DE973679C - Schaltungsanordnung zur Unterdruckung der Ausstrahlung der Oberwellen eines Oszillators eines UKW-Empfaengers - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Unterdruckung der Ausstrahlung der Oberwellen eines Oszillators eines UKW-EmpfaengersInfo
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Description
Beim Ultrakurzwellenempfang mit einem Überlagerungsempfänger tritt die Schwierigkeit auf,
daß ein Teil der Oberschwingungen des Oszillators in Wellenbereiche fällt, die für den Fernsehempfang
bestimmt worden sind. Der Ultrakurzwellen-Rundfunkbereich
erstreckt sich nämlich von 87,7 bis 100 MHz, so daß sich bei einer Zwischenfrequenz
von 10,7 MHz ein Oszillatorbereich von 98,4 bis 110,7 MHz ergibt. Die Oberschwingungen zweiter
Ordnung von 196,8 bis 221,4 MHz liegen dann
also zum größten Teil im Fernsehbereich von 175 bis 223 MHz, also in der Nähe von 200 MHz entsprechend
einer Wellenlänge von 1,5 m. Es besteht deshalb die Forderung, daß der Oszillator von
LJKW-Rundfunkempfängern möglichst keine Oberschwingungen
zweiter Ordnung unmittelbar oder über die Antenne ausstrahlen darf,, um nicht den
Fernsehempfang zu stören.
Es ist bekannt, die Ausstrahlung der Oberschwingungen dadurch zu unterdrücken, daß man
z. B. zwischen die Antennenbuchsen einen aus der Reihenschaltung einer Spule und eines Kondensators
bestehenden Kurzschlußkreis oder in die Zuleitungen zu den Antennenbuchsen Sperrkreise
schaltet, die aus der Parallelschaltung einer Spule und eines Kondensators bestehen.
Ferner ist es auch schon bekannt, bei Sendern und Empfängern die Oberschwingungen durch
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Anschaltung einer abgestimmten Doppelleitung an die Übertragungsleitung zur Antenne zu unterdrücken.
Es ist ferner auch schon bekannt, für Antennenzuleitungen wie auch für solche abgestimmten
Doppelleitungen handelsübliches Leitungsmaterial zu verwenden.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Schaltungsanordnungen zur Unterdrückung der Ausstrahlung
der Obersehwingungen, insbesondere der ίο zweiten Oberschwingung, eines Oszillators eines
Rundfunkempfängers mit UKW-Bereich und mit abstimmbaren Empfangs- und Oszillatorschwingungskreisen,
die aus konzentrierten Induktivitäten und Kapazitäten aufgebaut sind, mittels Kurzschlußkreis
in Form einer auf die Hälfte oder ein Viertel der Wellenlänge λ der, zu unterdrückenden
Schwingung abgestimmten Lecherleitung.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß drei gleich abgestimmte Kurzschlußkreise, von
denen einer zwischen den beiden Leitern und die weiteren zwischen je einem Leiter und Masse
liegen, gebildet sind durch eine aus verdrilltem isoliertem Spulen- oder Schaltdraht aufgebaute Dreifachleitung,
die entweder 2/2 lang und am Ende geschlossen (Abb. 1 und 2) oder 2/4 lang und am
Ende offen (Abb. 3) ist. Statt dessen kann auch eine verdrillte Dreifachleitung verwendet werden,
deren geerdeter Leiter halb so lang ist wie die beiden nicht geerdeten, so daß die nicht geerdeten
Leiter eine geschlossene 2/2-Leitung, aber mit dem geerdeten Leiter zwei offene 2/4-Leitungen bilden
(Abb. 4). Diese drei Leitungen wirken zusammen so wie drei gleich abgestimmte Doppelleitungen. Es
wird also sowohl die symmetrische als auch die unsymmetrische Ausstrahlung der Oberwellen
zweiter Ordnung unterdrückt.
Zur Platzersparnis kann es vorteilhaft sein, die Dreifachleitung, wie bei Lecherleitungen bekannt,
nach Art einer Spule auf einen Wickelkörper aufzuwickeln.
Solche abgestimmte verdrillte Dreifachleitungen haben den Vorteil, daß sie einfacher und billiger
als die Kurzschluß- und Sperrkreise aus konzentrierten Schaltelementen aufgebaut werden können.
Sie können nämlich in derselben Weise, wie dies für abgestimmte Doppelleitungen bereits bekannt ist, aus
verdrilltem isoliertem Spulendraht oder Schaltdraht hergestellt werden. Die Dreifachleitung kann z. B.
aus mit Seide umsponnenen Drähten von 0,2 oder 0,3 mm Durchmesser bestehen, die miteinander
verdrillt werden. Man braucht also für den vorliegenden Zweck keine Dreifachleitungen mit
hochwertigem Isoliermaterial, weil die kurz-
schließende bzw. sperrende Wirkung nicht bei einer einzelnen Frequenz, sondern in einem Frequenzbereioh
verlangt wird.
Der zweite Vorteil der Erfindung besteht darin, daß in der Fabrikation die erforderliche Toleranz
leichter eingehalten werden kann, weil nur ein einziges Schaltelement statt mehrerer Schaltelemente
vorhanden ist, und weil die Zahl der Einflüsse (Größen- und Abstandsänderungen der Schaltelemente)
auf die elektrischen Werte geringer ist. Ferner tritt in den meisten Fällen noch ein zusätzlicher
Vorteil auf, der sich daraus ergibt, daß eine /./2 lange Doppelleitung auch noch eine Resonanzstelle
für diejenige Welle hat, bei der die elektrische Länge A/4 beträgt. Infolgedessen ist bei der Anschaltung
an den Antennenkreis die Schwächung des Empfanges geringer.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der als Beispiel dienenden Abbildungen näher erklärt.
In Abb. ι ist an diie Antennenbuchsen 1 und 2,
die für die Dipolantenne ZM bestimmt sind, oder an eine andere Stelle der Zuleitungen von der Ankopplungsspule
LA zu den Antennenbuchsen 1 und 2 eine am Ende kurzgeschlossene λ/2 lange verdrillte
Dreifachleitung D angeschlossen. Diese verdrillte Dreifachleitung D ist auf eine Oberschwingumg
zweiter Ordnung des Oszillators abgestimmt und wirkt für diese Oberschwingung als Kurzschlußkreis.
Der Antennenkreis ist im Gegensatz zum Gitterkreis für die Anschaltung einer Dreifachleitung
besonders günstig/ weil er niederohmig ist und deshalb die oben beschriebene, besonders einfache
Ausführung mit niedrigem Wellenwiderstand, also kleiner Induktivität und großer Kapazität,
verwendet werden kann, ohne daß eine nennenswerte Empfangsschwächung auftritt. Ferner
ist an dieser Stelle der Innenwiderstand des die Oberschwingungen liefernden Schaltungsteiles und
damit die Kurzschlußwirkung groß, weil der Innenwiderstand durch die Streuinduktivität der Antennenspule
L_4 vergrößert wird.
Die Verwendung einer λ/2 langen verdrillten Dreifachleitung als drei gleich abgestimmte Kurzschlußkreise
ist beim UKW-Empfang dadurch möglich, daß die Zwischenfrequenz von 10,7 MHz relativ
klein im Vergleich zu den Empfangsfrequenzen ist. Infolgedessen liegt der Oszillatorfrequenzbereich
relativ nahe am Empfangsbereich, so daß man erreichen kann, daß die Sperresonanz der
Dreifachleitung fast im Empfangsbereich liegt und deshalb der Empfang nicht nennenswert geschwächt
wird. Dies ist aus folgender Übersicht zu erkennen:
UKW-Empfang
87,7 bis 100 MHz
Ä/4bei 102 MHz
(Sperrkreis)
Oszillator
98,4 bis 110,7 MHz
Zweite Oberschwingung
196,8 bis 221,4 MHz
V2 bei 204 MHz
(Kurzschlußkreis)
Die verdrillte Dreifachlei.tung wird also so lang bemessen, daß sie bei etwa 204 MHz als drei
Kurzschilußkreise für die Oberschwingung zweiter Ordnung wirkt. An sich wäre es erwünscht, diese
Wirkung in der Mitte des Bereiches zu haben, damit auch noch an den beiden Enden des Bereiches
eine genügend gute Kurzschluß wirkung auftritt; jedoch würde dann die Sperrkreis wirkung zu weit
vom Empfangsbereich entfernt auftreten. Legt man die Kurzschluß frequenz jedoch etwas tiefer
als die Mitte, z. B. auf 204 MHz, so tritt die Sperrkreiswirkung dicht oberhalb des Empfangsbereiches, nämlich bei 102 MHz ein. Die verdrillte
Dreifachleitung wirkt dann auf dem Empfangs-Ijerei'ch
selbst immer noch als große Induktivität, so daß die Empfangsschwächung gering ist.
Bei der Anordnung nach Abb. 1 läßt sich nicht ohne weiteres die Dipolantenne als Mittelwellenantenne
verwenden. Man kann dann aber nach Abb. 2 einen Kondensator C in die mittlere Leitung
einschalten. Dies erscheint umständlicher als eine Anzapfung, jedoch kann die Einschaltung eines
Kondensators unter Umständen günstiger sein, wenn die Antennenspule LA räumlich weit entfei'nt
von den Antennenbuchsen liegt.
An Stelle einer λ/2 langen, am Ende kurzgeschlossenen Leitung kann man auch nach Abb. 3
eine λ/4 lange, am Ende offene verdrillte Dreifachleitung verwenden. Die folgende Übersicht zeigt
die Wirkung einer solchen λ/4 langen offenen Leitung:
UKW-Empfang
87,7 bis 100 MHz
λ/8 (Kapazität)
λ/8 (Kapazität)
Zweite Oberschwingung des Oszillators
196,8 bis 221,4 MHz V4 bei 210 MHz
(Kurzschlußkreis)
Die verdrillte Dreifachleitung ist also so lang bemessen, daß in der Mitte des Bereiches der Oberschwingungen
zweiter Ordnung, also bei etwa 210 MHz, die Kurzschlußwirkung auftritt. In diesem
Falle braucht auf den Empfangsbereich keine Rücksicht genommen zu werden, weil auf dem
Empfangsbereich oder in dessen Nähe keine Resonanz auftritt. Die verdrillte Dreifachleitung wirkt
vielmehr bei einer Länge von etwa λ/8 auf dem Empfangsbereich als Kapazität.
Auch in Abb. 4 ist eine verdrillte Dreifachlei^ tung verwendet, bei der die symmetrische Strahlung
durch eine //2 lange, kurzgeschlossene Doppelleitung und die unsymmetrische Strahlung durch
zwei 2/4 lange, offene Doppelleitungen unterdrückt
wird. Bei dieser Anordnung kann man im Gegensatz zu Abb. 1 die Dipolantenne auf dem Mittelwellenbereich
als Antenne verwenden, ohne eine Anzapfung an der Antennenkopplungsspule oder nach Abb. 2 einen Kondensator verwenden zu
müssen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schaltungsanordnung zur Unterdrückung der Ausstrahlung der Oberschwingungen, insbesondere der zweiten Oberschwingung, eines Oszillators eines Rundfunkempfängers mit UKW-Bereich und mit abstimmbaren Empfangs- und Oszillatorschwingungskreisen, die aus konzentrierten Induktivitäten und Kapazitäten aufgebaut sind, mittels Kurzschlußkreis in Form einer auf die Hälfte oder ein Viertel der Wellenlänge λ der zu unterdrückenden 6g Schwingung abgestimmten Lecherleitung, dadurch gekennzeichnet, daß drei gleich abgestimmte Kurzschlußkreise, von denen einer zwischen den beiden Leitern und die weiteren zwischen je einem Leiter und Masse liegen, gebildet sind durch eine aus verdrilltem isoliertem Spulen- oder Schaltdraht aufgebaute Dreifachleitung, die entweder 2/2 lang und am Ende " geschlossen (Abb. 1 und 2) oder λ/4 lang und am Ende offen (Abb. 3) ist.
- 2. Abänderung der Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der geerdete Leiter halb so lang ist wie die beiden nicht geerdeten, so daß die nicht geerdeten Leiter eine geschlossene Jl/2-Leitung, aber mit dem geerdeten Leiter zwei offene /l/4-Leitungen bilden (Abb. 4).In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 304 361, 333 297, 157346;deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 615 041;französische Patentschriften Nr. 884 515 und Zusatzpatentsohrift Nr. 53 730, 898 323; USA.-Patentschriften Nr. 1939053, 2031 103, 190 131;Zeitschrift Electrical Engineering, 1934, S. 1046 bis 1052;Zeitschrift Funk-Technik, 1949, H. 21, S. 636,Telefunken-Zeitschrift, 1935, H. 80, S. 28, 29;Zeitschrift für Hochfrequenztechnik und Elektroakustik, 1953, H. i, S. 6;Zeitschrift Radio and Television News, 1952, Mai, S. 46, 47 und 108, 109;Terman, Radio Engineers Handbook, 1. ed., 1943, S.634;G. Megla, Dezimeterwellentechnik, 1952, S. 76,77;H. Pitsch, Lehrbuch der Funkempfangstechnik, 1948, § 193 und 194;The Radio Amateurs Handbook, 1937, S. 303, 321.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 772/19 4.60
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET6495A DE973679C (de) | 1952-07-25 | 1952-07-25 | Schaltungsanordnung zur Unterdruckung der Ausstrahlung der Oberwellen eines Oszillators eines UKW-Empfaengers |
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|---|---|
| DE973679C true DE973679C (de) | 1960-04-28 |
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|---|---|
| DE (1) | DE973679C (de) |
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- 1952-07-25 DE DET6495A patent/DE973679C/de not_active Expired
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