DEE0002003MA - Anordnung zur Frequenzregelung einer frequenzmodulierten Schwingung - Google Patents
Anordnung zur Frequenzregelung einer frequenzmodulierten SchwingungInfo
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Description
PATENTANWALTiDipl.-Ing. Wilhelm BISCHOFF
Hainhoelzerstr/3 (Klagesmarkt), (20a) HANNOVER, üC'il 29 »DeSGiBber 1950
postscheckkonto hannover 94592
merkur-bank hannover 10758
telegrammadresse: bio hannover
telefon: 268 02
KiiLlJTrilD 0c. hÜ'z-.'iOÄh IiiDU Si':UäS Ll^iXiIuD in H a y ® s, Siddleiaex9 England»
Anordnung aur Frequenzregelung einer frequenaaio&ulXertea Sciiwiaguag.
Die Erfindung -betrifft eine Aaordauag zur Frequenzregelung einer frequeasmodullerten Ochwiaguag,
dsrea iioduliersigns.1 wieder scearende ^teueraigaaie ea t hü 11, las b e a on de re f'iP Ferasehü.bertra^uag, bei
welcaer die Synchronisiersignale aio Steueraigaale sind.
Genuii der Erfinduag leitet man voa der l'requenzüscduliertea
Ponwiaguag'' eine Kegeispitaauag ab, deren SrU Öe besOiüiint ist auröh die Abweichung der der ßteuersiga&l«
asplitude entsprechenden Eoffieataafrequsnz der frequenz-EiOduiierten Scawiaguag voa eiaeia voxgeg^oeasn -Vertf
und 4**· nun die Iiegelapannuag zur Frequeaaxegeluag der uattiOiiuiiertea oder irequeazmodulierten Schwingung,
Eeua aieruei die Steuersignale, a.5. beisa Fernsehsignal die ^yneuroaiüieriaipulae, bei verzerruags-f reieaa
Betrieb einem ic^Ba tasten Aasplitudeawert aufweisen, so kann die Hegeisp^anuag veranlagt werden, die Frequenz der
Schwingung &o m regeln» daß die der Steu«reighala»pli«-
taäe entsprechend© S&mentanfrequen« Iconetsnt bleibt.
Ia fölgesdea alad Amsfillii iIaissfeelepi®!« der
BriTlnSung aa Hanii der Issiliegeaöeii Zeichnungen näher erläutert. , , ,
StaMlielerung der JTreqtUena der unraodulierten fyig©rsciliilii^ag 4a elnea FerseAsea-»
der alt Frequenzmodulation.
Üg«4 «ad 5 «eigen je «inen feil «ises wSarend einer Perneehübertragung auftretenden
.Femsefcsignals, und zwar aeigt ^ig*4 den Si^aalverlauf während der übertragung einer
relativ hellen Bsene und Plg#5 den Signal·* TerMttf während der übertragung ein«
dusklea 3sene#
fh't oh,-.
Plg*6 bla 8 veranse&aullehen eine rreMa aur Stabilisierung der dea Schwsxzwert des
modulierenden Pernseheignale entsprechen— den leoaentanfrequene der Sr%ersehwingung*
welche von eines Perneeheignal Jequen&ao«- duliert wird» das einem Verlust an Eiederfre<£uena und Gleichstrom unterworfen ist,
bevor die Frequenzmodulation erfolgt.
Piß.9 ßeigt, teilweise In Blockforia, das Schal "ίο cheesa eine* Pemeehsendera alt frequenz-»
aoäullerter Trägerwelle Mt einer beleplele-
4bi sr
■Äm*tf Cihrang dep er-
find ungegemäßen nc ·
Im ie<äer der Pig*1 um 2 stellen die Kurven is' unteren Ieil den Pre%ueaaverl&ttf eimey durch eä^ledulie*«-
^ auf der horiaoritaleu Aciiss die !reque^s; £ und auf der
Tertikalesi JLehae n&oh mta die 2-eit t aufgetragen ,£β*· Iii Pig#1 i gt &£e\^eq.uej&fc des unmoduliert en Trligfim9
darea Verlauf durch die Xlnis 3, 3* dargestellt iet^^f^" Richtig. In Fig.2 dagegen ist die !requeue des anttod»?»
Herten Sragers^ deren^Varlauf wiederum durch Sie linie S, Sf dargestellt iat^aö" verschoben, das Sia Frequenzverlaufkurve
der ire^erachwingung in fig*2 weiter ncch rechts fällt als in Fig.1.
Sas moduli easncle Slpial 1st eis Fernaeaaißnal,. bei . «eichen die Mldai^nale a einen Aanlltudenoereich auf*»
weisen* welcher oberhalb eines vorgegebenen Werte© Iiegtt der durch die Linie 33* bezeichnet iat un<2 dexa Sehwarzwert des 3ildea entspricht; swiaehea die 3ildeisaale^Syncbroaieiersignale
eingestreut -aä»&f welche bei» vorliegenden Beispiel den Spaanunganullwert aufweisen,
der daher einean t} Sehäraer-ElB~aefcsy&ra-Wertu entspricht*
(Her träger wird also als aa frequenzmoduliert Detracttet» daß die l^ftueasänö.ei'na.agea dea !£räg©ro.esili^tar«
vom un&Güulierten viert aaoh unten erfolgen).
Ua die erforäcrliche korrigierende firtesg au erhalten, wir^-die freiaueju&aoduiaerfce Trägerechwingung
eiseia Iieciodulator sugeführt, welcher eins geneigt© Charakteristik aufweist, beispielsweise viie diejenige in
dea 9hexa feilen der lig#1 und 2 bei o» 1© vorliegendem
Fall ist der Demodulator in einem Maße vorgespannt»
wie äiess durch ale IaniQ * veranschaulicht Iatf ■■ es
aar auf Schisingunge», saauspresMtt« »ei welken -Si© Prequene oberhalb derjenigen Iiagtf welisli© clst-oh den
IuoUt dargestellt ist, la welches' die Xdzuie Plii &U» Kurve ü schneidet* Is iisssM^-feü-ia^ ύΧ^φφ S'requene
4^β8ΐβ·Η&«0 unaodulXsr-tsa fr&gere*
^'©2m daher Se^ fiiigerosEillstor xishiig eiage« regelt ist, so daß der Prequensv^rlaux" alt den in Pig •I .
dargestellten üfceroinötiasat, wird dor Demodulator nicht aasprehea, wenn jedoch dia fritten» des TxägerosESillatora
sicneo ändert» daß der Frequenaverlaaf, wi@ in .Fig. 2 dargestellt* sich nach näheren ire^uenssen bewegt, wird
der So^dulator durch die Synchronieicraii^iale b betätigt, so da£ in üm Iapulee r» wi« sie in i?ig*3 dargestellt
sind» erzeugt werden*
Bieoe Impulse werden nach Sleichrichtung und ί-lättung dazu verwendet* um in 'öe3J.Ä% geeigaater Wejfc««
die Freftuen» des Sr&gerscta^guagögener&tor© in c1« errord erlichen Sinn© ©u regeln·
PaIla die -einem besonderen Spsnnungswert des modulierenden Signal® entsprechend© Jsomeritanfroquena der
trägerwelle stabilisiert werden soll» statt die dem Ballepaanungswert entsprechende Hosentaafreq,uenz
des SrSgeraf welche or In seine« unaoduli er tea Suöaad aufweist * ist
-s ■»«»- .in5 allgemeinen des obenoeechriebenen ähnlich*
Bo kann -1 - beispe&leweie-e dasu verwendet «erden» Uta Gl ei che troaikoffiponen tea in f ernceheyeteiae wiedereinsu-
hrimgm® wo die Frequenz der trägers chwlngung. welche stabilisiert werden soll* ' seitlich entsprechend dor. mittleren Spannung des
SigsiaXs variiert» Bit welchem öle ^riigerssiiwiaguns In der frequenz aodttliert ist» Bits
-wird im folgenden an Haad der Fig#4 M© 8 Tseachrieben·
Xa Fig. 4 und 5 steiles öle Ahezie&en die Eeit t uuad die Ordiaiiiten Spasonusagea dar* Jede Ilgor zeigt de»
SgaannagsfeyIsaf der Bildsignale wncl Synchroaalsiereig-Balsi «©lohe während »ei aufeinanderfolgenden Seilen-»
/n-*, ti
afctastungen srssugt werden» -*»¥®4- Bildeignale /"wahrend der Intervalle a-h9 o-4 »ad Eeilensynehroniei ersignale
zwiaahen diesen Intervallen m^a?«Hfe«xi*. An den Endes aufeinanderfolgender Bildperloden trete» au<& Bildsynchronisiersignal© auf* se ist ^edoeh nicht ©rforderlich. Bild*»
synchroaieiersisnale gesondert von Eeiloasynclironislersig-* aalen » hetr&ehten* da in diesen Iigurm sweeke Vereinfachung der I>arstelii2üog keine Bildaynehronisiereign&lo
dargestellt öind*
Iii äeöer Figtsr stellt die* den Hullepannungspegel la des* as sendenden Fernsehsignal» und die Linie BB
den dem Bilö-Schwarswerfc entsprechenden Spannungepegel dar«
Is Falle der in Fig»4 dargestellten hellen Sxezie können die Bildsignal» sehr hohe Spitsenwerte hafcen* mi
der Spsmiiiogefflitt©Isert der Signale während der Xntervalle a-o» c-ä ist hoch* Ia ^alle der in Pi£*5 dargestellt «a
dunkle» Saene weist das Blldsigiml gewöhnlich keine hohen Spitaen auf» mad der SpaBQimgsmittelBerI; ist allgemeiai
nur w@a% höher eis der Sciliwarswert»
Wem die übertragenen Sigmile in ©In« ?eretärk<?r alt widerstaudßkapaBitivßr oößr ait induktiver Kopplung
verstärkt werden, lasesa ii# Verstärker nicht alle Pre** qm&mn "bis auf Mall herste durch* z*B« kaum der Verstärker
die Frequenzen unter 10 Hs anschneiden* Im diüöesj fall gibt 4er VexstSxfe«? die Signal* mit -4®»- *X*-&t
aus den in Pig* 4 und 5 Sargest elites lagea verschobenen Sprirmungskurv© wieder« so daS gleiche Pl&chen zwischen
der Spamungskurv© und d«v Maie Cf oberhalb wad unterhalt) dieser Linie eingeschlossen sind, ©o daß vorher dem
Hittelwert entsprechend» Spannungswerte is des verstärkten Signal azun den Spannunganullwort d&rwtellen» ^enn
so durch den "Verstärker Signalef i?le sie in £ig #4 «ad 5
dargestellt alxid» verstärkt ««säen, wird das Signal 4«f Fig·4 durch ©in Signal wiedergegeben, dessen Hull-Linie
der Mi ttelwertlinie £11 entspricht, «lihreaä 4s.» Sigiaal der Hg*S durch ein Signal Yiiedergegoben wteäe dessen
JSull-Linie der Schw&rzwertliiiie 3B entspricht» So variiert in des den Verstärker passier;frtss- Signal der der gleichen
Bildhelligkeit ©iit3preciien.de SpannnngBwert seitlich alt der aittleren Bildhelligkeit* Pies wird veretgndlich
aus Mg*ü>» Y/elehe.Üa folgenden beschrieben wird»
v,'enn die durch 7srstärkun£ der Signale nach Pig·4 und 5 gewonnenen Sigsale dasu henutst werden, ein«
SitIigerseawisganf ia der .Frequens sa sodtilisr«.* Teyii«t die Prequena der öoöulierten Schwi^guns in der Wsiaes
wie es in Pig· 6 durch Survon I und II dargestellt ietg, -iseöSär dia Sühwin£ruxt£;sf r e^uens f liorlsöntal längs der Linie
0? und die Zeit f« vertikal abwärts Iarxss der Linie 02 aufgetragen 4**· Die Surven I und Ii der eind
die eeidea Spßsmmgäs&arvea der I sAg*4 rand 5* öle 4a- . .
folge der' llrkaas fl©s ©t?exi feeschrieBeaas lareellkemiaeaea Ite ^VLmzgmgGB des Verstärkers relativ saas&naaäer
»o verschoben sind, daS dl© Mxiia S3 öer Karre II Bit
dor Mmis Mi der Kurva I a&n&herxid ausgerichtet let* . lic Amplitude der i'r equensiaoduller tea Schtftaeungi variiert
ist Idealcaa nicht.
Idmi seilen in Fig.6 Äi® Lialeii'BB, welche die · dem Schsrarßvrert lit tier mmli&Ttm Seliwiagisig ©ntsj^eche»-
de Xemeatanfrtiiiisss HHneigea9 »ws«sats.feH«m* fen» eis neiclsts Z^ssmsenfallen »iefet «reicht «Tird5» ao variiert*
tmxm. die fre&aenmoduli-isrte Sehwinpuag deaaedaliert«"raä' äas dencdulierte Sigas&l den Bildempfänger steuert« der
Mldsi^als j^.i^n£Bwertf Belgier dem Schwerster* oder einem enderc. Besonderen Belligkeltesrert entspricht» seit**
lieh, ein ZapfSnger «o betrieben wurden soll* daS sr
eine Ι» äsr Helligkeit getreue Iiiedergebe des SbeEmlttel* tm Biliies exgefcgrt* muS die ^rswcg den üfcermittei—
%&x Signalen korrigiert v/erdön
Ib diesem ?all kaas die gevüaeofet« k«rigi««ij§ Irkoag dadurch Ixorgeetailt Warden» äaß die fre^ae»^»·
lisrte SaoBlagttBg einem UesiOdul&ior siigeföärt wird* wsiAii ©iae geneigt» C&ai^teriatik der Art c&a>&"©I#t» wie sie
an Hand dar und 2 fte^thrielben ist*' Beiepieiev/elee
LaTiiii «fie la dargestellt» δ er "Deiaodttlatior ma «la«
Betrag vorgeeounat eels, wie m durch die Mnie IT* dargestellt Iat, am is&f fyet£ueasmoäuii©rt<e Sohwingtmge»
aasaepreehea» "bei welche» die •^raentaiifroqtten« oberhalb derjenigen steigt» Tfelehe Axrch die Mule Of- dargestellt
ists derart» daß die der Spannung Ittll la dsn &ig«4 und 5 entsprechende !«oaentaafreouenK der frequensmodu—
Itertm öCiJVilHguag iimv üie durch die Haie Of festge« Isgte Srenaf reque&ß hiaaua ■ in eiaea Käß© verschoben
wird , welches proportional Mt der Zwmhse dee Mittelwertes der Pereehsisnalsparniuag wächst» Sie frequeneaodulierte
-Seliwinguag erseugt daher in des. Xte&odul&tor Iapulset τ?;©lebe in i&sr .1Daaer den Synchronisierliapuleen
entsprechen, jedoch. Aaplitudoa bealtsen, welche von des Spaminngüiai 1t eiwert des Fernsehsignal» abhängen« Mle ©ie
durch die Impulse P1, gg i» £ig*7 und 8 dargestellt eiad, wofe«r die Impuls© durch die Schwingiuig ait der
Prequenfikurve I der Fig,6, und die ligpals© p2 durale
Schwingung alt der Frequxi^airurve II der Pig. 6 erzeugt sind« Iiefii Impuls© werden .glöi eingerichtet und geglättet mai
öasu verwendet, die Pre^uens de© Trägerv/ellongenerator» su ändern, am die gemanschte SteibiHsisarung der de»
Sehwarswert. ent si;reeilenden Moiasntanfrequena der freien»— modulierten Schwingung au bewirken» Auf diese "feiet werden'
die Glelchiitroai- und iiiederfre:;ueii2kompQneiiten v&eäerhergestellt, wfeiehs während der libertraguag verlorengingen»
Anstatt daß die erzeugte BegelrdLrkuag, wie beschrieben» die Preauena nur in einer Iiichtung and er*
läßt, kann die Anordnung auch derart sein» daS die Segelwirkung die Kompensation von Pr equenaabvveichungea herbe|>führt,
die sowohl durch überschreiten als auch durch lint er 3 ehr e i t en des gewiine eaten Prequenswertee veruraacht
sind» In dieses Falls ist m nur notwendig, die Charakteristik c und die Vorspannung des Deaodulatore so sa wühle»»
daS die gewünschte Proquenz. an einesa solchen Pimkt des
geneigten feile der Qiarakteriatik auftritt, daß die «»artet® leiele l^^ueii^bwelonuag tor fem ge-
«öaeelite Wert auf beiden Seiten, dee letzteren in den Bereich des geneigten Teile der Charakterietik fällt«
leim so die Anordnung richtig arbeitet, wird der Demodulator ei»«s Eegelspwmaag abgeben® welche entsprechend
der Zunaime oder ATmahae der frequen» smaimt oder abnimmt, so daß die Irequei» de© Oszillators, wis erforderlich, herabgesetzt oder erhöht wird#
Iiw pra&titäh« .IasfiiiirQEgsfism der erflndungege-3iSia Eegeleinrichtung ist in Pig«9 dargestellt« Der hier
dargestellte Sender weist einen Oszillator 1 auf, dessen Frerens durch einen Modulator 2 moduliert wird. Sie
freqaensuaodulierte Schwingung des Otwsillatore wird ttber einen Amplitadenbegreneer 3 einer Leitung 4 fcugefuhrtt
welche zwecke Aussendung der Signale alt einer Antenne oder eiaer übertragungsl ei tung vsslmnäen ©eis kenn«
Ein Teil der leitung des Verstärker-Begrenzers
wird daa allgemein mit 5 bezeichneten Demodulator suge-
über die Leitung
führt, dessen AuegangA 6 mit dexa Eingang dea Oeeillatore verbunden let, um die gewünschte Einregelung der Jrequen» desselben zu bewirken. Der reraodul&tor 5 weist ein ale
Bandpaßfilter wirkendes Heoonanaglied 7 sait Sapazität und Induktanz in Parallelechaltung auf, welches so abgestimmt
ist, daS eine Charakteristik wie die mit ο in Plg»6 bezeichnete vorhanden 1st» Bis an des Resonanzglied 7
erzeugte Signalspannung wird dem Diodengleichrichter gugefflart, der -^ ait einer Vorapannungs-
batterie 9 und BeIastungawiderstend 10 versehen, ist» Parallel aar Batterie 3 ia»d άβ& Belaatungswiderstand ist ein
Kondensator 11 geschaltet» welcher die gleichgerlöhtete Spannung teilweise glättet, bevor sie der leitung 6 .
suseführt Wirdt «and eine weitere Gllitfaag erfolgt durch den Ii e bene efclu&fcondensatο r 12 und den Widerstand 13 derart»
daS der Eonderisator 12 den Gleichstrom aic-ht 'iurchläßt.
Sie Wirkung aweis-e der ia fig#3 dargestellten Anordnung 1st aus der obigen Beschreibung verständlich*
Qo wird die !frequenzmodulation des Oscillators 1 durch Signale bewirkt, welche de» fteduletto* aufgedruckt werden»
Piose Signal© söÄuXieim die Frequene des Gssillators 1 e&tepreeheaä ihres SpaaxamgSTerXaufi ji vvie dies an Eand der
Pig. 1,2 usd δ beschrieb©» wurde* Mt rom Oeeillstor 1 ausgehende froq.uenamodiillerte ^rSgersehwingung "v/ird dem
Begrenzer 3 zugeführt, weicher sicherstellt, dafi die Ixägeraaplitude angenähert konstant bleibt« Se? Ausgangespannung
de© Begresstrs 5 wird der Leitung 4 «ad Über das Sieb 7 4#m Gleiehirlchter S sugeführt» PI«? so erhaltenen
Jcorrlgierenden Iapulae werden ia. Gleichrichter 8 gleiabgerichtet, geglättet und des Oszillator 1.zugeführt,
um die aa dessen iMiagang auftretende Jrequens in Ässr wünschten Weise « regeln. ee-gsar- Auafiihrusg dieser
ßegelußg bereite^ ice ine Schwierigkeiten«
Es ist leicht ersichtlich, daS» falls m erwünscht ist, s» irgendeiner Zeit mm Zwecke der genauen
Sihstellung die Arbeitsbedingungen au ändern, dies in ein-
fächer Weise durch Indexuag des «ertee der von der Quelle 3 abgeleiteten Yorspaanimg für den Sleidirichter 8
abglich ist· Der Xemodulator kann so bequem eingestellt wcrcleiiß usa aa dem steilstsa Ieil seiasr Wirkungseharalc—
teriatiJc au arbeiten, 00 daS die Anordnung mti hoher i&pflndlichlceit arbeitet und Bcharf ausschaltet, y/ena
der OsEiälator richtig funktioniert»
Die Erfindaag ict Hiciit auf die im vorstehenden speziell beschriebeaeai /^«^aör^-^ä^^rsiÄtimif %e—
schränkt® Bei- auf der Zeichnung dargestellt«^ SeriisOöslsn^^ iie aiedrigen_Moaentaaire^uö2i2eß des •Iragers höheren Modulatlönsasi<glitudsöv^^«#^#ciifSs
so' 4sB helle feile des Bildes durch die niedriges Koaejataafre^uenzen des »odu—
Herten Trägere dargeeteHt werden» JDer Träger könnt©
aber in üocher ΐ-'eise moduliert worden, · daß seine höheren dornentanfrequensen höheren liodulatlonaasiplituden entsprechen» la diesem Palle wäre die Hoigung der Charakteristik
des BemoduIatora uiaaa&ehresu So Jfciinnte für die Sexaodulation die Keimung auf der rechten Seite der
Charakteriatik c dee Deiaodulators 5» anstatt der leigung auf der lisken Seite Trerwendet werden»
ferner ist es nioht yrforderlioh» die 0»»illaü»rfrequenz in bezug auf den Hullpegel dee Moäuüeralgnal«
einzustellen» Zweekasäßig entsprieltt, wie in des beschriebenen Sali» der Besugs^egel9 in besag auf welchen die
Lorreittüreign&ie abgeleitet werden, einer oaxizialen oder ainiaalen Amplitude des ;>iodullereignale· Anstatt
dessen Manen die Kcrrektursignale -von Bezugesignalen
abgeleitet werden, fieren A&plltudenpegel von ©ines s&xiitalea öder taiaiinalea Pegel abweichen, d&s heilt'
ate Sesu&seigxtbX** von weloitea Eerrektursignale erhalten werden» kennen Sehwarspegelsignale sein» welche unairttelbar
vor od ei- unmittelbar a«ch einem Synchronisi erlsrpule© austretent trS^-^^Bigw-e-^^
Ferner könnte, falls gewünscht, die schräge ■Ch&rakteristik des veaoduiatore nach dea fall durch
©in Eoeh- oder iTlefpaSfilter erzeugt werde», aaetatt dursti ein BandpaSfilter» welches eine Charakteristik» wie die
in Fig.2 mit c bezeichnete ergibt« Beispielsweise kann in Sea epeslell beschriebenen Fall ein HoehpaSfilter
verwendet werfen* welches Sie in Fig· 1 and 2 mit c* bezeichnete CharskterietlS ergibt«
Ss lot trerst&aälieh, daß» •Wena in öa Ho&aüerei®- aal SteuwaxgaaXe nicht schon vorhanden sind, sie eingefügt
tsrsröen keimen* Beispielsweise kenn in eines Fernsehsender das Bild dureh ein Gi ttor zerhackt werden, na
geeignete Steuersignale so. ergeben, welehe ©iss dem Sciiwarsvfert entsprechende Aiaplitude aufweisen*
£le Erfindung ist aioht aar bei einer iodulstioas·» anordnung der la 11g* 9 beschriebenen Art Vewreadbar· eo»-
dem kann auch bei einer Frequenawendlerstufe angewendet weröea* beiepielsweiee in einen Superheterod;^—2&pfän»
ger* bei des öle ©&pfangeae frequenzmoduliert« träger« welle alt einer- lokal erzeugten überlegeruj^ewelle gessieeht
ist» us einer*. freojueassßodulierien SwisehenfretuenE^ träger zu ergeben« In diesen fall kann der ursprüngliche
frefueumodulieyt« ΙτΊ-^αν oder dt&ac Z-väae&enfreciuenstrgger
dasu verwendet werden, um einen Dsxaoaule-tor, wie sr ta rig.9 mit 5 Tueaeichnet ist, m betätigen,j-ws$Mri die
von ihm abgegebene Iiegele panning die Prequeaz der lokal e^seugt» UDeyiagerMiiSescliwiJXgUiiii In srfoxd erlieben
fels© regelt» lie Irfindvmg kaum daher auf irgendeiaert Teil eiaes Systeme aag©weidet werden, welches sit
eiaes fre^aeaa^aoaulieTtea träger arbeitet, bei vielchea es srwüaaaeM Istjl öle Wirfeung des Sj^stesis so
su ötebilisisrea» ö&S eise wrgege-beme Mosentsa£r$gitieö8 der fret^ueiiiaaiödulierteji i'r%erwoll£ em jeder Zeit Qtnem
vorgegebenen Slgaslspssmuiigssffert entspricht«
Claims (2)
1. Anordnung z»r Frequerregelung einer frtfBSjazmoSi*- Herten Soliwiiigmigt deren Moduliersignal wiederkehrende Steuersignale enthält, dadurch gekennzeichnet,
dass
mm
von der frequensmodulierten Schwingung eine Eegelspannung ableitet» deren Gröese bestiomt ist durch
die Abweichung der der Steueroignalamplitude entsprechenden Komontanfrequenz d@r frequenzmoduliert«» Sehwimgumg
von einem vorgegebenen ,Vert, und dass
mm.
die Hegelepanauag zur Frequenzregelung der unmodulierten oder frequenzöodulierten Schwingung verwendet»
2. Aaordiiung nach Anspruch 1, bei der die Steuersignal® während «siaes TOrserriasgsfreien Betriebes einen konstanten Aaplitudenwert aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
dass die Re £je !spannung veranlasst wird, die Frequenz der Schwingung se au regeln, dass die der Steuersignalamplitude entsprechende Moaentanfrequenz der frequenzmodulierten Schwingung konstant bleibt»
Jm
Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Demodulator für die des Verlauf
der wiederkehrenden Steuersignale entsprechende Koduller
spaaauag in der frequenzaodulierten Schwiiigung sin® Eegel**
spannung τοη einer durch die Differenz zwischen der der
Steuersignalamplltude entsprechenden llomentanfrequenz der fr e q uenzmoduli er ten Schwingung und einer vorgegebenen
Frequenz bestimmten Grösse erzeugt wird, und dass diese Eegelspannung den Mitteln sos Erzeugen der TrägerschwL ngung
aufgedrückt wird, um die Srequenz derselben
zu
regeln.
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