
hält ein unterhalb der Eedz^ieklimgea 2 angeordnetes HaIteblech 14 in Anlage mit der inneren Unterseite der Platte^
wobei in dem Saiteblech 14 zugleich Ansätze mit vorgesehen sein können, die die Platte 1 gegenüber des Körper ? gegen tiagr=-
wiinsehtes ferdrehen a ic aern e line Mutter 15 der Schraube 11 ctracM Uber ein© Feder 16 den keramischen. Körper oder FuiHeiX
nach oben unci Terspannt ihn auf diese ^eise Uber den metall!= ecken King 5 von geringer färmeleitfrIhigke It mit äer relativ
hodh belastbaren Ileinkochplatte I9 «3ie also mit dem fting 3 und
fu\fi ' 'lö 7 ein Sanses bildet«. ISesea G-ansse kann als ι. ν j."«.""! ' «'der gar als Kleinstkooher beseiehnet werden.,-1/SB.
BedenabschluS ö.eg Sleinkochers 1P5P7 bildet ein in ein© Singsohulter 1? eingelegtes Abschlußblech 18, dae durch eine
Miitter 19 der schraube 11 rait befestigt werden und •^juams V2A bestehen kama0
Auf der Oberseits des Eersaaikf ußes 7 ist ein fester 'Contektarm 20 Edt einem festen Kontakt 21 -and auf der Unterseite
des Oberteils 8 ©in beweglicher Kontaktarai 2? befestigt,, der eiί'.βη Kontakt 23 trägt* Bie freien Inden eier beiden Kontakt·=
arme liegen im Bereich eines V-förmigen Jtarcbbruche 24 des Oberteils B9 öo daß öle Kontakte 21,23 sich innerhalb des
Dnrchbrnchs berühren komiea* Iit derselben Sciraube5 mit der eier bewegliche Kontaktarm 22 unterhalb der Wsndung 8 befestigt
Iat9 kann man auf dor Oterseite einen Biffietallstreifen 25 fest" klemmen^ Pas freie Ends'; des Bimetallstreifens 25 ragt ober=
halb des beweglichen Kontaktes 25 ebenfalls in die Ihirchteee
ehoitg 24 hinein rmc kann sich mit annehmender Semperattiri,
SScB3 bei b0° Q9 derart nach unten Disgen9 dass es den unteren Kontakt 23 von dem oberen Kontakt 21 Ebhebt0 Bei der
Zuleitung des Strome® ist der eine Pol -unmittelbar an das eins SM® der Heiswicklimg · 2 und der andere Pol über das
Soataktpaar 21 v 23 an das andere End® eier KeiswiokIiiagsti legen« Das Kabel far dig Stremsuleitung sehlieBt mm vorteilhaft in dem flachen vom unteren AbschluSblecIi 18 und
dem Oberteil 8 des Keraaxikf ußss ? gebildeten Raiua 2£ an.-,.
Der als AusfLihrungsbeispiel dargestellte lleinkoeher l :>5/f
hat aie Aufgabeis eine kleine Fliissigkeitsffienger K 0B0 die
Tasse Kaffeei,. die der Junggeselle benötigt» mit geringstem Zeitaufwand zu kochen v ohne befürchten au müssen* dass dure's
Fehlbediesmng6 Dauerbetriels oder Unaufmerksamkeit BrSnüe oder andere Schäden in der Umgebung des Kochers entstehen·.·.
Hiersu hält zunächst fier die Wärme schlecht leitenae metallische Ring 5 die hohen Teraperatnren von dem Seramikfng
fern und ermöglicht ein rasches ''ICoohen Mit der Hocfeleistimgs·*·
platte Ij bis die geringe Pllissigkeits'iienge in einem zweckentsprechend gebauten
Klexngefäss 2?, z.B. mit 1/4 Liter !Fassungsvermögen» sinn Kochen gekommen ist ο Bis dahin hat
der Kersffiikfnß 7 noch keine se hohe Temperatur erreicht5 das®
or durch das etwa Übersprudelnde Wasser so stark abgekühlt und gefährOet WiIrdei dass man mit einer Rissebildnng oder
mit eines Springen des Fuße© rechnen m'.isste., Lässt nun der Junggesell® seinen Kocher weiter in Betrieb» sei es aus Unachtsamkeit oder weil er sogleich anschließend weitere
Speisen bereiten will* so kann natürlich der isolierende Bing 3 die von oben nach unten wandernde WUrrae auf die
<= g
Dauer Disfat τοίΐ EsraraikfuB fernhält en«. Der Fuß 7 nimmt
deshalb allmählich eine etwa® höher© TempBTBtvr an« Hier-(to·eh erwärmt sich
der auf ihm .befestigt© Bimetallstreifen und trennt die Kontakte SXi, 23 Toneinfinaarc Das kann ss»Bo
bei einer- Temperatur des Kersaikfnßes von 50 bis 60° ge^
Scliehen0 also bei &±mr fesLperstnr^ die auch für die Politur eines Tisoiiess auf der der Kocher steht f noch nicht
gefährlich ist« Die FContakte bleib©», mm während die heiße
Kochplatte 1 weiterhin ihre Hut zv? Srme· an die su erhitzende Flüssigkeit Eibgibts so lang© offen,, bis auch die TeraperstOT
im Steinfuß 7 wieder auf einen niedrigeren Wert herunter«= gegangen ist0 SohlieBen sich dann die Kontakt® Wieder8 so
wiederholt eich das Spiel von neuem«, Sabei wird sogleich wieder die volle Koehleistnngs) s.B« 550 Wattp eingeschaltet
und zwar für die.relativ lange Zeit0 die die oben an der Kochplatte 1 entstehend® ffärsi© benötigt9 na langeaa an des
isolierenden Ring 5 entlang rad in den Keramikfuß hinein zu. wanderno Es handelt sieh also um einen Kochvorgangft·
bei dem iumer soviel Leistnng abgegeben Wirdi wie dem in handlicher Weise gebauten Kochgerät ohne Gefährdung
seiner selbst oder seiner Umgebung zugemutet werden Itann0
Das neue Erzeugnis ist demnach ein Sclinellkochgerata das einen großen Interessen-!®£teföis 9 insbesondere den alleinstehenden Jereoneni,
rasch und ungefährlich wertvolle Dienste leisten kann, sumal es auch so einfach aufgebaut Ist9 dass
es sra einem billigen Preis lieferbar Ist0
- 7
Bi© Wärmeieitung des Singee 5 "^on ifteti nach unten lässt sich, noch weiter dadurch herabsetzen.? dass man in ih®
in nicht dargestellter Weise Unterbrechungen vorsieht,, die den Wärmefluß von der heißen Kochplatte aum Keramikfuß
fiSDLTien« Unter gewissen Umständen lässt sieh ein® ge« nagend kleine Wärmeableitung aucb schon
wenn man den Rand eines aus Stahl hergestellten Ringes 5 alt hinreichend grossen Aussparungen Versiehti beiswodiesen
Rand nur an wenigen^ möglichst punktartigen Auflagestellen rait der heißen Kochplatte in Beriihriing bringt0
Ge ge nabe r bekannten Kochern5 bsi denen ein etwa eingebauter Bimetallschalter auf die Temperatur der Kochplatte
anspricht„ hat der neu© Kocher mit seinem von der T'empe^atrades Keramikfußes abhängige© Piiiaetellschalter- nooh den
grundsätzlichen Vorteil, der sieh aus den nachstehender,. Überlegungen ergibt»
Bsi den bekannten Kochern wird die Kochleistunf durch den Bimeisllschaiter dann abgeschaltet«, wenn ein© be stifte
Koöhpl&ttenteffiperstiir erreicht iet« Stellt man nun diese Kochplattentemperatnr so ein,, dass bei eines guten r£öpf:
mit ebenem Boden,, also b®i niedriger Plattentemperatori die Platte nicht abgeschaltet Wird9 dann ist es nicht
möglich., einen Topf mit IeioLter Verwerfung ier Bodenfl^ohe auf dem Kocher zu bonutaenj denn «Sann würde die Ausschalt=-
temperatur der Platte bereite erreicht, beoor der Inhalt des kopfes zugi Kochen Mfiie0 VFiirde man dagegen die Platten-=
tempera'cur so einstellen9 dass der genannte 8 ungünstigere
Topf auch noch verwendet werdea könnte» dann würde die Plattentemperatur && hoa&P dsß dar Soakel sieh su stsrlr
erwärmen und seine Untsrlage gefährden würde« Um diesem
übe!stand zu entgehen^ musste man deshalb bisher GeM Slektrokocner eine wesentlich grössere Bauhöhe geben9 als
dies bei dsm vorliegenden Kocher der Fall ist9 bei dem ·
eier Bimetallfinger an dem keramischen Sockel befestigt ist inid so auf die Socksl-=Tsmperater anspricht» Bei einem guten
'Iopf wird 3etat die Ausschalttemperatur am Sockel erst er=» reichts iisclidem der Inhalt vier-' oder fünfmal hintereinander
ssiim Kochen gebracht Wiirclef. Aber auch bei einem Topf mit
leicht verworfener Bod©nfläche kann man den Inhalt des kleinen
Gefäße© wenigstens sin- oder sweimal sum Sieden bringen;, bevor der BimetalXschalter die Kochleistung abschaltete
Bs handelt sich also bsi der vorliegenden Erfindung daramp
die frägheit des Sehaltersystemg in vorteilhafter Weise auszunutzen und eine wesentlich geringere SchalthtIufiglceit
su erreichens als wenn der Biffietallschalter direkt mit der
Kochplatte gekoppelt wäre«.
Claims (1)
- 9 ~An SpiiIieiisi0Hr.- Elektrischer Sleinkocher mit einerc Fuß aus keramischer Werkstoff oder Ciargleicheny dadurch gekennzeichnet9 dass der verbJ-iItnismäßig flachs XeraaikftiP (?) des Kochers {I 0SsTfl) .mit eier in einem geringen Abetand., z«B« 10 aal» aber ihm aage ordne ten Sochleistungskochplatte (1} durch einen met ε 11:1 sehen Abstaadriag von geringer iiäraeaOleitung9 gs.B«. eines IlMrtBing) Terbun der.*, und ausserdem durch einen in die Stromzuleitung der Eoch·= plaste eingebaut-3ß9 von tier feaiperatur- des KerajaikfaBe® abhängigen SeIbetsohalter (21,,'-2 3.) ^ 5) gegen unerwünscht hohe; Temperaturen geschützt lsi,ο Kleinfcocher räch Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,, •last, der metallirsche Abc »iv ι -jj (5) mit seinen beiden Stiraeriden gegen je eine ~ir -.'kalter (4 bzwoo) des Koch"rand6 3^plattenaussenrandes und Cc3 -»railcfnfir- /abgestutzt istp und awar unter der Wirkung etasr zentralen Spannschraube ill) 9 öle an eier Kochplatte (1 und aem Keramikf nß (7) •«rOraugsweise Ube.·r ein elastisches Zwischenglied (16) angreift οSleinkocher nach Anspruch 1 Iind-Ss dadurch gekennzeichnete dass als Selbstschalter ein Bimetallschalter (21s23925) vorgesehen Ist9 dessen Bimetallstreifen (25) auf der Oberseite des KeraaikfuBgs (I) befestigt ist und mit seinem freien Bnde den unteren (23) der beiden in einer Durchbrechung (24) des XeramlkfiiPes liegenden Schalterkontakt e (21,23) betätigt,*» 3-0 ·■=>ο Kle ink och er nach Ansprach i bis 3 ν dadurch gekeimsei Clineti, dass seine öesamthShe bis sur Oberkante «ter Koohplatte
weniger als 45 sam betragt*5ο Kleiakocher aaoh Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet„ dass der metallische Abstand ring, und zwar vorzugsweise'
an seinem Olserea5 6er Kooiiplatte benachbarter. Randi,
ait seine Wariaeabliiitiing aaoli unten hemmeBöen Aussparimgem Tersefesia ist*
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