DE97022C - - Google Patents

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DE97022C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M7/00Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
GEORGE RICHARD STEWARD in LONDON,
JOSEPH CASH in COVENTRY OF WARWICK und EDWIN EAGLING GLASKIN in LONDON.
Feuerthür.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Juni 1897 ab.
Zur Erreichung rauchfreier Verbrennung wird Luft durch die Feuerthür in der Weise eingeleitet, dafs dieselbe, ehe sie sich mit dem Rauch und den Verbrennungsgasen der glühenden Brennstoffe der Feuerung vermischt, erwärmt wird. Nach vorliegender Erfindung soll die Feuerthür derartig eingerichtet sein, dafs Wirbelströme der erwärmten Luft entstehen; auf diese Weise wird eine gute Mischung der zuströmenden Luft mit den im Ofen entwickelten Gasen erzielt.
Fig. ι ist ein Aufrifs einer derartigen Feuerthür von innen gesehen,
Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 1-2 der Fig. 1 und
Fig. 3 ein Schnitt nach Linie 3-4 der Fig. 1 in der Richtung des Pfeiles gesehen.
Die Feuerthür A erhält senkrechte, paarweise angeordnete, längliche Oeffnungen α α*, welche auf der Vorderseite durch einen mit zahlreichen Lufteintrittsöffnungen veraehenen Metallkasten B überdeckt werden. Die Luft wird bei der Berührung mit dem Metall der Thür, bevor sie in die Feuerung tritt, erwärmt. Jede der Oeffnungen α a* wird von einem hohlen Metallgehäuse bb* bedeckt, welches eine gebogene Luftleitung bildet.
Diese gebogenen Gehäuse sind so angeordnet, dafs ihre Krümmungen nach innen gerichtet sind und die Luftströme aus jedem Paar der gekrümmten Leitungen einander entgegengesetzt gerichtet sind, sich jedoch in verschiedenen Ebenen befinden. Die Gestalt dieser Gehäuse ist so gewählt, dafs der Radius der bogenförmigen Leitungen b* b* gröfser ist wie derjenige der Leitungen b b.
In der Feuerthür können noch andere Oeffnungen c angebracht sein, um einen Zutritt der Luft unterhalb der Gehäuse zu ermöglichen. Die Leitplatten c1 sollen ebenfalls einen Wirbelstrom der beiden eingeleiteten Luftströme hervorrufen.
Fig. 4 und 5 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung; Fig. 4 ist eine Ansicht der Feuerthür von innen gesehen und Fig. 5 ein senkrechter Schnitt nach Linie 5-6 der Fig. 4. Die Oeffnungen, die von den hohlen, gebogene Leitungen bildenden Metallgehäusen überdeckt werden, sind waagrecht angeordnet. Es ist hier nur ein Paar von diesen gebogenen Gehäusen b b* vorhanden, welches über der Mitte der Thür liegt und sich beinahe von der einen Seitenkante nach der anderen ausdehnt.
Es müssen hierbei dieselben Anordnungen wie bei der ersten Ausführungsform getroffen sein, damit der aus dem einen Gehäuse strömende Luftstrom denjenigen aus dem anderen Gehäuse beim Eintritt in den Ofen umfassen kann, wodurch die Wirbelwirkung

Claims (1)

  1. entsteht, die zur innigen Vermischung der Luft mit den aus dem Brennstoff aufsteigenden Gasen nothwendig ist. Es sind hier ebenfalls untere Oeffhungen c c mit den Leitplatten c1 c1 an der Feuerthür angebracht, zum Zwecke, der nach dem unteren Theil des Feuerraumes zugeleiteten Luft eine wirbelnde Bewegung zu ertheilen.
    Patenτ-Anspruch:
    Feuerthür, dadurch gekennzeichnet, dafs auf der nach dem Feuer zu liegenden Seite die durch die ThUr eingeführte Luft aus paarweise angeordneten, in den Feuerungsraum hineinragenden, gebogenen Metallgehäusen b b* mit einander zugekehrten, in verschiedenen Ebenen liegenden Oeffnungen α α* austritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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