DE974863C - Anordnung zur Abfuehlung und zum Vergleich der Angaben von Aufzeichnungstraegern, insbesondere Lochkarten - Google Patents
Anordnung zur Abfuehlung und zum Vergleich der Angaben von Aufzeichnungstraegern, insbesondere LochkartenInfo
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- DE974863C DE974863C DEI2200A DEI0002200A DE974863C DE 974863 C DE974863 C DE 974863C DE I2200 A DEI2200 A DE I2200A DE I0002200 A DEI0002200 A DE I0002200A DE 974863 C DE974863 C DE 974863C
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 18. MAI 1961
/ 2200 IX143 a
Sindelfingen (Württ.)
In den durch Aufzeichnungsträger, insbesondere Lochkarten gesteuerten Maschinen benötigt man vielfach
neben der Abfühlvorrichtung noch eine Vergleichsanordnung. Der Vergleich von Kennzeichnungen
auf den Karten dient dabei verschiedenen Zwecken. So wird z. B. in Tabelliermaschinen über den Vergleich
von Gruppenkennzeichnungen die Unterbrechung der Kartenzuführung und die Einleitung des Summenziehens
gesteuert. Beim Kartenmischer steuert der Vergleich das Sortieren der Karten. Bisher wurde eine
getrennte Abfühlanordnung für jede Karte, die in die Vergleichseinrichtung einlief, gebraucht. Der Vergleich
von Kennzeichnungen auf einer Vielzahl von Karten wurde durch entsprechende Verbindungen
zwischen den getrennten Abfühlanordnungen bewerkstelligt. In den bekannten elektrischen kartengesteuerten
Maschinen nehmen diese zusammenwirkenden Verbindungen die Form von Relais-Stromkreisen
an, die durch die getrennten Abfühlanordnungen gesteuert wurden. Die Erfindung hat die Vereinfachung
der Abfühl- und Vergleichsmittel zum Gegenstand und sieht eine einzige optische Abfühlanordnung oder
-einheit für eine Vielzahl von zu vergleichenden Karten vor. Diese einzige Abfühlanordnung wird
dabei auch für den Vergleichsvorgang benutzt.
Optische Anordnungen zum Abfühlen von Lochkarten sind in mehreren Ausführungen bekannt.
Diese Ausführungen eignen sich aber alle nicht zum gleichzeitigen abfühlenden Vergleich von mehreren
Lochkarten. Es ist auch eine Anordnung bekannt,
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bei der eine Lichtquelle das Bild einer Zahl abbildet
das dann mit dem Maskenbild von verschiedenen Zahlen nacheinander verglichen wird. Es ist mit dieser
Anordnung jedoch nicht möglich, entsprechende Zählpunktstellen von zwei Lochkarten gleichzeitig
abzufühlen und zu unterscheiden, ob beide Zählpunktstellen gelocht oder nicht gelocht sind oder ob
nur eine und welche Lochkarte gelocht ist. Dies ist aber für die Aufgaben der Lochkartentechnik notwendig,
und die Erfindung schafft diese Möglichkeit, indem aus der Erregung des lichtelektrischen Abfühlelementes
erkennbar ist, ob ein Lichtstrahlenbündel beide oder keine oder nur eine der zu vergleichenden
Zählpunktstellen durchleuchtet hat oder an nicht gelochten Zählpunktstellen reflektiert wurde.
Zur Unterscheidung dafür, ob ein und dieselbe lichtempfindliche Stelle von einem an beiden zu
vergleichenden Zählpunktstellen reflektierten oder von einem an allen zu vergleichenden Zählpunktstellen
durchscheinenden Lichtstrahlbündel erregt wurde, wird der Strahlenverlauf nachfolgend an einer
Stelle des Strahlenganges unterbrochen, so daß einer der beiden Fälle für die Erregung der lichtempfindlichen
Stelle ausfällt und die Unterscheidung eindeutig wird. Auf ähnliche Weise wird der Strahlengang
unterbrochen, um zu unterscheiden, welche von den beiden Karten gelocht ist, wenn nur eine Karte
gelocht ist und die andere den Lichtstrahl reflektiert. In der Anordnung nach der Erfindung können die
Aufzeichnungsträger die Form von Einzelkarten oder von Abschnitten eines Streifens oder eines Filmes
haben. Da die Lochung im Aufzeichnungsträger eine lichtdurchlässige Stelle ist, wird auf eine solche in der
Beschreibung für eine beispielsweise Ausführungsform Bezug genommen. Natürlich ist es ohne weiteres
möglich, an Stelle von Lochungen auch von anderen gleichwertigen lichtdurchlässigen Stellen als Zählpunktstellenmarkierung
Gebrauch zu machen.
Die Erfindung wird am Beispiel der Anwendung auf kartengesteuerte Maschinen an Hand der Zeichnungen
erläutert. In den Zeichnungen ist
Fig. ι ein teilweiser Schnitt durch den Kartenführungsteil
der Maschine, der die Abfühl- und Vergleichsmittel, die Gegenstand der Erfindung sind,
zeigt;
Fig. 2 zeigt einen Abschnitt der Lochkarte; Fig. 3 ist das Zeitdiagramm der entsprechenden
Kontakte;
Fig. 4 ist das Schaltbild;
Fig. 5 bis 8 sind schematische Darstellungen verschiedener
Betriebszustände bei der Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung von Angaben zweier
Lochkarten.
Nach Fig. 1 sind die zu bearbeitenden Karten in einem Behälter 31 gestapelt. Ein an sich bekanntes
Kartenmesser 35 führt eine Karte bei jedem Kartenmaschinenspiel aus dem Behälter 31 heraus. Aufeinanderfolgende
Paare von Transportrollen 33 und 34 schieben die Karte dann während aufeinanderfolgender
Kartenmaschinenspiele zum Ablegebehälter 32 vor. Das Kartenzuführungsmesser 35 und die Vorschubrollen
33, 34 werden durch eine nicht besonders gezeigte Eintourenkupplung angetrieben. Diese Kupplung
wird mit der Erregung des Kupplungsmagneten 28 (Fig. 4) eingeschaltet und schaltet sich wieder ab,
wenn der Kupplungsmagnet 28 stromlos ist. Während eines Kartenmaschinenspiels führt das Kartenmesser
35 die untere Karte aus dem Vorratsbehälter 31 nach dem ersten Transportrollensatz 33 und 34. Gegen
Ende des Kartenmaschinenspiels ist die Karte bis in eine Stellung vorgeschoben worden, in welcher ihre
Vorderkante gerade die erste Abfühlstation erreicht, die in der Zeichnung durch den Führungshals oder
eine verengte Stelle mit der Öffnung A dargestellt ist. Beim nächsten Kartenmaschinenspiel ist die Karte
bereits so weit vorgeschoben, daß ihre Vorderkante gerade die zweite Abfühlstation erreicht, die hier
durch den Führungshals mit der Öffnung B dargestellt ist. Inzwischen ist die folgende Karte bis zur
Öffnung A vorgedrungen. In dem nächsten Maschinenspiel wird die Leitkarte über die Öffnung B geschoben
und in den Behälter 32 abgelegt, während die folgende Karte über die Öffnung A geführt wird. Die Karten
werden synchron so vorgeschoben, daß, während die Zählpunktstellen 9 bis o, 11 und 12 der Leitkarte
nacheinander an der Öffnung B vorbeikommen, dieselben Zählpunktstellen der Folgekarte an der Öffnung^
erscheinen, so daß also übereinstimmende Zählpunkte zweier Karten gemeinsam die entsprechenden
Lichtöffnungen passieren. Es sei noch erwähnt, daß die erste Karte, die aus dem Behälter 31
nach der Öffnung A vorgeschoben wird, die Kartenhebelkontakte 41 (Fig. 4) kurz vor Beendigung des
Maschinenspiels und zu einem entsprechenden Zeitpunkt im nächsten Maschinenspiel beim Vorschub
der Karte nach der Öffnung B die Kartenhebelkontakte 42 (Fig. 4) schließt.
In Maschinen dieser Art wird der Kartentransport und die Einleitung der Summenbildung durch den
Vergleich der Gruppenangaben auf den Lochkarten gesteuert. Erscheinen, im gleichen Zeitpunkt betrachtet,
an den beiden Öffnungen A und B verschiedene Gruppenangaben der zu vergleichenden
Lochkarten, dann sprechen die Abfühl- und Vergleichsorgane an und bringen die automatische
Steuerung für die Unterbrechung des Kartentransports und zur Einleitung der Summenbildung in
Gang. Es können eine oder mehrere Spalten der Karte die Funktion der Gruppenangaben ausüben.
Die Abfühl- und Vergleichsorgane enthalten einen einzigen Lichtstrahlprojektor L, welcher ein scharfes
Bündel paralleler Lichtstrahlen auf das Zentrum der engen Öffnung B wirft. Liegt nun bei A und B gerade
keine Karte, dann tritt nach Fig. 1 der Lichtstrahl durch die Öffnung B, wird an den beiden Spiegeln M
und M τ umgelenkt und durch die Öffnung A geführt. Das schmale Lichtbündel, das auf den Hals der
Öffnung B projiziert wird, ist in der Richtung quer zur Kartenbahn so breit, daß alle Kartenspalten bei
der Abfühlung erfaßt werden. In Richtung des Karten-Vorschubs weist dieses Lichtbündel eine Breite auf,
die gleich oder etwas geringer ist als die Länge der Lochung an einer Zählpunktstelle der Karte. Die
horizontalen Abmessungen der Öffnungen A und B entsprechen im wesentlichen den Querschnittsabmessungen
des Lichtbündels. Die Breite der reflektieren-
den Oberflächen der Spiegel M und M ι ist mindestens
gleich der der Öffnung. Es sind noch zwei andere Spiegel MiV und MK vorgesehen. Jeder der Spiegel MiV
und MK hat eine reflektierende Oberfläche, die gleich oder nur etwas weniger breit ist als die Querabmessung
der die Kennzeichnung darstellenden Lochung. Für zwei übereinstimmende Kartenspalten,
die auf Gruppenangaben abgefühlt und verglichen werden, sind je ein Spiegel MN und ein Spiegel MK
vorhanden. Eine besondere Anordnung der Spiegel MN und MK ist in Fig. ι dargestellt. Die Spiegel MKa
und MNa sind so aufgestellt, daß sie den von der Kartenspalte im Abschnitt A reflektierten oder den
durch eine Lochung in dieser Kartenspalte hindurchgehenden Lichtstrahl empfangen und das Licht auf
die Fotozelle Ka bzw. Na werfen. Ein Lichtstrahl, der durch eine Lochung in der benachbarten Kartenspalte
hindurchgeht oder von einer nicht gelochten Zählpunktstelle dieser Spalte reflektiert wird, trifft
daher unmittelbar auf die entsprechende Fotozelle" Nb oder Kb. Andererseits wird ein Lichtstrahl, der eine
Zählpunktstelle einer dritten Kartenspalte durchleuchtet oder an einer solchen reflektiert wird, durch
den Spiegel MKc bzw. MNc nach der Fotozelle Kc bzw. Nc abgelenkt. Diese Anordnung kann für je drei
Kartenspalten wiederholt werden. Das optische System enthält ferner die beiden Spiegel Mz und M3, die
dieselbe wirksame Breite wie die Spiegel M und Mx
haben. Aus einem später zu erklärenden Grund ist der Spiegel Mz mit Scharnieren versehen, so daß er
in Arbeitsstellung mit Anschlag gegen die Leiste 10 oder in eine unwirksame Stellung mit Anschlag gegen
die Leiste 11 gebracht werden kann.
Nachstehend wird eine Darstellung des optischen Systems bezüglich der vier möglichen Bedingungen
gegeben. Zum leichteren Verständnis sei angenommen, daß der Spiegel M 2 in Arbeitsstellung ist und daß die
betrachteten Kartenspalten zu den Spiegeln MNa und MKa gehören.
Fall ι: Eine Lochung in der Karte, die die zweite
Abfühlstation passiert, geht eben über die Öffnung B hinweg, während eine gleiche Angabenlochung die
Öffnung A überschreitet (Fig. 5). Der Lichtstrahl des Projektors L geht über die Öffnung B und durch die
Lochung zum Spiegel M, der ihn nach dem Spiegel Mx
reflektiert, der wiederum den Lichtstrahl durch die Kartenlochung und durch die Öffnung A auf den
Spiegel MNa wirft. Der Spiegel MNa lenkt dann den Lichtstrahl zur Fotozelle Na ab. Dadurch ist die
Erregung der Fotozelle Na ein Zeichen der Übereinstimmung der Angaben in den entsprechenden
Spalten der Leit- und Folgekarte.
Fall 2: Eine Lochung in der Leitkarte überquert eben die Stelle mit der Öffnung B, während die Folgekarte
keine entsprechende Lochung an der Stelle mit der öffnung A hat, wie Fig. 6 zeigt. Der Lichtstrahl,
der bei B durch die Lochung tritt und auf den Spiegel M fällt, wird nach dem Spiegel Mx reflektiert und
dort nach der Stelle A abgelenkt. Die nicht gelochte Zählpunktstelle an der Stelle A verschließt gewissermaßen
die Öffnung A und reflektiert das Licht in der Art eines Spiegels nach dem Spiegel MKa, welcher
das Licht auf die Fotozelle Ka führt.
Fall 3: Eine Lochung der Folgekarte geht eben an der Stelle der Öffnung A vorbei und blendet damit die
Öffnung A auf, es gibt aber keine entsprechende Lochung in der Leitkarte an der Stelle B, wie die
Fig. 7 zeigt. Das Lichtbündel aus dem Projektor L wird an der nicht gelochten Zählpunktstelle bei B
zum Spiegel Mz reflektiert. Der Spiegel M 2 lenkt den Lichtstrahl zum Spiegel M3, welcher wiederum
das Lichtbündel durch die Lochung hinter der Öffnung A hindurch zum Spiegel MKa führt. Der
Spiegel MKa lenkt dann schließlich hinter der Öffnung A das Licht zur Fotozelle Ka ab.
In den Fällen 2 und 3 wird auf diese Weise eine Fotozelle als Zeichen für die Nichtübereinstimmung
der Gruppenangaben in den entsprechenden Spalten von Lochkarten, die die erste und zweite Abfühlstation
überqueren, belichtet.
Fall 4: Sowohl in der Leit- als auch in der Folgekarte sind unter den Öffnungsstellen A und B keine
Lochungen vorhanden (Fig. 8). Das Lichtbündel aus dem Projektor L wird dann an der nicht gelochten
Zählpunktstelle bei B zum Spiegel M 2 reflektiert und von da an zum Spiegel M 3 umgelenkt. Der Spiegel M 3
wirft das Lichtbündel auf die ungelochte Stelle hinter der Öffnung A. Die nicht gelochte Zählpunktstelle
reflektiert bei A das Licht zum Spiegel MNa, welcher wiederum das Licht auf die Fotozelle Na wirft.
In den Fällen 1 und 4 (Fig. 5 und 8) wird damit die Fotozelle iV belichtet, dagegen bleibt die entsprechende
Fotozelle K unbelichtet, was sich bei der Übereinstimmung von Lochungen oder von nicht gelochten Zählpunktstellungen
in der Führungs- als auch der Folgekarte ergibt. In den Fällen 2 und 3 (Fig. 6 und 7) wird
die Fotozelle K, nicht aber die Fotozelle N belichtet, was ein Zeichen für die Nichtübereinstimmung der
Angaben in der Führungs- und Folgekarte ist.
Eine weitere Erklärung der Abfühl- und Vergleichsvorrichtung wird nachstehend an Hand der Schaltung
nach Fig. 4 gegeben.
Der Schalter igo verbindet oder trennt die Leitungen
191 und 192 mit der Gleichstromquelle. Um den Arbeitsablauf
einzuleiten, drückt der Bedienende die Anlaßtaste, schließt damit die Anlaßtastenkontakte
240 und stellt so eine Verbindung von der Leitung 191
über die Selbststeuerrelaiskontakte Pi, die Anlaßtastenkontakte 240, über die Summenzug-Maschinenspiel-Nockenkontakte
Γ 9, über den Kartenzuführungskupplungsmagneten 28 und über ein zum Kupplungsmagneten
28 parallel liegendes Relais Q mit der Leitung 192 her. Es folgt nun das erste Kartenvorschubmaschinenspiel.
Während dieses Maschinenspiels wird die erste Karte zur Öffnung A vorgeschoben und
schließt die Kartenhebelkontakte 41. Die Schließung der Kontakte 41 führt zur Erregung der Relaisspule F.
Für die Spule F wird über die Kontakte Fx und CF 3 ein Haltestromkreis geschlossen, wenn sich die Kontakte
41 in dem Zeitraum zwischen aufeinanderfolgenden Karten öffnen. Die Spule F schließt auch die
Kontakte Fz, womit ein Nebenschlußkreis zu den Anlaßtastenkontakten 240 geschlossen wird. Dieser
Stromkreis hat folgenden Verlauf: Leitung 191, über die normalerweise geschlossenen Kontakte Pi, über
die jetzt geschlossenen Kontakte Fz, über die Stopp-
tastenkontakte 210, über die jetzt geschlossenen Kontakte
Q ι, von hier aus über den Kupplungsmagnet 28 und die Spule Q zur Leitung 192. Während des nächsten
Maschinenspiels kommt die erste Karte an die erste Abfühlstation. Kurz vor Beendigung dieses Maschinenspiels
werden die Kartenhebelkontakte 42 und damit der Erregungsstromkreis für das Relais N geschlossen.
Der Haltestromkreis für dieses Relais N führt über die jetzt geschlossenen Kontakte Nz und
über die Nockenkontakte CF 5, welche geschlossen sind, wenn sich die Kartenhebelkontakte 42 zwischen
den Karten öffnen. Die Spule N schließt außerdem die Kontakte Nz, welche parallel zu den Kontakten F 2
liegen, die einen zusätzlichen Haltestrom für den Kupplungsmagnet 28 und für die Spule Q übertragen.
Im späteren Teil des Maschinenspiels, in welchem die letzte Karte die zweite Abfühlstation überschreitet,
sind die Kartenhebelkontakte 42 offen. Beim Öffnen des Haltestromkreises für die Spule N im Zeitpunkt
»14« (Fig. 3) desselben Maschinenspiels wird die Spule N stromlos. Sowohl die Kontakte N 2 als auch die Kontakte
Fz sind dann offen, und der Haltestromkreis für den Kupplungsmagnet 28 sowie für die Spule Q ist
dann unterbrochen. Der Kartenvorschub hört deshalb am Ende des Maschinenspiels auf.
Es sei erwähnt, daß sich die Nockenkontakte Γ 9 während eines Summenzug-Maschinenspiels öffnen.
Damit wird verhindert, daß der Anlaßtastenstromkreis wirksam wird.
Die Selbststeuerung soll nun von der Steuerung durch die Fotozellen K oder N abhängig gemacht werden.
Die Fotozellen K und N gehören je zu zwei entsprechenden Kartenspalten und sind beide nach Fig. 4
an einer Seite mit dem Verstärker (1) verbunden. Wenn die Fotozelle K benutzt wird, dann ist auch die andere
Seite dieser Fotozelle über den Schalter S mit dem Verstärker verbunden. Beim Gebrauch der Fotozelle N
muß der Schalter 5 umgestellt werden, damit die andere Seite dieser Fotozelle auf den Eingang des Verstärkers
(1) geschaltet wird. Der Einfachheit halber sind in Fig. 4 nur die Fotozellen Ka, Na, Kb und Nb
und die zugehörigen Verstärker (1) und (2) für zwei Paare von entsprechenden Spalten, die abgefühlt und
verglichen werden sollen, gezeigt. Es ist jedoch klar, daß dieselbe Anordnung auch für ein weiteres Paar von
Kartenspielen vorgesehen ist.
In der Anordnung sind fernerhin Steckanschlüsse vorgesehen, um die Stromkreise für die Selbststeuerung
wahlweise unter die Steuerung der Fotozelle N nach Maßgabe der Abfühlung und des Vergleichs von
numerischen Einzelpunktangaben oder unter die Steuerung der Fotozelle N nach Maßgabe der Abfühlung und
des Vergleichs von alphabetischen Kombinationspunktangaben oder unter die Steuerung der Fotozelle K
nach Maßgabe der Abfühlung und des Vergleichs von sowohl alphabetischen als auch numerischen Angaben
im gleichen Kartendurchlauf zu bringen.
Es soll nun zuerst der Vorgang unter der Steuerung der Fotozellen N beim Abfühlen und Vergleichen von
numerischen Angaben erörtert werden. Angenommen, die Spalten, die abgefühlt und verglichen werden sollen,
seien die, zu welchen die Fotozellen Na, Ka, Nb und Kb gehören. Da die Fotozellen N im ersten Falle allein
wirksam sind, müssen diese mit den Schaltern S in der Anordnung nach Fig. 4 auf die Eingänge ihrer Verstärker
geschaltet werden. Nicht besonders gezeigte Steckverbindungen sind von den Ausgangsbuchsen 550
und 551 des Verstärkers (1) zu den entsprechenden Buchsen 154 und 155 der Erregerspule p eines Doppelwicklungsrelais
ι U und ähnliche Steckverbindungen sind zwischen dem Verstärker (2) und der Erregerspule
-p des Relais 2 U zu legen. Weitere Steckverbindungen
bestehen zwischen den Buchsen 157 und den Buchsen 156 und ebenso zwischen den Buchsen 566
und den Buchsen 567. Vor dem Beginn der Arbeitsgänge
bringt der Bedienende den Spiegel M.2 (Fig. 1)
in die unwirksame Einstellage. Auf die vorher erwähnte Weise wird nun der Vorschub der Karten eingeleitet.
Während des dritten Kartenumlaufs nach dem Anlassen der Maschine überquert eine Karte die zweite
Abfühlstation, während die nächste Karte an der ersten Abfühlstation vorbeikommt. Zu dieser Zeit sind
die' beiden Kartenhebelrelais F und N erregt und
schließen die Kontakte -F3 und ΑΓ3. Dadurch werden
die Verstärker (1), (2) in einen Stromkreis eingeschaltet, der von der Leitung 191 über die Nockenkontakte
CF z6, über die Relaiskontakte F 3 und N3 und über
die zueinander parallel liegenden Verstärker (1), (2) zu der Leitung 192 führt. Bei Belichtung der Fotozelle Na
fließt dann vom Ausgang des Verstärkers (1) über die Buchsen 550 und 551, über die nicht besonders eingezeichneten
Steckverbindungen und über Buchsen 154 und 155 Strom in die Arbeitsspule p des Relais 1U.
Infolge der Erregung des Relais 1U schließen sich die
Kontakte 1 Ua. Dadurch schließt sich der Haltestromkreis für das Relais 1U. Dieser verläuft von der Leitung
191 über die Nockenkontakte CFj, über die Kontakte
ι Ua, über die Haltewicklung h nach der Leitung 192.
Außerdem schaltet das Relais 1U seinen Kontakt b
um. Dies soll verhindern, daß ein Stromlauf über die Selbststeuerrelaisspule P und über die untere Seite
dieser Kontakte entsteht. In ähnlicher Weise führt die Belichtung der Fotozelle Nb während des Maschinenspiels
zu einer Erregung des Relais 2 U, das dann seinen δ-Kontakt umschaltet. Solange übereinstimmende
Lochungen in entsprechenden Spalten der Leit- und Folgekarte an den Stellen A und B auftreten,
werden die Fotozellen N für diese Spalten belichtet. Es ist klar, daß, wenn keine Änderung in den Gruppenbezeichnungen
eintritt, alle eingestöpselten δ-Kontakte no der Relais U umgestellt sind, um die Erregung der
Selbststartspule P zu verhindern. Es wird jetzt auch weiter klar, warum mit dieser Steckverbindung in
diesem ersten Fall die Fotozellen N nur für das Abfühlen und Vergleichen von numerischen Einzelpunktgruppenangaben
gebraucht werden und warum der Spiegel M.2 in der Nichtarbeitsstellung stehen muß.
Wenn M2 in Arbeitsstellung wäre, dann würde die Fotozelle N durch entsprechende ungelochte Zählpunktstellen
der Karten in gewissen Zeitpunkten des Maschinenspiels belichtet werden. Aus diesem Grunde
würden sich dann die Kontakte δ der Relais U umschalten, um die Erregung der Spule P zu verhindern,
unbeschadet dessen, ob übereinstimmende Lochungen nacheinander abgefühlt werden oder nicht. Auch ist es
nicht beabsichtigt, über die oben beschriebenen ge-
steckten Stromkreisverbindungen alphabetische Kombinationspunktangaben
zu vergleichen, weil bei der Übereinstimmung des ersten Paares von Lochungen in entsprechenden Kartenspalten die Relais U, die zu
diesen Spalten gehören, erregt und über den Haltekreis erregt gehalten werden. Eine etwaige Nichtübereinstimmung
in den folgenden Zählpunktstellen würde daher ohne Wirkung bleiben.
Wenn eine Nichtübereinstimmung der Lochungen ίο von numerischen Gruppenangaben in irgendeinem
Paar sich entsprechender Spalten bei der ersten und zweiten Abfühlstation vorkommt, so wird die zugehörige
Fotozelle N während des Maschinenspiels nicht belichtet, so daß auch die Kontakte b von einem der
Relais U nicht umgeschaltet werden. Durch die Schließung der Nockenkontakte CF13 im Zeitpunkt »13« des
Maschinenspiels wird dann ein Stromkreis von der Leitung 192 über die Spule P, Buchse 157, über eine
nicht eingezeichnete Steckverbindung zur Buchse 156 und weiter über die normalerweise geschlossene Seite
der Stellungen der Kontakte b des stromlosen Relais U, die Buchse 566, über eine nicht besonders eingezeichnete
Steckverbindung zur Buchse 567, Nockenkontakte CF13, über die jetzt geschlossenen Kartenhebelrelaiskontakte
iV~5 und über die Nockenkontakte CjF 7
zur Leitung 191 geschlossen. Wenn die Spule P erregt
wird, dann schließen sich die Kontakte Pz. Damit ist
ein Haltestromkreis für die Spule geschlossen, der von der Leitung 191 über die Nockenkontakte Γ10,
Relaiskontakte Pz und die Spule P nach der Leitung
192 verläuft. Die Nockenkontakte Γ10 öffnen sich im
folgenden Maschinenspiel für die Summenbildung. Damit wird das Relais P stromlos.
Mit der Erregung der Spule P öffnen sich die Kontakte Pi, womit der Stromkreis für den Kupplungsmagneten 28 und für das Relais Q unterbrochen wird.
Ist nun der Kupplungsmagnet 28 ohne Strom, so wird die nicht besonders dargestellte Kartentransportkupplung
bei Beendigung desjenigen Maschinenspiels gelöst und unwirksam, in welchem eine Nichtübereinstimmung
von Gruppenangaben vorkommt. Ein Summenmaschinenspiel wird dann eingeleitet.
Die Anwendung der Erfindung auf das Abfühlen und Vergleichen von numerischen Gruppenangaben bei
nur einem Kartendurchlauf ist damit erklärt worden. Die anschließende Beschreibung befaßt sich nun mit
der Anwendung der Erfindung auf das Abfühlen und Vergleichen von nur alphabetischen Angaben. In
diesem Anwendungsfall sind die Fotozellen wieder mit ihrem Verstärker verbunden. Der alphabetische
Schlüssel, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel benutzt wird, ist ein Zweilochschlüssel (Fig. 2). Dabei ist
eine Lochung in den Zählpunktstellen 1 bis 9 mit einer Lochung in den Zählpunktstellen 0, 11 und 12 für die
Darstellung eines Buchstabens kombiniert. Die Übereinstimmung derartiger alphabetischer Angaben läßt
sich bei wiederholter Belichtung der Fotozellen N während eines Kartenmaschinenspiels feststellen. Die
erste Belichtung führt zur Erregung des Relais U. Bei der zweiten Belichtung wird ein Begleitrelais UN erregt.
Für diesen Fall sind folgende Steckverbindungen erforderlich: von der Ausgangsbuchse 551 des Verstärkers
(1) nach der Buchse 155, die zu der einen Anschlußseite des Relais 1U führt und auch mit der
einen Anschlußseite des Begleitrelais 1 UN verbunden ist, und fernerhin von der Ausgangsbuchse 550 von
Verstärker (1) nach einer Buchse 574, welche mit einer der Bürsten 575 eines Verteilers CDz verbunden ist.
Die andere Bürste des Verteilers ist an die Buchse 576 angeschlossen, die in diesem Falle wiederum eine Steckverbindung
mit der Buchse 154 hat. Die Buchse 574 ist außerdem über den Verteiler EM τ mit der Arbeitswicklung -p des Relais 1 UN verbunden. Die Verteiler
CD 2 sind in den Zeitpunkten 9, 8 ... 1 und die Verteiler EMz in den Zeitpunkten o, 11 und 12 des
Maschinenspiels wirksam. Bei Belichtung der Fotozelle Na wird bei dieser Anordnung das Relais 1 U
zu den Maschinenspielzeitpunkten 9, 8 ... 1 und das Relais 1UN zu den Maschinenspielzeitpunkten o, 11
und 12 über den Verstärker (1) erregt. Eine ähnliche,
mit Steckverbindungen und Verteiler ausgerüstete Anordnung gehört zu dem Verstärker (2) mit den Relais
2 U und 2 UN. Weiterhin sind für den vorliegenden Fall Steckverbindungen zu legen von Buchse 577 zu
Buchse 578, von Buchse 579 zu Buchse 580, von Buchse 5S1 zu Buchse 582 und endlich von Buchse 157X zu
156 X, welche über die Relaiskontakte 590 a zu den Nockenkontakten CF13 führen. Wie im vorherigen
Fall ist auch hier der Spiegel Mz (Fig. 1) in der Nichtarbeitsstellung.
Bei Übereinstimmung von Lochungen in den Zählpunktstellen ι bis 9 in entsprechenden Spalten der
Karten, die an den Öffnungen A und B vorbeikommen, ergibt sich eine Belichtung der Fotozellen Na und Nb.
Die Verstärker (1) und (2) erregen daraufhin über die Verteiler CD 2 die Relais 1U und 2 U, welche über ihre
«-Kontakte und über die Nockenkontakte CFy bis zur
Zeit »15« des Maschinenspiels (Fig. 3) erregt gehalten bleiben. Die Relais 1 U und 2 U schließen ihre entsprechenden
Kontakte 1 Uc und 2 Uc. Die Überein-Stimmung der Lochungen in den Zählpunktstellen 0,11
und 12 der Karten ergibt sich aus der wiederholten Belichtung der Fotozellen Nu und Nb. Daraufhin werden
über die Verstärker (1) und (2) und über die Verteiler EM τ die Relais 1 UN und 2 UN erregt, welche
über ihre Haltekontakte α und über die Nockenkontakte CFy bis zur Zeit »15« des Maschinenspiels
erregt gehalten bleiben. Die Relais 1UN und 2 UN
schließen ihre entsprechenden Kontakte 1 UNc und 2UNc. Die Nockenkontakte CF14 wirken kurz nach
dem Zeitpunkt »12« und bleiben bis zum Zeitpunkt »15«
eines Maschinenspiels geschlossen. Wenn die Abfühlung bei einer Übereinstimmung der alphabetischen
Gruppenangaben in einem Maschinenspiel stattfindet, dann sind alle Kontakte c der Relais U und UN geschlossen.
Dies führt zur Schließung eines Stromkreises, der von der Leitung 191 über CF14, über die Steckverbindung
zwischen 577 und 578, dann über die Kontakte ι Uc und ι UNc nach der Buchse 579, über die
hier nicht besonders eingezeichnete Steckverbindung zur Buchse 580 und von da über die Kontakte 2Uc
und 2 UNc nach der Buchse 581 verläuft. Der weitere Verlauf dieses Stromkreises führt ebenfalls über eine
nicht besonders eingezeichnete Steckverbindung zwischen den Buchsen 581 und 582 und über das Relais
590 zur Leitung 192. Das Relais 590 öffnet dann seine
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Kontakte 590 α und verhindert so, daß sich das Selbststeuerrelais
P erregt, wenn sich die Nockenkontakte CF13 schließen. Bei einer Nichtübereinstimmung der
alphabetischen Gruppenangaben wird mindestens einer der Kontakte 1 Uc, 2 Uc, 1 UNc und 2 UNc nicht geschlossen
sein. Das Relais 590 wird dann nicht erregt, und die Kontakte 590« werden geschlossen bleiben.
Damit kann aber die Spule P erregt werden. Wie im letzten Falle, so führt auch hier die Erregung der
Spule P zu einer Unterbrechung der Kartenzuführung. Die Erfindung sieht auch eine Abfühlung mit Vergleich
von alphabetischen und numerischen Gruppenangaben im selben Durchgang der Karten vor. Für
diesen dritten Fall werden die Fotozellen K benutzt. Die Steckverbindungen sind hier von den Buchsen 550
und 551 zu den Buchsen 154 und 155 gelegt. Wie im
ersten Falle liegen zwischen der Buchse 157 und der Buchse 156 Steckverbindungen. Eine weitere Steckverbindung
schaltet die Buchse 565 auf die Buchse ao 567. In diesem dritten Falle ist der Spiegel M 2 (Fig. 1)
in der Arbeitsstellung.
Wie schon beschrieben, wird die Fotozelle K nur belichtet, wenn zwei entsprechende Spalten von Karten,
die die erste und zweite Abfühlstation überstreichen, nicht gleichzeitig Lochungen an den Stellen der
Öffnungen A und B haben. Wenn immer sich eine Nichtübereinstimmung in irgendeiner der Zählpunktstellen
9 bis o, 11 und 12 ergibt, wird die Fotozelle K
belichtet. In der vorher erklärten Weise ergibt sich dann eine Erregung der Spule ft des Relais U über den
Verstärker. Die Spule h des Relais U wird dann auch erregt. Infolgedessen schaltet das Relais U seine Kontakte
b um, so daß nunmehr die obere Seite dieser Kontakte geschlossen ist. In der Zeit, wo die Nockenkontakte
CF13 geschlossen sind, wird die Spule P in
einem Stromkreis erregt, der mit Ausnahme über die Verbindung über die obere, nun geschlossene Seite der
Relaiskontakte δ und einer in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Steckverbindung zwischen
der Buchse 565 und der Buchse 567 wie im vorhergehenden Fall verläuft.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Anordnung zur optischen Abfühlung und zum Vergleich von Aufzeichnungsträgern, bei der ein einzelnes Abfühlelement mehrere Aufzeichnungen an räumlich getrennten Stationen auf einmal abfühlt, gekennzeichnet durch die Verwendung zur Abfühlung von entsprechenden gelochten oder ungelochten Zählpunktstellen von gleichzeitig zwei Lochkarten, derart, daß aus der Erregung des lichtelektrischen Abfühlelementes (N, K) erkennbar ist, ob ein Lichtstrahlenbündel beide oder keine oder nur eine der zu vergleichenden Zählpunktstellen durchleuchtet hat oder an nicht gelochten Zählpunktstellen reflektiert wurde.
- 2. Anordnung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterscheidung dafür, ob ein und dieselbe lichtempfindliche Zelle (Na) von einem an allen zu vergleichenden Zählpunktstellen reflektierten (Fig. 8) oder von einem an allen zu vergleichenden Zählpunktstellen durchscheinenden (Fig. 5) Lichtstrahlenbündel erregt ist, der Strahlenverlauf danach an einer Stelle (M 2) des Strahlenganges unterbrochen wird, so daß einer der beiden Fälle für die Erregung der lichtempfindlichen Zelle ausfällt und die Unterscheidung eindeutig wird.
- 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterscheidung dafür, ob ein und dieselbe lichtempfindliche Zelle (Ka) von einem Strahlenbündel erregt ist, das von den zu vergleichenden Zählpunktstellen des Aufzeichnungsträgers die eine durchleuchtet und von der anderen reflektiert wird (Fig. 6) oder von der einen reflektiert wird und die andere durchleuchtet (Fig. 7), der Strahlenverlauf danach an einer Stelle (M 2) des Strahlenganges unterbrochen wird, so daß einer der beiden Fälle für die Erregung der lichtempfindlichen Zelle ausfällt und die Unterscheidung eindeutig wird.
- 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterbrechung des Strahlenganges einer der im Strahlengang vorgesehenen Ablenkspiegel (M 2) abschaltbar eingerichtet ist.
- 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4 für Aufzeichnungsträger mit einer Kombinationsschlüsselung der Angaben, dadurch gekennzeichnet, daß eine lichtempfindliche Zelle wiederholt belichtet wird, wenn die zu vergleichenden Angabenspalten in ihren Aufzeichnungen übereinstimmen.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 662 417.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 109 575/14 5.61
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