DE951638C - Modulator, insbesondere in Gitterbasis-Schaltung, vorzugsweise fuer Dezimeterwellen und UKW - Google Patents

Modulator, insbesondere in Gitterbasis-Schaltung, vorzugsweise fuer Dezimeterwellen und UKW

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Publication number
DE951638C
DE951638C DEL19745A DEL0019745A DE951638C DE 951638 C DE951638 C DE 951638C DE L19745 A DEL19745 A DE L19745A DE L0019745 A DEL0019745 A DE L0019745A DE 951638 C DE951638 C DE 951638C
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DE
Germany
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modulator
carrier
frequency
grid
generator
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Expired
Application number
DEL19745A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eugen Rymaszewski
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/16Amplitude modulation by means of discharge device having at least three electrodes
    • H03C1/18Amplitude modulation by means of discharge device having at least three electrodes carrier applied to control grid
    • H03C1/26Amplitude modulation by means of discharge device having at least three electrodes carrier applied to control grid modulating signal applied to cathode

Landscapes

  • Amplitude Modulation (AREA)

Description

  • Modulator, insbesondere in Gitterbasis-Schaltung, vorzugsweise für Dezimeterwellen und UKW Die Erfindung betrifft einen Modulator, insbesondere in Gitterbasis-Schaltung, vorzugsweise für Dezimeterwellen und UKW.
  • Bekanntlich fließt bei der Gitterbasis-Schaltung der gesamte Anodenstrom durch die zwischen Kathode und Gitter liegende Impedanz. Dies hat eine Gegenkopplung zur Folge. Für einen Modulator weist nun die Gitter-Kathoden-Impedanz ein Bandfilterverhalten in der Umgebung der Modulationsfrequenz auf, und diese mit der Frequenz schwankende Impedanz hat gleichfalls eine nach Betrag und Phase schwankende Gegenkopplung bzw. Verzerrung der Seitenbänder zur Folge.
  • Es ist bekannt, diese Schwankungen durch zusätzliche Bedämpfung des auf die Trägerfrequenz abgestimmten Gitter-Kathoden-Kreises zu verringern. Dies hat jedoch den Nachteil, daß der Bedarf an Trägerleistung dadurch erheblich vergrößert wird.
  • Die Erfindung beseitigt nun diese Nachteile. Sie ermöglicht ein Konstanthalten und ein Verringern der Gegenkopplung für die gewünschten Seitenbänder bei Modulatoren, insbesondere in Gitterbasis-Schaltung, ohne den Trägerleistungsbedarf zu erhöhen.
  • Sie hat noch den weiteren zusätzlichen Vorteil, daß die Gegenkopplung für die gewünschten Seitenbänder durch eine Modifikation des Netzwerkes wesentlich verringert werden kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß an den trägerfrequenten (HF-)Eingang des Modulators ein aus Tief-, Hoch- und Bandpässen bzw. -sperren bestehendes Netzwerk angeschlossen ist, das vom Modulator aus gesehen für sämtliche Frequenzen des Frequenzbereiches Null bis Unendlich einen konstanten Eingangswiderstand aufweist und das ferner mehrere verschiedene Stränge mit eigenen Ausgängen enthält, von denen einer nur für die Trägerfrequenz durchlässig ist und ein bzw. mehrere andere nur für die Seitenbänder.
  • Netzwerke, dessen Schwingkreise sich invers zueinander verhalten und welche an die trägerfrequenten Eingänge von Modulatoren angeschlossen sind, sind an sich bekannt. Diese bekannten Anordnungen sind jedoch nur in einem sehr kleinen Bereich in der Weise wirksam, daß sie in diesem einen relativ konstanten Eingangswiderstand aufweisen. Bei der Erfindung dagegen handelt es sich um die Verwendung eines Netzwerkes, dessen Eingangswiderstand für sämtliche Frequenzen, d. h. für einen Frequenzbereich von Null bis Unendlich, konstant ist. Wie sich mit Hilfe der exakten Vierpoltheorie zeigen läßt, lassen sich diese Verhältnisse nicht mit Netzwerken erzielen, die keine Ohmschen Abschlußwiderstände aufweisen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. i bis 5 zeigen bekannte Anordnungen im Vergleich zu der Erfindung; Fig. 6 ist ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise; - Fig. 7 bis 9 zeigen, teilweise als Blockschaltbilder, Ausführungsbeispiele der Erfindung. Bekanntlich fließt bei der Gitterbasis-Schaltung der Röhre V (Fig. i) der gesamte Anodenstrom I, durch die zwischen Kathode K und Gitter i liegende Impedanz Rgk (bei Aussteuerung ins Gitterstromgebiet fließt auch noch der Gitterstrom durch diese Impedanz). Dieser Strom hat eine zusätzliche Gitterwechselspannung I" - Rgk zur Folge, die bei reellem Rgk eine phasenreine Gegenkopplung (i 8o' Phasenverschiebung gegenüber der von außen angelegten Spannung) bewirkt.
  • Bei einem Modulator (Fig. 2) weist die Gitter-Kathoden-Impedanz ein Parallelkreis- oder ein Bandfilterverhalten in der Umgebung der Modulationsfrequenz fm und der Trägerfrequenz fT auf. Die Trägerfrequenz fT wird z. B. über den Kreis 2 bzw. 3, welcher aus der Induktivität L3 und der Kapazität C3 besteht, eingekoppelt, während die Modulationsfrequenz fm über den Kreis q. bzw. 5 mit der Induktivität L5 und der veränderbaren Kapazität C5 zugeführt werden kann. Für die bei der Modulation entstehenden Seitenbänder unterhalb und oberhalb des Trägers hat die Gitter-Kathoden-Impedanz einen komplexen Wert, welcher von dem Abstand vom Träger, d. h. von der Größe der Modulationsfrequenz abhängt.
  • Diese mit der Frequenz schwankende Impedanz verursacht eine dem Betrag und Phase nach schwankende Gegenkopplung und somit Verzerrung der Seitenbänder.
  • Bei den bekannten Anordnungen zur zusätzlichen Bedämpfung des auf die Trägerfrequenz abgestimmten Gitter-Kathoden-Kreises z. B. mit Hilfe des Dämpfungswiderstandes Rd werden zwar die Schwankungen und - unter Umständen - die Größe der Gegenkopplung verringert. Der Bedarf an Trägerleistung wird aber dadurch erheblich vergrößert, weil diese Bedämpfungswiderstände für die Trägerfrequenz als zusätzliche Leistungsverbraucher voll wirksam sind.
  • In den Fig. 3 und ¢ sind die Verhältnisse noch einmal schematisch dargestellt. 6 ist ein HF-Generator, welcher die Trägerfrequenz fT erzeugt, die über den Anschluß 7 an den HF-Eingang 8 des Modulators M angekoppelt ist. Der Ausgang des Modulators ist mit 9 bezeichnet. Die Modulationsfrequenz fm wird über den Anschluß io an den modulationsfrequenten Eingang i i des Modulators 2,1 angekoppelt. Die Dämpfung wird bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 durch einen einfachen, parallel geschalteten Dämpfungswiderstand Rd erzielt, während gemäß Fig. 4. die Dämpfung durch ein T-Glied Td erreicht wird, das natürlich durch ein entsprechendes n-Glied ersetzt werden kann. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 3 versehen. Die Schaltung nach Fig. q. hat den Vorteil, daß der Wellenwiderstand konstant gehalten werden. kann. Derartige Netzwerke sind als Dämpfungsnetzwerke bekannt.
  • Erfindungsgemäß wird nun ein Netzwerk konstanten Eingangswiderstandes verwendet. Hierdurch ist ein Konstanthalten der Gegenkopplungsimpedanz Rgkermöglicht, ohne denTrägerleistungsbedarf 2u vergrößern. Außerdem kann die Gegenkopplung für die gewünschten Seitenbänder durch eine nachstehend erläuterte Modifikation des Netzwerkes wesentlich verringert werden.
  • Unter einem Netzwerk konstanten Eingangswiderstandes versteht man bekanntlich eine Weiche (vgl. Teil 12, Fig. 5), welche die Energie als Funktion der Frequenz an zwei oder mehrere Verbraucher I bis III verteilt, wobei dem Generator G stets ein konstanter Widerstand geboten wird. Die einzelnen Verbraucher sind jedoch immer voneinander getrennt. Die Weiche kann aus einer Kombination von Tief-, Hoch- und Bandpässen bzw. -sperren bestehen. Die Leistungsaufnahmecharakteristik der Verbraucher I bis III kann hierzu z. B. gemäß der Fig. 6 verlaufen. Die Ordinate stellt die Leistung A' dar, während die Abszisse ein Maß für die Frequenz f ist. Wie ersichtlich, ergibt sich, daß die drei Charakteristiken insgesamt stets einen konstanten Eingangswiderstand liefern.
  • Eine Gitterbasisstufe hat einen niedrigen Eingangswiderstand Re (Fig. 2), daher wird eine Leistungsanpassung angestrebt, d. h. durch geeignete Transformation wird Re an den Innenwiderstand: RI des Generators angepaßt unter gleichzeitiger Kompensation (Abstimmung) der Reaktanzen. Hierdurch ergibt sich das bereits erwähnte Parallelkreis- oder Bandfilterverhalten.
  • Bei der Trägerfrequenz ist also Rgk = R, Dabei ist Re der auf die Filter-Kathoden-Impedanz transformierte Innenwiderstand des Generators. Bei den Nachbarfrequenzen und Seitenbändern ist dann Rgk komplex. Wird nun der trägerfrequente Eingang des Modulators M (Fig. 7) an den Eingang 13 der Weiche 12 angeschlossen und der Trägergenerator G an den hauptsächlich für die Trägerfrequenz durchlässigen Ausgang 16 der Weiche, während der oder die übrigen Ausgang bzw. Ausgänge mit Verbraucher 17, 18 abgeschlossen sind (d. h. die oben beschriebene Weiche ist entgegengesetzt angeschlossen), so bleibt Rgh im ganzen Band konstant. Trotzdem wird die vom Generator gelieferte Leistung vorwiegend als Steuerleistung im Modulator verbraucht, weil die Widerstände voneinander entkoppelt sind.
  • Dimensioniert man die Abschlüsse einzelner Ausgänge oder die Transformation dieser Stränge mit dem Ziel, für bevorzugte Frequenzbereiche den Eingangswiderstand der Weiche besonders klein zu halten, so kann dadurch die Gegenkopplung für die in die Bereiche fallenden Seitenbänder wesentlich verringert und dadurch der Wirkungsgrad des Modulators insbesondere beim Betrieb als Umsetzer gesteigert werden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel wird nachfolgend an Hand des Blockschaltbildes Fig. 8 erläutert. Die Weiche ig besteht hier aus einem Bandpaß 2o und einer Bandsperre 21. Bei dieser Anordnung verhindert die Bandsperre 21 ein Abwandern .der Trägerfrequenzleistung in den Bedämpfungswiderstand (so daß Trägerfrequenzenergie in Richtung 8 und nicht in Richtung 21 läuft). Durch passende Wahl der Reaktanzgänge der verwendeten Schwingkreise bzw. bei hohen Frequenzen durch passende Wahl der Länge und des Wellenwiderstandes der Verbindungsleitungen ist das gewünschte Verhalten der Weiche erreichbar.
  • In Fig. g ist ein Ausführungsbeispiel in einfacher Form für- das Blockschaltbild nach Fig.8 dargestellt. Die Modulationsfrequenz fm wird bei 22 zugeführt, während der Trägergenerator, entsprechend angepaßt, den aus der Reihenschaltung des Kondensators CT und der Induktivität LT gebildeten Bandpaß speist. DieBandsperre wird durch die Parallelschaltung des Kondensators C$ und der Induktivität L$ gebildet. Bandpaß und Bandsperre bilden zusammen die Weiche ig. Der Ohmsche Abschluß (entsprechend I -I- III der Fig. 7) ist durch den Widerstand R dargestellt. Für die Trägerfrequenz ist für CT und LT der zugehörige Widerstand XC = XL, so daß sich hierfür die größte Durchlässigkeit ergibt, während bei der Trägerfrequenz bzw. den entsprechenden Seitenbändern L$ und C$ inverses Verhalten aufweisen und somit einen konstanten Ohmschen Widerstand R bewirken. In Weiterbildung des Erfindungsgedankens können die Eingangs- bzw. Ausgangskreise des Modulators und des Trägergenerators in das Netzwerk eingezogen werden und einen Bestandteil dieses Netzwerkes bilden. Für Deziwellen und UKW ist es zweckmäßig, als Schaltelemente Leitungen oder Leitungskreise bzw. Hohlrohrleit-ungen od. dgl. zu benutzen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Modulator, insbesondere in Gitterbasis-Schaltung, vorzugsweise für Dezimeterwellen und UKW, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Konstanthaltung bzw. Verringerung der Gegenkopplung für die gewünschten Seitenbänder ohne Erhöhung des Trägerleistungsbedarfes an den trägerfrequenten (HF-)Eingang des Modulators ein aus Tief-, Hoch- oder Bandpässen bzw. -sperren bestehendes Netzwerk angeschlossen ist, das auf der Anschlußseite für den Modulator für sämtliche Frequenzen des Frequenzbereiches Null bis Unendlich einen konstanten Eingangswiderstand aufweist, das ferner einen nur für die Trägerfrequenz durchlässigen Strang aufweist, an dessen Ausgang ein Trägerfrequenzgenerator angeschlossen ist, -das außerdem einen oder mehrere nur für die Seitenbänder durchlässige Stränge aufweist, deren Ausgänge mit vorwiegend Ohmschen Widerständen abgeschlossen sind.
  2. 2. Modulator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei teilweiser Verwendung der bei der Modulation entstehenden Modulationsprodukte (z. B. Einseitenbandmodulation oder ein Transponieren eines Frequenzbandes in einen anderen Frequenzbereich) die Größe der Gitter-Kathoden-Impedanz für die benutzten Frequenzen besonders klein gehalten wird.
  3. 3. Modulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangs- bzw. Ausgangskreise des Modulators und des Trägergenerators ein Bestandteil des Netzwerkes sind und der Ohmsche Abschluß teilweise durch den Innenwiderstand des Generators dargestellt ist. q.. Modulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelemente Leitungen lzw. Leitungskreise benutzt werden, In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 27i 263; USA.-Patentschrift Nr.- 2 530 836.
DEL19745A 1954-08-27 1954-08-27 Modulator, insbesondere in Gitterbasis-Schaltung, vorzugsweise fuer Dezimeterwellen und UKW Expired DE951638C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH271263A (fr) * 1939-07-29 1950-10-15 Standard Telephone & Radio Sa Dispositif modulateur pour ondes radioélectriques.
US2530836A (en) * 1949-07-01 1950-11-21 Bell Telephone Labor Inc Grounded grid microwave modulator

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH271263A (fr) * 1939-07-29 1950-10-15 Standard Telephone & Radio Sa Dispositif modulateur pour ondes radioélectriques.
US2530836A (en) * 1949-07-01 1950-11-21 Bell Telephone Labor Inc Grounded grid microwave modulator

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