DE975240C - Schleudermuehlenrotor mit mindestens einer in eine Nut des Rotors einsetzbaren Schlagleiste - Google Patents

Schleudermuehlenrotor mit mindestens einer in eine Nut des Rotors einsetzbaren Schlagleiste

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DE975240C
DE975240C DEH16902A DEH0016902A DE975240C DE 975240 C DE975240 C DE 975240C DE H16902 A DEH16902 A DE H16902A DE H0016902 A DEH0016902 A DE H0016902A DE 975240 C DE975240 C DE 975240C
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DE
Germany
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rotor
groove
bar
blow
blow bar
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Expired
Application number
DEH16902A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Simon
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HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
Original Assignee
HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • B02C13/2804Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 12. OKTOBER 1961
H 16902 III j 50 c
Münster (Westf.)
einsetzbaren Schlagleiste
Gegenstand der Erfindung ist ein Rotor für Schleudermühlen und die Art der Befestigung von Schlagleisten auf dem Rotor.
Es sind Schleudermühlen bekannt, bei denen die Schlagleisten, die des Verschleißes wegen schnell auswechselbar sein müssen, schwalbenschwanzförmig sind und von Spannfuttern, die konisch sein können, in ihrer Lage gehalten werden. Diese Schlagleisten ziehen sich während des Betriebes durch die auftretenden Zentrifugalkräfte fest. Bekannt sind weiterhin Schlagleisten, die mit Schrauben und Laschen auf dem Rotor gehalten werden. Fernerhin sind Brecher bekannt, bei denen mehrere Arbeitsstücke, die von Tragarmen gehalten werden, eine Schlagleiste bilden. Die mit Hilfe von Schrauben und/oder Keilen befestigten Arbeitsstücke können, um die Tragarme vor Verschleiß zu schützen, einen Z-förmigen Querschnitt haben, der aus zwei sich über einen Teil ihrer Länge berührenden Rechtecken gebildet ist. Nachteile der aufgeführten Befestigungsarten sind, besonders bei den schwalbenschwanzförmigen Leisten, ungenauer Sitz nach Umdrehen der zweimal zu benutzenden Leisten, bedingt durch vorzugsweise einseitige Abnutzung derselben sowie zeitraubendes Lösen des Spannfutters, besonders bei Verklemmen der ab-
109 691/4
gefahrenen Leisten. Bei allen durch Schrauben oder ähnliche Elemente gehaltenen Leisten ist das Auswechseln zeitraubend und umständlich.
Weiterhin sind Schlagmühlen mit Schlagleisten § bekannt, die eine in Drehrichtung angeordnete Arbeitsfläche besitzen und eine Anzahl von in etwa entgegengesetzter Richtung verlaufenden Ansätzen, etwa teilzylindrischer Form. Die Ansätze werden in entsprechende Aussparungen des Rotors radial ίο eingeführt, seitlich verschoben und durch federnde Sperren gehalten. Bei Umlauf der Mühle entsteht ein Drehmoment, das die Schlagleisten um die etwa zylindrischen Ansätze dreht und gegen ihre rückwärtige Halterung preßt. Die Anordnung bedingt ein Entfernen der Schlagleiste nach Abnutzung der Vorderseite. Weiterhin ist die Formgebung kompliziert, die Haltevorrichtungen sind aufwendig und die Gefahr, daß bei Versagen der Haltevorrichtungen ein radiales Herausrutschen eintreten kann, ist nicht restlos beseitigt.
Aufgabe der Erfindung ist es; den Rotor und die Schlagleisten so auszubilden, daß ein Maximum an Betriebssicherheit und Ausnutzung des Leistenmaterials sowie ein Minimum an Zeitbedarf beim Auswechseln oder Umdrehen erreicht werden.
Sie betrifft einen Schleudermühlenrotor mit mindestens einer Schlagleiste, die in eine Nut des Rotors einsetzbar ist und bei der der aus der Nut vorstehende, nur als Schlagorgan dienende Teil und der in der Nut gegen radiales Herausgeschleudertwerden gehalten und um eine parallel zur Rotorachse liegende Längsachse frei drehbare Teil in der eingebauten Lage so zueinander gehalten sind, daß die beim Umlauf des Rotors wirkende Zentrifugalkraft im Zusammenwirken mit den von den Wänden der Nut ausgeübten Haltekräften auf die Schlagleiste ein Drehmoment ausübt, das mit dem beim Aufprall der Leisten auf das zu zerkleinernde Gut entstehenden Drehmoment gleichsinnig ist und den vorstehenden Teil mit der Rückseite kraftschlüssig gegen eine Anlagefläche des Rotors andrückt.
Das Neue besteht darin, daß die Schlagleiste in bei fest eingebauten Schlagleisten an sich bekannter Weise zwei im Querschnitt gleiche, jedoch um i8o° um die Längsachse der Schlagleiste verdrehte unsymmetrische Teile aufweist, von denen jeweils einer in einer entsprechend ausgebildeten Nut gehalten wird. Der Querschnitt der Schlagleistenteile wird dabei vorzugsweise um so viel kleiner ausgeführt, als der der Nut, daß die Schlagleistenteile innerhalb der Nut differentielle Bewegungen von und zur Achse ausführen können. Die Schlagleisten weisen zwei geneigte Flächen auf, die gewissermaßen den Steg begrenzen und von denen die jeweils dem Mahlgut zugekehrte Fläche mit der Rotorwandung einen spitzen Winkel bildet. Die Flächen der Nut, gegen die sich die Schlagleiste mit ihrem innenliegenden Teil anlegt, sind eben und die entsprechenden Flächen der Leisten schwach konvex gekrümmt.
Die Schlagleiste ist also derart ausgebildet, daß sie zweimal verwendet werden kann, und zwar wird sie bis zu einer Grenze, die durch Erfahrungen festgelegt ist (in den Figuren gestrichelt eingezeichnet) abgefahren und dann umgedreht, wobei die Auflageflächen noch voll ausreichen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Wie Fig. ι zeigt, besteht der Querschnitt der Schlagleiste 1 aus zwei gleichen Teilen C1 D1 F1 L und H1 J1 L1 F1 die jedoch nicht symmetrisch, sondern derart zusammengesetzt sind, daß der obere Teil C1 D1 F, L dem an zwei zueinander normalen Ebenen {A-A' und B-B') gespiegelten unteren Teil entspricht. Die Schlagleiste 1 ist in einer Aussparung T, N1 R1 Q, U1 0 des Rotors 2 gelagert, deren Abmessungen so gewählt sind, daß die Schlagleiste ι differentielle Bewegungen von und zum Rotationsmittelpunkt und differentielle Drehungen um einen zwischen F und G gelegenen Drehpunkt ausführen kann. Hierdurch wird bei stehendem Rotor 2 ein einfaches Herausnehmen der Leiste 1 zum Auswechseln oder Umdrehen ermöglicht, denn die jeweils obenstehende Leiste 1 fällt durch ihr Eigengewicht nach unten und löst sich von ihrer Halterung.
Läuft nun der Rotor 2 um, so treten Fliehkräfte P1 auf, die die Leiste in Richtung nach außen drücken. Sie hebt sich von der Fläche UQ der Aussparung und trifft mit der schwachen Wölbung FG auf die Ebene NR. Da der Drehpunkt zwischen F und G liegt und normal zur Fliehkra'ftrichtung einen Abstand / vom Schwerpunkt S des Leistenquerschnittes hat, tritt ein Drehmoment P1 · I auf, das im Uhrzeigersinn dreht. Es wird also die schwache Krümmung KJ gegen O U gepreßt und dadurch ein fester Schluß zwischen Schlagleiste und Rotor hervorgerufen.
Die beim Guß der Schlagleisten einfach herzustellenden schwachen Wölbungen FG und KJ bzw. LM und ED1 die sich auf den Ebenen NR und O U abwälzen bzw. abstützen, bewirken eine einwandfreie kraftschlüssige Auflage ohne jede Kantenpressung.
Trifft nun die Schlagleiste auf Mahlgut, so erhält sie Impulse, deren normal zur Fliehkraft P1 gerichtete Komponenten ein Drehmoment hervorrufen, das im gleichen Sinne dreht wie das durch die Fliehkraft hervorgerufemeDrehtnoment, während die der Fliehkraft P1 entgegengesetzten Komponenten diese zu einem geringen Teil kompensieren. Während des Betriebes wird somit die Schlagleiste 1 fest gegen ihre Lager gepreßt und ein Schlagen in den Halterungen verhindert, das die Sicherheit gefährden und den Verschleiß erhöhen würde.
Die Halterung der Leiste kann, je nachdem ob es sich um Voll- oder Hohlrotoren handelt, verschieden hergestellt sein. In Fig. 1 besteht die iao Halterung mit dem Rotor 2 aus einem Stück. In Fig. 2 ist auf dem Rotor eine aufgeschweißte Blockkonstruktion aus 3, 4, 5 und 6 angebracht. In Fig. 3 ist die Schlagleiste 1 teilweise in den Rotor 2 eingelassen und durch eine aufgeschweißte Unter- las Stützung 7 zusätzlich abgestützt. Weiterhin kann
die Halterung auch auf jede andere entsprechende zweckmäßige Art ausgebildet sein.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    s
    i. Schleudermühlenrotor mit mindestens einer Schlagleiste, die in eine Nut des Rotors einsetzbar ist und bei der der aus der Nut vorstehende, als Schlagorgan dienende Teil und der in der
    ίο Nut gegen radiales Herausgeschleudertwerden gehaltene und um eine parallel zur Rotorachse liegende Längsachse frei drehbare Teil in der eingebauten Lage so zueinander gehalten sind, daß die beim Umlauf des Rotors wirkende Zentrifugalkraft im Zusammenwirken mit den von den Wänden der Nut ausgeübten Haltekräften auf die Schlagleiste ein Drehmoment ausübt, das mit dem beim Aufprall der Leiste auf das >zu zerkleinernde Gut entstehenden Drehmoment gleichsinnig ist und den vorstehenden Teil mit der Rückseite kraftschlüssig gegen eine Anlagefläche des Rotors andrückt, dadurch ge kennzeichnet, daß die Schlagleiste (i) in bei fest eingebauten Schlagleisten an sich bekannter Weise zwei im Querschnitt gleiche, jedoch um i8o° um die Längsachse der Schlagleiste verdrehte, unsymmetrische Teile aufweist, von denen jeweils einer in der entsprechend ausgebildeten Nut gehalten wird.
  2. 2. Schleudermühlenrotor- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Schlagleistenteile um so viel kleiner ist als der der Nut, daß die Schlagleistenteile innerhalb der Nut differentielle Bewegungen von und zur Achse ausführen können.
  3. 3. Schleudermühlenrotor nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten zwei Flächen (LM und FG) aufweisen, von denen die jeweils dem Mahlgut zugekehrte (hier LiIi) mit der Rotorwandung einen spitzen Winkel bildet.
  4. 4. Schleudermühlenrotor nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (NR und OU) der Nut, gegen die sich die Schlagleiste mit ihrem innenliegenden Teil anlegt, eben und die entsprechenden Flächen (FG und KJ) der Leiste schwach konvex gekrümmt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 223 481;
    britische Patentschrift Nr. 559 345;
    deutsche Patentschrift Nr. 845 007;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 373 691.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©■609550/254 7.56 (109 691/4 10. 61)
DEH16902A 1953-06-30 1953-06-30 Schleudermuehlenrotor mit mindestens einer in eine Nut des Rotors einsetzbaren Schlagleiste Expired DE975240C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1276983B (de) * 1966-01-13 1968-09-05 Miag Muehlenbau & Ind Gmbh Stabrost fuer Hammerbrecher
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