DE99210C - - Google Patents
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- DE99210C DE99210C DENDAT99210D DE99210DA DE99210C DE 99210 C DE99210 C DE 99210C DE NDAT99210 D DENDAT99210 D DE NDAT99210D DE 99210D A DE99210D A DE 99210DA DE 99210 C DE99210 C DE 99210C
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- 210000003484 anatomy Anatomy 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
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- 210000004291 uterus Anatomy 0.000 description 1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F6/00—Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
- A61F6/06—Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by females
- A61F6/08—Pessaries, i.e. devices worn in the vagina to support the uterus, remedy a malposition or prevent conception, e.g. combined with devices protecting against contagion
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Description
bA-ya'utimv bci-ύ I
itÄottit'l
'- Ü
t&iufs-YUcjt dm eiCüiviVikiiio
KAISERLICHES
K PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Uterus-Stütze.
Die vorliegende Erfindung hat eine Uterus-(Gebärmutter-)
Stütze zum Gegenstand, deren Wandung durch eigenartige federnde Einlage derart elastisch gemacht wird, dafs das gefahrlose
Einführen der Stütze in den betreffenden Körpertheil sowohl, als auch eine sichere unverrückbare
Lagerung in dem letzteren voll und ganz erreicht werden kann.
In der Ausgestaltung der Form, welche dem anatomischen Bau der Gebärmutter entspricht,
ist gegenüber dem bekannten englischen Ring keine nennenswerthe' Abweichung in
der vorliegenden Erfindung eingetreten. Der grofse Unterschied zwischen der letzteren und
dem erwähnten Ring ist vielmehr in der Anordnung der federnden Einlagen zu finden,
durch welche die Wandung der Stütze trotz ihrer Nachgiebigkeit immer das Bestreben hat,
in die vorgeschriebene Ruhelage zurückzukehren, ohne dafs ein lästiger bezw. schädlicher Druck
bemerkbar wird.
Auf verschiedene Weise ist versucht worden, die Wände federnd zu machen, doch sind
bisher alle Versuche deshalb insofern erfolglos geblieben, weil die Wände bei der Verwendung
von Gummi oder ähnlichem Stoff ohne Einlage nicht kräftig genug werden, während durch Einlegen einer einzigen starken Feder
bei solchen Wänden zwar genügende Standhaftigkeit erreicht wird, aber gleichzeitig auch
der Nachtheil auftritt, dafs diese Einlage entweder durch das Zusammenbiegen bei der
Einführung zerbricht, oder weil vorzugsweise ein rechteckiger Querschnitt der Einlage gewählt
werden mufs, dafs der die letztere umschliefsende Wandstoff zerrissen wird, wobei
infolge Blofsliegens der Einlage grofser Schaden angerichtet würde.
Auf der beiliegenden Zeichnung wird in
Fig. ι die federnde Einlage für sich im Längsschnitt,
Fig. ι die federnde Einlage für sich im Längsschnitt,
Fig. 2 dieselbe als Draufsicht dargestellt, während
Fig. 3 die Stütze als Längsschnitt,
Fig. 4 dieselbe als Querschnitt und
Fig. 5 dieselbe als Ansicht perspectivisch zeigt. Besonders die Fig. 3 und 4 lassen die Anordnung der federnden Einlage in den federnden Rahmen scharf hervortreten. Es ist hierbei ersichtlich, dafs an den Stellen, an welchen die Drähte unter sich verbunden sind (Fig. 4), der Querschnitt des Rahmens ein anderer ist als an den Stirnseiten, wo infolge der von einander entfernt liegenden Drähte (zwischen welche die Masse des Rahmens gedrungen ist) der Querschnitt sich einer Ellipse nähert (Fig. 3).
Fig. 4 dieselbe als Querschnitt und
Fig. 5 dieselbe als Ansicht perspectivisch zeigt. Besonders die Fig. 3 und 4 lassen die Anordnung der federnden Einlage in den federnden Rahmen scharf hervortreten. Es ist hierbei ersichtlich, dafs an den Stellen, an welchen die Drähte unter sich verbunden sind (Fig. 4), der Querschnitt des Rahmens ein anderer ist als an den Stirnseiten, wo infolge der von einander entfernt liegenden Drähte (zwischen welche die Masse des Rahmens gedrungen ist) der Querschnitt sich einer Ellipse nähert (Fig. 3).
Infolge dieser eigenartigen Anordnung der federnden Einlage ist es ausgeschlossen, dafs
auch beim schärfsten Druck oder einer solchen Biegung die Drähte brechen, noch-viel weniger
ist es möglich, dafs der Rahmen durchgescheuert wird, da durch die Einbettung der
Drähte in der Masse gerade an den Seiten, welche dem gröfsten Druck ausgesetzt sind,
eine Reibung der Drähte unter sich stattfindet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Uterus-Stütze mit elastischem Rahmen, gekennzeichnet durch eine in dem letzteren ein-gebettete federnde Einlage aus mehreren über oder neben einander liegenden Drähten oder dergl., die an zwei Stellen der Flanken fest verbunden sind, während sie nach den Stirnseiten zu so weit von einander liegen, dafs die Masse des Rahmens in diese Zwischenräume eindringen kann, wodurch ein Zusammenbiegen der Stirnseiten ohne Gefahr einer Beschädigung mit Leichtigkeit erreicht werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99210C true DE99210C (de) |
Family
ID=370104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99210D Active DE99210C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99210C (de) |
-
0
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