DE97569C - - Google Patents

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DE97569C
DE97569C DE189797569D DE97569DD DE97569C DE 97569 C DE97569 C DE 97569C DE 189797569 D DE189797569 D DE 189797569D DE 97569D D DE97569D D DE 97569DD DE 97569 C DE97569 C DE 97569C
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tape
rolled
handle
folded
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/10Measuring tapes
    • G01B3/1005Means for controlling winding or unwinding of tapes
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    • G01B2003/1023Winding mechanisms
    • G01B2003/1025Winding mechanisms operated manually, e.g. crank-handles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Adhesive Tape Dispensing Devices (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description

PATENTAMT.
,^PATENTSCHRIFT
KLASSE 42^P&strumente.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 5. Oktober 1897 ab.
Das auf beiliegender Zeichnung dargestellte RoUbandmafs hat den bekannten Rollbandmafsen gegenüber den Vortheil, dafs sich mittelst seiner Kurbel das Band bequem aufrollen und in ganz oder in theilweise aufgerolltem Zustande gegen Abrollen halten läfst.
Fig. ι zeigt die Vorderansicht, Fig. 2 die Seitenansicht und Fig. 3 den Grundrifs dieses Rollbandmafses, Fig. 4 veranschaulicht theilweise ein bisher gebrauchliches RoUbandmafs.
Die Neuerung an dem RoUbandmafs besteht in der eigenthümlichen Anordnung der Kurbel h, während im Uebrigen die Ausführung bekannt ist.
Die zur Aufnahme des mit Mafstheilung versehenen Bandes g dienende Rolle c ist hier in dem Rahmen a, an dem sich zum Halten ein Griff b befindet, drehbar gelagert. Das eine Ende des Bandes g führt zwischen den Rollen 0 durch einen Schlitz des Rahmens α nach der Rolle c und ist auf dieser befestigt. Das Aufrollen des Bandes g geschieht durch Drehen der Rolle c in der Richtung des Pfeiles (Fig. 1) und das Abrollen durch Ziehen an dem freien Ende des Bandes. Auf der Achse der Rolle c sitzt fest eine Scheibe d und auf dieser ist die Kurbel h, welche in der Hauptsache zum Drehen der Rolle c und Aufrollen des Bandes g dient, scharnierartig angebracht, so dafs sie sich auf dem Scharnierstift i um einen Halbkreis drehen und dadurch sowohl mit der einen als auch mit der anderen ihrer flachen Seiten nach dem aufgerollten Band g hin klappen läfst.
Der Handgriff der Kurbel h kommt in einer dieser Kurbelstellungen von dem RoUbandmafs abzustehen, wie Fig. 1 und 2 zeigen, und dient in dieser Stellung zum Drehen der Kurbel h. In der anderen Stellung der Kurbel h hat der Handgriff die entgegengesetzte Richtung, wobei er, wie Fig. 3 zeigt, vor das aufgerollte Band g zu stehen kommt. In letztgenannter Stellung stöfst, wenn die Kurbel h und die Rolle c in Bezug auf den Rahmen α nur um ein Geringes gedreht wird, der Handgriff an den Rahmen a, und es wird somit in dieser Stellung die Kurbel h verhindert, sich weiter, zu drehen, und folglich das Band gegen Abrollen gehalten.
Dadurch, dafs die Kurbel mit dem Handgriff über das aufgerollte Band hinaussteht, kann aufserdem ihr Handgriff gröfser und folglich handlicher ausgeführt werden, als bei den bekannten Rollbandmafsen, bei denen, wie Fig. 4 zeigt, die Kurbel nach der Mitte geklappt wird und der Handgriff in eine Vertiefung daselbst zu liegen kommt.
Es ist somit durch diese neue Anordnung der Kurbel h an einem Rollbandmafs nicht allein erreicht, dafs sich mittelst der Kurbel h das Band g wesentlich bequemer aufrollen läfst als bei den bisher bekannten, sondern auch, dafs das aufgerollte Band g gegen Abrollen gehalten werden kann.
Um die Kurbel h auf der Scheibe d in ihren beiden Stellungen festzulegen, ist unter ihr auf der Scheibe d eine Feder η angebracht, die zu beiden Seiten des Gelenkstiftes i gegen
die der Scheibe d zugekehrte Flachseite der Kurbel drückt, so dafs letztere beim Hochklappen die Feder η zurückdrängt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rollbandmafs mit Anordnung der Kurbel derart, dafs der Kurbelgriff über das aufgerollte Band hinaussteht und umgeklappt beim Drehen an das Rahmenwerk (a) des Bandmafses stöfst, so dafs die Kurbel infolge ihrer grofsen Länge nicht allein ein bequemes Aufrollen gewährt, sondern auch in der umgeklappten Lage zum Halten des Bandes in ganz oder theilweise aufgerolltem Zustande dient.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE189797569D 1897-10-05 1897-10-05 Expired DE97569C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE97569T 1897-10-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE97569C true DE97569C (de) 1898-06-06

Family

ID=33557853

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE189797569D Expired DE97569C (de) 1897-10-05 1897-10-05

Country Status (1)

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