DE970096C - Steintrennsaege - Google Patents
SteintrennsaegeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/02—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
- B28D1/04—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs
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Landscapes
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Description
- Steintrennsäge Zur Bearbeitung von keramischen Erzeugnissen, z. B. Mauersteinen, feuerfesten Steinen (Schamotte oder Siliko od. dgl.) und anderer harter Materialien, werden neuerdings vielfach kreissägenartige Trennmaschinen benutzt, die mit einer dünnwandigen Schleifscheibe an Stelle des bei Holzbearbeitungsmaschinen üblichen Stahlsägeblattes ausgestattet sind. Derartige Trennmaschinen sind mit einem schwenkbaren Ausleger versehen worden, an dem das Sägeblatt nebst seinem Antrieb angebracht ist, wobei unter dem Sägeblatt ein verschiebbarer Auflagetisch für den zu bearbeitenden Stein oder das sonstige Werkstück vorgesehen ist.
- Bei der Bearbeitung von Steinen, insbesondere dem Mauerwerk von Industrieöfen u. dgl., kommt es häufig vor, daß der Trennschnitt in verschiedener Winkellage zur Grundfläche des Werkstückes gelegt werden muß. Um dies zu ermöglichen, ist vorgeschlagen worden, den Auflagetisch mit einer unterteilten Tischplatte auszustatten, deren eine Hälfte schwenkbar und in verschiedener Winkellage relativ zum Sägeblatt feststellbar ist.
- Gemäß der Erfindung ist demgegenüber der die Führungen für den verschiebbaren Auflagetisch tragende Rahmenteil mitsamt dem Auflagetisch um eine horizontale, parallel zum Sägeblatt gestellte Achse schwenkbar im Maschinengestell gelagert.
- Diese Schwenkbarkeit kann vorzugsweise gemäß der Erfindung dadurch erreicht werden, daß der Führungsrahmen für den Auflagetisch an einem oder mehreren segmentförmigen Trägern angebracht wird, die in je einem entsprechenden Lagerbett des Maschinengestells verstellbar gelagert sind.
- Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß eine einwandfreie Abstützung des zu trennenden Steinkörpers bei jeder Winkellage des Tisches gesichert ist, weil der Stein stets mit seiner ganzen Grundfläche auf dem Tisch aufliegt. Die Sicherung der Lage des Steines beim Schneiden ist deshalb gerade bei Steintrennsägen wesentlich, weil die zum Trennen benutzten dünnwandigen Schleifscheiben schon bei an sich geringfügigem Kanten des Steines brechen, wobei die abgeschleuderten Stücke unter Umständen den Bedienungsmann treffen können.
- Die sichere Lage des Steines während der Bearbeitung wird erfindungsgemäß dadurch verbessiert, daß die Tischplatte mit einer vorteilhaft rauhen Faserstoffplatte belegt wird, in welche die Trenn-Scheibe ohne Schaden eindringen kann.
- Ferner werden gemäß der Erfindung zwischen Tisch und dem verstellbaren Führungsrahmen Kugelführungen vorgesehen, die ein leichtes Vor-und Zurückschieben des Tisches mit dem darauf liegenden Stein gestatten, ohne daß ein Verklemmen in den Führungen eintritt.
- Die Lage des zu bearbeitenden Steinkörpers auf dem Auflagetisch wird durch Klemmleisten gesichert, die an der vorderen und rückwärtigen Stirnseite des Tisches vorgesehen und unter Vermittlung von unter der Tischplatte verlaufenden Spannbolzen nebst diesen zugeordneten Spannmuttern feststellbar sind.
- In den Zeichnungen zeigt Fig. I die Steintrennsäge in Seitenansicht und in Fig.2 in Vorderansicht; Fig.3 gibt in größerem Maßstab einen Schnitt durch die Führungsbahn des Tisches wieder; Fig.4 zeigt einen Schnitt durch den Auflagetisch nebst Klemmleisten.
- Die dargestellte Einrichtung besitzt ein im Grundriß etwa T-förmiges Gestell. An dem stegartigen Längsteil I des Gestells sind zwei sektorförmige Lager 2 für den entsprechend gebogenen Teil 3 des Tischträgers 4 angebracht. An dem Tischträger 4 sind U-Eisenschienen 5 (Fig. 3) befestigt, welche als Führungsbahn für den Auflegetisch 6 dienen. Der Tisch 6 ist auf den Kugeln 7 beweglich, welche eine an der Unterseite des Tisches angebrachte Leiste 8 von oben und unten umfassen, so daß der Tisch 6 aus der Führungsbahn nicht abgehoben werden kann.
- Durch Schwenken des Tischträgers 4 in den Lagern 2 etwa bis zu der strichpunktierten Linie 9 (Fig.2) kann die Winkellage des Tisches verändert werden. Zum Feststellen des Tisches in der gewünschten Stellung dient eine mittels Handhebel Io zu betätigende Klemmvorrichtung.
- Die Oberseite des Auflagetisches ist mit einer rauhen Faserstoffplatte II bedeckt, die einem ungewollten Verschieben der zu bearbeitenden Gegenstände entgegenwirkt. Der Tisch ist ferner mit Mitteln zum Festhalten der zu bearbeitenden Steine od. dgl. während des Betriebes ausgestattet. Diese bestehen aus zwei Klemmleisten I2, I3, welche sich über die vordere und hintere Breitseite des Tisches erstrecken. Mittels dieser Klemmleisten kann man in an sich bekannter Weisse Lehren 14 auf dem Auflagetisch befestigen, die den zu bearbeitenden Gegenstand in einer bestimmten Stellung festhalten. Diese Lehren werden mit ihrem nach unten verlängerten Rand I5 in den Zwischenraum zwischen Klemmleiste und Tischplatte eingesetzt, worauf die Klemmleisten mittels Schraubenbolzen 16 und Stellmutter 17 gegen den Randteil 15 festgeklemmt werden. Die Klemmleisten 12, 13 haben hierzu unten eine vorspringende Leiste 18, so daß beim Feststellen der Lehren 15 im wesentlichen die obere Kante der Klemmleisten gegen den Randteil 15 wirkt und dadurch .die Lehren gut gegen die Oberseite des Tisches anliegend gehalten werden.
- Zwischen den Klemmleisten I2, 13 und dem Tisch sind noch Federn I9 vorgesehen, die beim Lösen der Stellmutter I7 die Klemmleisten vom Tisch abspreizen, um dadurch eine leichte Auswechslung der Lehren zu sichern.
- Am Querteil 2o des Maschinengestells sind Räder 2I angebracht, die das Verfahren der Maschine erleichtern. Ferner sind an dem Querteil 2o zwei Stützen 22 befestigt, an denen der Tragsteg 23 für den das Trennblatt haltenden Ausleger 24 verschiebbar befestigt ist. Die Verbindung des Tragsteges 23 mit den Stützen 22 erfolgt durch Hülsen 25, die mit einem inneren bolzenförmigen Ansatz in Ausnehmungen 26 der Stützen 22 eingreifen. Dadurch kann die Höhenlage des Steges 23 verändert werden, je nachdem in welche der Ausnehmungen 26 die Haltehülse eingerastet wird.
- An der einen Stütze 22 ist ein fester Arm 27 angebracht, an dem der äußere Schlauch eines Bowdenzuges 28 befestigt ist, dessen Drahtseil 29 an dem Hebelansatz 3o des drehbaren Tragsteges 23 in verschiedener Lage befestigt werden kann. Der Bowdenzug 28 führt zu einem Fußhebel 3I, der bei 32 schwenkbar an dem Gestell I befestigt ist und der dazu dient, die Höhenlage des Auslegerarmes 24 und damit des Trennblattes über den Auflagetisch einzustellen.
- Der Auslegerarm 24 geht in einen haubenartigen Teil 32 über, in dem das Trennsägeblatt 33 gelagert ist. Die Höhlung der Haube 32 wird vorn durch eine abnehmbare Kappe 34 verschlossen, nach deren Abnehmen bzw. Lockern das Sägeblatt 33 ausgewechselt werden kann. Die Kappe 34 ist ebenso wie die gegenüberliegende feste Wand unten winkelförmig abgebogen, wodurch ein Schutz gegen von der Scheibe 33 beim Betrieb abspringende Teile gewährt ist.
- An den Gestellannen 22 ist ferner im Zuge der Führungsbahn des Auflagetisches 6 und im Bereich des von dem Sägeblatt 33 erzeugten Staubstromes ein Absaugetrichter 35 angebracht, aus denn der darin gesammelte Staub, wie bekannt, mittels eines Ventilators 36 abgeleitet wird, der durch einen Motor 37 angetrieben wird. Der abgesaugte Staub wird durch die Rohrleitung 38 abtransportiert.
- Auf einem rückwärtigen Teil 39 des Auslegers ist der Antriebsmotor 40 für das Trennsägeblatt befestigt. Die Schalter für den Motor 4o und den Motor 37 liegen an der Vorderseite des Maschinengestells etwas oberhalb des Fußhebels 31.
- Statt den Absaugetrichter 3 5 an den Gestellarmen 22 zu befestigen, ist es auch möglich, ihn mit dem Auslegerarm 24 bzw. dessen Verlängerung 39 zu verbinden, wobei dann auch der Absaugeventilator auf dem Auslegerarm angeordnet werden kann. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, den Absaugeventilator und das Trennblatt durch den gleichen Motor anzutreiben.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Steintrennsäge mit unterhalb des an einem schwenkbaren Ausleger angeordneten Sägeblattes in Führungen verschiebbarem Auflagetisch für den zu bearbeitenden Steinkörper, wobei die Winkellage des Auflagetisches zum Sägeblatt veränderlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Führungen (7) für den verschiebbaren Auflagetisch (6) tragende Rahmen (4) mitsamt dem Auflagetisch um eine horizontale, parallel zum Sägeblatt (33) gestellte Achse schwenkbar im Maschinengestell (I) gelagert ist. z. Steintrennsäge nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (4) des verschiebbaren Auflagetisches an einem oder mehreren segmentförmigen Trägern (3) angeordnet ist, die in je einem entsprechenden Lagerbett (2) des Maschinengestells (I) verstellbar gelagert sind. 3. Steintrennsäge nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch einen Belag aus einer Faserstoffplatte hat. 4. Steintrennsäge nach Anspruch 1, z oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell im Grundruß im wesentlichen T-förmig ist, wobei die Führungsbahn für den Auflagetisch an dem Stegteil des Gestells angeordnet ist. 5. Steintrennsäge nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch auf Kugelführungen (7) beweglich ist. 6. Steintrennsäge nach. einem oder mehreren der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorderen und rückwärtigen Stirnseite des Auflagetisches Klemmleisten vorgesehen sind, die unter Vermittlung von unter dem Tisch auf dessen ganzer Länge durchlaufenden Gewindespannbolzen nebst Stellmuttern gegen den Tischkörper anklemmbar sind. 7. Steintrennsäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten am unteren Rand eine gegen den Tischkörper lose anliegende vorspringende Leiste haben. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. a 038 810, a 338 318, 2 581 777, 2 464 117.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV4451A DE970096C (de) | 1952-03-25 | 1952-03-25 | Steintrennsaege |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEV4451A DE970096C (de) | 1952-03-25 | 1952-03-25 | Steintrennsaege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE970096C true DE970096C (de) | 1958-08-21 |
Family
ID=7570898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV4451A Expired DE970096C (de) | 1952-03-25 | 1952-03-25 | Steintrennsaege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970096C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2038810A (en) * | 1934-09-06 | 1936-04-28 | Delta Mfg Co | Circular-saw machine |
| US2338318A (en) * | 1941-09-11 | 1944-01-04 | Coates Neligh Clair | Mounting and guard for rotary cutters |
| US2464117A (en) * | 1946-10-28 | 1949-03-08 | Neligh C Coates | Conveyer cart for masonry saws |
| US2581777A (en) * | 1948-11-08 | 1952-01-08 | Clipper Mfg Company | Combination connecting and stabilizing bar for masonry saws |
-
1952
- 1952-03-25 DE DEV4451A patent/DE970096C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2038810A (en) * | 1934-09-06 | 1936-04-28 | Delta Mfg Co | Circular-saw machine |
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| US2581777A (en) * | 1948-11-08 | 1952-01-08 | Clipper Mfg Company | Combination connecting and stabilizing bar for masonry saws |
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