DEC0000425MA - Anlage zum hydraulischen Transport pulverförmiger Stoffe - Google Patents

Anlage zum hydraulischen Transport pulverförmiger Stoffe

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DEC0000425MA
DEC0000425MA DEC0000425MA DE C0000425M A DEC0000425M A DE C0000425MA DE C0000425M A DEC0000425M A DE C0000425MA
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DE
Germany
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liquid
solid
mixture
flap
circulation
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Julien Agricol
Original Assignee
Compagnie Salaniere de la Camague S.A. Paris
Publication date

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Description

u&mpagnie SoltntSre tie 2a Camargue* S*L·* in PaHs9 anlage zumntrcmsport pulverförmiger stoffe*
Me 9ΘψΜ>θ§€ϊ%§θ Srfinamg hai eins Anlage zum & sforul, Me dem hydraulischen Transport pui&erföwiiger Stuffe und deren Ablagerung- in Haufsn wen natürlichem Einsturz dient*
Sie. ist im besonäer&i in SaIiMm ztm frmsport von anwendbar und gestattet gleichzeitig das &üsuhem Salzes.
Bie Anlage besieht in der üaupts&ßJis ms einer richtung* in der eier pul werfonntge Stoff im ft liehen oder unterbrochenen ¥erfahren abgesetzt wi-rü und die mit der mit am flüssigen 'Transportmittel in Verbindung stehenden Saugleiiung einer 8aug- und DmcMpumpe verbunden
Diese verbindung ist so verstellbar* dass die FZüs*» sigkettsmenge unter Berücksichtigung der zu bewegenden festen BesimMsüe »ertitnäert werden kann* Me Ablaufleituag eier Pumpe endet in einen Apparat^
in ß&m sich die fremmig äer Flüssigkeit mn (Mm pul wer™ fömtgen stoff vollziehtp der « Ausgmg äes. Apparates unmittelbar zu einem ßinstursihaufen mti nGWrlteUer B&™* sehung abgesetzt wird* während die Flüssigkeit in ä&n Zu-* fuhrkrsisMuf ier Ptmpe zuräeftk-ehren und dort zum !transport wetterer'Mengen pul'verfumtgen stoffes verwendet wer* dun Hanne
0mm die Anlage mm Transport won Salz bmmtzi mirä§ Oßrm&iaQi man als Flüssigkeit salzgesattigtes''Wasser* &te*· ses ffasser faami entweder aus äer Herubewasserung herrühren oder besser aus Süßwasser* 'dessen Mfiigmg durch äimwi^ hung auf äas zu transportierende MIz erreicht worden ist*
Infolge übt MmhwifoQlung* die während des ITmispoptes erfolgt* ergibt sich -eine echte ffasoMmg.f durch Me die zwischen den auf ami Herd abgelagerten dalzkHstalien ein™ geschlossenen Uagneslasalze und Kalksulfate ebenso wie äer mechanisch uitgefWirte %οη weggespült werden*
Nwh der Trennung wird 4m Wasser in- Klärbecken
übergeführt», in amen die mit des Salz weggespülten V-Tetnigangen steh absetzen. Mach der Kliitmng idrd das- Wasser in am Kreislauf zuWuk&escht&kt· M äen folgenden Ausführungen ist der ßegensiancl äer
Mrftriaimg genauem beschrieben; äie verschiedenen kemss&tuh nenäen Merkmale sind in ihnen. h&mar§.@hoi>em»
Miese iusfühmngen beziehen sieh, Jedo&h nur im Fom eines-Beispiels, auf eine ta einer &ü2ine %ur gebraohte fransport-!, Wasch- und Maufenebsetz
έ&Β* J sißlti eine sohematische Ansicht der g Anlage umt\
AbK S eine - ebenfalls schmatische - umufsieht auf den linken Teil der Abb* 2»
IaIi8 2 is &ergrössertefü Maßstab- ein& SefwititoMstoM des TrvnnQpparateJes,.-
« 4 -eine entsprechende ^mufsiohi* 0 §'M@ äwmelh&iien eines alt ein&r Klappe wer» seltenen Stumers des umo^rohTsystems der Pumpe+
ίΛΜ« 6- eine iusftBnmgsfam einer Klappe» äi$ in füll der verwendung einer Pumpe (z*B* Kolbm^miipe) b&muizi wira.» äie das Bmiisch nicht in umgekehrter Mtchiimg sieh wegen MsSi0
ΑΦ* 7 etne äUsfWinmgsjom einer Klepp&,s. Me In mm. Füll äer Verwendung einer Pußpe (Krei&elpuM'ß) benutzt loirdg ate dos- Qmtsch in umg-ekehrter Miobtimg sich bewegen lässt» wenn aisses mehr oder- weniger gebremst w
AM* Q eine sohntttansieht einer anderen M fom des Trema§p&*ai&3.t wobei der linke Teil asr äung den App&rat in geschlossenem ZusUmd unä der reckte, feil ä&r Abbildung Mm? im geöffneten Zustand zeigt*
AhL· 9 eine entsprechende* zmi feil gehweimne urauf~ sieht®
Abb* 10 sine So-fmittanstcht einer weiteren iusftMinmgs form des -frennapparateSt wobei üer linie feil dies&i im geschlossenem. Zustand, und der reehte Teil M geöffneten Bust mid zeigtϊ
- 2 -■
Abb, 11 eine MroufstGiit auf einen Schnitt nmfi U-Il der Abb, 10.
Mer pulverfo'mtge ütoff* der im folgenden das' feste genannt wird., wird mm Beispiel'.. vermittels Meiner Vagen in einm Trichter α entladen* der in Me ein Becken b füllende TransportflUssig&eit eingetaucht ist*
MIß unterhalb des Trichters α angebrachte Saugletiung c äer Pumpe d ist,. v)ie xms Abt. 1 zu ersehen ist*. mit zwei M&rbtndmigsmhrm e und e5 versehen, die so mgeordnet sind, dass der aus der öffnung des Triohtem austretende breite Strang des Festen zwischen zwei Breiten Flüsstgüeitssträngen angesaugt wird* Ms QaMe wird in der sich verßlngenden Ansaugleitung- e aer Pwtpe ä
Dies® kmn ebensogut unter #rucH mie unier einem geringen Unterdruck arbeiten,; das Arbeiten unter BrmH ist vorzustehen* da es das Ansaugen erleichtert und ein unbeabsiGhtigtes äntwetehen der Flüssigkeit ms der Leitung während des Betriebes verhindett*
Me sehrägen. Seitenwinde ■ des TrtoMtera laufen m ihrem unteren Teil in bewegliche seMeber aus» die es gestatten, ate imröiigußigsqueT&chnttte des Festen und der Flüssig*» keit und als Folge damn die aas. Gemisch bildenden Mengen des Festen und ä&r Flüssigkeit zu andern»
Mb- -Umlaufgeschwindigkeit des Gemisches- in dm MQhr~ system muss so sein* dass das Feste In ier -Flüssigkeit mil ständig suspendiert ist* Im Falle des Transportes mn Salz Hegt diese ßesGhminäifkeii in Mr Grössemrämmg von 2,50- m pro &elsunGLet
Uta im Falle der- unterbrechung der Zirktu,afMn Wer«* stopfungen zu vermeiden^ muss äas Mohrsystem Mit image** rechten Bestandteilen e versehen sein, Me mit senkrechten Bestandteilen f oder stark genetgtsn SestmdteUen § verbunden $imi$ Me aberfialb Her Böschung des natUrlichen ßinstufiS'es- des Festen verlaufen,
üie aus Abu, 1 ersichtlich ist* enden die vmage™ rechten Bestandteile e in leicht angehobene teile θ
des i/tederanl-mifens gibt @s praktisch keine &&*» fahr der Bildung mn "Pfropfen*
Sobald die Zlrkulatlonsgesuhwlndlgkeit den kritischen IiQTt übersteigt, schliessen sich die -automatischen Klappen und der Betrieb nimmt wieder seinen 'normalen Verlauf*
Um das Feste 'von der Flüssigkeit zu trennen und seine Ablagerung in ßaufen mn natürlichem Einsturz zu bewirken»' kann man den Apparat verwenden, der in den Atib. j? und 4 in Einzelheiten dargestellt ist*
Dieser Apparat ist nur darm zu verwenden, wenn ßs sioh darum handelt» Festes abzusondern, dessen uichie oberhalb der der Transport flüssigkeit liegt* Dieser Fall* der beim Transport mn Salz vorliegt* ist übrigens der normale-Fall» uer Apparat funktioniert, welches auch immer der imteU Festen in dem Q&nisoh sein ritagt und gewährleistet das waschen des Festen durch die mtfernung der durch die s'kßeii Mitgerissenen Verunreinigungen*
'nie Trennung des Festen von der Flüssigkeit erfolgt durch Zentrifugieren; die Rotation des Gemisches i&ird dursh die kinetische knergie des in den Apparat eintretenden Qe~> mtsehes hervorgerufen*
Bas Feste wird durch die Zentrifugalkraft gegen die. Innenwand des Mani&is des Apparates, geschleudert* wähp&nä sich die Flüssigkeit im. inneren feil des Apparates
i'/ie aus den Aßb* 5 wraö 4 zu ersehen ist9 leitet öffnung §j das (temiseh tangential gegen den Mantel X des .Separators.» Dieser &'anteil der eine kegel stumpffömtge\ Qe** ■ st mit hat und sich nach unten <usweiteis ist fest*
Im Inneren dieses l:iantels ist ein Kamin μ' angeordnetΛ über dem sich ein offenes Teil nr befindet, das mit SeUau«* fein m ausgestattet ist, die dazu bestimmt sinä, die abgetrennte Flüssigkeit nach innen zu leiten. Unten läuft 4sr. Kamin in eine ebenfalls offene konische Mse m^aus.
Der Kamin m ist von einem dumfüMcherien Kegel oder Sieb η umgebeil, das nach unten erweitert ist und den Mantel stützt,
nie Gvösse der öffnungen wird in der ϊ/eise nach der Korngrosse des behandelten Festen bestimmt* dass ein Mim* durchgehen aes Festen vefhindert wtrü*
Bas Siel· ist neon unten äumh einen Ring s verlängert, äer in ein Boäenstttek it*% ohne dieses zu berühren, eingreift, ßea in setner Mitte mti einer'Auslassöffnung ft^ für ate Flüssigkeit versehen ist* Die Form dieser Öffnung ist so gewählt, dass sie mit der iMse m? einen Trichter
uM* ■ ■ '
ρ
aas Bodenstuek η ist mti dem Hantel,(, durch
te Stangen ο verbunden«
. Qer Kmiin hängt an einer Siaiijge pt ate an ihrem oberen ünde als Zahnstange ρ ausgebtläei l$t„ Mese Zahnstange pi gfQifli in gezahnte Sektoren p2 ein, ate der Wifiamg mn Gegengewichten p^ ausgesetzt sind*
Um steh η ist an-Teilen g befestigt, äie auf tten Stangen ο gleiten Können*■
Unter der Einwirkung der Gegengewichte pJ siösstdas Siel· η gegen den Mantel Λ, wenn nur Flüssigkeit üurch die Öffnung g kommt (strichpunktierte Lage in Abb» 5/*
'&enn das mit aer flüssigkeit vvrmfs chte - Feste anieef isträ es üumh die -trtam, tier ^cntHfugai^raft auf den Mantel t geschleudert und fällt anschließend auf ä€is Sieb Ti9 wo es steh ansameit*. Me Flüssigkeit fliesst ■ uuTGh Mn zentralen Komin ab,
'Me Gegengewichte sind so eingestelltt ctass das Sieb nr das in. dem Maße* in dem das Feste sieh absetzt* eine mehr und mehr -anwaohsenue Lask trügt* sioh senkt,, yierm das Feste eine bestirnte ff&he erreicht hat»
Mas Feste entweicht alsäuBn äumh äie ringförmige öffnungs die zwischen äem Mantel X urü (Mm Sieh entsteht, und es stellt sioh ein Gleichgewichtszustand ein* bei dem die Menge $es abfltessenäen Festen gleich der timge des Festen ist., das, im oberen feil d&s Apparates äuroh ate Transport flüssigkeit zugeführt wttä,
te Sieb gewährleistet aas stossweise ^enmterfallen des Festen, das durch Me *'is'assertrichter"-»ifkung äBf öffnungen m^ und n^ gefördert wird» Mese wirkung ist umso stärker» je höher der Trennapparat über dem Boden ^angebracht ist* -;0tne starke äirkung liegt Im oligmetnm nor9 wenn es sich darum handelt> das Feste auf haufen zu' setzen-.
JSs ist ssu-bemhten, dass das dumh die &egmgewtehtt>
gegebene: Krüftepaar in äem Maße vergrössert WtTu9.
wie die Öffnung r grosser wird* was für die Gewährleistung eines einwandfreien Betriebs des Systems notwendig ist«
Me aus dm Separator austretende Flüssigkeit wird öMTGh eine Zeitung s beispetlsmise in eine Gosse s^ abgeführt und in das ZufuhrMolten δ der Pwpe zurückgeführt*
Ber Separator und das -daran hängende Bohrsystem, können so angeordnet sein, dass sie zum Beispiel im der ueise verlagert werden können* dass man sie an eim Rollbrücke oder äergl* hängt* im mehr oder weniger in die-Länge gezogene Haufen setzen, zu Wnnm»
Die in i&fe» .6 dargestellte Klappe ist äer äer i\Mb*5 ähnlich und wirkt auf die gleiche 'Seise; oberhalb ihres 'feiles Is^ ist jeäoch ein an der Leitung befestigter AbIenh-Ker ifi angebracht» Dieser itblsnker beschleunigt die Tätige kelt äer Klappe sowohl beim Schi lessen als moh heim Offenen* ΐιθπη die Flüssigkeit in Zirkulation tritt» so ist deren'Geschwindigkeit in dem Querschnitt ρ'des Mräimers grosser; daraus folgt* dass der ΐeil Ir der Klappe etnm grösseren Druck ausgesetzt ist als der Teil kJ» der sieh in einer Gegend geringeren imzckes b&finaei* Me beiden vjifkimgen arbeiten im gleichen Slme und ibewtrlfen eis schnelles actu. lessen der Kluppe* Bei einer Unterbrechung der Zirkulation äer Flüssigkeit neigt diese dazu* wiMer zurückzukommen, und übt in äem dumh Me ^leitvorrichtung und den teil Jc^'der Klappe gebildeten ϊί«Μ eine ΰτυ,φ*· Wirkung ans, die die Bewegimg dieses feiles Im Sinne des Pfeiles unter äer Wirkung des aegengewiahts erleichtert»
In äem in AbI)* ? dargestellten Ausftihrungsoelspielträgt die Klappe+ deren feil iß beträchtlich Meiner ist· als in den vorhergehenden Fällen* eine tuf ihr ongebrmh* t tr NU fsklappe W* die ein wenig kleiner ist als äer Teil JrV jJiese Htifskloppe ist einerseits mit einer sich in äer Mähe des Susseren feiles des Stückes fr der Hauptklappe abstützenden Stütze fir und andererseits mit etnm Ansatz.
? versehen, der auf den feil k^ dieser Klappe aufstossen kann, wenn die Hlfslüappe im äirme des Pfeils umgeklappt wird* Bis dttize k hat eine solche Hdhe* äass ä&r den die Hilf ski appe Φ mit äem feil Ir äer
bildet*, leicht geo'ffnet ist, wenn die Stütze auf Jr sieh abstützt*
lter im Sinne der normalen Zirkulation verlaufende Flüssigkeitsstrom stässt auf die Klappe H^9 die ihrerseits auf den Teil fr der Hoppe im sinne einer äcMiesswtg ärSc&t. Bei einer Unterbrechung neigt Me Zirkulation dazu* ta umgekehrten Sinne, zu verlaufen. Me Flüssigkeit hai das Bestreben? die Klappe kJ sieh im Sinne des Pfeiles ärehem zu lassen, bt$ ihr Ansatz auf ^P stösst* In diesem Augenblick sohltesst die Klappe Tp die Leitung fast voll ständig (Lage entsprechend den gestrichelten Linien)* äs entsteht auf der Klappe■& ein sehr starker dynastischer untck* der die fast nur einem statischen Druck ausgesetzte Haupt«» Klappe -betätigt, ütie Hauvtülappe öffnet sich,und das üohrsystem entleert sich in seinem geneigten oder senfcreofo* ten Teil» '
He &ab*- 8 und 9 stellen eine andere AusfUhrungsfem äes zur Trennung·-des Festen mn der Flüssigkeit bestimmten Apparates dar; die gleichen Bezugszelchen JtemzeiGftnen die' gleichen teile»
uie aus den-Aüb* 8 und 9 zu, ersehen ist* leitet die öffrsmg ξτ ^Q^ Gemisch tangential gegen den MaMeI X äes Separators*. Uer untere Teil ·. des ^antels ist mit dem oberen Teil durch Seitenstücfte.. -;, ** verbunden; er läuft naßh unten in eine Öffnung < ms* die.iWn für äun Abfluss . el er Fl üss igket i best tm ten Höh rsysien angepasst tsi*
Innerhalb des üaniels ist etn, fester, zentraler Kamin m angeordnet, über dem sioh ein offenes Teil η befindet* am mit schaufeln- ms ausgestattet Ist* die dazu, besttmt sinus die abgetrennt® Flüssigkeit nmh innen zu leitern unten läuft (Mr Kamin in eine ebenfalls offene Jtonisßhe iJüse έ? gw§» Me form dieser Mlse ist so gewollt, äass sie mit der Öffnung £? einen Trichter btlßM»
XmerhQlb des -zwischen dem Mantel ί unä äem Kmtn a befindlichen ringförmigen Zwischenraums ist ein konisches Mrhartiges Sieb η verschiebbar angeordnet* das an seimim iimfutng mit einer ringförmigen sügezahnartigen öffnung r versehen ist* die dumfi den unteren Teil äes Mantels,{ je nach äer Zage des Korbes η mehr oder weniger geschlossen werden tiarm9
Der Korb η gestattet auf seinen gesamten Flächm sin Herunterfallen des Festen. JJie durch die Aussenwanä hindurchgehende Flüssigkeit mim in einem JktppeZmantsl nr gesammelt unä ergiesst sieh vermittels stellenweise gebrachter Rohre rfi in den Bodenteil £ j des
Die Grosse der Sieböffnungen wird in der der Komgrässe des behandelten Festen bestirnt, dass ein Hindurchgehen des Festen verhindert wird*
Bus Korbsleü ist oben auf dem zentralen Kmin m und unten auf dem Mantel λ geführt* eis. Mngi an Btangen rP9 die an mit Gegengewichten ρ belasteten amen pJ mfgehängt und in der Mähe non an dem Mmiel befestigten waagerechten Apen ψ angeordnet sind*
lierm das Mit der !flüssigkeit vermischte Feste are*· kommt* loirä es durch die Wirkung der Zentrifugalkraft gegen den Mantel J;4 gescfueudert und fällt anschliessenä in den Korb n* in dem es sich amaMnelt« Die Flüssigkeit fliessi durch den zentralen Kamin m ab. Me Gegengewichte sind so eingestellt* dass das Korbsiel· ng das in dem-Maße» in dem das Feste sich absetzt» eine mehr und mehr anwachsende Last trägt, sich senkt*, wem- aas Feste sine bestimmte Höhe erreicht hai, ms feste entweicht alsäam durch die sä'gezahnfömtge Öffnung* tis stellt sich ein Gleichgewichtszustand ein, hei dein, die ^em$e des abfltesr* senden Festen gleich der Menge des Festen ist* das i?s oberen Teil des Apparates durch die Transportflüssigkeii zugeführt wird* ■ ■
Das äofbsißb gewährleistet das siossimise Herunter-* fallen des Festen, Dieses Herunterfall&i wird durch die "■Ja88ertrtchter*~lUrkung der öffnungen iP imd/i *g&föi*+ eiert. JJiese uirkung ist umso stärker+ je hSher äer Trennapparat über dem ärddoden angebracht ist* ü&ne solche starke Hrkung/im allgemeinen vorhanden* wenn es sieM d&wn, handelt* äüs Feste auf kaufen zu setzen.
Es ist zu beachtent dass als Folge äer Änderung der Länge des auf die KofbaufMngestabe n* wirkenden ffe&eh anus die Hrkung der Gegengewichte auf diese Stäbe zuerst abnimmt* wenn die öffnung r sieh zu öffnen beginnt*, als™ deem jeäochg wenn die öffnung grässer wird* zur gleichm
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li'enn das durch die Flüssigkeit geförderte Material in den Apparat eingeführt isis wird es durch ate iHrkung der Zentrifugalkraft gegen den Mantel geschleudert und fallt ansohl lessend in den zwischen dem Daniel ξ und dem zylindrischen und durchlöcherten Teil des zentralen Kmins befindlichen ringförmigen Zwischenraum.
Me Flüssigkeit fIi esst durch diesen Kanin ah9 wobei dieses AbfHessen durch die äurcU die untere Büse hervor* gerufene tiassert rieht er-Str&img erleichtert wird»
In den Maße» in dem das Material den rtngwmigen Zwischenraum füllt» vergro'ssert sich die Druokwirkmig auf den Schwimmer» der sich alsäann bewegt und die MiS-leerung äes Materials bewirkt.
Im Betrieb nirmt der ScJimiimier eine solche Gleicht* gewichisst ellung etnp dass der für die Mtleenmg offene Durchgang'squanschnitt in jedem Augenblick das Ausleeren einer solchen Menge an trockenem Material gestattet*, die gleich derjenigen Mai er talmenge ist»-die durch (He Förderflüssigkeit in den Apparat eingeführt wird»
Beim Austritt aus dem ringförmigen Zwischenram enthält aas Material wach eine gewisse Menge an Flüssigkeit» die dem Volumen der Hohlräume entspricht; diese &enge ist j@>* doch gering? da das Material sich aus kleinen Körnern zu* sammensetzt; sie verhindert in keiner üetse die iblagenmg des Materials in Haufen wn natürlichem tiinstwrz*
Der R9sti® hai die äuj'gäbe» das HerunterfaMm des Materials zu bewirken, wenn das sys anderen Gründen als dm Gründen der ablagerung in Haufen erforderlich ist· Uieser Vorgang wird dwmh die dank der Düsen wr undX OJJftretende Wasserirlchter-ffiflnmg erleicherU Sie übt einen Einfluss auf die auf dem Rost aufliegende Schicht des Materials aus,
μ Tm Inneren des Kamins oerhinäern innere Ablenker m das Herunterrteseln der abgeführten Flüssigkeit auf der Innenfläche des Kamins und erleichtern infolgedessen die abfuhr des Mssers über ate gesamte Höhe des Kamins*
Das Zentrifugieren äes Qemtsofies und die senkrechte Anordnung der durchlöcherten wand des Komins verhindern Verstopfungen der öffnungen durch das Material«
.-12-'
Me auf ami aosii ruhende äatericdsohtcht leistet das Jierunt3Tf allen, nobel Verstopfungen der Hoh2~ räume vollständig vermieden werfen?
Hs wird besonders cktrßj^ hlngewiesen^ctass die ftv findimg nicht auf üieAfii1'orä Όοη Bejxfytelen heschriehenrnt nusfilhmngsfowtgpstfeschrctnht isf^sondern auch bei jeder anderen, auf/tfek gleichenßptmip beruhenden Ausführung®·» form angatmidt werden k^m*

Claims (1)

  1. jLίLi-£JL2-JL!LiL£^JL£.2L·§L;
    Im Anlage zum hydraulischen Transport jpulOerfömtger stoffe, äaduroh gekennzeichnet, dass sie mit'einer Vorrichtung ■ versehen ist, in äer der pulOerfön&ige stoff kontinuierlich oder mit Unterbrechungen abgesetzt wird und die mit der mit eier Transport'flüssigkeit in Verbindung/stehenden iJüiigletiung einer Saug" und Druckpumpe verbunden ist* aassjferner das fest-, fluss ige franspo rtgmisch, dessen Uenge beliebig, sein kann, durch ein Bohrsystem, das so angeordnet ist, aass im Falle der Unterbrechung der Zirlmlaiion jede Verstopfung vermieden wird, zu einm Trennap* Parat geleitet wird, äer die Ablagerung äes Festen in Haufen von natürlichem Mnsiurz gestattet»
    2* Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der puloerförmige Stoff in Form eines mn zwei breiten strängen der 'fransportfffissigheit eingefassten breiten stranges äer Ansaugleitung äer Pmipe zugeführt wird*
    3« Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schieber oder dergleichen die Querschnitte äer Stränge aes Festen und 4er Flüssigkeit zu ändern und damit die Mengen des Gemisches %u regeln gestatten*
    40 Anlage naph Anspruch I9 daäurch gekennzeichnet, daß die Ansaugleitung der Pumpe eine steh verjüngende Form hat*
    5. Anlage nach mspruah 1, dadurch gekennzeichnett dass das Rohrsystem? in dem das Qemisch zirkuliert, aus waagerechten Bestandteilen besieht» die mit senkrechten oder oberhalb der Bäschung des Emstumes des Festen st&rM geneigten Teilen verbunden sind*
    6® Anlage nach Anspruch 5* auäureh gekennzeichnet, dass die 'waagerechten Bestandteile des Bohrsysiems an fe-' äem .binde in erhöhte Teile ouslaufen, sohass die erwähnten Bestandteile όοΙΙständig gefüllt bleiben, wenn die Ztrkur 1 ation eine. Unterbrechung erfahrt«
    7» Anlüge mmh Anspruch 5., daäurch gekennzeichnet-, dass die oberhalb eier waagerechten Bestandteile fen Krümmer mit einer Vorrichtung, z*Ba einem Ventil sehen sind, äie das Rohrsystem mit der Luft in Verbindung seist, so dass in diesem kein Unterdruck entstehen Uem»
    8c Mings nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet,
    dass die unten an den senkrechten oder geneigten Bestandteilen angebrachten Krümmer mit Klappen versehen sind, €t& sich unier dem durch die Zirkulation des Gemisches TtewoP* gerufenen dynamischen i/ruck schllessen und sioh selbsttätig öffnen, wewi der Bruok aufhört oder unier einen bestirnten kritischen Uert' sinkt, und die auf diese ieise die MP* leerung der senkrechten oder schrägen Bestandteile äes tiohrsysiems zur Verhütung von Verstopfungen "bewirken.
    9φ Anlage nach Anspruch I0 dadurch gekennzeichnet,-dass das Gemisch zu einem apparat geleitet wird, der äumh Zentrifugieren die Trennung des festen mm Flüssigen te« wirkt.
    IQ, Anlage noch Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, dass der Trennapparat einen festen Maniel aufweist., auf dessen innere Oierfläühe das Feste durch Zentrifugal^ kraft geschleudert wird,
    11, Anlage nach Anspruch J0? äaäumh gekennzeichnet, dass im Inneren des festen-Mantels sin der Abfuhr der Flüssigkeit dienender zentraler KaMin und ein in senkrechter Richtung bewegliches tiieh angeordnet isis cms der Auf«* nähme des festen dient«
    12* Anlage nach Anspruch H3 dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb unier der äirMrig so MrecMeter Gegenge«* wicht^stehtf dass es, 'wenn nur Flüssigkeit in den Sepamtor. eintritt, seine obere Lage einnimmt und die imtleemmgs^ öffnung des Festen geschlossen ist, unä das sich zwn Zwecke der imfleerung des Festen senkt, wenn dessen Höhe einen bestimmten Jert erreicht hat.
    23· Anlage nach Anspruch U0 dadurch 'gekennzeichnet^ äass unterhalb des Kamins und des Siebes ein Bogenstück angeordnet ist, aas die äumh das Hieb .laufende F1üb>* stgkett samieU*
    14* Mlage nach Ansp-pjjGh 1% dadurch gekennzeichnet? dass das Bodenstüök in seiner Mitte mit einer Öffnung sehen ist? die mit dem unteren düsenfömigen Teil des treuen Kamins einen Trichter bildet,,
    13» anlage nach Anspruch H9 daäuroh gekennzeichnet, dass der Hämin an seinem Offenen oberen Teil mit Schaufeln
    versehen let, Me die tangential in den festen geschleuderte Flüssigkeit nach innen- leiten*
    16. Anlage nach den msprüchen 1 und Θ, bei tier die Zirkulation durch eine Pumpe {z,B. Kolbenpumpe) bewirkt wiret, die beim Stillstand ein Fjiessen des Gemisches in umgekeftpter Richtung unterbindet, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Leitung befestigten ablenker oberhalb äer Entleerungsklappe angeordnet ist, um die 'Wirkung äer Klappe sowohl beim SgMiessen als auch heim öffnen zu besohl emsigen*
    17. Anlage naoh den Ansprüchen 1 und S0 bei der,die Zirkulation des Gemisches durch eine Pumpe (z.B* Kreisel™ pumpe) bewirkt wird, die beim Stillstand ein Fllessen des Gemisches in umgekehrter Richtung zulasst? aaüurcfi gekernt-zeichnet, dass die Hauptentleerungsklappe mit einer IUl/sklappe versehen ist und Stützen angeordnet sind, die der Uilfsklappe eine solche Lage geben, dass der jJruok, den sie durch die zirkulierende Flüssigkeit erhält, in der mf** malen Zirkulationsrichtung eine schnelle öGhliessung der Houptklappe und bei der Zirkulation in umgekehrter Htehtung die Öffnung dieser Klappe bewirkt*
    18* Anlage nach den msprüöhen 1 und 9$ dadurch gettern-zeichnet» dass der der rrenrnmg des Festen &om Flüssigen -dienende Apparat mti einem festen zentralen KmnM für die ib°* ... ■; leitung der Flüssigkeit und einem heimglichen Korbsieb versehen ist, äas das uurch Zentri$ugieren abgesonderte Feste aufnimmt*
    19φ Anlage nach den Ansprüchen 1 und 9» dadurch §&· kennzeichnet, dass die in dem. Mantel zur Abfuhr des dutch Zentrifugieren abgesonderten Festen angebrachte Öffnung die Form mn tiägezähnen hai*
    2O6 anlage nach den ansprächen 9 und 11 p dadurch g-e>-kennzeichnet, dass der iTennapparat mit einem festen zentralen, ein oieb darstellenden Kamin persehen ist wad der üurchgangsquerscJmitt des vom Flüssigen getrennten pulOsrfömig®» stoffes durch einen Schieber reguliert wird., äer durch einen Schwimmer betätigt wirö,0 äer dem brock des in den apparat eingeführten festflüssigen Gemisches ausgesetzt ist*
    2&* Anlage nach Anspruch 2V, dadurch gekerntslohnetf dass der Kamin innen mit Ablenkern versehen ist» die ein Herunterrieseln der Flüssigkeit auf dessen imenwanü
    - 15 -
    22» Anlage nach Ansprwh 2Q,P 'daduroh gekennzeichnet a
    dass der mn der Flüssigkeit getrennte pulverförmig® Stoff sich auf einen kegelstumpf formt gen Most erg-tesst, unier Unterdruck besteht* der durch den WusseriHohter rufen ist, der durch ate den Kanin beendigende Düse; .
    und die dwoh den unteren feil des Mantels gebildete jJttse erzeugt ist«
    23* Anlage nach Anspruch 2S0 äodumh §ekem&eieMe% dass der kegelstumpffömige. kost» äess&n neigung grosser ist als die Neigung des natürlichen Mnsturzes des geföv** derten pulOerfömtgen Stoffes, an seinem, ff^kreis in der Weise mit einer Schwelle versehen ist, dms ständig elm äuhicht des stoffes mn einer best tarnten MIgIw auf den Most lagerte
    24» Mensendung der Anlage ncch den Ansprüchen 1 his 23 %WL Transport mn Balz in Salinen, zu dessen und Ablagerung in Haufen .van natürlichen Einsturz»
    16 -

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