DEE0002000MA - Mit imprägniertem Papier isoliertes elektisches Kabel. - Google Patents

Mit imprägniertem Papier isoliertes elektisches Kabel.

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DEE0002000MA
DEE0002000MA DEE0002000MA DE E0002000M A DEE0002000M A DE E0002000MA DE E0002000M A DEE0002000M A DE E0002000MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impregnated paper
electrical cable
cable insulated
temperature
polymers
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Reginald Conrad Einfield Middlesex Milner
Original Assignee
Enfield Cables Works Ltd., London
Publication date

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Description

infield Sables V or κ β Limited, L ο η d ο η. -S^-C—S^Mrgttgal - *8r(e Iektrieche^a
/•um Imprägnieren Too. t>esc hiebt etea dielektrischen Kateriel (&e*bhnlieh Papier) eXs& triacher Cs»bei wird getvühnlich eine zähe Ilttsslglceit verwexi-€etj tibi ich erweiee als "Gompound*' bezeichnet, v;«lche aue ί arz ent hei t end eai Mineralöl bestebt. Ier Zusatz tos Iiera verßröasert die Viskosittit des JLfiprägnieraittele bis zu einem Punktt bsi welchen bei normaler Ieaperatur de» Kabelteetriebs die Ilüssigkeit nicht frei fließt. Bei höheren Temperaturen wird die Viskosität verringert,und die Mprügnierung kann leicht bewirkt werden, Andere Ctofie als Lara sind zur Verv.encung in Mineralöl zwecks I erstellung öieeer Iitiprtignierfl ueesigkeit vc>rιeaciMEgen worden.
J.sch der Erfindung «ird die imprägnierende i'lüüöigksrit durch Versischung eines t.toifs mit i'inerelcil ge bild et, welcher als lieaondere gut geeignet iür die ScLaffung eines Imprägniermittel» mit den gewünschten pfcyßUfcalischen und chemischen Eigenschaften ge fu cd en wurde. I>er verwendete Stoff besteiit cus normalerweise festen Polymeren des Äthylens, dem unter des Handelenamen wPolythen^"
verkauften Material. Die Polyiuere eind langkettiTvohlenwasBerstoffe mit einem Molekulargewicht , welcbs a -von etwa 3 OOC bis 30 OOD und aehr schwanken kann.
Die Länge der fur icts Kiachen der Polymere mit Mineralöl erforderlichen Zeit und die Temperatur, bis zu welcher das Γΐ erwürst werden Maggf nehmen zu mit «acheendea κalekulargewicht. Uegea der aieipige1Ieisperatur una kürzeren Zeil, welche au ihres: Vermischen mit des MineralKl erforderlich ist ι «erden lt3ayl«apoly»ere mit eisern mittleres
f; öle kul ar&e wicht unter 19 OOO bevorzugt, obwohl gefunden. %Grö®t dacs Iiabeliaprägniersittel unter ■Verwendung von /■ t hylenpolymeren Mt einem mittle* ren. Elolskular gericht über dieeeia XiQTt Jbergestfellt werde» köiiaea®
T-ie folgende» Beispiele erläutern die Herotellung von ICebeliHiprMgnieraittel ge-i äse eier ErfiuÖttftSf Bei diesen Kitteln werden die el© ^roljtbekiiii bekannten £ t hy 1 enpolyre re verve endet»
1? 5 Sesficfcisproaent PolytiheK^ mit eine» mittleren rolekulargeviicht von 11 000 - 19 000, gegenwäJ?« •tig Iaekaaat als Srst B» wird in einem kalifornischen Mineralöl mit einer Tiskositlt von etwa Λ 'S* 4-wg. bei 60 gelöst. Ele Yer&aderung der Viskosität dieses JfcprMg Hiermittelo mit der Temperatur ist in der folgenden Vebelle dargestellt*
Temperatur ViBkositib ies Impr%nier£iittelB -ή**, , r iiMi ini i , r : j^Jtofljj>f#^^ .:ιι....ιΊ .. .
77° 415
JDie TeffiperaturV auf welche öü3 f-l gebrach.* weriea muss, es die Polysert auf sulöasen, schwankt mit eier äs® öl ausgesetzten OfeerflSeJke dee festen Eteffs und der stna Mischen verfügbaren Seit» Wenn die Polysere in ein feines Pulver übergeführt aind, ist es iaöglicJatf die für das Mio eben erforderliche Temperatur und h&m» oder Zeit beträchtlich zu verringern. Die erforderliche Temperatur k&m. Im
Λ iL
der Kfihe von etwa 150 ««4»« ftenn es notwendi^yiet, die Temperatur weit über diesen Wert mi erhöben, wird des Mischen in einer inerten Atmosphtre/z.B. TOffl Eeiilendioxyd oöer Stickstoff ausgeführt wegesi öer neigung des •''Isi zu oxydieren, wenn es der Lufyauseesetat ist. Paß Vermischen wird in einem mit automatisch en Rührwerk versehenen Gefäös ausgeführt.
Beispiel 2g
Bei diesen! Beispiel wird ein gegenwärtig eis Srafi C bekanntes Polythen mit einem mittleren lolekulargewiöIst fön Ibis zu 10 000 verwendet« 3»2 Gewichtsproaent des Polythene weiten in deia gleichen öl wie in Beispiel 1 gelöst und das erhaltene Imprägniermittel h&t folgende Eigeasclm ftι
Temperatur Viskosität dos ImprMgaiermittela
60° Ιδέο <?Γ
77° 680 2.*
93° 345 CIL
Sass MieoJsee rf skr en iet Äas gleiche wie im Beispiel 1.
Is wird vor&ezoge , Polymere von der im Beispiel 2 verwendeten Art »u benutzen, da dieae Polymere sich leichter mit Kiaeralöl läieoiaea und die Viskosität der Imprägniermittel weniger Schwankung bei !TemperaturSchwankungen aeigt/ als die iolyrr.ere von höherem Iioiekulergewieht gemäss BeipBiel 1 enthaltenden Kittel*
Pic Imprägniermittel nach dan Beispielen sind bei Teniper&turen oberhalb etw 50° beständig, aber If-iCrin die Temperatur unter diesen Vert fällt, beginnt des Polythen sich aus des Mittel &ueauscheiden und bildet eine Suspension darin. Pie elektrischen augenschatten» B. epee J^f lach er^, p^derstaad,"5^«·!·'^" ^Slrsefee^iaEdtrirM^e-ire^asitSt undfak tor,werden durcfi die Gegenwart des festen Polythene nicht beeinträchtig/" Wiehes sieh au® des Impragaieraittel auf diesem Wege ausach«Idete
Ράβ verbesserte Imprägniermittel Iiesitat aussergewöhnliche chemische Stabilität mater allen BeiiagttHgeri9 mit welchen m zummmn. trifft» Bei der Arbeitsteapeyatur d es Kgbels und bei der Iempe··- r&turk bei welcher geräB hnlich die Inprigaieruag bewirkt wird, ist es entweder eine homogene oder ein© gleietoäs sige fSuspessißn von festes Polymeren
des Äthylens enthaltende Mischung. Es hat auch sehr gute elektrische Eigenschaften» Im~ pr%nierang mit ihm kann durch ein beliebiges der üblichen Verfah|£i\, "bei den tibi ic Ie η Temperaturen, bei welchen l*B#tkatel imprägniert werden, äurchgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch ·
    Mit imprägniertem papier f^ffe trisches EeJbel, dadurch gekennzeichnett dees') Iffiprägniemsittel aus einer lösung oder CuspenBion το» normal erweise festen JOlpaereii äes Äthylens in eines Mineralöl besteht«

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