DEF0001110MA - Fenster für Dachgeschoßwohnungen - Google Patents
Fenster für DachgeschoßwohnungenInfo
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- windows
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Description
Fenster für, Dachgesοho.Bwohnun&eη
Lie üblichen Aufbauten für IJaehgeschoßfenster
erfordern erstens einen hohen Kostenaufwand, -zweitens ergeben sie § schlechten Lichteinfall und drittens entstehen zumeist Schwierigkeiten
biuh&fttthtlicn. Genehmigung durch die Bauämter v?egea architektonischer Einfügung der unruhigen Giebel und Ecken in die Umgebung.
Dies© Machteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daB das Fenster ale in der Ebene der Dachhaut liegendes Schiebefenster ausgebildet ist. Durch dan Einbau des Fensters zwis'chen den Sparren
einerseits und zwischen Putzschalung und Letting andererseits lisd der gesammte Aufbau über d©r Dachfläche vollständig vermieden«
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Fensters nach der Erfindung:dargestellt.
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 Ein Fenster in Ansicht
Fig. 2 Einen Längsschnitt B-B
Fig. 3 Einen querschnitt A-A
Fig. 4 Den Lichteinfall eines üblichen·Dachfensters
Hg. 5 Den Lichteinfall des Fensters gemäß der Erfindung
Aus den .Figuren 1 - 3 ist ersichtlich , daß das Schiebefenfe ster kein über die Dachhaut vorstehend® Teile besitzt, Is bedeutet in
!'ig. 2 u. 3 a einen sehieberahmen mit der Doppel verglasung b,
welcher sich auf den Kutenführungsleisten ο bewegt,dis an den Sparren α festgeschraubt sind.Durch 2iug an den Handhaben ©oder an der Schnur
f über Holle g wird das i'enster geöffnet.
Die Regenmesser8bführung erfo&t über das Declcblech ba Fig.2.(welQh'e8 an dem Stoßbrett i befestigt ist und zwischen den Bachziigeln
nach AuBen geführt ist, oder ζλι einem Trichter verengt ist und das yytisser durch ein Rohr in dia Dachrinne leitet. Die seitliph®
S chi agw as s er abdichtung ist aus fig«,3 arsichtlich, K ist eine BIeCh-
verkleiduni,, welche nach unten gefalzt ist. In dieser gleitet di@ nach oben umgebogene Sickerwagserrinne x£, und macht jedes linäringen
von Wasser oder Treibschnee unmöglich. Das Wasser von oben kann entweder über ein Zargenblech^(über Äie Scheibe oder über eine kleine Querrinne
seitlich ablaufen. ^
Fig. 4 veranschaulicht den Licht einfallet hei einem bisheii &en Daoh^tischoM'enster , Fig. 5 zei^t den ]:infallwinkeled,|bei dem ?enster
n&bh der Erfindung. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daa der Lichteinfall bei dem'ieinster nach der Si-findun^ wesentlich größer ist als
bei üen bis,herife,ön Fenstern. Zudem treibt sich noch der Vorteil(dsß die
I enst er neigung fast senKrecht zux· Kichtune der Sonnenstrahlen liegt
und foltilich eine tro'ßtmöfc.liche bestrahlung des Raumes erreicht wird,
üum Zwecke der i-.eini^un^ und reparatur kann das Fenster mittels der ilüteliuuttern η herausgenommen ocier mittels Echarniere^abgtelelappt
werden. ^
Claims (2)
- Pa t ent -Aas ρ r ti c h ©fenster für Da ciige s eh cSwohnung en ,dadurch gekennzeichnet t daß das Fenster als iß der Ebene d@r Danahaut liegendesausgebildet ist»
- 2. Fenster nach Ansprucn 1 ^ür ein Sparrendach, dadurch gekennzeichnet, daß das -Fenster ( -a£#) attischen d®n Sparrea( d) mittels Schnurzug( f sß.tj) oder dgl«, verschiebbar ist.3» fenster nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,die Iihruagsleisten ( c ) des Fensters-mittels FlIi-uben \nm. ) abnehmbar sind, so daß das'Fenster nach herausgenoioiiifcii ;verden kann.
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