DE971086C - Vorrichtung zum UEberziehen von Draehten, Faeden od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum UEberziehen von Draehten, Faeden od. dgl.Info
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Classifications
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C3/00—Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
- B05C3/02—Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- Coating Apparatus (AREA)
Description
CTiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. DEZEMBER 1958
S 21392 IVc j7se
Für die Herstellung von Lackdrähten wird häufig stehenden Einrichtungen mit lotrechter Drahtführung
der Vorzug gegeben, weil dadurch eine allseitig gleichmäßige Wandstärke des Lacküberzuges
gewährleistet wird. Bei Verwendung dünnflüssiger Lacke ist bei solchen Einrichtungen stehender
Bauart im allgemeinen die Verwendung von Abstreifern nicht erforderlich. Falls zur Herstellung
des Lacküberzuges jedoch höherviskose und dabei sehr körperarme Lacke verwendet werden sollen,
ist es schwierig, einen ausreichend dicken und dabei gleichmäßigen Auftrag zu erzielen. In diesem
Fall kann auf die Verwendung von Abstreifern nicht verzichtet werden. Es sind bereits verschiedene
Vorschläge bekanntgeworden, solche Abstreifer bei Drahtlackiervorrichtungen stehender Bauart
möglichst frei beweglich zu gestalten, um ihnen ein Nachgeben bei seitlichen Drahtschwingungen zu ermöglichen.
Durch die Erfindung wird eine solche Einrichtung geschaffen, die sich durch besondere
Einfachheit und dabei durch einwandfreie Wirkung auszeichnet.
Die Erfindung macht dabei von aus einzelnen frei beweglichen Körpern bestehenden, insbesondere
kegelförmigen Abstreifern mit einer der gewünschten Lackauftragstärke entsprechenden zylindrischen
Bohrung, die nach unten konisch erweitert ist, für den Flüssigkeitsauftrag Gebrauch. Diese
«19 675/46
Abstreifer werden in ihrer freien Beweglichkeit weder in Drahtrichtung noch senkrecht dazu außer
durch den Draht selbst, auf den sie aufgereiht sind, durch keine mechanischen oder andere Einrichtungen
behindert. Die Erfindung besteht darin, daß das Gewicht der Abstreifer in Abhängigkeit von der
Lackviskosität und der Abzugsgeschwindigkeit so gewählt ist, daß sie frei auf der Lackbadoberfläche
schweben und daß unterhalb des Ofenschachtes ein ίο kammartiger Anschlag angeordnet ist zur Verhinderung
des Mitwanderns der Abstreifer in den Ofenschacht.
In der Zeichnung ist in Fig. ι ein Ausführungsbeispiel eines solchen Abstreif ers im Schnitt gezeigt.
Er besteht aus einem kegelförmigen Körper 1, der an seinem oberen Ende eine zylindrische Bohrung 2
besitzt, die dem zu überziehenden Draht und der gewünschten Lackauftragsstärke angepaßt ist und
die nach unten in eine konische Erweiterung 3 übergeht. Um bei mehrgängigen Einrichtungen dieser
Art, bei denen also ein Draht hintereinander mit einem mehrfachen Lackauftrag versehen wird, der
von der ersten bis zur letzten Deckung ständig zunehmenden Reibung zwischen Lackdraht und Nippel
infolge des wachsenden Lackauftrages Rechnung zu tragen, wird zweckmäßig die Länge χ der zylindrischen
Bohrung von Deckung zu Deckung um ein bestimmtes Maß, beispielsweise V2 mm, kürzer gehalten.
Der Abstreifer kann aus beliebigem Werkstoff hergestellt werden. Er kann aus Metall, z. B. Messing,
oder auch aus Preßstoff oder keramischem Stoff bestehen. Sein Gewicht wird unter Berücksichtigung
der Lackviskosität und der Fertigungsgeschwindigkeit so gewählt, daß er im Betrieb auf
oder knapp über der Lackbadoberfläche schwebt.
Um ein Mitwandern des Abstreifers z. B. bei Verdickungen des Drahtes oder des Lackes in den
Ofenschacht unmöglich zu machen, ist unterhalb der Eintrittsöffnung in den Ofen eine vorzugsweise
kammartige Anschlagvorrichtung angebracht. Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise in Fig. 2 und 3
der Zeichnung in Vorderansicht und Ansicht von oben dargestellt. Diese Vorrichtung besteht aus
einer kammartig geschlitzten Platte 11, durch deren Schlitze die zu lackierenden Drähte 12 hindurchgeführt
werden. Wird ein Abstreifer 1 von dem Draht mitgerissen, so stößt er gegen diese Kammplatte, die seinen Eintritt in den Ofenschacht verhindert.
Die Wirkung dieses Kammes kann dadurch unterstützt werden, daß er mit einer Heizung versehen
wird. Diese Heizung kann beispielsweise in einer seitlich angebrachten elektrischen Heizvorrichtung
13 bestehen. Zweckmäßig werden dabei die Zähne des Kammes heruntergezogen, so daß
einzelne durch Querwände 14 aufgeteilte beheizte Kammern gebildet werden. Diese Einrichtung bewirkt,
daß ein Abstreifer beim Gegenlaufen gegen den beheizten Kamm von diesem so viel Wärme aufnimmt,
daß er sofort wieder frei schwebend zurückgleitet, weil durch diese Wärmeaufnahme gleichzeitig
eine Herabsetzung der Viskosität des Lackes eintritt. Auf diese Weise können auch in der kalten
Jahreszeit Viskositätserhöhungen des Lackes ausgeglichen werden.
Wird die Heizeinrichtung regelbar gemacht, so kann man durch beliebige Verstellung der Heizung
die Stromzufuhr der Kammern so regeln, daß die Abzugsgeschwindigkeit der Vorrichtung in weiten
Grenzen gesteigert werden kann, ohne daß die Abstreifer aus ihrer Schwebelage über dem Lack herausgebracht
werden.
Da die Abstreifer gemäß der Erfindung auf dem Lackbad frei schwimmen bzw. schweben, geraten
sie durch den Lackstrom im Auftragsgefäß in eine langsame Drehung um den Draht. Diese Drehbewegung
fördert noch zusätzlich die Gleichmäßigkeit der Lackverteilung. Um diesen Vorgang zu unterstützen,
kann man deshalb die Abstreifer mit entsprechenden Einrichtungen, z. B. in Form von
propellerartigen Flossen oder mit inneren, der konischen Bohrung angepaßten spiralförmigen Nuten
versehen. Der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Abstreifer besitzt z. B. in seinem unteren Ende
spiralförmige Nuten 4. Diese Nuten können zweckmäßig nach oben in durch die äußere Nippelwandung
hindurchführende, schräg nach oben gerichtete Bohrungen 5 endigen.
Die Erfindung ist vor allem zur Herstellung von Lackdrähten bestimmt. Sie ist aber nicht hierauf
beschränkt, sondern ganz allgemein zum Überziehen von Drähten, Fäden od. dgl. mit flüssigen Stoffen
anwendbar. Sie ist auch nicht an die dargestellten Ausführungsbeispiele gebunden, die je nach Bedarf
abgewandelt werden können.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Vorrichtung zum Überziehen von Drähten, Fäden od. dgl. mit flüssigen, insbesondere hochviskosen Stoffen, vorzugsweise Lack, mit lot- rechter Drahtführung und Abstreifern für den Flüssigkeitsauftrag, unter Verwendung von aus einzelnen frei beweglichen Körpern bestehenden, insbesondere kegelförmigen Abstreifern, mit einer der gewünschten Lackauftragstärke entsprechenden zylindrischen Bohrung, die nach unten konisch erweitert ist, für den Flüssigkeitsauftrag, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Abstreifer in Abhängigkeit von der Lackviskosität und der Abzugsgeschwindigkeit so gewählt ist, daß sie frei auf der Lackbadoberfläche schweben und daß unterhalb des Ofenschachtes ein kammartiger Anschlag angeordnet ist zur Verhinderung des Mitwanderns der Abstreifer in den Ofenschacht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Teil der Bohrung der aufeinanderfolgenden Abstreifer für die Lackaufträge gleichen Durchmesser besitzt, jedoch von Deckung zu Deckung kürzer gehalten ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer im konischen Teil der Bohrung spiralförmige Nuten besitzen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmigen Nutennach oben zu in eine die Nippelwandung schräg durchsetzende Bohrung enden.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen unterhalb des Ofenschachtes angebrachten kammartigen Anschlag.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm beheizt ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne des kammartigen Anschlages derart heruntergezogen sind, daß die Seitenwände kleine Kammern bilden.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2238687, 2291720.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©80? 675/46 11.5»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES21392A DE971086C (de) | 1950-12-24 | 1950-12-24 | Vorrichtung zum UEberziehen von Draehten, Faeden od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES21392A DE971086C (de) | 1950-12-24 | 1950-12-24 | Vorrichtung zum UEberziehen von Draehten, Faeden od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE971086C true DE971086C (de) | 1958-12-04 |
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ID=7476436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DES21392A Expired DE971086C (de) | 1950-12-24 | 1950-12-24 | Vorrichtung zum UEberziehen von Draehten, Faeden od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE971086C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2242655A1 (de) * | 1972-08-30 | 1974-03-07 | Kabel Metallwerke Ghh | Verfahren zum aufbringen einer kunststoffschicht auf einen metallischen draht |
| US4082869A (en) * | 1976-07-08 | 1978-04-04 | Raymond Anthony J | Semi-hot metallic extrusion-coating method |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2238687A (en) * | 1937-07-14 | 1941-04-15 | Gen Electric | Apparatus for coating wires and the like |
| US2291720A (en) * | 1939-12-27 | 1942-08-04 | Anaconda Wire & Cable Co | Die suspension |
-
1950
- 1950-12-24 DE DES21392A patent/DE971086C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2238687A (en) * | 1937-07-14 | 1941-04-15 | Gen Electric | Apparatus for coating wires and the like |
| US2291720A (en) * | 1939-12-27 | 1942-08-04 | Anaconda Wire & Cable Co | Die suspension |
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|---|---|---|---|---|
| DE2242655A1 (de) * | 1972-08-30 | 1974-03-07 | Kabel Metallwerke Ghh | Verfahren zum aufbringen einer kunststoffschicht auf einen metallischen draht |
| US4082869A (en) * | 1976-07-08 | 1978-04-04 | Raymond Anthony J | Semi-hot metallic extrusion-coating method |
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