DE972267C - Anlage zum Reduzieren von Rohren, die im Strang aus einem Schweisswalzwerk od. dgl. auslaufen - Google Patents
Anlage zum Reduzieren von Rohren, die im Strang aus einem Schweisswalzwerk od. dgl. auslaufenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B35/00—Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives
- B21B35/02—Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives for continuously-operating mills
- B21B35/025—Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives for continuously-operating mills for stretch-reducing of tubes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/08—Making tubes with welded or soldered seams
- B21C37/0807—Tube treating or manipulating combined with, or specially adapted for use in connection with tube making machines, e.g. drawing-off devices, cutting-off
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Description
AUSGEGEBEN AM 18. JUNI 1959
K 20451Ib j fa
Es ist bekannt, einem Rohrschweißwalzwerk ein Reduzierwalzwerk nachzuordnen. Je nach der Art
des Schweißwalzwerkes ergeben sich dabei verschiedenartige Betriebsverhältnisse. Arbeitet das
Schweißwalzwerk nach dem Widerstandsschweißoder dem Induktionsverfahren, dann kann eine
gleichbleibende Eintrittsgeschwindigkeit des Rohrstranges in das Reduzierwalzwerk gewährleistet
werden. In beiden Fällen muß das fertiggeschweißte Rohr in einem Durchlaufofen auf Walztemperatur
gebracht werden. Bei den bekannten Fretz-Moon-Anlagen durchläuft das zur Herstellung des Rohres
dienende endlose Band zunächst einen Wänriofen, in dem es auf Schweißtemperatur erhitzt wird.
Unmittelbar nach dem Austritt aus dem Durchlaufofen gelangt das Band in einen Trichter, der es zum
Schlitzrohr formt, dessen Stoßkanten kurz danach durch Schweißwalzen verschweißt werden. Von dem
Schweißwalzen aus läuft das Rohr in ein Reduzierwalzwerk ein. In diesem Falle kann eine gleichbleibende
Einlaufgeschwindigkeit nicht gewährleistet werden, weil nicht vermeidbare Unterschiede
in der Bandstärke und Schwankungen der Ofentemperatur eine ständige Anpassung der Schweißwalzgeschwindigkeit
an den Schweißvorgang bedingen.
909 535/12
Zum Reduzieren des aus dem Schweißwalzwerk kommenden endlosen Rohrstranges muß man das
Reduzierwalzwerk so weit vom Ofen entfernt aufstellen, daß die Möglichkeit besteht, den Rohrstrang
vor dem Reduzierwalzwerk in Stücke bestimmter Länge zu zerteilen und diese auf ein Kühlbett abzuleiten,
wenn im Reduzierwalzwerk etwa durch eine Fehlstelle im Strang eine Hemmung entsteht
oder wrenn eine Störung an der fliegenden Säge ίο hinter dem Reduzierwalzwerk oder an dem diesem
nachgeordneten Rollgang auftritt. Um in solchen Fällen den Rohrstrang nicht beim ursprünglichen
Durchmesser teilen zu müssen, sondern erst bei einem wesentlich kleineren, und um bei Fretz-Moon-Anlagen
auch das von den Schweißwalzen gebildete Rohr gleich durch Reduktion etwas zu verformen
und rascher auf die eigentliche Walztemperatur zu bringen, ordnet man hinter den Schweißwalzen ein
mit einer mäßigen Anzahl von Gerüsten ausgestattetes Reduzierwalzwerk an. Diesem nachgeschaltet
ist dann eine fliegende Säge, ein Rollgang und seitlich davon ein Kühlbett. Über den Rollgang
wird der Strang, wenn die Säge nicht in Betrieb ist, dem zum Fertigwalzen bestimmten zweiten Reduzierwalzwerk
zugeleitet, an das sich eine zweite fliegende Säge, ein Rollgang und seitlich davon ein
zweites Kühlbett anschließt.
Bei derartigen, mit im Abstand voneinander angeordneten Reduzierwalzwerken ausgestatteten Anlagen
hat man jedes der Reduzierwalzwerke mit eigenem Antrieb versehen. Bei Fretz-Moon-Anlagen
stattet man das erste Reduzierwalzwerk möglichst einfach mit zwei Walzenkalibern aus und versieht
die Walzenpaare jedes Kalibers mit regelbarem Einzelantrieb. Als zweites Reduzierwalzwerk wird
ein übliches Streckreduzierwalzwerk verwendet. Zur Erzielung des erforderlichen Gleichlaufs bzw.
der Abstimmung der Antriebe beider Reduzierwalzwerke hat man diese mit einer elektrischen
Welle gekoppelt. Die Abstimmung des Laufes der beiden so hintereinandergeschalteten Reduzierwalzwerke
ist sehr umständlich und unübersichtlich. Sie ermöglicht es so ohne weiteres nicht, einen Zug gewünschten
und jeweils gleichbleibenden Umfangs auf denjenigen Teil des Rohrstranges auszuüben,
der sich zwischen beiden Reduzierwalzwerken befindet. Schwankungen in der Zuführung der Rohre
können unangenehme Störungen hervorrufen. Ist z. B. der Rohrstrang zwischen beiden Reduzierwalzwerken
einer Druckbeanspruchung ausgesetzt, dann entsteht in diesem Teil eine Schlange, für die ein
Ausweichbett vorgesehen sein muß. Herrscht im genannten Rohrteil ein zu hoher Zug, dann schnürt
sich der Strang örtlich ein und reißt schließlich ab. Eine möglichst feine Abstimmung des Betriebes
beider Reduzierwalzwerke aufeinander ist also unbedingtes Erfordernis. Dabei muß außerdem verlangt
werden, daß der einmal eingestellte Zustand auch erhalten bleibt, und zwar selbst dann, wenn
die Geschwindigkeiten im ersten Reduzierwalzwerk bestimmten Schwankungen unterworfen sind. Bleibt
der angestrebte Zustand nicht erhalten, dann entstehen Rohre, deren Wanddicke entsprechende
Unterschiede aufweisen. Hinzu kommt noch, daß zwischen den beiden Reduzierwalzwerken jedes
Ouerschnittsteilchen des Rohrstranges eine Temperaturabnahme erfährt, die eine zusätzliche Beanspruchung
mit sich bringt, die sich derjenigen überlagert, die durch die Walzen erzeugt wird. Diese
zusätzliche Beanspruchung läßt sich aber erfassen und von vornherein berücksichtigen. Der Temperatureinfluß
ist im übrigen um so geringer, je größer die Geschwindigkeit des Rohrstranges zwischen
beiden Reduzierwalzwerken ist.
Durch die Erfindung werden die vorstehend beschriebenen Schwierigkeiten beim bekannten Reduzieren
von Rohren, die im Strang aus einem Schweißwalzwerk od. dgl. auslaufen, praktisch ausgeschaltet,
und es wird eine sichere Beherrschung des Zusammenwirkens zweier Reduzierwalzwerkc
erreicht. Das geschieht zunächst dadurch, daß man beide Reduzierwalzwerke als ein Ganzes betrachtet
und ihre Grunddrehzahlreihen durch einen gemeinsamen Gleichstrommotor angetrieben werden, der
aber auch ein Drehstrommotor sein kann, sofern die Geschwindigkeit des Rohrstranges, wie bei den nach
dem Induktionsverfahren arbeitenden Schweißwalzwerken, nicht schwankt und konstant bleibt. Erfindungsgemäß
erhalten die beiden Reduzierwalzwerke nun aber ein bestimmtes Maß an Unabhängigkeit
dadurch wieder zurück, daß durch einen zweiten Gleichstrommotor, der über eine Kupplung und ein
Getriebe auf ein in die Grunddrehzahlwelle des zweiten Reduzierwalzwerkes eingeschaltetes Differentialgetriebe
wirkt, die Grunddrehzahlreihe des zweiten Reduzierwalzwerkes beeinflußt wird. Bei
der einfachsten Ausführung beider Reduzierwalzwerke mit jeweils nur einer festliegenden Grunddrehzahlreihe
vermag man mit Hilfe dieses Zusatzantriebes nicht nur den Temperaturabfall im Rohrstrang
zwischen den beiden Walzwerken auszugleichen, sondern dort auch jeden gewünschten Zug
einzustellen. Ist dieser Zug einmal eingestellt, dann bleibt er erhalten, und zwar auch dann, wenn man
die Drehzahl des ersten Gleichstrommotors in den vorkommenden Grenzen verändert.
Rüstet man das zweite Reduzierwalzwerk mit einem bekannten Zusatzantrieb aus, durch den von
einer Stelle aus über eine zweite Welle und Differentiale der Grunddrehzahl reihe stufenlos andere
Drehzahlreihen überlagert werden können, dann vermag man mit der erfindungsgemäßen Einrichtung
auch in diesem Falle für jede Einstellung mühelos sichere und konstante Geschwindigkeitsverhältnisse herzustellen.
Das ist sogar dann der Fall, wenn beide Reduzierwalzwerke in bekannter Weise mit Grund- und
Zusatzdrehzahlwellen ausgerüstet werden. Bei dieser Ausführung muß natürlich der Zusatzdrehzahlmotor
ebenfalls auf eine gemeinsame Zusatzdrehzahlwelle arbeiten. Man kann dann mit gleichen
Zusatzdrehzahlreihen eine stärkere Wandverringerung erzielen als mit einem einheitlichen, d. h. in
sich geschlossenen Reduzierwalzwerk. Erfindungsgemäß wirkt nämlich auf den zwischen den beiden
Reduzierwalzwerken befindlichen Rohrstrang die
Zugkraft wesentlich langer ein als in einem Reduzierwalzwerk mit überall gleichen, sehr kurzen
Kaliberabständen. Bei einer Geschwindigkeit des Rohrstranges vom ι m/s und einem Abstand der
beiden Reduzierwalzwerke von 30 m steht jedes Querschnittsteilchen 30 Sekunden lang unter der
Einwirkung der Zugspannung.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform für die erfindungsgemäße Anlage zum
Reduzieren von Rohren, die im Strang aus einem Schweißwalzwerk auslaufen, im Schema dargestellt.
Das im Strang aus dem Schweißwalzwerk
kommende Walzgut 1 tritt unmittelbar hinter den nicht gezeichneten Schweißwalzen in das Reduzierwalzwerk
2 ein, das aus den Gerüsten 3 möglichst einfach aufgebaut ist. Die Walzen der Kaliber werden
dabei über Wellen 4, Kegelräders, Welle 6, Kegelradantrieb 7, 8, Welle 9 und das Getriebe 10
von einem Gleichstrommotor 11 angetrieben. Der Motor 11 treibt über das Getriebe 10, die Welle 9
sowie Kegelräder 12, 13, Welle 14 und das aus den
Planetenrädern 15, 18 sowie den im Gehäuse 19 gelagerten
Sonnenrädern 16, 17 bestehende Differentialgetriebe auch die Grunddrehzahlwelle 20 des
zweiten Reduzierwalzwerkes 25 an. Von letzterer werden die in den Gerüsten 24 gelagerten Walzen
in bekannter Weise über Kegelräder 21, 22 und Wellen 23 angetrieben. Der durch diesen Antrieb
im zweiten Reduzierwalzwerk 25 erzeugten Drehzahlreihe können in bekannter Weise andere Drehzahlreihen
überlagert werden, und zwar vom Gleichstrommotor 26 aus über das Getriebe 27, die
Welle 28, Stirnräder 34 und Differentiale 35.
Zur Einstellung und Regelung der zwischen den beiden Reduzierwalzwerken 2 und 25 im Rohrstang
ι α verlangten Zugverhältnisse dient nun erfindungsgemäß
ein bekannter auf die Grunddrehzahlwelle 20 des Reduzierwalzwerkes 25 wirkender Zusatzantrieb.
Er besteht aus dem Gleichstrommotor 36, dem Getriebe 37, Kegelrädern 38, 39 und dem Differentialgehäuse
19. Sind die gewünschten Zugverhältnisse im Rohrstrang zwischen den beiden Reduzierwalzwerken
eingestellt, dann ändert sich an diesem Zustand praktisch nichts, falls die Grunddrehzahl
beider Reduzierwalzwerke über den Motor 11 jeweils auf die Vorgänge im Schweißwalzwerk eingeregelt
wird.
Gruppenantriebe für kontinuierliche Walzwerke mit zwischen dem Gruppenantrieb und den WaIzgerüsten
in der Drehzahl regelbaren Getrieben, bei denen jedes Getriebe mit einem an sich bekannten
Summengetriebe ausgestattet ist und die durch den Gruppenantrieb eingeleitete Grunddrehzahl durch
einen in der Drehzahl regelbaren, auf das Summengetriebe einwirkenden Nebenantrieb und damit auch
der Zug zwischen einzelnen Gerüstgruppen verändert werden können, sind an sich bekannt. Diese
Walzwerke weisen der Fachwelt aber keinen Weg, wie bei Verwendung eines gemeinsamen Motorantriebes
für die Grunddrehzahlwellen zweier Walzgerüstgruppen die Grunddrehzahlreihe der zweiten
Walzgerüstgruppe gegenüber derjenigen der ersten Walzgerüstgruppe und damit auch der Zug zwischen
den beiden Gruppen verändert werden können, ohne daß für jedes Gerüst der Walzgerüstgruppen
ein von einem regelbaren Nebenantrieb angetriebenes Summengetriebe vorgesehen werden muß. Dadurch,
daß der Erfindungsgegenstand zum Erzielen der gleichen Wirkung nur ein einziges, zwischen
die beiden Grunddrehzahlwellen der Walzgerüste eingeschaltetes, von einem Nebenantrieb angetriebenes
Summengetriebe benötigt, vereinfacht er diesen Stand der Technik erheblich.
Der mit der Anlage nach der Erfindung erzielbare Fortschritt offenbart sich auch am Erzeugnis, d. h.
dem fertigen Rohr. Dessen Wandstärke schwankt über die Rohrlänge nur sehr wenig, nämlich nur um
den Betrag, der aus den Wandstärkenunterschieden des im Schweißwalzwerk verarbeiteten Bandes herrührt.
Die Rohrwand kann ohne Erhöhung des Zuges stärker reduziert werden. Die schwierige und
unübersichtliche Steuerung der Walzwerke durch eine elektrische Welle entfällt.
Die Erfindung ist nicht auf das Zusammenarbeiten zweier Reduzierwalzwerke beschränkt. So könnte
beispielsweise das Reduzierwalzwerk 2 aus nur einem Gerüst bestehen, das auf das voll entwickelte
Reduzierwalzwerk 25 arbeitet. Auch könnten an die Stelle von Reduzierwalzwerken andere Walzwerke
treten, die das Walzgut im Strang verarbeiten, z. B. von einem oder mehreren Haspeln od. dgl. aus.
Claims (4)
1. Anlage zum Reduzieren von Rohren in zwei im Abstand voneinander angeordneten Reduzierwalzwerken,
die einem Schweißwalzwerk od. dgl. nachgeschaltet sind und zwischen denen eine abschaltbare Säge und ein Rollgang angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Grunddrehzahlwellen (6, 20) der Reduzierwalzwerke
(2, 25) gemeinsam angetrieben sind und in dem Eintrieb des zweiten Reduzierwalzwerkes
(25) ein Differentialgetriebe (15 bis 19) angeordnet
ist, durch das die Grunddrehzahlreihe des zweiten Walzwerkes von einem Gleichstrommotor
(36) aus veränderlich ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Reduzierwalzwerk (25)
in bekannter Weise mit einem Zusatzantrieb ausgestattet ist, der aus einem Gleichstrommotor
(26), einem Getriebe (27) und einem Eintrieb (28) besteht, der auf in den Antrieb (23) der
Gerüste (24) eingebaute Differentiale (35) mit gestuften Stirnrädern (34) wirkt und es gestattet,
der Grunddrehzahl reihe des zweiten Reduzierwalzwerkes stufenlos und von einer Stelle
aus weitere Drehzahlreihen zu überlagern.
3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch das erste Reduzierwalzwerk
(2) mit einem bekannten Zusatzantrieb gemäß Anspruch 2 ausgestattet ist, indem der Zusatzdrehzahlmotor (26) eine gemeinsame
Zusatzdrehzahlwelle antreibt, von der die Eintriebe zu den Stirnrädern (34) der Diffe-
rentiale (35) beider Walzwerke abgenommen werden.
4. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzwerk (2)
nur aus einem oder wenigen Walzgerüsten (3) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung M2Oi9lb/7a
kanntgemacht am 22. 3. 1951).
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 932663.
(be-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©ι 909 535/12 6.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK20451A DE972267C (de) | 1953-12-08 | 1953-12-09 | Anlage zum Reduzieren von Rohren, die im Strang aus einem Schweisswalzwerk od. dgl. auslaufen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1114792X | 1953-12-08 | ||
| DEK20451A DE972267C (de) | 1953-12-08 | 1953-12-09 | Anlage zum Reduzieren von Rohren, die im Strang aus einem Schweisswalzwerk od. dgl. auslaufen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972267C true DE972267C (de) | 1959-06-18 |
Family
ID=25982953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK20451A Expired DE972267C (de) | 1953-12-08 | 1953-12-09 | Anlage zum Reduzieren von Rohren, die im Strang aus einem Schweisswalzwerk od. dgl. auslaufen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972267C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3028210A1 (de) * | 1980-07-25 | 1982-02-11 | Kocks Technik GmbH & Co, 4000 Düsseldorf | Walzwerk zum streckreduzieren von rohren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932663C (de) * | 1953-03-04 | 1955-09-05 | Meer Ag Maschf | Kontinuierliches Rohr-Reduzierwalzwerk |
-
1953
- 1953-12-09 DE DEK20451A patent/DE972267C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932663C (de) * | 1953-03-04 | 1955-09-05 | Meer Ag Maschf | Kontinuierliches Rohr-Reduzierwalzwerk |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3028210A1 (de) * | 1980-07-25 | 1982-02-11 | Kocks Technik GmbH & Co, 4000 Düsseldorf | Walzwerk zum streckreduzieren von rohren |
| US4388819A (en) | 1980-07-25 | 1983-06-21 | Kocks Technik Gmbh & Company | Rolling mills |
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