DE98153C - - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N3/00Devices for supplying lubricant by manual action
    • F16N3/02Devices for supplying lubricant by manual action delivering oil
    • F16N3/04Oil cans; Oil syringes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bekanntlich sind Oelkannen, besonders die in Werkstätten im Gebrauch befindlichen, häufig dem Umstofsen ausgesetzt, und es tritt beim Umfallen der Kannen in der Regel ein mehr oder weniger beträchtlicher Ausflufs von OeI und daher ein oft erheblicher Verlust an Schmiermaterial ein.
Beim Gegenstande der Erfindung soll diesem Uebelstande durch eine sehr einfache, zuverlässig wirksame Einrichtung abgeholfen werden, die in den Zeichnungen in Fig. 1 im Längsschnitt, Fig. 2 im Querschnitt und in Fig. 3 in schematischer Darstellung veranschaulicht ist.
A ist der Oelbehälter von kreisförmigem Querschnitt, der durch -eine senkrechte oder annähernd senkrechte Scheidewand C in zwei getrennte Räume getheilt ist, von denen nur der eine mit dem Schmiermittel gefüllt wird. Auf diesen Oelbehälter ist das mit dem OeI-raum in Verbindung stehende Ausgufsrohr B derartig gesetzt, dafs die Ausflufsöffnung b dieses Rohres nach der dem ölenthaltenden Theil des Behälters entgegengesetzten Seite der Scheidewandfläche C über letztere emporragt. Befindet sich also die Scheidewand C in waagrechter Lage mit dem leeren Raum des Behälters A nach oben, so liegt die Ausflufsöffnung b des Ausgufsrohres B höher als diese Fläche.
Da nun bei einem Umfallen der Oelkanne der Behälter stets von selbst in die oben genannte, in Fig. 3 schematisch dargestellte Lage kommen wird, so kann hierbei ein Ausfliefsen von OeI niemals stattfinden. Der Oelbehälter wird eben immer mit seinem schweren, ölenthaltenden Theil unten liegen, das Rohr aber mit seiner Ausflufsöffnung nach oben über das Niveau des Oeles emporstehen.
Der Behälter A hat, wie in der Zeichnung angedeutet, eine cylindrische Gestalt. Es kann natürlich auch ein annähernd cylindrischer oder ein elliptischer Querschnitt (wie in Fig. 3 angedeutet) angewendet werden.
Bei α (Fig. 1) kann eine kleine Lufteintrittsöffnung vorgesehen werden, die in ein oben trichterförmig erweitertes Rohr d mündet.
Das Aufsetzen des Ausfiufsrohres B auf den Behälter erfolgt zweckmäfsig, wie aus Fig. 1 ersichtlich, durch Aufeinanderschieben zweier gut abdichtender konischer Stutzen am Rohr bezw. am Behälter, deren Lage durch einen Schieber, einen Bajonnetverschlufs oder in sonstiger bekannter Weise gesichert werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Oelkanne, dadurch gekennzeichnet, dafs der im Querschnitt runde Oelbehälter A durch eine Scheidewand C in zwei getrennte Räume getheilt ist, von denen nur der eine mit OeI gefüllt und mit einem Ausgufsrohr B so versehen ist, dafs die Ausflufsöffnung b dieses Rohres nach der dem Oelraum des Behälters entgegengesetzten Seite der Scheidewand C über diese emporragt, um den Ausflufs des Oeles beim Umfallen der Kanne unmöglich zu machen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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