DE975490C - Kompoundierter Wechselstromgenerator mit selbsterregten Aussenpolen - Google Patents

Kompoundierter Wechselstromgenerator mit selbsterregten Aussenpolen

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DE975490C
DE975490C DEK11225A DEK0011225A DE975490C DE 975490 C DE975490 C DE 975490C DE K11225 A DEK11225 A DE K11225A DE K0011225 A DEK0011225 A DE K0011225A DE 975490 C DE975490 C DE 975490C
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DEK11225A
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Inventor
Heinrich Dipl-Ing Ott
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KAICK AVK GENERATOREN
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KAICK AVK GENERATOREN
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/02DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting
    • H02K23/10DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting having compound connection of excitation windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Kompoundierter Wechselstromgenerator mit selbsterregten Außenpolen Die Erfindung betrifft einen kompoundierten Wechselstromgenerator mit selbsterregten Außenpolen, bei welchem die feldverzerrende Wirkung des Wechselstromankers unter Verwendung von zwei getrennten Erregerwicklungen zur Kompoundierung ausgenutzt wird.
  • Zur Kompoundierung ist es für Wechselstromaußenpolgeneratoren bekannt, die Ankerrückwirkung, insbesondere die Feldverschiebung im Sinne der Drehrichtung auszunutzen. Beispielsweise werden Polschuhe mit unterschiedlichem Luftspalt der beiden Polschuhkanten verwendet, indem bei einem Synchrongenerator der im Sinne der Drehrichtung auflaufenden Polschuhkante ein kleinerer Luftspalt zugeordnet wird oder indem dieser Polschuh im Bereich der betreffenden Kante eine feldverstärkende Erregung erhält. Durch- diese teilweise Aufhebung der Feldverzerrung ist es namentlich bei Leistungsfaktoren in der Nähe von cos p = I möglich, die als gegenläufige Komponente der Ankeramperewindungen bekannte Gegenwirkung des Wechselstromankers entsprechend aufzuheben und damit eine gewisse Schwächung des Hauptfeldes sowie das Absinken der Klemmenspannung zu verhindern. Besonders gute Ergebnisse hat man sich bei solchen Kompoundierungseinrichtungen weiter davon versprochen, daß in den Polen radiale Luftschlitze vorgesehen werden.
  • Ferner hat man zur Kompoundierung derartiger Maschinen bereits früher auf Zwischen- bzw. Hilfsbürsten oder auf unsymmetrische Bürstenanordnungen zurückgegriffen, wobei aber beträchtliche Kommutierungsschwierigkeiten auftreten. Diese beruhen darauf, daß die im Augenblick der Kommutierung von der Zwischenbürste kurzgeschlossene Ankerspule sich nicht in einem im wesentlichen feldfreien Raum befindet, sondern unter den Polen liegt.
  • Zur Vermeidung dieser Kommutierungsschwierigkeiten hat man Poleinschnitte vorgesehen, die hierfür eine feldfreie Zone schaffen sollten. Derartige Poleinschnitte zum Zwecke einwandfreier Kommutierung sind aber nur bei großen Maschinen möglich und dort auch gebräuchlich. Dagegen würden bei ausgesprochenen Kleinmaschinen bis hinauf zu 6 kW die Poleinschnitte, um wirksam zu sein, eine Breite von etwa 35 mm haben müssen, teilweise über die Hälfte der nutzbaren Polfläche in Anspruch nehmen und die Ausnutzung der Maschine entsprechend beeinträchtigen.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen kompoundierten Wechselstromgenerator mit selbsterregten Außenpolen zu schaffen, der auch mit Hilfs- oder Zwischenbürsten eine einwandfreie Kommutierung zu erzielen gestattet, ohne Poleinschnitte vorsehen zu müssen.
  • Die erfinderische Lösung der gestellten Aufgabe besteht nun darin, daß an den um I8o elektrische Grade zueinander versetzten Hauptbürsten des Erregerkollektors die Haupterregerwicklung und an der im Sinne der Drehrichtung vorlaufenden Hauptbürste sowie an einer zwischen den Hauptbürsten angeordneten Hilfsbürste die Zusatzerregerwicklung liegt, welche bei Belastung eine zusätzliche gleichsinnige Erregung zu liefern hat, und der gesamte, vorzugsweise verschiebbare Bürstensatz im Sinne der Drehrichtung verschoben ist.
  • Es ist zwar bereits bekannt, durch Verschiebung der Gleichstrombürsten des Erregerkollektors im Sinne der Drehrichtung die feldverzerrende Ankerrückwirkung zu einer gewissen Verstärkung der magnetischen Durchflutung und damit zu einer teilweisen Kompoundierung auszunutzen. Hierbei sind aber sehr große Verschiebungen der Bürsten nötig, um eine einigermaßen merkliche kompoundierende Wirkung zu erzielen, ganz abgesehen davon, daß entsprechend der Bürstenverschiebung die Kommutierung immer schlechter wird, so daß vor allem in konstruktiver Hinsicht befriedigende Ausführungen solcher Generatoren praktisch nicht möglich sind.
  • Die Erfindung bringt noch weitere, technisch und wirtschaftlich bedeutsame Vorteile mit sich. So können erstmalig kleine und kleinste mittels Zwischenbürsten kompoundierte Wechselstrommaschinen mit gleichzeitiger einwandfreier Kompoundierung gebaut werden, und es kann bei größeren derartigen Generatoren auf den bisher üblichen Poleinschnitt verzichtet werden, der sich in jedem Fall leistungsvermindernd auswirkt.
  • Weiter wurde gefunden, daß sich noch bessere Kompoundierungswirkungen erzielen lassen, wenn der im Sinne der Drehrichtung ablaufende Teil des Polschuhes in Richtung der Polachse bei wesentlich zunehmendem Luftspalt erheblich verstärkt und im Sinne der Drehrichtung peripher verlängert ist, während der auflaufende Teil des Polschuhes bei normalem, zweckmäßigerweise aber verkleinertem Luftspalt entsprechend verkürzt ist. Das Merkmal, daß der im Sinne der Drehrichtung peripher verlängerte Polschuh zugleich in Richtung der Polachse erheblich verstärkt ist, bringt unter anderem den Vorteil mit sich, daß die verdickten Polschuhe den aus dem Anker austretenden Kraftlinien der Ankerrückwirkung einen direkten magnetischen Schluß von nahezu doppelter magnetischer Leitfähigkeit geben, wie ihn der Weg über Polschuh, Polkern, Joch bietet. Hierdurch wird die im Polkern schädliche entgegengerichtete Ankerwirkung praktisch aufgehoben. Andererseits werden in den Polschuhen in der Richtung des Nutzflusses zusätzliche Kraftlinien in den Anker geleitet und demzufolge eine feldverstärkende Wirkung erzielt. Darüber hinaus wird durch die Verstärkerwirkung der Selbsterregung (Rückkopplung) eine weitere Aufkompoundierung erzielt. Diese Maßnahme erhöht insbesondere durch die amortisierende Wirkung die Aufkompoundierungswirkung gemäß der Erfindung. Die Vergrößerung des Luftspaltes wird nicht zur Verstärkung der Kompoundierung, sondern zur Verbesserung der Kommutierung benutzt.
  • Es soll nämlich bei einem eventuellen Übergreifen der kommutierenden Ankerspule in den Bereich des peripher verlängerten Polschuhs an diese Stelle nur ein verhältnismäßig schwaches austretendes Feld herrschen.
  • Die Verstärkung und die Verlängerung des Polschuhes gewährleisten es, in Verbindung mit der entsprechenden Vergrößerung des Luftspaltes, daß auch bei großer Bürstenverschiebung der erfindungsgemäß angestrebte erhebliche Unterschied des Feldverlaufes zwischen Leerlauf und Belastung in diesem Polschuhteil auftritt, der bei der Erzeugung der Zusatzerregerspannung besonders ins Gewicht fällt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen sowie von Durchflutungs-und Felddiagrammen erläutert.
  • Fig. i veranschaulicht in zweipoligem Schaltbild den Erregerkollektor, die drei Bürsten und die beiden Erregerwicklungen; Fig.2 zeigt ebenfalls für einen zweipoligen Generator die Anordnung der Pole und die nichtverschobenen Bürsten AMB sowie den verschobenen Bürstensatz A'M'B'; Fig. 3 gibt einen in Drehrichtung verlängerten Polschuh bei verbreitertem Luftspalt und einen in Drehrichtung verschobenen Bürstensatz wieder; Fig. 4 stellt abermals einen zweipoligen Generator mit dem einen unbewickelten Hilfspol zwischen den Hauptpolen und mit verschobenem Bürstensatz dar; Fig. 5 veranschaulicht einen Hauptpol mit dreieckigem Poleinschnitt; Fig. 6 zeigt bei nichtverschobenen Bürsten und bei einem Leistungsfaktor cos (p = i die Kurven des Hauptfeldes und des Ankerfeldes sowie die Kurve der resultierenden Durchflutung bei Belastung; Fig. 7 gibt die Kurve des Hauptfeldes und die Kurve der resultierenden Durchflutung bei Belastung zwischen den im Sinne der Drehrichtung verschobenen Bürsten A' und M' wieder; Fig. 8 schließlich zeigt für einen Leistungsfaktor cos p = o,8 die Kurven des Hauptfeldes und des Ankerfeldes sowie die Kurve der resultierenden Durchflutung bei Belastung.
  • Auf dem Kollektor I (Fig. I), der sich in Richtung des Pfeiles drehen möge, liegen die Hauptbürsten A und B; sie sind I8o elektrische Grade voneinander versetzt und speisen die Haupterregerwicklung 2. Zwischen den Hauptbürsten A, B und etwas näher der vorlaufenden Bürste A liegt die Hilfsbürste M, welche die Zusatzerregerwicklung 3 speist, deren anderes Ende an der vorlaufenden Hauptbürste A liegt. Die Zusatzerregerwicklung 3 ist gleichsinnig mit der Haupterregerwicklung 2. Die von der Hilfsbürste gespeiste Zusatzerregung steigt von Leerlauf bis Vollast infolge der feldverzerrenden Wirkung der Wechselstrom-Ankerwicklung stark an.
  • In der Fig. 2 ist die räumliche Prinzipanordnung eines zweipoligen Generators dargestellt. Auf dem Kollektor 4 des Ankers 5 liegt der zu Fig. I beschriebene Bürstensatz A, M, B, der nicht verschoben ist. Bei Verschiebung um den Winkel E in Drehrichtung nimmt der Bürstensatz die Stellungen A'M'B' ein. Der nordmagnetische Pol 6 und der südmagnetische Pol 7 sind ausgeprägt ausgebildet und werden vom Generator selbst erregt.
  • Aus der Fig. 3 ist ein erfindungsgemäß ausgestalteter Hauptpol 8 mit gegebenenfalls verkürztem auflaufendem Teil g und einem zugehörigen, entweder normalen oder gegebenenfalls entsprechend verengtem Luftspalt Io dargestellt. Der ablaufende Teil II des Polschuhes ist peripher verlängert, und außerdem sind beide Polschuhteile in Richtung der Polachse erheblich verstärkt, oder es kann auch nur der ablaufende Teil II des Polschuhes in Richtung der Polachse erheblich verstärkt sein; der zugehörige Luftspalt I2 nimmt dabei im Sinne der Drehrichtung wesentlich zu.
  • Fig. 4 zeigt wieder das zweipolige Prinzipbild des Generators mit Kollektor 4, Anker 5, nordmagnetisiertem Pol 6 und südmagnetisiertem Pol 7 sowie den verschobenen Bürstensatz A'M'B'. Zwischen den Hauptpolen 6 und 7 ist ein nichtbewikkelter Hilfspol I3 mit verbreitertem Polschuh angeordnet; dieser Hilfspol dient nach einem älteren Vorschlag der Auswirkung der Ankerdurchflutung bei kleinerem Nenn-Leistungsfaktor.
  • Aus der Fig. 5 ist ein Hauptpol 14 zu ersehen mit peripher verlängertem Teil I5 und beiderseits verstärkten Polschuhen, gegebenenfalls auch nur mit verstärktem Polschuhteil I5 sowie entsprechend vergrößertem Luftspalt I6 und mit normalem oder verengtem Luftspalt unter dem auflaufenden Teil des Polschuhes. Der Polschuh ist näher der ablaufenden Kante mit einem dreieckigen, ziemlich spitzen und schmalen Einschnitt I7 versehen. Der Bürstensatz A'A'B' ist im Sinne der Drehrichtung verschoben.
  • Aus den Fig. 6, 7 und 8 ergeben sich in graphischen Darstellungen die kompoundierenden Wirkungen bei dem Generator nach der Erfindung. Die Fig. 6 und 7 stellen die Verhältnisse für cos p = I, Fig. 8 für cos p = o,8 dar. Auf dem abgewickelten Kollektor I8 (Fig. 6) liegen, nicht verschoben, die Bürsten AMB. Die Feldverteilungen sind bei Hauptfeld und Ankerfeld der Einfachheit halber sinusförmig angenommen. Die Kurve I9 stellt die Felderregerkurve der Leerlauferregung dar, deren induzierte Gleichspannung an den Bürsten A und B abgenommen wird. Die Kurve 2o zeigt den Verlauf der Felderregung der Ankerrückwirkung; die Kurve 2o ist um 90° gegen die Leerlauferregerkurve I9 versetzt. Die Spannung für die Zusatzerregerwicklung wird an den Bürsten A und M abgenommen. Die Überlagerung der beiden Felderregerkurven I9 und 20 ergibt die resultierende Felderregerkurve 2I, die sogenannte Durchflutung. Da die Potentialkurve des Kollektors bekanntlich gleich der Summationskurve oder Integralkurve der Felderregerkurve ist (vergleiche z. B. A r n o 1 d - la C o u r, die Gleichstrommaschine, Bd. I, Springer, Berlin, I9I9, S. 195 ff.), gibt in Fig. 6 die über den Bürsten A und M liegende, schraffierte Fläche P Q R S, die mit 22 bezeichnet ist, ein Maß für die abgenommene Erregerspannung für die Zusatzerregung. Die Differenzfläche P R S stellt dar, um wieviel die resultierende Felderregung infolge der Ankerrückwirkung größer ist als die zur Leerlauferregung gehörende, kreuzschraffierte Fläche P Q R, die mit 23 bezeichnet ist.
  • Sind gemäß der Fig. 7 alle drei Bürsten im Sinne der Drehrichtung um den Winkel E verschoben, so haben zwar die Leerlauferregerkurve I9 und die Felderregerkurve 2o der Ankerrückwirkung die gleiche räumliche Lage, auch zueinander, aber es wird durch die verschobenen Bürsten A'M' eine andere, und zwar größere Differenzfläche 22 als Maß für die kompoundierende Erregerspannung an der Zusatzerregerwicklung bestimmt.
  • Bei cos p = o,8 verschiebt sich, wie aus der Fig. 8 hervorgeht, die Ankerrückwirkungskurve 2o gegenüber der Leerlauferregerkurve I9, so daß entsprechend die Differenzfläche 22, das Maß für die Zusatzerregung, kleiner als bei cos p=I (Fig. 7) ist; der Bürstenverschiebungswinkel E ist in Fig. 8 genau so groß wie in Fig. 7.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kompoundierter Wechselstromgenerator mit selbsterregten Außenpolen, bei welchem die feldverzerrende Wirkung des Wechselstromankers unter Verwendung von zwei getrennten Erregerwicklungen zur Kompoundierung ausgenutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an den um i8o elektrische Grade zueinander versetzten Hauptbürsten des Erregerkollektors die Haupterregerwicklung und an der im Sinne der Drehrichtung vorlaufenden Hauptbürste sowie an einer zwischen den Hauptbürsten angeordneten Hilfsbürste die Zusatzerregerwicklung liegt, welche bei Belastung eine zusätzliche gleichsinnige Erregung zu liefern hat, und der ge- Samte vorzugsweise verschiebbare Bürstensatz im Sinne der Drehrichtung verschoben ist.
  2. 2. Kompoundierter Wechselstromgenerator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der im Sinne der Drehrichtung ablaufende Teil des Polschuhs in Richtung der Polachse bei wesentlich zunehmendem Luftspalt erheblich verstärkt und im Sinne der Drehrichtung peripher verlängert ist, während der auflaufende Teil des Polschuhes bei normalem, zweckmäßigerweise aber verkleinertem Luftspalt entsprechend verkürzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Arnold-la Cour: »Die Gleichstrommaschine«, i. Band, I9I9, S. 118; I9o6, S. 551; A. G r a b n e r : »Elektrodynamische Starkstrommaschinen«, 1944, S. I44 und 145; russische Zeitschrift: »Wjestnik Promischlennosti«, I94o, Nr. 7, S. 5I bis 53; ETZ, I94i, S. 801; »Bulletin de la 51e Française des Elektrisiens«, i92I, Nr. 2; R z i h a und S e i d e n e r : »Handbuch der Starkstromtechnik«, 1930, 7. Auflage, Bd. i, S. 954 bis 958; Pichelmayer: »Dynamobau, Handbuch der Elektrotechnik«, Bd. 5, S.637; A r n o 1 d-1 a C o u r : »Die synchronen Wechselstrommaschinen«, 2. Auflage, 1913, S. 17I, I72; BTH-Activities (British Thomson-Houston Co), Vol. 24, 1953, Nr. 4, S. 85 bis 88. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 88o 612, 8g2153, 947 495.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880612C (de) * 1943-10-07 1953-06-22 Hans Still A G Anordnung zum Ausgleich der Spannungsaenderung von selbsterregten Wechselstrom-Synchron-Generatoren
DE892153C (de) * 1944-07-27 1953-10-05 Johanna Linker Anordnung zum Spannungsausgleich von selbsterregten Wechselstrom-Synchron-Generatoren
DE947495C (de) * 1942-11-03 1956-08-16 Kurt Wilhelm Dipl Ing Drehstromgenerator der Aussenpoltype mit Selbsterregung

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