DE972371C - Einrichtung zum Abfuellen von Kaesemasse - Google Patents

Einrichtung zum Abfuellen von Kaesemasse

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DE972371C
DE972371C DEST6104A DEST006104A DE972371C DE 972371 C DE972371 C DE 972371C DE ST6104 A DEST6104 A DE ST6104A DE ST006104 A DEST006104 A DE ST006104A DE 972371 C DE972371 C DE 972371C
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DE
Germany
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filling
container
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whey
line
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Expired
Application number
DEST6104A
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English (en)
Inventor
Robert Herzig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anton Steinecker Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Anton Steinecker Maschinenfabrik GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/11Separating whey from curds; Washing the curds
    • A01J25/115Separating whey from curds; Washing the curds by discontinuous separation

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Es ist bereits bekannt, den Käsebruch von unten nach oben in Käseformen einzufüllen, um die Bruchmasse zu schonen. Die bekannte Einrichtung ist zum Abfüllen von Käsebruch ohne überschüssige Molke bestimmt; der Bruch wird von unten in die Formen gefüllt; die Luft soll durch eine luftdurchlässige Lage zwischen der Form und einer Abdeckung entweichen. Diese Einrichtung ist nur für die Weichkäserei geeignet, bei der sich der Bruch unter dem eigenen Gewicht absetzt. Eine vollständig luftfreie Abfüllung ist dabei nicht gewährleistet.
Bei einer anderen bekannten Anlage zur Gewinnung von gepreßter Käsemasse wird die Bruchmasse von oben nach unten in Behälter mit Preßkolben eingefüllt. Dabei besteht die Gefahr des Lufteinschlusses. Auch erfolgt bei diesem bekannten Verfahren keine Pressung mehr, wenn die Molke den sich verdichtenden Käsekuchen umgibt.
Schließlich ist schon ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei welchem zunächst Molke aus einem Käsefertiger in eine Wanne abgelassen wird, worauf man den Bruch unterhalb des Spiegels der Molke der Wanne zuführt, dann in der Wanne preßt und schließlich die Molke wieder abläßt. Hierbei sind mehrere zeitliche Arbeitsgänge erforderlich, die das Verfahren sehr umständlich gestalten.
Des weiteren ist eine Abfülleinrichtung bekannt, bestehend aus einer von dem abzufüllenden Behälter von unten her an die Öffnung eines Tisches herangeführten Abfülleitung und über diese Öffnung zu stürzende und gegen den Tisch in der Abfüllstellung abgedichtete Füllbehälter.
Die Erfindung geht von dieser letzterwähnten, bekannten Einrichtung aus und erreicht das luftfreie Abfüllen auf einfache Weise dadurch, daß den je mit einem Preßkolben ausgerüsteten Be-
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hältern je ein den Molkestand regulierender, in Füllstellung gegen den Tisch abgedichteter Über- \vurfstutzen zugeordnet ist, welcher die Molke bis auf seine Mantelhöhe aufstaut. Zweckmäßig ist ein über die Füllöffnungen des Tisches laufendes, entsprechend gelochtes, endloses Förder- und Abdichtband zum Heranführen der Füllformen in die Füllstellung und zum Abtransport aus derselben vorgesehen.
ίο Es können zwei oder mehrere derartige Füllanlagen nebeneinander, vorzugsweise auf einem gemeinsamen Tisch, angeordnet sein, so daß wechselweise gearbeitet werden kann; dabei ist die Zuleitung zu den Füllöffnungen dieser Anlagen gemeinsam und mit einer Gabelung zu den Füllöffnungen versehen; in dieser Gabelung befindet sich ein Umsteuerorgan, welches mit einem die Füllöffnungen wechselweise schließenden Steuerschieber gekoppelt sein kann. Ein gegenläufig bewegtes, endloses Förderband dient zur Rückführung der entleerten Füllbehälter zwecks neuer Füllung. Die Figuren zeigen schematisch Ausführungsbeispiele. Es stellt dar:
Fig. ι eine Ausführungsform einer Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens im Aufriß, teilweise geschnitten, Fig. 2 den Grundriß zu Fig. 1, Fig. 3 und 4 eine zweite Ausführungsform für die Füllung von unten nach oben im Aufriß und Grundriß,
Fig. 5 und 6 eine dritte Ausführungsform einer Einrichtung für die Füllung von unten nach oben im Aufriß und Grundriß.
Gemäß den Fig. 1 und 2 führt von dem abzufüllenden, nicht gezeichneten Behälter eine Leitung i, die sich gemäß gezeichnetem Beispiel auf zwei Abfüllstellen gabelt, von unten an einen Abfülltisch 2, der an der Stelle der Einmündung der Leitung 1 mit einer entsprechenden Füllöffnung versehen ist. An der Gabelungsstellung der Leitung 1 befindet sich eine Umsteuerungsklappe 3; diese ist mit einem Absperrschieber 4 gekuppelt. In der ausgezogen gezeichneten Stellung der Fig. 1 ist der rechte Arm der Gabelung der Leitung ι in Betrieb; d.h., dieser Arm mündet in eine öffnung 5 des Tisches 2 bei einer entsprechenden öffnung des Absperrschiebers 4.
Die Anordnung über den beiden nebeneinanderliegenden Einfüllöffnungen 5 des Tisches 2 ist dieselbe; übereinstimmende Bauelemente sind daher durch die Indizes ο für die auf der rechten Seite liegenden und durch die Indizes b für die auf der linken Seite liegenden Einrichtungen unterschieden. Auf dem Abfülltisch läuft über beiden Abfüllöffnungen 5© und 5 & je ein Transport- und Abdichtungsband 6a, 6b in der Richtung der eingezeichneten Pfeile. Diese Bänder 6 α und 6 b haben Lochungen 7, welche sich in bestimmten Stellungen der Bänder mit den Löchern 5 α bzw. 5 b des Tisches 2 sowie mit den Löchern des Schiebers 4 decken. In der Arbeitsstellung der Fig. 1 kann also beispielsweise die Käsemasse aus der Zuführungsleitung ι durch die Tischöffnung 5 a, die entsprechende Öffnung des Schiebers 4 und die Öffnung 7 des Gummibandes 6 a von unten nach oben austreten. Über dem anderen Arm der Gabelung hingegen ist der Austritt durch den Schieber 4 sowie durch die Klappe 3 geschlossen. Die Transportbänder 6 a und 6 b dienen der Förderung von Siebformen 8 a bzw. 8&, welche mit der Käsebruchmasse gefüllt werden und gleichzeitig die überschüssige Molke abgeben sollen. Die Siebformen 8a und Sb1 welche beliebigen Querschnitt (kreisrund, rechteckig oder viereckig) haben können, werden auf die Transportbänder 6 mit der offenen Seite nach unten gestürzt; sie stehen nebeneinander (Fig. 2) auf den Transportbändern; ihr gegenseitiger Abstand bestimmt auch den Abstand der Öffnungen 7 in den Transportbändern 6a und 6b. Jeder der Formen 8 α und 8 b ist ein Überwurf stutzen 9 α bzw.
9 b zugeordnet, der oben und unten offen ist, der einen Ringraum mit der zugehörigen Form 8 einschließt und dessen Höhe die Höhe des Molkestandes in der Form 8 bestimmt. In der Füllstellung sind die Formen 8 und die Überwurfstutzen 9 gegen den Tisch unter Zwischenschaltung des Abdichtungsbandes 6 abgedichtet. Das Band besteht vorzugsweise aus elastischem Werkstoff wie Gummi; der Abdichtdruck erfolgt dadurch, daß die Formen 8 und die Überwurfstutzen 9 an den unteren Rändern angeflanscht sind und mit diesen Flanschen in unterschnittenen Laufschienen
10 gehalten und gegen den Tisch gepreßt sind. Der Preßdruck darf jedoch nur so sein, daß er den Weitertransport der Bänder 6 α bzw. 6 b nicht behindert. Wenn eine Form 8 samt" zugehörigem Überwurfstutzen 9 nach erfolgter Füllung aus der Füllstelle in Richtung des Pfeiles durch das zugehörige Band 6 weitertransportiert wird, dann muß die zugehörige Öffnung 7, über welcher diese Form auf dem Band 6 steht, abgedichtet werden. Dies geschieht mit Hilfe eines stationären Abdichtungsstreifens 11, beispielsweise eines Stahlbandes, auf welches die Öffnung 7 des Förderbandes 6 nach dem Verlassen der Füllstelle aufläuft. Diese Abdichtung ist deshalb erforderlich, weil auf dem Weitertransport der gefüllten Form 6 ein Preßdruck auf die Käsemasse ausgeübt werden muß. Um eine sichere Führung der Transportbänder 6 zu gewährleisten, sind Führungsschienen 12 vorgesehen. Der erwähnte Preßdruck wird durch Gewichtskolben 13 ausgeübt, die während des Füllvorgangs in der gezeichneten Stellung der Fig. 1 gehalten werden, beispielsweise in Lagern 14 mittels Klemmvorrichtungen 15. Diese Ruhestellung kann höhenverstellbar sein. Der Preßkolben oder Preßdeckel 13 kann dann zugleich als Füllbegrenzung dienen. Nach dem Verlassen der Füllstelle wird die Sicherung des Preßdeckels gelöst, so daß dieser durch sein Eigengewicht den erforderlichen Preßdruck auf die Käsemasse 16 in der Form 8 ausübt.
Die beiden nebeneinander angeordneten Anagen, die durch die Indizes α und b unterschieden sind, arbeiten wechselweise. Das will heißen, daß,
wenn in der Anlage α eine Form in Füllstellung steht, die Teile die Stellung der Fig. ι einnehmen; wird die in der Anlage α soeben gefüllte Form weitertransportiert, so rückt in der Anlage b eine neu zu füllende Form in die Füllstellung. Der Schieber 4 wird dann unter Umlegen der Klappe 3 in der gezeichneten Pfeilrichtung auf Füllung der Form 8 b umgestellt. Dieser wechselweise Betrieb hat den Vorteil größtmöglicher Ausnutzung der die Anlage bedienenden Kräfte.
Nach dem Entleeren der gefüllten und abgepaßten Formen werden diese durch ein endloses Förderband 17 auf die Füllseite der Anlage zurückbewegt und können hier zur Neufüllung angesetzt werden.
Die Ausführungsform der Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von jener der Fig. 1 und 2 dadurch, daß die Leitung 1 nicht in den Boden der Formen 8 mündet, sondern seitlich unten; trotzdem geschieht auch hier die Füllung der Formen von unten nach oben. Die Einfüllöffnung in die Form kann durch einen Abschlußschieber 18 verschlossen werden.
Auch bei der Ausführungsform der Fig. 5 und 6 ist trotz grundsätzlicher Abweichung der konstruktiven Ausführung das Erfindungsprinzip der Einfüllung von unten nach oben gewährleistet; das Einfüllen geschieht hier mittels eines Schwenkrohres 19, welches bei 20 an das Rohr 1 angelenkt und an seinem freien Ende so abgewinkelt ist, daß es in die zu füllende Form 8 taucht. Zu Beginn der Füllung nimmt das Schwenkrohr 19 die Stellung der Fig. 5 ein; die Mündung des Schwenkrohres ist mittels einer Klappe 21, welche über einen Hebelantrieb 22 bedient werden kann, zunächst geschlossen. Die Klappe wird in der Stellung der Fig. 5 des Rohres 19 in die gestrichelte Öffnungsstellung der Fig. 6 bewegt; die Käsemasse tritt nun in die Form 8 ein; mit steigender Füllung wird
4.0 das Rohr 19 im Uhrzeigersinn der Fig. 5 nach oben aus der Form 8 herausbewegt.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Einrichtung zum Abfüllen von Käsemasse aus größeren Behältern von unten nach oben in kleinere, mit Entlüftungsöffnungen versehene Behälter, z. B. Formen, bestehend aus einer von dem abzufüllenden Behälter von unten her an die öffnung eines Tisches herangeführten Abfülleitung und über diese öffnung zu stürzende und gegen den Tisch in Abfüllstellung abgedichtete Füllbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß dem je einen Preßkolben (13) enthaltenden Füllbehälter (8) je ein den Molke
    stand regulierender, in Füllstellung gegen den Tisch abgedichteter Überwurfstutzen (9) zugeordnet ist, welcher die Molke bis auf seine Mantelhöhe aufstaut.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben in seiner Ruhelage (13) höhenverstellbar ist, so daß der Kolben als Füllbegrenzung dienen kann.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein über die Einfüllöffnung des Tisches laufendes, entsprechend gelochtes, endloses Förder- und Abdichtungsband (6) zum Heranführen der Füllformen in die Füllstellung und zum Abtransport aus derselben.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Abdeckungen für die öffnungen des Transportbandes auf dem Weitertransport nach der Füllung der Füllbehälter.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum wechselweisen Arbeiten zwei oder mehr Füllanlagen nebeneinander, vorzugsweise auf gemeinsamem Tisch, vorgesehen sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Füllanlagen eine gemeinsame, sich zu den Füllöffnungen gabelnde Zuleitung vorgesehen und an der Gabelung ein Umsteuerorgan (3) vorgesehen ist, welches mit einem die Füllöffnungen wechselweise schließenden Steuerschieber gekoppelt sein kann.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressung der Füllungen der Behälter auf dem Weitertransport unter Abschluß der unterseitigen Füllöffnungen erfolgt.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch ein gegenläufig bewegtes endloses Förderband (17) zur Rückführung der entleerten Füllbehälter zwecks Neufüllung.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfülleitung (1) seitlich dicht über dem Boden an die Füllbehälter (8) angeschlossen ist, wobei, die Füllbehälter Verschlußorgane (18) zum Abschließen dieser öffnungen besitzen.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die Abfülleitung (1) ein Schwenkrohr (19) angelenkt ist, dessen Ende zum Eintauchen in die Füllbehälter (8) abgewinkelt und an seiner Mündung mit einem Verschlußorgan (21) versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 856069, 849317.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 552/23 7.
DEST6104A 1953-03-15 1953-03-15 Einrichtung zum Abfuellen von Kaesemasse Expired DE972371C (de)

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