DE970305C - Bronziermaschine - Google Patents

Bronziermaschine

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DE970305C
DE970305C DEM14308A DEM0014308A DE970305C DE 970305 C DE970305 C DE 970305C DE M14308 A DEM14308 A DE M14308A DE M0014308 A DEM0014308 A DE M0014308A DE 970305 C DE970305 C DE 970305C
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roller
plates
scoop roller
scoop
bronzing
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Expired
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DEM14308A
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English (en)
Inventor
Willi Mueller
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H19/00Coated paper; Coating material
    • D21H19/02Metal coatings
    • D21H19/06Metal coatings applied as liquid or powder

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 4. SEPTEMBER 1958
M 14308 VI
Willi Müller, Darmstadt
ist als Erfinder genannt worden
Willi Müller, Darmstadt
Bronziermaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bronziermaschine zum Bronzieren von Bogen oder Bahnen aus Papier, Karton, Folien oder ähnlichen Werkstoffen. Es sind Bronziermaschinen vorgeschlagen worden, bei denen der Boden des Bronzebehälters aus einer Schöpfwalze gebildet wird, während die an der Auslaufseite liegende Wand aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden, unabhängig voneinander gegen die Schöpfwalze einstellbaren Streifen besteht. Diese Einstellbarkeit bewirkt, daß die Streifen entweder den Umfang der Schöpfwalze berühren oder mit ihm einen mehr oder weniger großen Spalt bilden, so daß entweder keine oder eine mehr oder weniger große Menge an Bronze von der Schöpfwalze mitgenommen und von ihr an die Auftragwalze abgegeben wird. Mit Hilfe einer derartigen Einrichtung ist es möglich, nur bestimmte Streifen der Bogen, Bahnen od. dgl. zu bronzieren. Jedoch ist die Bedienung solcher Einrichtungen umständlich, denn es muß stets eine größere Anzahl von Schrauben betätigt werden. Insbesondere bei Nachregelung des Bronzeauftrages macht sich eine umständliche Bedienungsweise bemerkbar. Dadurch, daß außerdem alle Wandstreifen durch einen gemeinsamen Überzug überdeckt werden, ist eine scharfe Abgrenzung der Bronzestreifen nicht möglich.
Es gehört ferner bereits zum Stande der Technik, die Wandstreifen oder Platten eines Bronzierwerkes nicht nur einzeln unabhängig voneinander, sondern auch mittels zweier Verstelleinrichtungen gemeinsam in bezug auf die Schöpf walze einzustellen, doch ist bei dieser älteren Konstruktion die die Platten tragende Leiste seitlich in der Weise
809 605/74
sc'hlittenartig geführt, daß sie senkrecht, d. h. auf und ab, verstellbar ist. Gleichfalls sind auch die einzelnen Absperrelemente an der Leiste in senkrechter Richtung verstellbar. Diese Art der Führung der Leiste hat zur Folge, daß die Höhenverstellung derselben an beiden Seiten der Maschine vorgenommen werden muß.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und ermöglicht ein streifenweises Bronzieren in beliebig ίο breiten Streifen unter genauer Regelung des Bronzeauftrages bei einfachster Bedienung. Das wird in erster Linie dadurch erreicht, daß die an der Auslaufseite liegenden Wandstreifen oder Platten des Bronzebehälters mittels einer einzigen Verstelleinrichtung gemeinsam in bezug auf die Schöpfwalze einstellbar sind. Beim Gegenstand der Erfindung wird also das gemeinsame An- und Abstellen der einzelnen Platten mittels eines einzigen Betätigungsorgans vorgenommen, was die Bedienung des Auftragwerkes gegenüber der an beiden Seiten außerordentlich vereinfacht. Das einwandfreie Auftragen der Bronze auf die zu bronzierende Fläche wird in weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens noch dadurch unterstützt, daß die Umfallgeschwindigkeit der angetriebenen Auftragwalze wesentlich geringer als die Laufgeschwindigkeit der zu bronzierenden Bogen, Bahnen od. dgl. und die Umfangsgeschwindigkeit der durch ein Übersetzungsgetriebe angetriebenen Schöpfwalze wesentlich geringer als diejenige der Auftragwalze ist. Durch Änderung der Übersetzungsverhältnisse zwischen diesen Teilen kann dabei die Auftragsmenge der Bronze je Flächeneinheit verändert werden, so daß zu den erwähnten Regelungsmöglichkeiten durch Spaltänderung eine weitere hinzutritt. Sie kann beispielsweise durch Auswechslung von Zahnrädern oder durch Einbau eines Stufen- oder stufenlosen Getriebes verwirklicht werden.
Die Einstellung der Platten od. dgl. in der Weise, daß sie entweder mit ihrer Kante die Schöpfwalze berühren oder daß zwischen beiden ein mehr oder weniger großer Spalt entsteht, kann beispielsweise so erfolgen, daß diese Platten unmittelbar nebeneinander schwenkbar auf einem gemeinsamen Tragorgan, beispielsweise einer Stange od. dgl., angeordnet und durch Betätigung je eines Stellorgans, z. B. einer Schraube od. dgl., unabhängig voneinander einstellbar sind. Sie können auch unter der Wirkung einer Feder stehen, die die einzelnen Platten gegen die Schöpfwalze drücken, während das Stellorgan bei seiner Betätigung der Federkraft entgegenwirkt und die Platten zwecks Bildung des Auslaufspaltes verschwenkt. Zur gemeinsamen Verstellung sämtlicher Platten kann das gemeinsame Tragorgan, an dem die Platten schwenkbar gelagert sind, derartig verschoben werden, daß sie ihre relative Lage zu der Schöpfwalze ändert. Es ist jedoch auch möglich, daß die Wirkung auf die Platten durch eine parallel zu ihnen liegende Leiste od. dgl. erfolgt, die entweder unmittelbar gegen die Platten geführt wird und deren gemeinsame Verstellung verursacht oder die auf die Stellorgane für die E inzelvers teilung einwirken. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die Stellorgane selbst in dieser verstellbaren Leiste gelagert sind oder daß sie in den Platten gelagert sind und sich gegen die verstellbare Leiste stützen.
Wenn eine seitliche Verschiebung des zu bronzierenden Streifens quer zur Laufrichtung des Bogens oder der Bahn vorgenommen werden soll, ohne daß der Bogen selbst oder die Bahn verschoben wird, dann kann das dadurch geschehen, daß sämtliche Platten auf oder zusammen mit ihrem Tragorgan in dessen Längsrichtung verschoben werden. Selbstverständlich müssen in diesem Fall die Platten etwas über die Seitenteile des Bronzebehälters hinausragen, damit bei der Verschiebung kein seitlicher Spalt am Behälter entsteht.
Das Zusammenwirken der einzelnen Teile gemäß der Erfindung hat noch den besonderen Vorteil, daß neben der einwandfreien Regelung des Bronzeauftrages ein sicherer Übergang der Bronzeteilchen von dem Behälter über die Schöpfwalze und die Auftragwalze zu der zu bronzierenden Fläche gewährleistet ist. Insbesondere wird das lästige und gesundheitsschädliche Stauben, das audh gleichzeitig einen erheblichen Verlust bedeutet, vermieden.
Ein Au'sführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Der Bronzebe'hälter oder Fülltrichter besteht aus der Rückwand a, der auf der Auslauf seite liegenden Wand b und den beiden Seitenwänden c, während der Boden durch die Schöpfwalze d gebildet wird. Am Auslauf reicht die Wand b nicht bis zur Schöpfwalze d, sondern an dieser Stelle befindet sich eine größere Anzahl von nebeneinanderliegenden Platten e, die den Zwischenraum zwischen dem Rand der Wandung b und der Schöpfwalze d abdecken. Alle diese Platten, die in der Zeichnung hintereinander!iegen, sind auf einer runden Stange/ gelagert und können völlig unabhängig voneinander um diese Lagerung geschwenkt werden.
Es ist zweckmäßig, den unteren Rand der Platten nicht unmittelbar mit der Schöpfwalze zusammenarbeiten zu lassen, weil dadurch kein einwandfreier Abschluß gegen den Austritt von Bronze gewährleistet ist, falls ein derartiger Abschluß erforderlich ist. Deshalb ist dieser Teil der Platte vorzugsweise nachgiebig auszubilden und mit einem Streifen aus Stoff, Filz, Gummi od. dgl. zu versehen. In der Zeichnung ist ein Filzstreifen g dargestellt, der an einer Blattfeder h befestigt ist, die ihrerseits von einer Deckplatte! abgedeckt wird. Sie reicht jedoch nicht bis zum unteren. Rand des Filzstreifens, damit dieser neben seiner eigenen Elastizität noch eine gewisse Beweglichkeit besitzt. Am oberen Teil des Behälters ist eine Stange k befestigt, die sich über die ganze Breite des Bronzebehälters erstreckt. Sie dient als Lagerung für eine Leiste I, die sich parallel der Wandung b auf etwa deren Länge erstreckt und sich mittels ihrer ring- oder rohrförmigen Teile um die Stange schwenken läßt. An geeigneter Stelle ist an der Leiste / ein Arm m befestigt, der durch eine starke Druckfeder η nach unten gedrückt wird. Dieser
Druckkraft wirkt die Stellschraube ο entgegen, die durch Drehung nac'h oben oder unten verstellt werden kann. Wird sie nadh unten gedreht, dann zieht sie den Arm m nach oben, so daß die Leiste/ im Sinne des Uhrzeigers geschwenkt wird. Umgekehrt wirkt bei ihrer Aufwärtsbewegung die Feder η auf die Leiste / im Sinne einer Linksdrehung. Der Arm m ist in der Zeichnung so dargestellt, daß er in das Innere des Bronzebehälters ίο hineinragt. Er kann jedoch in gleicher Weise außerhalb des Behälters neben einer der Seitenwand« angebracht werden, was den Vorteil hat, daß der Oberteil des Behälters völlig frei ist.
In der Leiste / befindet sich eine Reihe von mit Gewinde versehenen Bohrungen, von denen jede etwa auf die Mitte einer jeden Platte e gerichtet ist. Stellschrauben p, die durch diese Bohrungen geschraubt werden, drücken die Platten nach links, so daß sie in ihrem unteren Teil von der Schöpfwalze d abgehoben werden. Dadurch entsteht ein mehr oder weniger großer Spalt, abhängig von der Einstellung der Schrauben p, durch den mehr oder weniger Bronze von der Sohöpfwalze zur Auftragswalze mitgenommen wird. Die entgegengesetzte Bewegung der Platten e wird durch je eine Feder q bewirkt, wenn die zugehörige Stellschraube p zurückgeschraubt wird. Das der Platte abgekehrte Ende dieser Federn ist an einem festen Teil der Maschine angebracht, beispielsweise an je einem an der Wandung befestigten Arm r, der an seinem unteren Teil abgekröpft sein kann, damit Stellschraube und Feder in der gleichen senkrechten Ebene liegen können, ohne daß die Stellschraube durch den Arm behindert wird.
Die Wirkungsweise der Einrichtung bei Betätigung der Stellschrauben ist, soweit sie nicht schon angedeutet wurde, so, daß dadurch das An- und Abstellen der Platten und die Einstellung eines mehr oder weniger großen Spaltes zwischen ihnen bzw. dem Filzstreifen g der Schöpfwalze sowohl für die einzelnen Platten unabhängig voneinander als auch für alle gemeinsam und gleichzeitig erfol-. gen kann. Durch Drehen einer der Stellschrauben p kann die zu ihr gehörige Platte eingestellt werden, dreht man dagegen die Stellschraube 0, dann werden alle Platten verstellt. Auf diese Weise sind alle erforderlichen Regelvorgänge für den Auftrag der Bronze auf die zu bronzierenden Flächen mit wenigen Handgriffen durchzuführen. Es ist sogar möglich, eine etwa gewünschte periodische Regelung durch Einschaltung eines Steuergestänges selbsttätig ablaufen zu lassen.
Die Schöpfwalze d wird nicht, wie sonst üblich, nur durch Umfangsreibung von der Auftragswalze s mitgenommen, sondern beide drehen sich zwangläufig mit einem bestimmten gegenseitigen Übersetzungsverhältnis. Zu diesem Zweck sitzt auf jeder der beiden Wellen t und u ein Zahnrad, die miteinander im Eingriff stehen. Da die Walze d auf der Welle t und die Walze s auf der Welle u befestigt ist, drehen sich beide Walzen gemeinsam mit ihren Zahnrädern, die in der Zeichnung strichpunktiert angedeutet sind. Das übersetzungsverhältnis wird zweckmäßigerwöise so gewählt, daß das auf der Welle t sitzende Zahnrad etwa doppelt so groß ist, wie das auf der Welle u sitzende.
Auf eine der beiden Wellen, z. B. auf die Welle u, wird außerdem noch eine Drehbewegung übertragen, die von dem Antrieb der Maschine abgeleitet werden kann, der auch das Förderband ν antreibt, auf das die zu bronzierenden Bogen gelegt werden, um bei ihrem Durchlauf unter der Auftragwalze den Bronzeauftrag zu erhalten. Jedoch wird auch hier das Übersetzungsverhältnis zwischen der Laufgeschwindigkeit des Förderbandes und der Umfangsgeschwindigkeit der Auftragwalze so gewählt, daß letztere nur etwa halb so groß ist wie die Laufgeschwindigkeit des Förderbandes und damit die der Bogen. Sollen nicht Bogen, sondern bahnförmiges Material mit Bronze versehen werden, dann sind die Verhältnisse ebenso zu wählen, wobei die Bahn entweder zusammen mit dem darunter befindlichen Förderband unter der Auftragwalze vorbeiläuft oder unter Fortfall des Förderbandes sich allein unter der Auftragwalze vorbeibewegt.
Die beschriebenen Geschwindigkeitsverhältnisse tragen wesentlich dazu bei, daß d'ie durch die vielseitigen Einstellmöglichkeiten des Auslaufes aus dem Behälter gegebenen Regelmöglichkeiten sich voll auf den einwandfreien Auftrag der Bronze auf die zu bronzierenden Flächen auswirken können. Darüber hinaus wird dadurch aber noch, insbesondere in Verbindung mit der mit etwa 6 mm hohem Plüsch bezogenen Auftragswalze, das Stauben der Bronze bei dem Übergang vom Behälter bis zum Aufbringen auf das Material praktisch völlig vermieden.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE: 1Q0
1. Bronziermaischine mit einem Bronzebehälter, dessen Boden aus einer Schöpf walze gebildet ist, die zusammen mit einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden, sowohl unabhängig voneinander als auch gemeinsam gegen die Schöpfwalze einstellbaren Wandstreifen den Auslaufspalt bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstreifen oder Platten· (e) mittels einer einzigen Verstelleinrichtung (0) gemeinsam in bezug auf die Schöpfwalze (d) einstellbar sind.
2. Bronziermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der angetriebenen Auftragwalze
(s) wesentlich geringer als die Laufgeschwindigkeit der zu bronzierenden Bogen, Bahnen od. dgl. und die Umfangsgeschwindigkeit der durch ein Übersetzungsgetriebe angetriebenen Schöpfwalze (d) wesentlich geringer als diejenige der Auftragwalze ist.
3. Bronziermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Auslauf bildenden Platten (e) od. dgl. nebeneinander schwenkbar auf einem gemeinsamen Tragorgan, beispielsweise einer Stange (/) angeordnet und durch Betätigung je eines Stellorgans (/>), z. B.
einer Schraube od. dgl., derartig unabhängig voneinander einstellbar sind, daß der zwischen jeder Platte od. dgl. und der Schöpfwalze befindliche Spalt beliebig einstellbar ist oder geschlossen werden kann.
4. Bronziermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeidhnet, daß die einzelnen Platten (e) od. dgl. unter der Wirkung je einer Feder (q) stehen, die sie gegen die Schöpfwalze drückt, während ein Stellorgan (p bzw. 0), beispielsweise eine Schraube, die Platten od. dgl. entgegen der Federkraft zwecks Bildung des Auslaufspaltes verschwenkt.
5. Bronziermaschine nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Verstellung sämtlicher Platten (e) durch Verstellung des gemeinsamen Tragorgans (Z)", einer Leiste od. dgl., erfolgt, die entweder unmittelbar auf die einzelnen Platten od. dgl. oder auf die Organe (/>) für die Einzelverstellung einwirkt.
6. Bronziermaschine nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurdh gekennzeichnet, daß die einzelnen Platten (e) od. dgl. gemeinsam auc'h in seitlicher Richtung verstellbar sind, indem sie beispielsweise auf ihrem Tragorgan (f)
schoben werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 675 069, 665 764, 176;
französische Patentschrift Nr. 734 311.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM14308A 1952-06-04 1952-06-04 Bronziermaschine Expired DE970305C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE390176C (de) * 1921-06-02 1924-02-21 Emil Bartsch Abstaubvorrichtung fuer Bronzier- und aehnliche Maschinen mit von einem umlaufenden Band ueber das Werkstueck bewegten Wischwerkzeugen
FR734311A (fr) * 1931-06-29 1932-10-19 Tissu, tissu-cuir. cuir, papier, etc., à surface nacrée, chatoyante ou ocellée et son procédé de fabrication
DE665764C (de) * 1936-01-03 1938-10-03 Banning & Seybold Akt Ges Masc Staulatte fuer Stoffauflaeufe an Papiermaschinen
DE675069C (de) * 1937-02-27 1939-04-28 Alfred Bartsch Bronzeauftragwerk fuer Bronziermaschinen

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