DE970993C - Zwischenlage fuer Hohlplatten bzw. -tueren - Google Patents

Zwischenlage fuer Hohlplatten bzw. -tueren

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DE970993C
DE970993C DES36105A DES0036105A DE970993C DE 970993 C DE970993 C DE 970993C DE S36105 A DES36105 A DE S36105A DE S0036105 A DES0036105 A DE S0036105A DE 970993 C DE970993 C DE 970993C
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DE
Germany
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strip
intermediate layer
bodies
layer according
strip body
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Expired
Application number
DES36105A
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English (en)
Inventor
Hellmuth Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPERRHOLZWERK WALDSEE GmbH
Original Assignee
SPERRHOLZWERK WALDSEE GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
    • B27D1/06Manufacture of central layers; Form of central layers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Zwischenlage für Hohlplatten bzw. -türen Die Erfindung bezieht sich auf eine aus streifenförmigen Körpern gebildete Zwischenlage als Versteifung für die Deckplatten insbesondere aus Sperrholz einer Hohlplatte bzw. -tür mit Rahmen. Bei den bekannten Hohlplatten dieser Art sind Furnier-, Hartfaser- oder Holzstreifen in Quer-, Längs-oder diagonaler Richtung, gegebenenfalls sich kreuzend, fest in den umgebenden Rahmen eingelegt, wobei die Breite dieser Streifen der Höhe des Rahmens entspricht. Dies erfordert eine Sonderbearbeitung der die Streifenanordnung umgebenden Rahmenhölzer und ein zeitraubendes Einlegen der einzelnen Streifen. Solche Füll- bzw. Versteifungsanlagen erfordern auch verhältnismäßig lange Streifen oder aber quer bzw. längs verlaufende Schnittholzfriese im Rahmenwerk.
  • Demgegenüber besteht bei der Hohltür- bzw. -platte gemäß der Erfindung die Zwischenlage aus in Reihen liegenden pfeilförmigen Streifenkörpern, die Abstand lassend ineinandergreifend angeordnet sind.
  • Die erfindungsgemäßen Aufbauelemente für die Hohlplattenzwischenlage sind Winkelgebilde spitzer Form aus hochkant stehenden Sperrholz-, Furnier-oder Hartfaserstreifen von beispielsweise 4 bis 61-nm Stärke. Es sind spitze Winkelgebilde mit gerade verlaufenden Schenkeln, die für sich streifenförmige glatte oder quer gewellte Flachkörper darstellen. Solche pfeilförinigen Streifenkörper ermöglichen den Aufbau eines engen Gittersperrwerks. Sie können aus bisher wertlosen Verschnitt- und Abfallstreifen billigst hergestellt m,erden. Die Verschnitt- und Abfallstreifen brauchen nur auf eine bestimmte Breite geschnitten und abgelängt und zur Pfeilform gewinkelt oder vereinigt zu werden. Die pfeilförmigen Streifenhörper sind für das aus ihnen zu bildende Gitterwerk selbststehende Baukörper, so daß mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand das Gitterwerk gefertigt werden kann. Dieses enthält keine abgeschlossenen Räume, sondern in allen seinen Teilen zum Rahnien führende Kanäle, so daß es vollständig und gleichmäßig dürchlüftet wird, wenn der Rahmen Entlüftungskanäle aufweist. Durch die Pfeilform der Bauelemente des Gitterwerks leitet dieses bei der fertigen Hohltür bzw. Hohlplatte auftretende Spannungs- oder Verwindungskräfte nach Längs-und Querrichtung zerstreuend zum Rahmen ab und hält die Platte eben.
  • Die Streifenkörper sind zweckmäßigerweise im Gitterwerk in Querrichtung ausgerichtet und gegenseitig klemmend angeordnet.
  • Vorteilhafterweise sind die einzelnen pfeilförmigen Streifenkörper aus zwei geraden Streifen gebildet, indem diese an einem Ende zweckmäßig durch Drahtklammern miteinander vereinigt sind und ein Spreizkörper in die Pfeilspitze eingesetzt ist. Eine besondere Befestigung des Spreizkörpers erübrigt sich, da er durch die Schenkel des Pfeilkörpers klemmend gehalten wird.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Hohltür gemäß der E rfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Hohltür mit teilweise abgenaminener Deckplatte in Draufsicht, Fig. 2 die gleiche Tür im mittleren Längsschnitt, Fig. 3 die gleiche Tür im Schnitt B-8 gemäß Fig. I, Fig. 4 den Spitzenteil eines einzelnen pfeilförmigen Streifenkörpers in Draufsicht im größeren Maßstab.
  • Gemäß den -Fig. i bis 3 sind pfeilförtnige Streifenkörper i Abstand lassend ineinandergreifend in einem Rahmen 4 aus beispielsweise dreifach blockverleimtem Nadelholz als Gitterwerk angeordnet. Die pfeilförmigen Streifenkörper bestehen, wie insbesondere aus Fig. 4 zu ersehen ist, aus 1.-Iartfaser- oder Furnierstreifen, die an einem Ende durch eine Drahtklammer 2 vereinigt sind und zwischen sich einen Spreizkörper 3 eingeklemmt halten.
  • Der Spreizkörper 3 stimmt breitenmäßig mit den Streifenkörperschenkeln überein.
  • Die der Breite der Streifen entsprechende Höhe der Streifenkörper i ist gleich der Höhe des Rahmens 4, so daß das Gitterwerk und der Rahmen 4 an den Deckplatten 6 satt anliegen.
  • Alle vier Rahmenteile sind mit einer durchgehenden Lüftungsnute 5 versehen, so daß, wie aus Fig. i zu ersehen ist, an den vier Rahmenecken ein Entlüftungskanal 7 vorhanden ist.
  • Die Rahmenlängsteile weisen Fitschenverstärkungen 8 und in ihrer Mitte Schloßverstärkungen 9 auf.
  • Die pfeilförinigen Streifenkörper haben beispielsweise eine Schenkellänge von 4-cnl, einen Spreizwinkel von höchstens 15' und einen Spreizkörper 3 von etwa 4 mm Dicke und etwa 5 cm Länge.
  • Die einzelnen Streifenkörper i sind so gelegt, daß die Pfeilspitze eines unteren Streifenkörpers bis etwa ein Viertel der vollen Länge des Streifenhörpers zwischen den freien Schenk eln eines oberen Streifenkörpers liegt. Der Spreizkörper 3 liegt je- weils im Bereich der Schenkelenden eines pfeilförmigen Streifenkörpers i der nächsthöheren Reihe oder beginnt in der Höhe dieser Schenkelenden. In der Ouerrichtung liegen die Spreizkörper 3 der einzilnen Pfeile in gleicher Höhe. Die Schenkelenden benachbarter Pfeile berühren einander, vorteilhaft mit leichtem gegenseitigem Druck, so daß die Streifenkörper einer Reihe sich im Rahrnen verklemmen. In jedem Fußteil der pfeilförmigen Streifenkör er der untersten Reihe ist gleichp gerichtet und Abstand lassend ein Pfeilspitzenteil angeordnet, das beispielsweise ein Drittel der Länge eines ganzen Pfeilkörpers beträgt. Zwischen den b Spitzenteilen benachbarter Pfeile der obersten Pfeilreihe sind umgekehrtgerichtet Abstand lassend Pfeilspitzenteile angeordnet.
  • Die Deckplatten liegen auf einem solchen Gitterwerk völlig glatt und satt auf. Der Stützabstand für die Deckplatten beträgt höchstens 5 cm. Das Gitterwerk gestattet unterschiedslos die Herstellung -"-on 5fach- und 7fach-Platten.
  • Die Spreizkörper # sind erfindungsgemäß länger, als für den Spreizzweck erforderlich ist, gewählt. Ihre Länge beträgt etwa 5 cm, ihre Breite entspricht der Höhe der Rahmenhölzer. So vermitteln sie im Gitterwerk bei der fertigen Hohlplatte die Wirkung einer Querfriese.
  • Die erfindungsgemäßen Hohltüren bzw. Hohlplatten sind verbindungsfrei.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE: i. Aus streifenförnligen Körpern gebildete Zwischenlage zwischen den Deckplatten einer Hohlplatte bzw. -tür mit Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die in Reihen liegenden Streifenkörper (i) Pfeilform aufweisen und Abstand lassend ineinandergreifend angeordnet sind.
  2. 2. Zwischenlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenkörper (i) in Querrichtung ausgerichtet und gegenseitig ver-Olemmt liegen. 3. Zwischenlage nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Streifenkörper (i) aus zwei geraden Streifen besteht, die an einem Ende zweckmäßig durch Drahtklammern (2) vereinigt sind und einen Spreizkörper (3) zwischen sich halten. 4. Zwischenlage nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der gitterartigen Zwischenlage die Spreizkörper (3) jeweils im Bereich der Schenkelenden eines Streifenkörpers der nächsthöheren Reihe oder in Höhe dieser Enden beginnend liegen. 5. Zwischenlage nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet ' daß die Spreizkörper (3) breitenmäßig mit den Streifenkörpern (i) übereinstimmen. 6. Zwischenlage nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle vier Rahmenteile mit einer durchgehenden Lüftungsnute (5) versehen sind. 7. Zwischenlage nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenkörper (i) eine Länge von etwa 42 CM, einen Spreizwinkel von höchstens 15' und einen Spreizkörper (3) von etwa 4 mm Dicke und etwa 5 cm Länge aufweisen. 8. Zwischenlage nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der mit den Spitzen der Streifenkörper am Rahmen anliegenden Streifenkörperreihe jeweils zwischen den Spitzenteilen zweier benachbarter Streifenkörper ein Streifenkörperspitzenteil umgekehrt gerichtet Abstand lassend und bei der mit den Schenkelenden der Streifenkörper am Rahmen anliegenden Streifenkörperreihe in jedem Streifenkörperfußteil ein Streifenkörperspitzenteil gleichgerichtet Abstand lassend angeordnet ist.
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