DE977611C - Instrumentenanordnung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Instrumentenanordnung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE977611C
DE977611C DED15657A DED0015657A DE977611C DE 977611 C DE977611 C DE 977611C DE D15657 A DED15657 A DE D15657A DE D0015657 A DED0015657 A DE D0015657A DE 977611 C DE977611 C DE 977611C
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DE
Germany
Prior art keywords
instrument
cable
arrangement
motor vehicles
combination
Prior art date
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Expired
Application number
DED15657A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Koehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED15657A priority Critical patent/DE977611C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE977611C publication Critical patent/DE977611C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/621Bolt, set screw or screw clamp
    • H01R13/6215Bolt, set screw or screw clamp using one or more bolts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K37/00Dashboards
    • B60K37/20Dashboard panels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/20Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
    • B60K35/21Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor using visual output, e.g. blinking lights or matrix displays
    • B60K35/22Display screens
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/26Connectors or connections adapted for particular applications for vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Instrument Panels (AREA)

Description

  • Instrumentenanordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Instrumentenanordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der mehrere elektrisch arbeitende Einzelelemente zu einem gemeinsamen, leistenförmigen Kombinationsinstrument zusammengefaßt sind und dieses insbesondere in waagerechter Anordnung von seiner Schauseite her in die Ausnehmung eines Instrumentenbrettes bis zum Anschlag an eine am Instrumentenbrett vorgesehene Randschulter eingelassen ist.
  • Bei einer bekannten Anordnung besteht der Instrumententräger aus einem um seinen unteren Rand gegen die Fahrzeugvordersitze zu herausklappbaren Brett, bei welchem im herausgeklappten Zustand die Rückseite der einzelnen Instrumente und deren Kabelanschlüsse gut zugänglich sind. Bei vorzunehmenden Schaltungsänderungen oder Reparaturen ist man aber immer noch gezwungen, diese im Fahrzeug vorzunehmen. Dies zwingt dazu, mit dem Fahrzeug in die Werkstatt zu fahren, die Werkzeuge im Fahrzeug griffbereit zu legen und auch die elektrischen Ersatzkleinteile mit in das Fahrzeug zu nehmen, wo sie leicht verlorengehen können.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, es auch handwerklich weniger geübten Personen ohne besondere Werkzeuge mit einigen Handgriffen zu ermöglichen, die Instrumentenkombination als einheitlichen, nicht allzu großen, leicht tragbaren Bauteil aus seiner Gebrauchslage und aus dem Fahrzeug ganz zu entfernen und anschließend wieder anzubringen.
  • Die Erfindung besteht bei einer Anordnung der eingangs genannten Art darin, daß ein mit seinen beiden Schenkelenden im mittleren Bereich des Kombinationsinstrumentes angreifender U-förmiger Federzug vorgesehen ist, dessen Stegabschnitt über einen in einiger Entfernung hinter dem Instrument angeordneten Haken gehängt ist und die Kabel der elektrisch arbeitenden Einzelinstrumente in an sich bekannter- Weise an einem an. den üblichen Kabelsatz des Fahrzeuges anzuschließenden Stecker zusammengefaßt sind. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht der Stecker aus zwei luft-und flüssigkeitsdicht miteinander verschraubten Teilen, deren Kabeldurchführungsöffnung mittels eines Preßringes besonders abgedichtet ist.
  • Es ist zwar schon bekannt, runde, ein uhrenförmiges Gehäuse aufweisende Einzel- und Kombinationsinstrumente mittels einer Druckfeder in einer Instrumentenbrettausnehmung festzuspannen. Diese Anordnungen sind jedoch baulich komplizierter als die Anordnung nach der Erfindung und ermöglichen keine einfache Montage und Demontage der Instrumente. Sie sind baulich komplizierter deshalb, weil sie aus mehreren voneinander unabhängigen Einzelteilen bestehen. Sie sind schwieriger zu handhaben, weil die Spannglieder unmittelbar dicht an der Rückseite der Instrumente liegen und bei deren Festlegung dem Spanndruck der Federn, entgegengesetzt zur Einspannrichtung, entgegengewirkt werden muß. Bei der Instrumentenanordnung nach der Erfindung genügt gegebenenfalls ein leichter Druck mit dem Daumen auf den Federsteg, um diesen über seinen Haltehaken zu hängen. Außerdem kann die Zugfeder beliebig lang und der Haken an eine leichter zugängliche Stelle in größerer Entfernung hinter dem Instrumentenbrett verlegt werden. Da in diesem Fall das Handgelenk beim Spannen der Feder nicht abgewinkelt zu werden braucht, genügt eine kleine Öffnung in einer der den Instrumentenraum begrenzenden Wände oder die das Kombinationsinstrument aufnehmende Öffnung selbst.
  • Für die Merkmale des Anspruch :2 wird Schutz nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch begehrt.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine schaubildliche Darstellung des Fahrzeugraumes vom Sitz neben dem Fahrer gegen das Instrumentenbrett nach vorn gesehen, mit einer Draufsicht auf das Instrumentengehäuse, Fig. 2 eine schaubildliche Rückansicht des Instrumentengehäuses, Fig. g und 5 den Anschlußstecker für das Instrumentengehäusesammelkabel in auseinandergenommenem und zusammengestecktem Zustand jeweils im Längsschnitt, Fig.4 eine Stirnansicht des Steckers nach den Fig. 3 und 5.
  • Die Fig. 2 bis 5 sind gegenüber der Fig. r in einem größeren Maßstab gezeichnet.
  • Wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. i zeigt, besteht das Instrumentengehäuse aus einem rechteckigen Kasten i mit einem z. B. zentral angeordneten Tachometer :2 und vier weiteren Instrumenten 3, 4, 5 und 6, z. B. für die Anzeige der Kühlwassertemperatur, des Öldruckes, des Tankinhalts und einer Sammelleuchte mit den Kontrollampen, z. B. für den Blinker, das Fernlicht, den Starter od. dgl.
  • Das. Gehäuse i wird z. B. durch einen Federzughügel 7 (Fig. 2) gegen eine passende Ausnehmung im Armaturenbrett 8 (Fig. i) des Fahrzeuges gezogen, der z. B. über einen an der Spritzwand des Fahrzeuges befestigten Haken g (Fig. 2) geworfen ist.
  • Gemäß der Erfindung sind alle dem Fahrzeuglenker zugekehrten Anzeigevorrichtungen 2 bis 6 elektrisch gesteuert und deren Einzelkabel zu einem Hauptkabel io zusammengefaßt, das in einem Mehrfachstecker i i endigt. Als elektrische Gegenanschlüsse der Instrumente dient durchwegs ein Masseschluß. Der Stecker i i weist ein an der Spritzwand oder sonst an geeigneter Stelle mittels eines Haltebügels 12 befestigtes Gegenstück 13 (Fig. 3) auf. Beide Steckerteile sind an der Kabeldurchführung mit Dichtungsringen 14 bzw. i4' versehen, welche mittels einer Schraubbüchse 15 bzw. 15' unter Preßdruck gesetzt werden kann. Außerdem ist in jedem Steckergehäuseteil ii bzw. 13 je eine Zwischenplatte 16 bzw. 16' angeordnet. Die Zwischenplatten tragen eine der Instrumentenzahl entsprechende Anzahl Bananenstecker 17 bzw. diese aufnehmende Büchsen 18. Außerdem ist in einem der Steckerteile eine Paßschraube ig und im anderen Steckerteil eine hierzu gehörige Paßbohrung 2o vorgesehen. Mittels der Paßschraube ig können die beiden Steckerteile il, 13 flüssigkeits-und staubdicht miteinander verschraubt werden, wobei eine der Zwischenplatten, z. B. 16', als abdichtende Paßplatte in den Hohlraum des anderen Steckerteiles eindringt, wie die Fig. 5 zeigt. Sowohl die federnden Stecker 17 als auch die sie aufnehmenden Büchsen sind zur Verringerung des elektrischen Übergangswiderstandes in an sich bekannter Weise versilbert, und der Anschluß der einzelnen Leitungen erfolgt zweckmäßig durch Weichlöten.
  • Auch kann man eine der Steckerhälften (z. B. 13) unmittelbar am Instrumentengehäuse i anbringen. Im Gegensatz zu einer unmittelbaren Steckkontaktverbindung hat die Kabelverbindung den Vorteil der Geräuschdämpfung. Zu dem gleichen Zweck ist vor der Randschulter des Instrumentengehäuses noch eine geräuschdämpfende Dichtung angeordnet.
  • Wie die Figuren erkennen lassen, ist durch die Anordnung nach der Erfindung eine außerordentlich einfache, leichte und rasche Montage bzw. Demontage des Instrumentengehäuses i möglich. Man braucht nur mit beiden Händen zunächst, entgegen der Wirkung des Federzuges, das Gehäuse i vom Armaturenbrett 8 so weit abzuheben, daß man den Bügel 7 aus dem Haken g aushängen kann. Hierauf löst man die beiden Steckerteile, worauf das Gehäuse i mit sämtlichen Instrumenten von seiner Befestigung gelöst ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Instrumentenanordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der mehrere elektrisch arbeitende Einzelinstrumente zu einem gemein- Samen, leistenförmigen Kombinationsinstrument zusammengefaßt sind und dieses in waagerechter Anordnung von seiner Schauseite her in die Ausnehmung eines Instrumentenbrettes bis zum Anschlag an eine auf dieser Seite vorgesehene Randschulter eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit seinen beiden Schenkelenden im mittleren Bereich des Kombinationsinstrumentes (2 bis 6) angreifender U-förmiger Federzug (7) vorgesehen ist, dessen Stegabschnitt über einen in einiger Entfernung hinter dem Instrument angeordneten Haken (9) gehängt ist, und daß die Kabel (io) der elektrisch arbeitenden Einzelinstrumente in an sich bekannter Weise in einem an den üblichen Kabelsatz des Fahrzeuges anzuschließenden Stecker (i i) zusammengefaßt sind.
  2. 2. Instrumentenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kombinationsstecker aus zwei Luft- und flüssigkeitsdicht miteinander verschraubten Teilen (11, 13) besteht, deren Kabeldurchführungsöffnung z. B. mittels eines Preßringes (14, 14') besonders abgedichtet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 353 259, 353 26o, 36o 925, 843 665; ATZ, Automobiltechnische Zeitschrift, Jg. 47, Nr. 7/8, April 1944, S. 179; Ersatzteilliste des VW-Werkes, Typen i i A, i i C, i i G, 15A, Ausgabe September 195o, Bildtafel 3o der Hauptgruppe 9.
DED15657A 1953-08-07 1953-08-07 Instrumentenanordnung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE977611C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19835208A1 (de) * 1998-08-04 2000-02-17 Mannesmann Vdo Ag Anzeigeinstrument

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DE353259C (de) * 1920-10-31 1922-05-12 Wilhelm Morell Federnde Befestigung von Instrumenten am Instrumentenbrett von Kraftfahrzeugen
DE353260C (de) * 1920-10-31 1922-05-12 Wilhelm Morell Federnde Befestigung von Instrumenten am instrumentenbrett von Kraftfahrzeugen
DE360925C (de) * 1922-10-09 Walter Schuermann Dipl Ing Federnde Befestigung von Geschwindigkeitsmessern an Kraftfahrzeugen
DE843665C (de) * 1949-11-22 1952-07-10 Telefunken Gmbh Befestigungsvorrichtung fuer Hochfrequenzgeraete in Fahrzeugen

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