DE970584C - Abstimmanordnung mit Bandspreizung fuer mehrere Kurzwellenbaender - Google Patents

Abstimmanordnung mit Bandspreizung fuer mehrere Kurzwellenbaender

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DE970584C
DE970584C DESCH1440D DESC001440D DE970584C DE 970584 C DE970584 C DE 970584C DE SCH1440 D DESCH1440 D DE SCH1440D DE SC001440 D DESC001440 D DE SC001440D DE 970584 C DE970584 C DE 970584C
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DESCH1440D
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Georg Von Schaub
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • H03J3/02Details
    • H03J3/10Circuit arrangements for fine tuning, e.g. bandspreading

Landscapes

  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

  • Abstimmanordnung mit Bandspreizung für mehrere Kurzwellenbänder Die Erfindung bezieht sich auf Abs,timmanordnungen mit gespreizter Abstimmung mehrerer Kurzwellenbänder oder unterteilter Kurzwellenbereiche.
  • Zur Erzielung einer gespreizten Kurzwellenabstimmung ist es bekannt, der Kurzwellenspule eine kleinere, abs,timmbare Reihenspule vorzuschalten, wobei, infolge Aufteilung .der Kreisinduktivi,tät eine nachteilige Verkleinerung der eigentlichen Kreisspule in Kauf genommen werden muß. Die induktive Abstimmung der wenige Windungen zählenden Reihenspule unter Einhaltung einer vorgeschriebenen Abstimmkurve für die Bandspreizung ist meist nicht mit ausreichender Gleichmäßigkeit möglich. Bei der bekannten Anordnung ist ferner die resultierende Abstimmwi,rkung von der Kreisinduktivität abhängig und vermindert sich bei der Einschaltung größerer Bereichspulen, was als weiterer Nachteil zu werten ist. Dieser Nachteil ist auch den bisher bekanntgewordenen Bandspreizverfa'hren kapazitiver Art eigen, weil mit dem gleichen Fein-Abstimmelement in mehreren Bereichen bestenfalls gleiche prozentuale Verstimmungen, jedoch keine gleichen absoluten Frequenzänderungen (gleiche Bandbreiten) erzielt werden können.
  • Wie weiter gezeigt, kann eine gespreizte Kurzwellenabstiminung mit Hilfe einer induktiv abstimmbaren, ausreichend groß bemeessenen Induktivität erfolgen, wenn dieselbe zur Kreisspule parrallel geschaltet ist und die Abstimmung der großen Induktivität somit auf die resultierende Kreisabstimmung nur in einem reduzierten Verhältnis einwirkt, welches durch die Induktivität der Kreisspule bestimmt werden kann.
  • Bei. der erfindungsgemäßen Anordnung wird als Abstimmelement zur gespreizten Abstimmung mehrerer KW-Bänder dieselbe in ihrer Induktivität die wirksame Kreisspule (oder Bereichspute) übertreffende, durch Kernverschiebung abstimmbare Abstimmspule verwendet, die jeweils wahlweise zu einer der verschiedenen Bandspulen der Kurzwellenkreise parallel geschaltet ist.
  • Die Anordnung kann beispielsweise nach der Abbildung erfolgen. In der dargestellten Dreipunkt-Schwingschaltung dienen die Kapazitäten 2 und 3 (Erdpunkt E) zugleich als Kreiskapazitäten. Mittels Schalter 4 und 11 können nach Belieben induktiv abstimmbare Bereichsputen 6-7 für mittlere und lange Wellen oder, mittels Schalter 12 wählbar, die Kurzwellenbereichspulen 7-8-9 eingeschaltet werden. Es können zusammen mit den Kapazitäten 13-i4 Kurzwellenkreise gebildet werden, die den Hauptbändern, wie z. B. 50, 31, 25, 19 und 13 Meter Wellenlänge, entsprechen.
  • Die induktiv (mittels Kern) abstimmbare Abstimmspule 1o mit zugeschalteter Kapazität 13 läßt sich wahlweise zu den Bereichsputen 7-8-9 (nur drei gezeigt) parallel schalten. Der induktive Abstimmbereichder Spule 1o kann z. B. 1 : 2 betragen und die, Anfangsinduktivität zweimal so groß bemessen sein wie diejenige der Bereichspule7 für das 5o-Meter-Baind, der sie parallel geschaltet ist. Bei den gewählten Bemessungen wird eine Frequenzabstimmung von etwa 7'/o durch die resultierende Abs.timmwirkung der Spule 1o einer guten Spreizung des 5o-Meter-Bandes mit einer Frequenzänderung von etwa 4oo kHz entsprechen. Bei der Einschaltung einer kleineren Bereichspute, die z. B. 1/4 derjenigen für das 5o-Meter-Ban:d entspricht, erhält man durch Parallelschaltung und Abstimmung mit der gleichen Abstimmspule io eine Frequenzabstimmung mit guter Eignung für das 25-Meter-Band und nahezu gleicher Frequenzänderung (in IzHz) wie oben. Durch entsprechend.-. Bemessung der Bereichsputen lassen sich demnach sehr günstige Verhältnisse für verschiedene Bänder wählen.. Mittels zusätzlicher Kapazitäten 14 parrallel zu den Bereichsputen kann ein beliebiges oder auch optimales Verhältnis gewählt werden, bei welchem nahezu gleiche absolute Frequenzän.derungen für die Spreizung der einzelnen Bänder entstehen.
  • Auch im Hinblick auf die bei Oszillatoren erford.erliche Frequenzstabilität ist die Anwendung zusätzlicher Kapazitäten für die Kurzwellenkreise (Kapazitäten 13 und 14) von Vorteil, wobei auch ein bequemerer Abgleich möglich sein wird. Die Bereichspulen können mit Schraubkern bekannter Art aus Hochfrequenzeisen versehen sein. Neben den für die Schwingungserzeugung vorgesehenen Kapazität@n2 und 3 können die zusätzlichen Kapazitäten als Abgleichkondens.atoren bekannter Art in den Kurzwellenkreisen parallel zu den Bereichsputen vorteilhaft sein. Die Kapazität 13 kann zum besseren Abgleich einstellbar sein und gegen Temperatureinfluß in an sich bekannter Weise Sicherung bieten, so daß Frequenzkonstanz erzielt wird.
  • Die Einschaltung der Kurzwellen erfolgt durch den Schalter 11 unter gleichzeitiger öffnung des Schalters 4, welcher zur Einschaltung der Mittelwellenspule 6 und der Verlängerungsspule 15 für die Langwellen (Sonderschalter 5) dient. Neben den Kurzwellenspulen werden hierbei induktiv abstimmbare Spulen anderer Bereiche in ein gemeinsames Umschaltsystem einbezogen.
  • Bei Geräten, welche mit Druckknopfsteuerung (Tasten) für Rundfunk- und Langwellensender ausgerüstet sind, kann die Anordnung so getroffen werden, daß zur Einschaltung der Kurzwellenbänder besondere Druckknopfschalter (Tasten) vorgesehen sind, die mit ersteren, mit gegenseitiger Auslösung zusammengefaßt, eine gemeinsame Anordnung bilden.
  • Die Anordnung kann ferner auch so getroffen werden, daß einige Tasten für Kurzwellenbereiche durch Drehung derselben eine Abstimmung der Spule 1o (Abstimmspule) bewirken, wobei durch Schaltung der Tasten (Druck) die einzelnen Bereichspulen wahlweise eingeschaltet werden können.
  • Bei der Anordnung nach der Erfindung werden infolge Anwendung der Parallelschaltung in jedem Falle Spulen mit erhöhter Windungszahl auch als Bereichsputen für die Kurzwellenschaltung verwendet, was bei Spulen mit Eisenkern vorteilhaft ist. Infolge der relativ großen, induktiv abstimmbaren Abspimmspule wirken sich Kernverluste weniger störend aus, weil bei der Anwendung kleinerer Bereichsputen (für kürzeste Wellen) neben der vermindertem resultierenden Abstimmwirkung auch eine entsprechend geringere Kreisdämpfung durch Kernverluste entsteht. Auch schaltungstechnisch stellt die den Kurzwellenteil überbrückende Abstimmspule 1o, insbesondere in Verbindung mit der Dreipunktschaltung eine vorteilhafte Vereinfachung dar, wobei im Hinblick auf die relativ große Induktivität der Abstimmspule keine besondere Anforderung (kurze Verbindungsleitung usw.) für dieselbe bestehen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Abstimmanordnung mit Bandspreizung für mehrere Kurzwellenbänder, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstimmeleinent zur gespreizten Abstimmung mehrerer Bänder dieselbe mittels Kernverschiebung abstimmbare, nur auf dem Kurzwellenbereich benutzte Abstimmspule verwendet wird, die jeweils wahlweise zu einer der verschiedenen Bandspulen der Kurzwellenkreise parallel geschaltet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Bandspulen, soweit nötig, Festkondensatoren parallel geschaltet sind, derart, daß die Bänder die gleiche absolute Frequenzbreite umfassen.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß zum Schwingungssystem mit kapazitiver Dreipunktschaltung wahlweise, neben den Kurzwellenspulen, induktiv ahstimmbare Spulen für andere Bereiche (z. B. Mittelwellen und Langwellen) zugeschaltet sind, welche in ein gemeinsames Umschaltsystem einbezogen sind.
  4. 4. Anordnung nach dem Anspruch i und einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung der Kurzwellenbänder durch Drucktasten erfolgt, die in gegenseitiger Auslösung mit Drucktasten anderer Bereiche stehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 558 o8o, 666632, 651 551, 430 895, 645 324, 499 602, 655 ooo, 669 448 schweizerische Patentschrift Nr. 2o6 047; französische Patentschrift Nr. 703 737; USA.-Patentschriften Nr. 2 113 603, 2 192 6i9, 2 163 646, 2 034 773, 1898 635, 2 137 266, 1 912 616; »Funk«, 1935, S. 127I128; 1934, S. 823; »Funkschau«, 1940, S. 14; 1937, S.359; »Fortschritte der Funktechnik«, 5. Band, S. 40; Empfänger-Vademecum, S.9211922; »Philips. Technische Rundschau«, Oktoberheft 1939, S. 297 bis 301; »Electronics«, April 1938, S. 8; Mai 1938, S. 12 bis 14; Buch von Diefenbach: »Das große Kurzwellen- und Ultrakurzwellen-Empfänger-Schaltungsbuch«, Januar 1940,
  5. S. I8ff.
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