DE975554C - Hochfrequenz-Trimmerkondensator - Google Patents
Hochfrequenz-TrimmerkondensatorInfo
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- DE975554C DE975554C DES21860A DES0021860A DE975554C DE 975554 C DE975554 C DE 975554C DE S21860 A DES21860 A DE S21860A DE S0021860 A DES0021860 A DE S0021860A DE 975554 C DE975554 C DE 975554C
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- metal tube
- ceramic tube
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Description
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des nach Patent 974 396 geschützten Hochfrequenz-Trimmerkondensators.
Dieses Hauptpatent schützt einen Trimmerkondensator mit als bekannt vorausgesetztem
Keramikrohr als Dielektrikum und auf dessen Innenfläche aufmetallisierter Elektrode
sowie auf diesem Keramikrohr dreh- und längsverschiebbar angeordneter metallischer Außenelektrode
derart, daß ein unmittelbar in ein Außengewinde der metallischen Außenelektrode eingreifender
Stromzuführungskontakt zwischen diesem Gewindegleitkontakt und seiner Anschlußstelle an
die elektrische Zuleitung keinen weiteren Übergangswiderstand besitzt.
Bekanntlich müssen derartige Hochfrequenz-Trimmerkondensatoren hinsichtlich ihrer dem Abgleich
dienenden Einstellgenauigkeit äußerst stabil ausgebildet sein, damit nicht z. B. schon durch
Erschütterungen oder ähnliche Einflüsse von außen eine Verstellung der Kondensatorteile zueinander
und damit zwangläufig eine Verstimmung der Schaltung ausgelöst werden kann. Weiter zeigt es
sich vor allem im Kurz- und Ultrakurzwellengebiet als erforderlich, derartige Trimmerkondensatoren
möglichst schwergängig zu gestalten, um dieserart zusätzlich eine Erhöhung der Einstellgenauigkeit
als auch Stabilität fixierter Werte zu erzielen.
Der zusätzliche Erfindungsgedanke kennzeichnet sich nun dadurch, daß ein Keramikrohr mit Innenelektrode
und das Metallrohr als Außenelektrode nicht genau koaxial zueinander gelagert sind. Hiermit
wird in einer Weiterbildung erreicht, daß das
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auf dem inneren Keramikrohr geführte äußere Metallrohr in einer dem bloßen Auge nicht wahrnehmbaren
Weise gekippt wird, so daß eine Kantenauflage zwischen den beiden Rohren entsteht. Unter
Benutzung eines unter Federdruck in das Außengewinde des Metallrohres eingreifenden, der lageveränderlichen
Führung dienenden Teiles wird das Metallrohr zwangläufig in jeder Einstellung zum
feststehenden Keramikrohr nicht genau zentrisch ίο geführt infolge des von diesem Federdruck ausgelösten
Kippmomentes. Die infolge der angeführten Kantenauflage der Rohre zueinander sich auswirkende
Reibkraft hat zur Folge, daß hierdurch das bewegliche Kondensatorrohrteil in seiner durch
Schraubenbewegung auszulösenden Lageveränderung nur sehr schwer zu bewegen ist, was zwangläufig
die Erhöhung hinsichtlich Einstellgenauigkeit zur Folge hat.
Die Erfindung ist in den Figuren durch Ausführungsbeispiele
in schematischer Weise in ihren wesentlichen Zügen wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. ι eine Ausführungsform des Kondensators
nach der Erfindung mit unter Federdruck in das Gewinde des äußeren Metallrohres eingreifender
Kontaktspitze im Schnitt,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung im Mittenquerschnitt unter Verwenden
eines mit zwei aufgespaltenen Armteilen in das Außengewinde eingreifenden Federbügels sowie
Fig. 3 in einer Frontansicht,
Fig. 4 in Rückenansicht und
Fig. 5 in Draufsicht dieser Ausführung. In der Fig. 1 ist eine im Hauptpatent geschützte Ausführungsform eines in seinen Einstellwerten kontinuierlich veränderbaren Hochfrequenz-Trimmerkondensators mit feststehendem, innen metallisiertem Keramikrohr 1 gezeigt, auf welchem ein mit Außengewinde 11 versehenes, metallisches Rohr 6 verschiebbar angeordnet ist. Das gleichzeitig als Dielektrikum dienende, innen teilweise metallisierte Keramikrohr 1 ist in einen Isolierblock 10 fest eingelagert, in den die der Stromzuleitung dienenden Drähte 5 ebenfalls eingeführt, diese durch eine Lötung od. dgl. mit der Metallisierung des Keramikrohres in elektrisch leitende Verbindung gebracht sind, zu welchem Zweck die Innenmetallisierung um das untere Ende des Keramikrohres 1 herumgeführt ist und dort mit den Drähten 5 verbunden wird. Gleicherweise ist im Isolierteil 10 ein ebenfalls gleichzeitig der Stromleitung dienendes Federteil 13 eingepreßt, das mit entsprechendem Federdruck mit seiner Kontaktspitze 14 in das Außengewinde 11 des Metallrohres 6 eingreift und somit ohne weitere Stoßstelle unmittelbar zur zweiten Metallfläche 6 des Trimmers eine elektrisch leitende Verbindung herstellt. Gleichzeitig dient diese in das Gewinde 11 eingreifende Spitze 14 der lageveränderlichen Führung des Metallrohres 6, das in Abhängigkeit der Steigung seines Außengewindes durch Schraubenbewegung in seiner Einstellung zur Metallbelegung des Keramikrohres 1 mit größter Einstellgenauigkeit verändert werden kann.
Fig. 4 in Rückenansicht und
Fig. 5 in Draufsicht dieser Ausführung. In der Fig. 1 ist eine im Hauptpatent geschützte Ausführungsform eines in seinen Einstellwerten kontinuierlich veränderbaren Hochfrequenz-Trimmerkondensators mit feststehendem, innen metallisiertem Keramikrohr 1 gezeigt, auf welchem ein mit Außengewinde 11 versehenes, metallisches Rohr 6 verschiebbar angeordnet ist. Das gleichzeitig als Dielektrikum dienende, innen teilweise metallisierte Keramikrohr 1 ist in einen Isolierblock 10 fest eingelagert, in den die der Stromzuleitung dienenden Drähte 5 ebenfalls eingeführt, diese durch eine Lötung od. dgl. mit der Metallisierung des Keramikrohres in elektrisch leitende Verbindung gebracht sind, zu welchem Zweck die Innenmetallisierung um das untere Ende des Keramikrohres 1 herumgeführt ist und dort mit den Drähten 5 verbunden wird. Gleicherweise ist im Isolierteil 10 ein ebenfalls gleichzeitig der Stromleitung dienendes Federteil 13 eingepreßt, das mit entsprechendem Federdruck mit seiner Kontaktspitze 14 in das Außengewinde 11 des Metallrohres 6 eingreift und somit ohne weitere Stoßstelle unmittelbar zur zweiten Metallfläche 6 des Trimmers eine elektrisch leitende Verbindung herstellt. Gleichzeitig dient diese in das Gewinde 11 eingreifende Spitze 14 der lageveränderlichen Führung des Metallrohres 6, das in Abhängigkeit der Steigung seines Außengewindes durch Schraubenbewegung in seiner Einstellung zur Metallbelegung des Keramikrohres 1 mit größter Einstellgenauigkeit verändert werden kann.
Vor allem bei Verwendung eines Trimmerkondensators für das kurze bzw. auch ultrakurze
Wellengebiet ist es wesentlich, daß die Einstellbewegung der metallischen Kapazitätsflächen zueinander
in Bereichen von geringster Dimension möglich ist und hierbei aber die jeweils eingestellten
Werte auch in absolut stabiler Lage erhalten bleiben und nicht schon durch geringste Einflüsse
von außen verändert werden und die Schaltung zwangläufig nicht mehr aufeinander in ihren verschiedenen
Kreisen abgestimmt ist. Erfindungsgemäß wird dies erreicht, indem das äußere Metallrohr
6 zum feststehenden inneren Keramikrohr 1 mit seiner inneren Metallisierung nicht genau
koaxial geführt ist. Es ist dies beispielhaft'in der
Ausführung nach Fig. 1 durch ein von der Kontaktspitze 14 des Federbügels 13 auf das Metallrohr 6
ausgeübtes Kippmoment erzielt, indem die Kontaktspitze 14 oberhalb des Keramikrohres 1 gegen das
Metallrohr 6 preßt. In an sich in der Praxis dem bloßen Auge nicht wahrnehmbarer Weise ist das
Metallrohr 6 etwas verkippt, so daß einmal eine Kantenauflage im Punkt 15 zwischen dem oberen
Rand des Keramikrohres 1 und der zylindrischen Innenfläche des Metallrohres 6 und weiterhin im
Punkt 16 zwischen der Unterkante des Rohres 6 und der Außenfläche des Rohres 1 erzeugt wird. Hierdurch
wird die Bewegung des Rohres 6 in Abhängigkeit eines vom Federbügel 13 aufgebrachten
Anpreßdruckes und des hiermit ausgelösten Kippmomentes schwergängig gemacht und im Zusammenwirken
mit der Schraubenbewegung des Rohres 6 eine Lageveränderung der Kapazitätsbelegungen zueinander in kleinsten Dimensionen
ermöglicht und gleichzeitig absolute Stabilität hinsichtlich der jeweils eingestellten Lage erreicht.
In den Fig. 2 bis 5 ist eine weitere Ausführungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Gedankens
wiedergegeben, wobei ein andersartiges, unter Feder druck in das Außengewinde des Metallrohres
6 eingreifendes Führungsteil benutzt wird, das aus einem an seinem Ende 17 aufgespaltenen
Federbügel 18 besteht, dessen durch die Spaltung entstehende Armteile 19 und 20 das Rohr 6 umfassen
und hierbei in das Außengewinde 11 unter Druck federnd eingreifen.
In gleicher Weise wie in Ausführung nach Fig. 1 »0
könnte hierbei das gleiche Kippmoment ausgelöst werden, indem der vom Federbügel 18 ausgelöste
Anpreßdruck auf das Rohr 6 in Erstreckungsrichtung der in das Gewinde 11 eingreifenden Armteile
und 20 erfolgt. In einer abgewandelten Form hierzu zeigen aber die Fig. 2 bis 5 ein in senkrechter
Richtung hierzu angreifendes Kippmoment.
Die von den unter Federdruck in das Gewinde 11
des Rohreso eingreifenden Armteilen 19 und 20
ausgelöste Schraubführung verkippt also das Metallrohr 6 im Gegensatz zum in Fig. 1 dargestellten
Kippmoment der Seite nach, indem die gewissermaßen in ihrer Wirkung zylindrische Bohrung
des Federbügels 18 zur Hauptachse des Keramikrohres 1 seitlich verschoben ist, wie dies
in den Ansichten der Fig. 3 und 4 dargestellt ist.
Wie gesagt, sind hierbei die Lagen der beiden Achsrichtungen 21 und 22 des Rohres 1 bzw. 6 nur
sehr geringfügig zueinander geneigt.
Gleicherweise, wie bei Verwenden eines Spitzenkontaktes 14 nach Fig. 1 in gegenseitiger Wechselwirkung
zum Metallrohr 6 bzw. dessen Gewindegänge 11 unter Einwirkung des vom Federbügel
13 ausgelösten Anpreßdruckes eine im Gewinde sich schleifend auswirkende Reibkraft entsteht, ist
dies in gesteigertem Maße bei der weiteren Ausführung der Fig. 2 bis 5 der Fall. Die beiden Armteile
19 und 20 des aus einen starken Federdruck erzeugendem Material bestehenden Bügels 18
müssen zwangläufig der Höhe nach zueinander verbogen werden, um in das Gewinde 11 eingreifen zu
können, wie dies die Fig. 3 und 4 zeigen. Außerdem werden diese Armteile 19 und 20 beim Eingriff in
das Gewinde 11 unter der Einwirkung von dessen Steigung auch noch zusätzlich in sich verbogen, so
daß hier in vollkommener Weise der für die Erfindung zweckmäßige, schleifende Anpreßdruck im
Gewinde 11 erzeugt wird. Diese Maßnahme im Zusammenwirken
mit dem seitlich ausgeübten Kippmoment erzeugt sowohl eine günstige elektrischmechanisch
leitende Verbindung vom Bügel 18 zum Metallrohr 6 als auch gleichzeitig die erforderliche
Konstanz der Einstellwerte von Metallrohr 6 zum Keramikrohr 1 bzw. der ursächlich damit zusammenhängenden
Kapazitätswerte des Trimmerkondensators.
In Fortbildung des Erfmdungsgegenstandes können im Federbügel 18 zum Erzielen größerer
Beweglichkeit hinsichtlich des gegen das Metallrohr 6 aufzubringenden Anpreßdruckes Aussparungen
23 vorgesehen sein. Diese Maßnahme unterstützt die vom Federmaterial aufzubringende
Elastizität zwischen seiner Einspannstelle 25 im mit dem Keramikrohr 1 gemeinsamen Isolierteil 24 und
dem Eingriff in das Gewinde 11 des Rohres 6 über die aufgespaltenen Armteile 19 und 20.
Claims (3)
- Patentansprüche·i. Hochfrequenz-Trimmerkondensator unter Verwenden eines als Dielektrikum dienenden Keramikrohres mit auf seiner Innenfläche aufmetallisierter Elektrode und eines ortsfesten Haltearmes als Stromzuführungsglied derart unmittelbar in das Führungsgewinde auf dem frei liegenden Außenmantel einer auf dem Keramikrohr dreh- und längsverschiebbar angeordneten Außenelektrode mit der Wirkung eines Muttergewindes eingreifend und welcher derart ausgebildet ist, daß er zwischen seinem Gleitkontakt auf diesem Führungsgewinde und seiner Anschlußstelle an die Zuleitung keinen weiteren Übergangswiderstand besitzt, nach Patent 974396, dadurch gekennzeichnet, daß ein Keramikrohr (1) mit Innenelektrode und das Metallrohr (6) als Außenelektrode nicht genau koaxial gelagert sind.
- 2. Kondensator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Benutzen eines am Ende (17; Fig. 5) aufgespaltenen Federbügels (18) als Stromzuführungshaltearm mit das Metallrohr (6) umfassenden und gleichzeitig unter Druck in das Außengewinde (11) federnd eingreifenden Armteilen (19 und 20).
- 3. Kondensator nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Aussparungen (23; Fig. 4) im Federbügel (18) zum Erzielen größerer Beweglichkeit hinsichtlich des gegen das Metallrohr(6) aufzubringenden Anpreßdruckes.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 109 765/6 1.62
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES21860A DE975554C (de) | 1951-02-14 | 1951-02-14 | Hochfrequenz-Trimmerkondensator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES21860A DE975554C (de) | 1951-02-14 | 1951-02-14 | Hochfrequenz-Trimmerkondensator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975554C true DE975554C (de) | 1962-01-11 |
Family
ID=7476679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES21860A Expired DE975554C (de) | 1951-02-14 | 1951-02-14 | Hochfrequenz-Trimmerkondensator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE975554C (de) |
-
1951
- 1951-02-14 DE DES21860A patent/DE975554C/de not_active Expired
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