DE972228C - Einrichtung zum Abscheiden von Metallstaub aus Gasen mittels permanenter Magnetfelder in Plattenfiltern - Google Patents
Einrichtung zum Abscheiden von Metallstaub aus Gasen mittels permanenter Magnetfelder in PlattenfilternInfo
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- DE972228C DE972228C DESCH13797A DESC013797A DE972228C DE 972228 C DE972228 C DE 972228C DE SCH13797 A DESCH13797 A DE SCH13797A DE SC013797 A DESC013797 A DE SC013797A DE 972228 C DE972228 C DE 972228C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F8/00—Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying
- F24F8/10—Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by separation, e.g. by filtering
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- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
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Description
AUSGEGEBEN AM 11. JUNI 1959
Sch 13797III/ 50 e
Es ist bekannt, die Luft zur Bewetterung luftgekühlter elektrischer Stromerzeuger, Generatoren,
Motoren sowie die Ansaugluft von Turbo- und Kolbenkompressoren, Gebläsen usw. durch aus
einem Band bestehendes ölbenetztes Platfcenfilter zu filtern, bei welchem die einzelnen Filterplatten
bzw. Rahmen, die diese Filterplatten paketweise enthalten, quer zur Luftströmuragsrichtung wandern
oder stationär angeordnet sind. Aufgabe dieser Filter ist es, die im Luftstrom enthaltenen
Staubanteile auf den ölbenetzten, in schwach welliger Form gehaltenen Filterplatten niederzuschlagen.
Diese Arbeitsweise ist im großen und ganzen zufriedenstellend, ganz besonders, wenn es sich um
im Luftstrom leicht flüchtigen und feinverteilten Staub handelt. Sind aber auch Verunreinigungen
metallischer oder metalloxydischer Art im Luftstrom enthalten, so ist die Filterung jedoch nicht
mehr in dem gleichen Maße vollkommen, weil die Adhäsionskraft des Ölfilms auf den Filterplatten ao
niicht ausreicht, diese an sich schwereren Bestandteile
zu halfen. Bei Industrieöfen hat man im
9095JV4
Feuer zug, durch den die vom Brenner kommenden Gase abgeleitet werden, magnetisch leitende Platten
vorgesehen, die durch außerhalb des Feuerzuges angeordnete Elektromagnete polarisiert werden
und aus den Gasen ferromagnetische Bestandteile magnetisch anziehen. Des weiteren benutzt
man für die Filterung von Gasen ein Permanentmagnetsystem, bei dem der Filterraum mit stabcder
spiralförmigen Körpern, gelochten Blechen ίο od. dgl. gefüllt ist, die von Weicheisenplatten, zwischen,
denen Dauermagnete als Stege eingesetzt sind, gegensätzlich magnetisch erregt werden. Bei den
relativ kleinen Oberflächen der Füllkörper und als Folge der indirekten Palarisierung hat das System
■>5 verhältnismäßig >zu schwache Magnetfelder, um die
ferromagnetischen Teile vollständig abzuscheiden. Mithin war trotz Zurhilfenahme magnetischer
Kräfte eine allen Anforderungen genügende Verbesserung des Reinigungsgrades nicht zu erzielen,
ao Die Tatsache, daß in der Industrie in zunehmendem Maße durch besondere Verfahren, insbesondere bei
der Herstellung· von Stählen, die Gase mehr und mehr Verunreinigungen metallischen oder metalloxydiscfoen
Charakters mitführen, erfordert eine as grundsätzliche Verbesserung aller für die Reinigung
derartiger Gase bisher verwendeten Vorrichtungen.
Die Erfindung hat eine Einrichtung zum Abscheiden von Metallstaub aus Gasen mittels permaneuter
Magnetfelder in Plattenfiltern bekannter Bauart mit stationären oder umlaufenden magnetisierbaren
Filtereinsätzen zum Gegenstand, die dadurch gekennzeichnet ist, daß in dem die Filterplatten haltenden bzw. führenden Abscheidergerüst
permanente Stabmagnete in der Weise eingebaut ■ sind, daß jeweils zwischen ihrem einen Pol über
das Abscheidergerüst eine magnetisch leitende Verbindung besteht, während die anderen Pole längs
der durch die Filterplatten ausgeiüllten Durch-Strömungsquerschnitte
ein°nder gegenüberstehend angeordnet sind, so daß die wirksamen Filterfiächen
im magnetischen Feld liegen. Durch den über das Abscheidergerüst erzielten Rückschluß
der Magnetkörper bildet sich ein Magnetfeld, das wegen seines dichten und straffen Kraftlinienfiusses
im Bereich zwischen den Magnetkörparn auch als ein sogenanntes magnetisches Sperrfeld bezeichnet
wird. Dieses ist auf die gesamte aktive Filterfläche des Plattenfilters ausgedehnt, so daß die die Filterfläche
durchlaufenden oder stationär darin angebrachten Filterplatten bzw. Filterpakete eine starke
magnetische Erregung erhalten und die im Luftstrom mitgeführten ferromagnetischen sowie die
mit einer Oxydschicht überzogenen schwächeren magnetischen Bestandteile auffangen. Bei Umlauffiltern
erfolgt die Reinigung der magnetisch haftenden Teilchen von den Filterplatten bzw. Filterpaketen,
nachdem diese die aktive Filterfläche passiert haben, in bekannter Weise durch Ausblasen
oder durch Spülen im ölbad. Die gleiche Reinigung erfolgt auch bei stationären Filtern,
nachdem die Filterpakete aus dem magnetischen Sperrfeld entfernt worden sind.
Die Erfindung ist bei einem Umlaufplattenfilter als Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht auf den Filter und Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben.
In den durch den Rahmen 1 gebildeten. Filterkanal 2 ist der an sich bekannte kontinuierlich arbeitende
Plattenfilter eingebaut. Er besitzt durch die Rahmenteile 3, 4 begrenzte und durch die vertikal
liegenden. Doppelstreben 5, 6, 7 in zwei Filterbahnen 8, 9 unterteilte aktive Filterflächen. Letztere
werden von in Rahmen zu Filterpaketen 10 zusammengefaßten Filterplatten durchlaufen, die
an nicht gezeichneten/ Ketten befestigt sind und in den Filterbahnen 8, 9 kontinuierlich umlaufen.
Jede Filterbahn 8, 9 wird auf- und abwärts durchlaufen, wobei Kettennüsse 11 die Umlenkung der
Filterpakete 10 vornehmen.
Erfindungsgemäß ist der in dieser Bau- und mechanischen Arbeitsweise bekannte Plattenfilter
so ausgebildet, daß die Filterpakete 10 im Bereich der aktiven Filterfläche, d. h. innerhalb der Filterbahnen
8, 9 der Einwirkung eines Magnetfeldes ausgesetzt sind. Das Magnetfeld wird von Magnetkörpern
12, vorzugsweise in Stabform, erzeugt, die gemäß Fig. 2 in die das Filtergerüst darstellenden
senkrecht stehenden Rahmenteile 4 sowie den die Filterbahnen 8, 9 bildenden Doppelstreben 5, 6, 7
quer zur Luftströmungsrichtung eingebaut sind. Dabei ist eine solche Anordnung gewählt, daß die
Magnetkörper 12 immer mit gleichen Magnetpolen an diesen bestimmten Teilen des Filtergerüstes anliegen,
und zwar auf der ganzen Länge der Rahmenteile 4 und der Doppelstreben 6 z. B. mit Nordpol
und auf der ganzen Länge der Doppelstreben S, 7 mit Südpol. Der aus den Rahmenteilen 3, 4
gebildete geschlossene und die aktive Filterfläche begrenzende Rahmen ist durch die Rahmenteile
3, 4 sowie die Doppelstrebe 6 im ganzen nordpolar magnetisiert. Die Streben 5 und 7, die an diesem
Rahmen mit einer südpolaren magnetischen Erregung angelegt sind, schließen einen magnetischen
Kreis, wodurch alle Magnetkörper über das Filtergerüst 3, 4, 5,6, 7 einen magnetischen Rückschluß
erhalten. Zwischen den jeweils den Rahmenteilen 4 bzw. Streben 5, 6, 7 abgewendeten Magnetpolen
befinden sich die Filterpakete 10 im Magnetfeld ungleicher. Magnetpole, demzufolge sie vom magnetischen
Kraftfluß magnetisiert werden. Dies ist bei jeder Filterbahn 8, 9 sowohl beim Auf- als auch
Abwärtsweg der Filterpakete 10 der Fall. Lediglich während der Zeit, in der die Filterpakete io sowohl
ober- als auch unterhalb der aktiven Filterfläche nach dem Passieren der in den Rahmenteilen
3 vorgesehenen Durchtrittsöffnungen 13 von den Kettennüssen 11 umgelenkt werden, verlassen
ie vorübergehend das Magnetfeld, wobei dann in den geschlossenen Räumen 14, 15, vorzugsweise
dem unteren 15, gleichzeitig die Reinigung der Filterpakete 10 von aufgefangenen magnetisierbaren
Bestandteilen vorgenommen wird. Die Reiniung kann in bekannter Weise durch Ausblasen
mit Preßluft bzw. durch Absaugung vorgenommen werden, oder man läßt, wie ebenfalls bekannt, die
Filterpakete ίο zwecks -Spülung durch ein im
Raum 15 befindliches ölbad laufen.
Zur besseren Verteilung bzw. Konzentrierung der magnetischen Kraftlinden auf die Filterplatten'
bzw. Filterpakete 10 ist diesen auf der Seite der Magnetkörper 12 je eine Weicheisenplatte 16 zugeordnet,
die mit den einzelnen schwach welligen Filterplatten mittels einer durchgehenden Schraube
17 aus nichtmagnetischem Material verschraubt sind. In der Mitte der Filterpakete 10 ist eine weitere
Weicheisenplatte 18 vorgesehen, welche hier als Brücke zwischen den äußeren Wedcheisenplatten
16 das magnetische Potential innerhalb der Filterplatten
homogenisiert.
Es ist selbstverständlich, daß der beschriebene Filter an seiner Oberfläche bis auf die für den
Luftstromeintritt- vorgesehenen Filterbahnen 8, 9 eine Blechverkleidung 19 aufweist. Dabei empfiehlt
es sich, auf der Seite des einziehenden Luftstromes
ao an den Randzonen der Filterbahnen 8, 9 die Verkleidung 19 etwas vorspringen zu lassen, damit die
den Magnetkörpern 12 unmittelbar gegenüberliegenden Weicheisenplatten 16 und die seitlichen Ränder
der anschließenden Filterplatten gegen die direkte Luftanströmung abgeschirmt sind. Im Ausführungsbeispiel
sind als Abschirmmittel an der äußeren Verkleidung 19 des Filters angebrachte
und in die Filterbahnien: 8, 9 hereiniragende Winkel
20 vorgesehen, die, abgesehen von-ihrer absehirmenden
Wirkung, auf der Seite des einziehenden Luftstromes gleichzeitig der Führung der Weicheisenplatten 16 bzw. Filterpakete 10 dienen. Besonders
vorteilhaft in magnetischer Hinsicht haben sich Filterplatten aus weichmagnetischen Werkstoffen,
wie z. B. aus Dynamoblech, erwiesen.
Soweit die Filterflächen nicht aus parallel zueinander stehenden Filterplatten, sondern aus
paketweise zusammengefaßten anderen Filterelementen, wie z. B. Raischingringen, aus ferromagnetischetn
Metall gebildet werden, kann zwischen den
Filterplatten an ihren Berührungsstellen eine Zwischenlage aus nichtmagnetischem Material vorgesehen
sein, um einer direkten Durchbrechung des magnetischen Kraftlinienflusses durch die Filterplatten
vorzubeugen.
Auf weitere Maßnahmen, die eventuell zu treffen sind, um das Arbeiten des Filters noch vorteilhafter
zu gestalten, ist nicht eingegangen, da diese gegenüber dem Geoffenbarten nur noch handwerkliche
Bedeutung haben und so auch zwangläufig mit in den Rahmen der Erfindung fallen.
Claims (5)
1. Einrichtung zum Abscheiden von Metallstaub aus Gasen mittels permanenter Magnetfelder
in Plattenfiltern bekannter Bauart mit stationären odar umlaufenden magnetisierbaren
Filtereinsätzen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Filterplatten (10) haltenden bzw. führenden
Abscheidergerüst permanente Stabmagnete (12) in der Weise eingebaut sind, daß
jeweils zwischen ihrem einen Pol' über das Abscheidergerüst eine magnetisch leitende Verbindung
besteht, während die anderen Pole längs der durch die Filterplatten. (10) ausgefüllten
Durchströmquerschnitte einander gegenüberstehend angeordnet sind, so daß die wirksamen
Filterflächen im magnetischen Feld liegen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an den den Magneten (12) zugekehrten Seiten der Filterplatten (10) je eine
Weicheisenplatte (16) entsprechender Größe angeordnet ist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Filterplatte
(10), vorzugsweise in denen Mitte, eine weitere Platte (18) als Weicheisenbrücke zwischen den
seitlichen Platten (16) vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß die Magnete (12)
und die seitlichen. Weicheisenplatten (16) zumindest
auf der Staubluftseite durch am Gerüst befestigte Teile (20) aus mchtmagnetischem
Material abgedeckt sind.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Filterplatten (10) an ihren benachbarten Seiten
durch Zwischenlagen aus nichtmagnetischem Material gegeneinander magnetisch isoliert
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 169 817, 345 268,
Deutsche Patentschriften Nr. 169 817, 345 268,
378286, 734137, 878298;
britische Patentschrift Nr. 17 461 vom Jahre
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 529/331 5.56 (Μ9 531/Ψ6.5»)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH13797A DE972228C (de) | 1953-10-24 | 1953-10-25 | Einrichtung zum Abscheiden von Metallstaub aus Gasen mittels permanenter Magnetfelder in Plattenfiltern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1110570X | 1953-10-24 | ||
| DESCH13797A DE972228C (de) | 1953-10-24 | 1953-10-25 | Einrichtung zum Abscheiden von Metallstaub aus Gasen mittels permanenter Magnetfelder in Plattenfiltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972228C true DE972228C (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=25992672
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH13797A Expired DE972228C (de) | 1953-10-24 | 1953-10-25 | Einrichtung zum Abscheiden von Metallstaub aus Gasen mittels permanenter Magnetfelder in Plattenfiltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972228C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE169817C (de) * | ||||
| GB190617461A (en) * | 1906-08-02 | 1907-06-06 | United Alkali Co Ltd | Improvements in connection with Furnaces for Burning Pyrites or the like. |
| DE345268C (de) * | 1921-01-29 | 1921-12-08 | Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft in Berlin. | Luftfilter für selbstlüftende Elektromotoren, insbesondere Bahnmotoren |
| DE378286C (de) * | 1923-07-09 | Heinrich Zschocke | Vorrichtung zur Ausscheidung metallischer, in Gasen schwebender Teilchen mittels Magnetfeldes | |
| DE734137C (de) * | 1938-09-21 | 1943-04-08 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Dauermagnetfilter zum Abscheiden magnetisierbarer Stoffe aus stroemenden Fluessigkeiten |
| DE878298C (de) * | 1942-03-06 | 1953-06-01 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Dauermagnetfilter |
-
1953
- 1953-10-25 DE DESCH13797A patent/DE972228C/de not_active Expired
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