DEC0000703MA - Verfahren und Vorrichtung zum Straßenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehälter-Verkehr - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Straßenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehälter-VerkehrInfo
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Description
Terfoiireaa and Vorrichtung; zum Straßaabetrieb ia ^iseabahntransportbeMl ter-yer&ehr.
pie Eyfiaauns besteht ir. tins® Verfahren zum Straileribetrieb
im EiBeabalm-Transporibehält ^r-V^rlcehr, bei des die Behälter auf und tos eines aus mehreren Straßeafaiarseu^en gebildete»
Lastzug fJber eines von ihnen geschleust und über Brücken in Iiazigerichtuag das 7**uitsa>5ew •Sjif die Einaelfahrzeuge verteilt
«erden, während •Vii- on.-; Abladen mittels des öberladecageas von der Seite erfolgt, wobei die Behälter Sittels einer auf
ihm SfigeDrdneten Drehscheibe von der einen in die andere Kieh· tung gedreht werden* Mit der Erfinug ist ca möglich, die in
ihrer Längsrichtung raiibarsu Böii<er in besonders wirtschaftlicher Feiee au transportieren und mit dem Fahrer und dem Bei«
fahrer eines Laatsuges ohne zusätzliche Hilfe auf die Einaclfahrzeuge dea kastsus-ss
m verteilen. Ber lÄStaug kenn längsseits an den Iii senoaimwaggo^ Hersngefahren werden, ohne daß
es dasu zeitraubender und umständlicher FahrmaneJver bedarf. Das Abladen und BitIe-Sren lCann unabhängig van jeder Ortsbindung en jeder gelöschte» Stelle erfolgen, da der Überladewagen
gleichzeitig ale transportwagen dient. Zu dem Sweck erfolgt das Abladen der Behälter au.C die f ahrsohle unter Kippen der
Drehscheibe nach der Seite über ausziehbare Brücken oder BrUckenschienen.
Zur imrshfuhrung des minen verfahrene sind an der drehscheibe dee überladewa&eae ausziehbare Brücken oder Brü&censchienen angeordnet, die zmi ^erbrao&aa der Abstände der !Drehscheibe vom Bi©eubahm;T4!^oa mid von den Anschlössen au den
zm den Etnzelfah.r aeu&ea führenden überl&debrücken und als Laderampe dienen,
Bie »rehssH^lb© int gm:xB dw WTinduag auf einer habend senkbaren Ra1ft»ahR4 geX^>rn,die sweckniäßig hydraulisch
betätigt wird. DoauLt lasse*, sich nicht nur HShenunterschiede ausgleichen» soadera «such Jiippbswegunsea sum Entladen besw.
Entleeren ersiehe», srsm gy-rjäß «er aufladung die ilubbühne an vier Hub^yliadsra ^assuewkr. »st, von denen wahlweise je zwei
sam sei til cli en Kippen der KuWitee nach der einen ο eier anderen
Sagonseite be&ufschlagt werden kennen, wofür die Eοlbsnstanken der Httbsylinder alt dem lagesarahaen gelenkig verbunden sind.
Wenn die Behälter schüttgut enthalten, kann die Kippung auSerdem ble su einem fFel^ongewinM von 43° durchgeführt werden, wobei
das schüttgut aus dom Behälter nach öffnen seiner diesbezüglichen
Seiten- oder stirnwand herausrutscht. Zun Säitladen unter einer nicht zu starken Feigims erstrecken ei oh die ausziehbaren Brücken oder Brüe&enschicnen der BreIischelbe über die ^anze Länge
ihrer Uiacsoeite, notiuti die mit ihrer äußersten Aueslehstelltaag
bie aar Berührung mit der l-'ahrßöhle erreichbare Neigung nur etwa IS0 beträgt. Bieaem Zveok dient es auch, wenn sich £©mäS der
Erfindung die Hubbühne in ihrer tiefsten Stelluns auf fest am WAgenrejbsen dicht über der f^hreohle angebrachten lagern abstützt,
in denen sie aweckaaX'is euch seitlich cehaltan 1st. AuSerdem hat dies tk&i vorteil einer tiefen s^htferpurifctlage, so»
daß der mit dem Behälter bel&dene Vfagen Mt hoher Geschwindigkeit b1 $ sä
60 jm/stunde gefahren werden Jcann. Durch die Ab-Stützung der iiubbühne auf den Lagern wird^*emer die Hubaylinder
entlastet. Bei einer besondere sweciaakicen Ausführungsform hierfür sind die Stützlager für die Hubbühne und deren Hub»
aylinderiJolbenstaneen-Eefeetisung auf nach unten durchgelcrSpften sich stuf die Achsen abstütaemdsa tÄagsträgern angeordnet* Die
über den Achsen liegenden tHule de» Trosers bilden dabei eine bequeme ttoterbriasuarsa^sliahkeit fur die umklappbaren OberbrücJcunasechienen
sswissahm dem Überladewaeen und des iäotorfahrsseug bcs?;. dea Anhiiii^er,
Baiftit die aaBClunoll an Verschiebeorgane für die Behälter, die notwendig Sindf damit der gesaate Transport ein© chlleS lieh
dee über- und satladene, be^r, !Satleerene allein von dem Fahrer und einem Beifahrer durchce^'ihrt werden hann, in allen £evjü»echten
Riehtungen stm ^rmmm Ainsatzi gebracht werden kännen, schlägt die ^rfindfins eine lim fast igung der Kolbenetangen
hydraulIbcli betätigter Veresui^oesylinder für den Bghalter an einer Seite der ü ^ma *aaibe Tor. Diese Seite ist av/ectaaäSlg die
eehmalere» »eil quer m ihr <ton durch die an den Behältern angebrachten
kleinen R&derji 'estimate Veraehieberichtung liegt und well die Vereshic»ef;yl i:naor in der Jüngsrichtuns der längeren
Seite su liefen Icoiamen and somit ihre größte Lange haben
IcSimenf der für ihre Reichweite bestimmend let* Die Besutsnxng
hydraulicch beauf schl&stser Eolben und Sylinder hat den Vorteil, groSe Kräfte mit kleinen Abmessungen ausüben au i;önnen, und
gegenüber einem S6Ilaug vor allem dsn Voraug einer sichereren
PtJnruns des Behältern in beiden S ich tunken, d.h. aan kann mit innen nicht nur ziehen, sondern auch drücken. Ble "Jnfallgefahr
wird erheblieh herabgeeetst. u®r Teraehiebeaylinder iet au dem
^eaä; der rr findung an ecinoa freien rSadc mit de» Behälter
luippelbar. tia seine neichvoite su vergrößern und et»a au verdoppeln, ist an dea YerschiebeaylInder an dem ©einer BOlben-Btea^eribef eeti&ung
swnachs tiiegenden Bide die Kolbenet&nse eines weiteren hydraulisch betätigten VerechiebeaylinaerB oder «syliaderpaares
befestigt, dessen freies 4Sade mit α eat R©hälter kuppelbar ist« !Dasii ftird
es auch möglich, den Behälter an seinen gegenüberliegenden !3ade zu fassen; daait man au dem Zweck das freie
JLttppclende des reiten ?ersChie'oesylinderat/~paares unter dm EeIialtcr unter durchfahren Jiann» ist die KuppluneeBae drehbar.
Sie beiden Verschiebesyiinderpaare sind zwecm&BtQ durch ein ^utrliaupt miteinander verbünd eil. Ferner träct das freie ilupi>lungsende
dee reiten Verochiebez/IinderB/-:ya&r©s eine Laufrolle» die wirksam wird, wenn das Kupp lungs ende nicht -e&uppelt ist.
Nachdem der VersehiebeKylinder für den Behälter hydrau» lieeh betätigt rcird, iet es äweekmääig, auch die drehung der
Behälterdrehßcheibe hydraulisch voraunehtaen, ε.11,, über Sahnafcange ud&
'",ahnrad und K'önigazapfen. Man koamt dann mit einem einzigen "Eraftjsittal aus und hat die Höflichkeit au einer 2antral en
Steuerung alier Bewegt ^svor&änge,
Ein Auefiihrangsbeieoiei der Erfindung ist in der £ftiohnung
dargestellt, Bs neigen
Abb. 1 cinon örundrii» des Beladevergangee? Abb. 2 - # drei stufen dee Beladevorsaas* Im Auf rf
Abb« > die vierte stuf« in Aufriß nach Drehen der Drehec^gi«
Abb. C eine Stui e de.a üatla&ene. „ . j. . j j
In Abb. 1 iet rr aas Aisettbahngleiö)/aitTdev Güterwagen auf des drei Tronsportbehältor J mit ihrer Längerichtuns quer
et eben. Der aus de» ssotorwacen 1·, dem cbcrladetmsen 5 und den Anhänger 6 bestehende Lastzug fährt iUaseeeita an den Vacson 2
heran. Dae FahrsestelX iiee «ftgens i> besteht in wesentlichen aus
den beiden sich cegen die Achsen der Zwillingeriider 7 über Blattfeder» abetütsonden durchlaufendes nach unten durchgelcröpften
lÄngsträgern 8 {Abb.5). *Jm den Radstand dee Wagens 5 möglichst klein zu halten und ua gleichseitig eine große Wendigfceit in
beengten HSfen und dgl. sa erreichen» werden sowohl Torder- ate auch Kinteraehee mit Achsschenkel!enhung auegeetattet, die wahl-
?eiee festgesetzt wird, eöjäaß der Vegen nach Umstecken der pci eh« eel in jeder Fahrtrlchtuns angekoppelt werden kann.. Pie Uber
den Achsen liegenden Vorder- und Hinterteile 9 bilden fts in Ver·» bindung alt den fClappschienen iü eine Brücke sum ftberführen der
Behälter 3 vom Öberladewagen 5 stuf den Motorwagen 4 oder den Anhänger C Auf querrereueiiungea 15 (Abb.2) der Längsträger 8
sind bei 11 Kolbenetoagen 12 der hydraulischen Iiubaylinder 15 engelenftt, und SwialT in ^ ©der Gelee, also vierfach, m den Zylin«
dem 13 ist die Hubbühne 14 über aelen&e 16 befestigt. Uie Hubbühne 14 kenn susätslich @n senkrechten binden geführt werden,
die im Bereich der Durchkröpfungen der Längs träger 8 Bwisahen ihnen (in Abb» j also rechts und linke liegend^ unterhalb der
Brehebene einer Ii rOiiseheibe 13 anordnet sein können. In der abgesenkten Huhe- besä?. Tranepartlase stützt sieh die Hubbühne
14 auf den Lagerböcken 1? {Abo.!?} unmittelbar ab» an denen sie eich über Ausmessungen 18 auch seitlieh hält, foif der Hubbühne
14 BtUtjst »ich über ein© ICreieechiene und vier Latxfrollen dfcfc Drehscheibe 19 ab, die alUeIn eines Könlgeacpfcne PS- (Abb.2}
in der Hubbühne Ii geführt wird» an dem ein Sahnrad 21 angebracht ist, in das ein« ä&hnstan^e 22 eingreift, die an eine»
in eines hydraulisch beaufschlagten Zylinder 23 bewegbaren Kolben ,Jitf sitzt» pie ϊλ#,3©träger der ^ehacheibe 19 sind als Kastenträger
ausgebildet, in denen über die gesamte Länse Erüc&enachi mm 2& eingeschoben Uc&en, die nach Heben der Tftibbühne 14 auf die
entsprechende Höh® und Drohen α er Drehscheibe 19 um 50° aus der in Abb. 1 dargeeieliten in die la Abb· 2 dargestellte Stellung
an den waggon Z nerang «schoben verde».
Siutifiiehr tean der BehaXfcer 'J alt der I?r. ΓΤΣ (Abb.I) auf
seinen kleinen ^actem 26 aus <je*< waggon 2 herausgefahren werden, fu dem Ewecic ist m ds*r rrehschaibe 19 bei 27 eine Kolbenstange
28 einee hydraulisch beaufschlagbaren Zylinders 29 gelenkig befestigt. An diesem ist rechts und links über üelezüte 30 (Abb.3)
die Kolbenstange 31 je eines weiteren Versohi cbosylinderfi 32 befestigt, die durch ein iuerhaupt 33 miteinander verbunden sind
und eine eemeinaaae Stanse 34 für die Kupplung se 3» für die an Jeder Stirnseite dec Belmlters 3 bei 36 und 36» vorgesehene
EupplunsemSelichitelt tragen. 1Sine Laufrolle 37 führt die Btaage
34, wenn sie nicht mit dem Behälter 3 gekuppelt 1st. Bei der in Abb. 2 dargestellten Lage holt der Verechiebezylindcr 29 den
Behälter 3 zunächst bis sur punktierten Löge vor. Kaeh Beendigung dieser Vereohiebuns v;ird die Euppluns bei 30» gelöst, die
Kupplun&DSse 35 gedreht, sojdafi sie bequea unter dem Behälter 3 hindurchgefslirsn werden kann, v?o sie mit seiner Kupplung 36 verbunden sird (Abb.3). Irarch Susamaenfahren beider Verschiebesylinder
32/31 und 2S/2<J wird der Beiiälter auf Sitte der Droheoheibe 19 aefahrea {Abb.4). Die Brücüensohienen 25 v. erden nunmehr eingesogen und die Dreheehcibe Iii um 90° gaurückgeschnenkt. Hierbei
(Abb.5} zeigt die Kupplung 36 in Falirtrichtung dee Lastzuges 4,5, 0, Sie BrueiceRecaienen 25 der Drehseheibe 19 werden ausgefahren
bis aur i:berbrücicun£ sua '"ra^erteil 9; die vorderen IClappsehienen
10 werden sua Eotorwasea 4 hinuoer^e^lappt. Der Behälter 3 wird darauf ^ Ls in cLie in Abb, b gestrichelte stellung voree-BchobcE.,
dan^lcachfassea von hinten an der Kupplung 36* und VordrUeJten des B ehält er ο 3 bis in die endgültige Stelluns auf
dem Xotorffthrseuc itoA^^"
Kach einziehen der Vergchiebeaylinder und der Brüchenschi e-
nen 2b, sori e ?urücüiilcppen der f IlappecM enen jg-^Wrfahren de«
Lastsu^es bis sum nächsten Behiilter 3 mit der Nr. It (Abb.l), TrerailVr I sieh die yorgängejlgf^d^rholenj nur daß j etat der Anhänger
& beladen wird. Dqt letate Behälter Tr. I schlleElieh verbleibt
auf dem Sägen f> selbst. Die Hubbühne wird abgesenkt bis aur Auflage auf
den Laserbocken 17. uer Lactcug fährt aur ^nttadectelle» Zvm Lntladen vfird dio Drehseheibe ua 50° geschwenkt {Abb.6).
/Lt>
Die schiene 2> vird bis sua .ui'setaea auf der Fahrsohlc 40 herausgezogen
und die 'Iubaiihnfe durch elnceitige Beaufechiagunj nur zweier Iiubaylinder 13 um etwa IS0 getippt. Der Behälter 3 •sird
durch den VercchiobssylInder bis in die in Abb. & gestrichelt gezeichnete Lage herabgelassen., !lach Festeetsen des Behälters
wird der Verschiebeaylinder einsefahren und die andere Behälter-
kupplung 36' mit der Eupplurpise (nicht ersichtlich) dee Verschl ebezylInders 29 verbunden und der Behälter welter afcgelassen. Saoh nochmaligem Kup?l*>*Q£eweeh8el - Kuppiungeöee 35
an Kupplung >6' - kam. der BeiaElter noch weiter fortgesehoben werden« Danach werden die auf da® AnMnger und dos« Slotorfanrseug
befindlichen Behälter auf den üb er ladesragcsn 5 isurüclcgeholt unter Usakohr der eingangs geschilderten Bewegumgsvorgange und das
Ahladen in der glt-ioben -'-eise t/iederhelt.
Eum Befördern der Behälter vom Kunden sum E^eenbah&vasgcn laufen die Vorgänge eInngeaaS in umgekehrter Reihenfolge»
Zust BChnellen Entladen von Schüttgut wird die Hubbühne wie in Abb. 6, jedoch biss zu einer Neigung von 45° gekippt. Dabei
2cSanen Jedoch Brehecheibe und Behälter u.tf. auch lange zur fahrt*» richtung stehen, wom durch sei ten8 ffhungen dec Behält er ε entleert
*ircL
»er Öldruck zur Erzeugung der HiIf«kraft wird von einer ßtufenloe regelhexen ThoiaapUBme erzeugt, die von eines Motor
angetrieben wird. Das Aggregat liegt zwischen den Längsträger» 8 dee Bahaens über der Hinterachse. Uie Bruefeöl^fiihrung au
den einzelnen Zylindern erfolgt über die Drehpunkte, zur Hubbühne über ein^ Kurbelgelenk 41 (Abb. 2-4). Alle Bewegungen werden
zentral von einesa Steuergerät gesteuert, das neben dem Sotor-Puapen-Asgregat
m Rahmen angeordnet ist.
Claims (12)
1) Terfahren zum StraaeztbetrieTa
im
Ei senbahnVPransportb, ehälter-Terlcehr, dadurch, ge&ennseiehnet, dag die Behälter (3) auf und
Ton einem aus Eiehrerea StraSotifaitrseugen (4,5,6) gebildeten Laetsug Uher eines (5) τοπ ihnen geschleust una über Brüe&en (10)
in Läagsrichtuag des Lastzuges (4,5,6) auf die Sizizelfahrzeuge
{4,i>, 6} Terteilt werden, während das Auf· und Ahladea mittele
dee Überladewagens (5) tos der Seite erfolgt, wohei die Behälter (3} mittels einer auf ihm
{I)
abgeordnete» Drehscheibe (19) Ton
der einen ia die andere Richtung gedreht werden.
2) Terfshrea nach Äaspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das
Abladen der Behälter (3) auf die Fahrsohle (40) unter &tp#em der Drehsebeibe (19) aaeh der Seite über ausziehbare BrUekea ader
BrücJteaschieaea (25) erfolgt.
3} Üb er ladewageri aur !Durchführung des Verfahrene nach Aaspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch. Anordnung ausziehbarer Brücken
oder Brilekeasehienen (25) as. der Drehscheibe (19).
4) Überladewae en nach Ansprach 3, dadurch Sekeanueiehaeti daS die Drehscheibe (19) auf einer, sweckaaSlg hydraulisch, heb-
und senkbar en Hubbühne (14) gelagert ist, die an Tier ü.ubzjlindem (13) angeleakt ist (Ifc), von denen wahlweise je aswel sum
seitlichen Kippen der Hubbühne > 14) nach der einen oder anderen ^ageaseito beaufschlagt v.erasn Ic5Jnnea, wofilr die Kolbenstangen
(12) der Bubaylinder (13) Eilt dem ^agenrahmea (15) selea&lg Terbuaden sind (11).
5) t'berla&ew&sen naeh Ans?.r~ch 4, dadurch geäeanseichnet, daß sich die Hubbühne (14) ii^DEEk^cstoc in ihrer tiefsten stellung
auf fest am •SaSQm1Ahia-Sn (15? < dicht Uber der Fahrsohle (40),
insbesondere auf nach untan iurchgakrSpftea sich auf den Rad» aehsea &betütaan&©a und auc^. dia Hubzylir>derko>lbeastaagea-Befe»
stiguag (11) aufnehmenden L^agsträgern {«) angebrachten^ lagern (17) abstützt, äa denen sie ^ecteaaSig auch seitlich gehalten
ist (18).
6) Überladewagen nach Anspruch 3 und !?, dadurch gefeennseiehnet, d&S ei oh. die ausziehbarer Brücken oder Brückeaasehi enea (25} der
Breheclieibe (19) über die ganse lange ihrer Baagaeelte ©retreokea, «ojdaö die mit ihrer äußersten. Auszieheteilung bis sur Berührung
mit der Pahrsohl© (40) erreichbare Keigtmg gering {etwa. 18°) Iet·
7) Überladewagen nach a»sprach 3, gekennzeichnet durch Befestigung
{27} der Iiorbenetangcn (28) hydraulisch beaufechlagter Verschiebe- «ylinder {29} für des. Behälter (3) axt einer, aweoismaßig der
ßöhiaälereax Seite der Srehaeheibe {19}»
8} Überladewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, d&3 der Ver&ehiebeaylInder (29) an seinem freien Bade mit dost Behälter (3)
kuppelbar ist
{JCiM1)*
9) Überladewagan nach Anspruch 7» dadurch gehemasaich&et* daß
an dem Tersehiebesylinder (29) 4s. dem seiner Kolbenstaagenfeefestti-»
gung (27) zuaaehstli es enden Bade die !©Ibenstaiige (51) eine» weiteren hydraulisch beaufschlagten Verschi ebezylinder* (32) oder
«sylinderpaares befestigt ißt (30), dessen freies Ende (35) mit dem Behälter (3) kuppelbar ist (36,26').
10) t'berladewsgen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß daß freie Euppelende (3S) des zweiten Tersehiebesyl Inder ©/-paare©
(32) «4**e sua l%*«r&urchi£hren unter aem "Behälter (3)Vdrehbare EupplungeSse (35) trägt, wobei die beiden JSylinderpaare (32) durch
ein ^uerhaupt (33) miteinander verbunden sind.
11) Überladewagen nach Ac&ruoh 9, dadurch geloanaseichnet, daß dae freie ICupplungeende (35) des svreitea verschiebejsylinderpaaree
(32) eine Laufrolle (37) trägt«
12) überladensten nach Ansprach 3, dadurch geliennaeichnet, daß die »rehunß der BtftiääsaäMttaas, Drehccheibe (13) hydraulisch» inebescndere über Sahnetanf;e (225 and Zfshnrad
(21) einen SSnlgezapfen (20), erfolgt.
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